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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2014
Ein "Wahnsinn" könnte man glatt behaupten, was die Nikon Coolpix L29 alles an Möglichkeiten bietet. Ich bin seit über 20 Jahren bekennender "Nikonianer" und nutze generell Spiegelreflexkameras im analogen und professionellen digitalen Bereich. Da ist man von den vielseitigen Möglichkeiten der Bildgestaltung und der Qualität der Aufnahmen doch recht verwöhnt.
Jetzt galt es, einem älteren Herren (Ü70), der wenig Sinn für Kameraeinstellungen etc. aufbringt, eine "einfache" Kompaktkamera zu besorgen und ihm diese auch betriebsfertig einzurichten.
Über die Features der Nikon Coolpix L29 verliere ich hier keine Worte. Diese sind überall im Internet einzusehen. Eher möchte ich hier etwas darüber verlieren, daß die L29 eine große Menge an Einstellmöglichkeiten bietet, die sogar mich als DSLR-Nutzer erstaunen lässt.
Viele Motivprogramme, Makroaufnahmen, einige Blitzeinstellungen, Bildbearbeitung, übersichtliches Menü und vor allem die Bildqualität der mit der L29 gefertigten Probeaufnahmen in den unterschiedlichsten Situationen, haben bei mir ein entzücktes Staunen hervor gerufen. Zwar ist die Bildqualität nicht mit der einer um den Faktor 100 teureren DSLR zu vergleichen, aber für den nicht überkritischen Pixelzähler, liefert die L29 Bilder ab, die ich sogar schon auf einem Format von 75 x 50 cm auf Leinwand an der Wand habe.
Die qualitativen Leistungen dieser günstigen Kompaktkamera sind im Verhältnis zu ihrem Anschaffungspreis eine Sensation. Wer für relativ wenig Geld eine schnelle Kompakte für gelegentliche Aufnahmen braucht, ist mit diesem Modell sicher sehr gut beraten.
Ich hoffe, daß der beschenkte Senior lange viel Freude mit der von mir ausgewählten Nikon Coolpix L29 haben wird.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vorab: Meine alte 4 MP "Revue DC 4500" hat nach 9 Jahren und bestimmt 5000 - 6000 Fotos den Geist aufgegeben. Eine neue Kamera mußte her. Hauptkriterium für mich war, daß sie keinen integrierten Akku besitzt, da ich nämlich lieber die Lithium-AA's von Energizer verwende.

Die Nikon Coolpix L29 hatte die engere Wahl gewonnen. Nun habe ich sie zurückgesandt - meine Gründe im Einzelnen:

16 Megapixel? Ich dachte tatsächlich, die Auflösung wäre nun 4 x besser, als bei meiner Revue, bzw. auch 4 x schärfer. Leider weit gefehlt. Die Nikon bekommt (egal, in welchem Modus) einfach keine gescheite Randschärfe hin - selbst draußen, bei guter Sonnenausleutung und klarem Wetter! Alles wirkt immer leicht verschwommen, zumindest, wenn man auch nur ein wenig in das Foto reinzoomt (etwa so, als wenn man alte Papierfotos einscannt und dann reinzoomt: körnig und fransig).
Positiv ist, daß die Kamera eine sehr gute Restlichtausnutzung besitz. Das ist aber auch gleich wieder ein eigentlicher Nachteil, da dafür ja logischerweise die Blende recht lang geöffnet bleibt - da reichen dann schon "Wackler" im Halbmillimeterbereich, um das Bild zu verhunzen - allenfalls auf einem Stativ oder eben nicht in der Hand gehalten, gibt es da bestenfalls nur die bereits erwähnten Schärfeprobleme. Das ist für einen schnellen Schnappschuß eher abträglich.
Nikon sollte die Kamera zudem "Apache" oder "Comanche" nennen, denn Indianer konnten ja angeblich auch keine bewegten Ziele erfassen und abschießen. Was in Western wohl eher ein beliebter Mythos ist, ist bei der Coolpix L29 leider Realität. Wer nicht wie im 19. Jahrhundert fotografiert (als es beim Fotografen extra Nackenstützen gab, damit sich die Menschen während der Belichtung nicht bewegten), der hat keine Freude an den Bildern - sehr schlierig bei geringsten Bewegungen.
Im Videomodus ließ sich "HD" zuerst nicht einstellen, plötzlich war die Option dann verfügbar (Softwarefehler?) - die Filmaufnahmen sind im Display klar und deutlich, bereits auf einem 15 Zoll Bildschirm ist von "HD" nichts mehr übrig - da wirkt es dann bild- und tonmäßig wie die Aufnahme mit einem der ersten Kamerahandys - aber gut, für Videos kauft man ja auch keinen Fotoapparat, es sollte aber erwähnt werden.

