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138 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nikon P7000 vs Canon G12, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)
Ich bin eigentlich ein überzeugter Nikon D-SLR Fotograf. Aber es gibt genug Gelegenheiten, wo man sich nicht abschleppen will, aber dennoch nicht auf das Mitführen einer Kamera verzichten möchte. So kaufte ich Anfang August eine Nikon Coolpix P7000. Ich war sofort von dieser Kamera fasziniert, Form, Größe, Gewicht und Verarbeitung bzw. Haptik sind sehr überzeugend. Gleiches gilt für die Technik (verhältnismäßig großer Sensor mit nur 10 Megapixeln) und vor allem die gut durchdachte Bedienung. Seitens Bildqualität kann sie zwar nicht mit einer guten D-SLR konkurrieren, dürfte aber im Kompaktsegment durchaus die Spitze des derzeit technisch Machbaren darstellen. Doch leider ist die Nikon Coolpix P7000 nicht ausgereift. Immer wieder kommt es vor, dass die Kamerasoftware einfriert und nur durch kurzes Herausnehmen des Akkus wieder zum Leben" zu erwecken ist. Auch der Autofokus nervt und hat größere Probleme bei wenig Kontrast scharfzustellen. Die Kamera wurde übrigens bereits mit der aktuellen Firmware ausgeliefert. Diese ist bereits vom Dezember 2010 und ein weiteres Firmwareupdate wird es wohl leider nicht geben. Aus diesem Grund habe ich mir eine Canon G12 bestellt, das technische Gegenstück zur Nikon P7000. Und ich habe beide Kameras ausführlich verglichen und unter identischen Bedingungen gegeneinander getestet. Zunächst etwas zu den Gemeinsamkeiten: Beide Kameras ähneln sich hinsichtlich Größe, Gewicht, Form und Verarbeitung. Was die Bildqualität angeht, liegen sie auf absolut identischem Niveau. Je nach Aufnahmesituation liegt mal die eine, mal die andere Kamera geringfügig vor der anderen. Technische Probleme traten bei der Canon nicht auf und das Fokussieren klappt bei schlechteren Licht- und Kontrastverhältnissen definitiv besser, als bei der Nikon. Größere Unterschiede gibt es bei der Ausstattung. Und diese ist bei der Nikon, vom fehlenden Schwenkdisplay einmal abgesehen, wesentlich umfangreicher als bei der Canon. Und damit meine ich keine unnützen Spielereien, sondern wirklich nützliche Funktionen. So zum Beispiel eine zuschaltbare Verzeichnungskorrektur, Feintuning der Bildaufbereitung oder Active D-Lighting. Letztere Funktion arbeitet effektiver als das Canon eigene i-Contrast und steht im Gegensatz zur G12 bei der P7000 auch bei RAW-Aufnahmen zur Verfügung. Auch der Bildschirm der Nikon ist ein ganzes Stück besser. Die Displays unterscheiden sich visuell gar nicht einmal so sehr in der sichtbaren Auflösung, wohl aber in der Darstellungsqualität von feinen Strukturen, Pastelltönen usw. Vorteile der Nikon P7000 gegenüber der Canon G12: + größerer Zoombereich + schnellerer Autofokus bei guten Aufnahmebedingungen + wesentlich höher auflösendes Display + wesentlich umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten + besseres Bedienkonzept + besserer Videomodus mit permanentem Autofokus und der Möglichkeit zu Zoomen Vorteile der Canon G12 gegenüber der Nikon P7000: + Schwenkbildschirm + Produktreife + schnelleres Ansprechen des Softwaremenüs + zuverlässigerer Autofokus unter ungünstigen Aufnahmebedingungen Rein objektiv betrachtet erhält die Canon G12 eine 4 Sternebewertung von mir, während die Nikon aufgrund der mangelhaften Produktreife nur 3 Sterne verdient. Mit einem besseren Autofokus und einer ausgereiften Kamerasoftware hätte sie 5 Sterne bekommen. Subjektiv habe ich mich jedoch trotzdem für die Nikon entschieden und werde diese mit leichtem Bauchweh (wegen der Softwareprobleme) behalten. Sie macht mir einfach mehr Spaß und bietet die tolleren Features und das überzeugendere Bedienkonzept. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die P7000 für einen Nikon D-SLR Fotograf einfach das vertrautere Werkzeug ist. Doch bei aller Sympathie für Nikon muss man feststellen, dass dieser Hersteller seine Kunden bei der P7000 im Stich gelassen hat. Es gab nur ein einziges Firmwareupdate, welches die P7000 zwar verbesserte, eklatante Mängel jedoch nicht abzustellen vermochte. Nun steht die P7100 in den Startlöchern. Unwahrscheinlich, dass Nikon noch ein zweites FW Update für die P7000 nachlegt. Fazit: Für alle unvoreingenommenen Interessenten dürfte die Canon G12 die empfehlenswertere Kamera sein. Und wenn man die Nikon P7000 nicht zum Vergleich heranziehen kann, wird man bei der G12 vermutlich auch nicht viel vermissen. Oder aber, man wartet noch ein wenig und kauft dann die Nikon P7100, in der Hoffnung, dass dieses Modell dann tatsächlich die notwendige Produktreife besitzt. PS: Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den "Ja" oder "Nein" Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden, im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.
