Vorwort:
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Ich bin kürzlich von der Nikon D80 auf die Nikon D300 umgestiegen. Bereits
an der D80 hatte ich den dazugehörigen Batteriegriff in Verwendung und
wollte diesen Komfort auch an der D300 nicht mehr missen, macht
Hochformataufnahmen doch weitaus angenehmer, insbesondere wenn man sehr
viele davon hintereinander macht.
Positiv:
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+ Die Handhabung wird deutlich angenehmer
+ Kamera liegt gut in der Hand
+ 2 Einstellräder wie am Kameragehäuse vorhanden
+ AF-ON Taste wie am Gehäuse vorhanden
+ Auslöser am MB-D10 abschaltbar
Neutral:
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o 3 verschiedene Akkutypen verwendbar (EN-EL3e, EN-EL4a, Mignon)
o 8 Bilder pro Sekunde möglich (anstatt 6 Bilder pro Sekunde)
Negativ:
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- Akkus umständlich zu wechseln. Es wird für jeden Akkutyp eine eigene Batteriefach-
abdeckung benötigt, die beim Akkuwechsel mitgehandelt werden muss. Im
Vergleich dazu, konnten am Batteriegriff MB-D80 beide Akkus ohne Probleme
direkt gewechselt werden.
- Nur 1 Akku EN-EL3e passt in den Batteriegriff. Ein weiterer Akku EN-EL3e kann
im Batteriefach der Kamera sitzen. Wenn der gewechselt werden soll, muss
der MB-D10 abgenommen werden.
- Will man den Akku EN-EL4a verwenden, so braucht man die optionale Abdeckung
BL3, die dann nochmal mit einigen Euro zu Buche schlägt.
- Anordnung der Wippe: Die Funktionalität der Kameragehäuse angebrachten
Wippe übernimmt hier ein Joystick, der hinsichtlich seiner Charakteristik
deutlich schlechter zu bedienen ist als die Wippe.
- Anordnung der Bedienelemente: Diesen Joystick treffe ich selten mit meinem Finger,
ohne dabei noch hinzusehen.
-Preis: Mit dem Preis sicher kein Schnäppchen.
Fazit:
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Sicher ein sehr wünschenswertes Zubehörteil, insbesondere wenn man sehr
viele Hochformataufnahmen (hintereinander) machen möchte. Das
Preis-/Leistungsverhältnis ist allerdings jenseits von Gut und Böse
insbesondere im Hinblick auf die komplizierte Handhabung und teilweise
ungünstig angebrachten Bedienelementen. Da kann auch das Magnesiumgehäuse
nicht darüber hinweg trösten.