Das Plastik mutet dünn und billig an, aber das hat sich in den letzten 10 Jahren ja fast überall so entwickelt. Gerade beim Batteriedeckel habe ich meine Zweifel, daß dieser mit seinem Scharniermechanismus, der gerne verkantet, wenn man die Batterien beim Schließen nicht von Hand runterdrückt, die Garantiezeit überlebt.
Ein weiterer riesiger Negativpunkt ist (für mich jedenfalls) folgender: Die USB-Verbindung ist unten am Boden der Kamera!! Wenn man Bilder auf den Rechner zieht (was sehr sehr lahmar..... geschieht), muß man sie entweder auf dem Objektiv ablegen, oder auf dem Display (Kratzer vorprogrammiert), oder man hält sie schwebend in der Hand und läßt das Kabel durch die Finger hängen - extrem schlecht gelöst. Meine Alte Revue hatte bereits den Ausgang an der Seite.

Fazit: Die Kamera macht schlechtere Bilder als eine (damals günstige) 9 Jahre alte 4-Megapixelkamera von Quelle. Das Plastik ist dünner und die Haptik billig. Schlechte Rand- und Tiefenschärfe bei den Aufnahmen. Sehr schlecht platzierter USB-Ausgang.
Wer keinen direkten Vergleich hat, bemerkt die schlechte Bildqualität vielleicht nicht so schnell, aber bei der Produktbeschreibung hätte ich schon etwas mehr erwartet, selbst im unteren Preissegment, gerade, weil ich dachte: "Naja, kann ja mindestens nicht schlechter sein, als meine alte Kamera."
Diese Annahme wurde von Nikon eindrucksvoll widerlegt. Manchmal sind weniger Firlefanz und dafür eine bessere Abstimmung und Austarierung der einfacheren Technik die bessere Alternative. Anscheinend muß man heute doppelt so tief in die Tasche greifen, um die gleiche Bildqualität wie vor einem Jahrzehnt zu bekommen - aber hey: Hauptsache die Coolpix besitzt eine "Grinse-Erkennung" - das hat bei mir in Selbstversuchen auch nicht mehr geklappt, allerdings nur, weil mir das Lächeln bei der mäßigen Bildqualität im Halse steckenblieb...
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 24. Februar 2014
Farbe: rotVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
- aber eben auch nicht mehr.

Diese Kompaktkamera bietet ein überschaubares rundum-sorglos-Paket für Einsteiger oder Momentfesthalter, die keine allzuhohen Ansprüche an ihre Kamera stellen. Wenn man den Lieferumfang betrachtet, kann man auch echt nicht über den Preis meckern.

Was bekommmt man? 16 Megapixel und einen ganz gut funktionierenden Weitwinkel (=optimal z. B. für Gruppenfotos) und die Möglichkeit, Filmsequenzen in anguckbarer Qualität festzuhalten.
Der optische Zoom ist okay, aber kaum der Rede wert. Den eigenen Schatten kann man damit immer "ausblenden".

Was man leider nicht bekommt ist Lichtstärke - was das Teil zu einer ausgeprägten Schönwetterkamera macht. Unter guten Bedingungen macht sie schöne und sehenswerte Bilder. Für den Urlaub im Süden also sehr gut geeignet. Die Automatik ist auch durchaus in der Lage, mangelndes Licht auf anderem Wege auszugleichen - das Ergebnis ist dann aber oft eher enttäuschend, weil körnig oder gar matschig. Für Landschafts- und Naturaufnahmen beim schönsten Fotolicht (Dämmerung) ist sie daher eher begrenzt geeignet.
Richtig nervig finde ich allerdings, dass das abspeichern der Fotos selbst in simplen Situationen lange dauert. Von Serien- oder Filteraufnahmen will ich lieber schweigen.
Schnell am Start ist sie nur, wenn man NICHT denn Fehler begeht, ein Startbild festzulegen - selbst wenn man das vorgespeicherte Coolpix-Logo verwendet, verlängert das den Startvorgang ganz enorm. Ohne ist die Startzeit akzeptabel.