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172 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
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Das könnte doch glatt ein Klassiker werden!, 5. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)
Nach einigen Wochen Besitz und weit über 2000 Fotos kann ich sagen, dass die P7000 für mich das Zeug zum absoluten Klassiker hat! Trotz der Verwunderung, dass Amazon auch 3 Monate nach Erscheinen des aktuellen Firmware-Updates (von Dezember 2010) noch Kameras mit alter Firmware ausliefert, und der Tatsache, dass man von Amazon wohl generell immer unversiegelte Originalverpackungen erhält, war ich sowohl von der wertigen Haptik der Kamera angetan als auch von der Bildqualität äußerst positiv bestätigt. Und bin es noch immer und werde es bleiben. Anfangs hatte ich jedoch durchaus Probleme, wirklich scharfe Fotos hinzubekommen. Zum einen lag es daran, dass das AF-Hilfslicht anscheinend nicht immer den Punkt trifft, an dem es meiner Meinung nach scharf sein sollte. Zum anderen hat der AF bei Verwendung des AF-Hilfslichts generell wohl das Problem, sich selbst scharf zu stellen - man bekommt oft ein rotes Feld anstatt ein grünes, weil es den Schärfepunkt nicht findet. Das ist auch mit neuer Firmware so. Schaltet man das AF-Hilfslicht generell ab, gelingen spontan wesentlich schärfere Fotos, auch bei relativ ungünstigen Lichtverhältnissen. Auch "Active D-Lightening" zum Aufhellen von Schatten ist zwar oft praktisch, wenn man mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten zu kämpfen hat (Beispiel: strahlender Sonnenschein auf der Straße, Bereich zwischen zwei Hausfronten liegt dagegen im tiefen Schatten). Ich habe diese Funktion aber generell abgeschalten, da sich dadurch auch helle Bereiche etwas unnatürlich aufhellen und die Farben in den aufgehellten Bereichen für mein Gefühl zu flau und kalt wirken. Scheinbar tritt dann auch vermehrt Bildrauschen auf in diesen aufgehellten Bereichen. Daher habe ich diese Funktion generell deaktiviert und bearbeite solche Problemfälle mit anderen Programmen nach. Da sich bei der P7000 Farbsättigung, Kontrast und Schärfe einstellen lassen ("Picture Control"), habe ich für "gute" Fotos, die sich auch noch gut nachbearbeiten lassen, folgende Werte in einem der verfügbaren Custom-Modi abgelegt: Schärfe +1 Kontrast 0 Farbsättigung +1 zusätzlich: Rauschreduzierung auf niedrigste Stufe Active D-Lightening: aus Eine Anhebung des Kontrastes vermeide ich, da die Bilder dann schon sehr "überschärft" aussehen, besonders bei Weitwinkelaufnahmen mit klaren, definierten Linien (z.B. Architektur). Der Bildstabilisator funktioniert gut, könnte meiner Meinung nach aber stärker eingreifen - das können andere Kameras besser. Bei Zuschalten der Gesichtserkennung werden auch mehrere Gesichter selbst bei schwacher Beleuchtung gut erkannt; schaltet man zusätzlich noch auf Serienbildaufnahme, wird bei meiner P7000 die rechte Kameraseite ziemlich warm (Akku), hat aber keine weiteren Auswirkungen bisher. Die Serienbildfunktion ist annehmbar, selbst Serienbilder mit Blitz sind möglich, allerdings ist die Geschwindigkeit in beiden Fällen nicht üppig, trotz Class-10-SDHC-Card. Das war mir bekannt und ich kann damit leben. Manchmal denke ich halt: Mehr pro Sekunde wäre' schon mal ganz gut... Der interne, völlig ausreichende, Blitz klappt nur auf Wunsch aus (was vorteilhaft ist) und ist in 3 Helligkeitsstufen einstellbar - sehr gut! Bei Portrait-Aufnahmen aus geringem Abstand empfiehlt es sich aber, die Blitzintensität herunterzuschrauben, sonst werden die Gesichter zu hell; hier ist dann ein separates, aufsteckbares Blitzgerät besser geeignet. Ganz besonders komfortabel finde ich die DSLR-mäßigen Einstellräder der Kamera. Viele gängigen Funktionen und Settings (z.B. ISO- und Blendenwerte) lassen sich ohne langes Menüsuchen schnell einstellen. Zusätzlich können 3 Druckknöpfe (Tasten) direkt mit zusätzlich einer Funktion belegt werden. Bei mir ist das "D-Lightening" und "RAW". So kann ich auf Knopfdruck z.B. RAW-Dateien anfertigen. Nachteil dabei: Diese Knöpfe müssen vor dem Auslösen gedrückt und bis nach dem Auslösen gehalten werden. Etwas Fingerakrobatik ist also nötig, man gewöhnt sich das jedoch recht schnell an. Das "Multifunktionsrad" an der Kamerarückseite beschert einem z.B. im P-Modus Zugriff auf weitere Funktionen, die am Rand des Multifunktionswählers nicht