Zusammengefasst:
+ alles dabei, kann man direkt aus dem Versandkarton in den Koffer packen;-)
+ einfach zu Bedienen
+ hilfreiche Belichtungsprogramme
+ übersichtliches, weitestgehend selbsterklärendes Menüs
+ starker und sehr variabel einsetzbarer Blitz

- nicht gerade lichtstark
- keine Panoramafunktion
- Bildqualität stark abhängig von Umgebunsbedingunen

Ihre Stärken liegen ganz klar im Portrait-Bereich. Da glänzt sie z. B. mich Lächel-Auslöser und Blinzelwarnung. Die perfekte kleine Selfie-Kamera. Allzuviel sollte man einfach nicht erwarten
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2014
Farbe: rotVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Nikon Coolpix L29 Digitalkamera ist eine sehr leistungsfähige Kompaktkamera zu einem unschlagbaren Preis. Die Grundausstattung mit einer 4 Gigabyte Speicherkarte, 2 AA Batterien und einer farblich angepassten Kameratasche ermöglichen einen sofortigen Einsatz.

Positive anzumerken ist:
+ hohe Benutzerfreundlichkeit erleichtert das Aufnehmen und die Einfachautomatik optimiert alle Kameraeinstellungen entsprechend den vorherrschenden Lichtverhältnisse
+ überzeugende Bildkorrekturen kompensieren Bewegungs- und Verwacklungsunschärfen, verhindern den Rote-Augen-Effekt oder geschlossene Augen und verhelfen so zu Aufnahmen von einzigartig detailreichen Bildern
+ einwandfreie Verarbeitung ohne scharfe Kanten
+ ergonomisch geformtes Gehäuse liegt ausgesprochen gut in der Hand, alle Tasten sind auch mit nur einer Hand erreichbar und die Menüführung ist sehr simpel
+ Preis

Negativ anzumerken ist:
- man benötigt 2 AA Batterien zum Betrieb der Kamera, was durch den doch recht hohen Energieverbrauch der Kamera ökologisch und kostentechnisch problematisch ist; man sollte die Anschaffung von 2 AA Akkus überlegen
- letztlich ist die Nikon Coolpix L29 eine FOTOkamera und keine VIDEOkamera; die HD-Filmaufnahmeoption ist eine interessante Funktion, die in Bild- und Tonqualität eingeschränkt ist
- das relativ hohe Gewicht von 160 Gramm kann störend wirken
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Farbe: rotVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Nikon Coolpix L29 ist eine Kompaktkamera für Einsteiger. Es handelt sich natürlich nicht um eine professionelle Kameraausrüstung, sondern um eine kleine Kamera für die Tasche, die man überall mit hinnehmen kann und mit der man gute Schnappschüsse machen kann.

Die Bildqualität des 16 Megapixel Sensors ist für die Kompaktklasse absolut in Ordnung – ich habe ein paar Bilder unter Kundenbilder hochgeladen. Die ersten habe ich mit der Schnelleinstellung geschossen, dann folgt eines mit manuell herunter geregelter Helligkeit und eines im vollen optischen Zoom. Der fünffache optische Zoom macht auf jeden Fall gute Aufnahmen, von der weiteren Verwendung des digitalen Zooms rate ich aber (eigentlich generell bei Kompaktkameras) ab. Auch bei der Nikon sollte man die Bilder dann lieber am Computer weiterbearbeiten.

Neben der Schnelleinstellung gibt es noch Einstellungen für Nachtbilder, Innenaufnahmen, Landschaft etc. und auch eine Porträteinstellung mit automatischer Lächel-Erkennung. Auf die Aufnahme von Videos in HD 720p ist möglich und liefert befriedigende Ergebnisse. Der ambitionierte Gelegenheitsphotograph hat mit dieser Kamera also einen guten Werkzeugkasten für unkomplizierte Schnappschüsse und kleine Videos. Allerdings möchte ich ganz deutlich betonen, dass dies aber auch schon alles ist. Schon der semiprofessionelle Photofreund wird mit dieser Kamera wohl nicht viel anfangen können und sollte eher in einem höherwertigen Segment suchen; dies nicht zuletzt, da die Scharfstellzeit und Speicherdauer der einzelnen Photos für einen Gelegenheitsknipser akzeptabel ist, aber jemanden, der viel und schnell photographiert, durchaus nerven wird.

Der Einsteiger wird aber seine Freude haben, bekommt er hier zu einem guten Preis gleich ein Set, da auch noch eine 4GB SD Karte, eine praktische Gürteltasche, eine Trageband und zwei AA-Batterien dabei sind. Das heißt, die Kamera hat keinen Photoakku, sondern kann mit ganz normalen Batterien bestückt werden. Natürlich funktionieren auch normale Akkus im AA-Format, wozu ich auf die Dauer aus Kosten- und Umweltgründen raten würde.

Fazit: Nichts für Profis, aber für Einsteiger, die unkomplizierte Schnappschüsse machen wollen, sehr gut geeignet. Insbesondere bei guter Belichtung entstehen schöne Aufnahmen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2015
Bilder und Bedienung ist soweit in Ordnung.

Was zu dieser schlechten Rezension führt, ist schlicht und einfach die fehlerhafte Akkuanzeige.

Auch wenn neue Batterien drin sind, zeigt die Kamera nach nach längerem Gebrauch (50 Bilder, ein paar Videos) an, dass der Akku erschöpft ist. Kurz danach schaltet diese sich ab. Nach kurzer Wartezeit kann man sie wieder hochfahren uuuuund der Akku ist wieder voll???!!! Sobald man nun wieder probiert ein Video zu machen, schaltet die Kamera erneut mit dem Hinweis "Akkukapazität erschöpft" aus.

Fazit: Mist, mist, mist!! Schade für das Geld! Habe mir die Kamera für einen Outdoorurlaub gekauft, deshalb mit Batteriegebrauch. Nach mehreren An- und Ausschalten nervte das Teil nur noch. Habe dann Bilder mit der Handykamera gemacht!

Nicht KAUFEN!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2014
Der zweite Fehlkauf innerhalb weniger Tage: Meine 6 Jahre alte, 8 Megapixel-Kamera ist kaputt, ich bräuchte dringend eine neue. Aber statt besser zu werden, sind die Kameras in den 6 Jahren offensichtlich nur schlechter geworden.

Wie kann man nur mit der Bildqualität dieser Kameras zufrieden sein? Die Bilder rauschen sichtbar und sind unscharf. Was sollen diese blöden 16 Megapixel, wenn ich auf den Bildern viel viel weniger Details habe, als auf meinen alten 8 Megapixeln?
Und die Kamera macht auch noch alles automatisch - man hat nicht mal die Möglichkeit ihr den Schwachsinn mit hohen ISO-Werten abzugewöhnen.

Immerhin ist die Bildqualität noch ein bisschen besser als die Canon A1400, die ich zuerst probiert habe. Deshalb 2 Sterne statt einem.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2014
Farbe: rotVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Geliefert wird die Nikon Coolpix Kamera L29 in rot, eine 4GB Speicherkarte, eine schwarze Kameratasche, zwei Batterien, ein trageriemen und eine Kurzanleitung (Eine ausführliche Anleitung im pdf Format kann man im Internet runterladen)

Die schicke, rote Kamera von Nikon macht Fotos in einer Größe von 16 Megapixel und hat einen optischen 5fach Zoom. Das LCD Display mit seinen 2,7 Zoll ist ausreichend groß und klar. Videoaufnahmen macht die Kamera entweder in VGA (640x480) oder in HD 720p (1280x720).

Das Menü ist sehr einfach zu bedienen und man hat mehrere einfache Auswahlmöglichkeiten wie z.B.

- verschiedene Szenen zum auswählen
- Einfachautomatik
- Automatik
- Belichtungskorrektur
- Ausschnittsvergrößerung
- Kalenderanzeige
- Bearbeiten von Fotos
- Smart Porträt (Aufnahme von lächelnden Gesichtern)
- Haut Weichzeichnung
- Ausschnittsvergrößerung
- 5 verschiedene Filtereffekte

Man kann die Kamera mit einem Audio/Videokabel direkt an den Fernseher anschließen und sollte man einen PictBridge kompatiblen Drucker haben, kann man sie auch dort direkt anschließen.

Was mir besonders gut gefällt ist, dass man die Kamera mit 2xAA Mignon Batterien nutzen kann. Wenn man das nicht möchte, kann man auch 2xAA Akkus nutzen (nicht im Lieferumfang). So ist man absolut unabhängig, denn Batterien bekommt man überall. Sie halten auch recht lange. Ich habe einige Fotos gemacht, ein paar mal gefilmt, die Menüs durchgeschaut und die Batterien sind immer noch nicht leer.

Filmen kann man höchsten 29 Minuten. Auch wenn man mehr Speicherplatz zur Verfügung hat. Nach 29 Minuten ist Schluss. Aber für kurze Aufnahmen langt das auf jedem Fall. Die Qualität der Filme ist Lichtabhängig. Bei hellem Tageslicht ist die Qualität sehr gut. Je weniger Licht, desto schlechter die Qualität.

Bei den Fotos ist es das gleiche Thema. Je weniger Licht, desto mehr Bildrauschen. Was etwas hilft ist die Szenenauswahl. Das nimmt ein wenig das rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen, aber ganz weg bekommt man es so nicht.

Makroaufnahmen gelingen sehr gut, sofern auch hier die Lichtverhältnisse stimmen.

Zoom ist nicht optimal und gibt öfter mal nicht ganz so scharfe Bilder. Auch bei Bewegung des Objekts reagiert die Kamera empfindlich und zeigt Schlieren.

Vom Preis her hat sich diese Kamera 5 Sterne verdient, von der Leistung her eher 3 Sterne. Das ergibt für mich im Endeffekt 4 Sterne. Man kann diese Kamera nicht mit den teuren vergleichen, obwohl ich auch da schon öfter Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen erlebt habe. Aber für den Preis ist sie echt in Ordnung und langt voll und ganz für einige schnelle und gute Fotos. Auch die einfache Bedienung, das gute Aussehen, das Zubehör und die vielen Optionen im Menü sprechen für die Kamera.

Wer Profifotos machen möchte ist hier ganz klar falsch. Aber als Zweitkamera oder als Kamera für die Kinder, wenn sie mal eine Klassenfahrt machen, oder für`s Auto etc. ist sie optimal.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2014
Das Gehäuse wirkt eher wie das einer Spielzeugkamera.
Die Bedienung ist übersichtlich und einfach.
Die Qualität der Bilder ist nicht unbedingt berauschend. Ich wollte eigentlich nur eine Kamera für zwischendurch, um ein paa Schnappschüsse festzuhalten, aber selbst dafür wollte ich sie nicht unbedingt haben...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2014
Leider hat sich kurz vor meiner Ostsee-Kreuzfahrt meine Samsung D75 verabschiedet, die ja auch eigentlich nur eine flache Billig-Kamera war. So habe ich nun die gesamte Kreuzfahrt mit der neuen Nikon festhalten müssen, unter unterschiedlichsten Beleuchtungs- und Entfernungsbedingungen.

Im Gegensatz zu der Samsung, die unter fast allen Bedingungen optimale Fotos lieferte, sind die Nikon-Fotos meist flau und wenig plastisch. An den Rändern und besonders in den Ecken sind die Bildproportionen verzerrt, d.h., die rechten Winkel stimmen nicht mehr, die Köpfe in den Bild-Ecken gehen in Richtung schräger Eierkopp (Alienköpfe), der Wasserspiegel im Weinglas in der Bildecke steht schräg. Gute Fotos gelingen nur in prallem Sonnenschein oder bei Blitzlicht nur in naher Entfernung. Es handelt sich eben leider nur um eine Billig-Kamera, wobei frühere Billig-Kameras offenbar noch eine gute Qualität hatten. Wenigstens sind die Farben stimmig, also keine Farbstiche und keine Farbsäume. Und dass man AA-Batterien verwenden kann, ist natürlich eine tolle Option, und war für meinen Kauf das ausschlaggebende Argument.

Und kann mir mal jemand erklären, was das Bildseitenverhältnis 4:3 soll ? Dieser Schwachsinn ist allerdings bei vielen Kameras zu finden. Weder die Papier-Fotos (9x13cm oder 10x15cm oder 20x30cm) noch die heutigen Fernseher (1920x1080 Pixel) haben ein Seitenverhältnis 4:3. Warum also die Foto-Chips mit 4:3 ? Das kommt doch noch aus den Zeiten der alten Röhrenfernseher.

Für Alltags-Fotos notfalls ausreichend. Bedienung ist einfach und selbsterklärend. Zweieinhalb Sterne sind angemessen.
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