direkt aufgedruckt sind, z.B. die schnelle Änderung der Messfeldgröße (AF-Messfeldvorwahl) oder Zuschalten der Gesichtserkennung. Das habe ich eher durch Zufall entdeckt - ein Blick ins Handbuch (das man sich im PDF-Format von CD leider selbst ausdrucken muss) hätte mir diese Möglichkeiten schneller offenbart. Display: Genial scharf, geniale Auflösung, schön groß. Wer sich noch mit 450.000 Subpixel zufrieden gibt, ist selber schuld. Wer einmal diese genialen 921.000 Subpixel gesehen hat und damit arbeitet, ist begeistert. Ich habe bisher nichts besseres gesehen, als das Display von der P7000! Selbst bei ungünstigem Winkel ist das Display noch gut ablesbar. Und: Es ist aus Glas, nicht aus Kunststoff! So schnell verkratzen wie bei Billig-Kompakten wird es jedenfalls nicht und lässt sich problemlos reinigen. Was sonst? Wasserwaage, zuschaltbares Histogramm, Belichtungsreihen, Verzeichniskorrektur (für Weitwinkelaufnahmen), Zoom und Autofokus auch bei Video, justierbare Zoomgeschwindigkeit usw. usw. Es ist alles dabei, was der fortgeschrittene Amateur so haben will und der Einsteiger erstmal nicht braucht. Die Menüführung ist zudem intuitiv und von Langsamkeit oder Trägheit kann ich nichts berichten. Ich bin keiner, der hektisch durch die Anzeigen flippert und einen neuen persönlichen Rekord im Menüblättern aufstellen will. Alle Anzeigen lassen sich bequem durchschalten und das Scrollen funktioniert ohne Aussetzer oder Hänger, die Schriften sind absolut klar und gut lesbar. Wahrscheinlich hat hier die neue Firmware einiges verbessert. Tja, ich denke für meinen Teil: Die Nikon P7000 hat das Zeug zum Klassiker, denn in Sachen Bildqualität und Einstellmöglichkeiten kann ihr so schnell keine Kamera das Wasser reichen - erst recht nicht die, deren Hersteller denken, 16 Megapixel sind das Non-Plus-Ultra. Denn mit ihren 10 Megapixel schlägt sie die meisten 16-MP-Kompakten bezüglich Bildrauschen und Bildqualität auch im hohen ISO-Bereich um Längen. Dafür gibt's die volle Punktzahl! Wichtiger Hinweis: Zum Aufspielen der neuen Firmware ist ZWINGEND eine Speicherkarte notwendig. Das Update wird zuerst auf diese Karte geladen und anschließend über die eingesteckte Karte auf der Kamera installiert (Installation erfolgt dann über das Kameramenü).
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76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine Königin der Nacht, die meine Ansprüche erfüllt, 20. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P7000 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display), HD-Video) schwarz (Elektronik)
Hallo, seit Jahren war ich mit der Canon Powershot S 40 zufrieden. Ich bin kein Party- und Familienfeiernknipser, aber zur Hochzeit meines Neffen habe ich mir die Casio EX-FH20 wegen der Slow Motion angeschafft und konnte mit 40 Bildern pro Sekunde der reizenden Braut und vielen Gästen die Schokoladenseiten abgewinnen. Es sind mir auch schöne Aufnahmen während der "Blauen Stunde" gelungen - und ich wäre weiterhin zufrieden gewesen, wenn mich der Reiz der HDR-Fotos (High Dynamik Range Image) nicht in seinen Bann gezogen hätte. So fertigte ich Belichtungsreihen in vollen Schritten von jeweils 5 Fotos an, die jedoch manchmal misslangen, weil Schiffe während des Umstellens der Belichtungsdauer und des Speicherns der RAW-Bilder ihre Positionen doch erheblich verändert hatten. Es musste also ein handliches Werkzeug her, dass mir jederzeit zur Verfügung stehen und folgende Eigenschaften aufweisen muss: 1. Belichtungsreihe von 5 Fotos in vollen Zeit-Schritten 2. manuelle Belichtungsdauer mindestens 30 Sekunden 3. möglichst großer Zoombereich, da ich gern von Anhöhen aus Objekte im Tal fotografiere 4. möglichst keinen Texturverlust, weil mich Fotos ohne Detailreichtum nicht ansprechen 5. Maximum an Leistung und geringstmöglicher Größe Die P7000 schafft Belichtungsreihen von 5 Fotos nicht nur in Zeitschritten, sondern zusätzlich auch noch in Blende und Weißabgleich. Da das Ergebnis auf dem hochauflösenden Monitor sofort mit präziser Farbdarstellung überprüft werden kann, bietet sich die Möglichkeit, bei Bedarf mit dem Blichtungskorrektur-Wählrad ohne umfangreiche Änderungen sofort eine weitere Blichtungsreihe mit einem um 2 Belichtungsstufen korrigierten Wert nach oben oder unten zu starten. Desweiteren verfügt sie über eine manuelle Belichtungsdauer von 60 Sekunden, sowie über eine Brennweite von 28 mm bis 200 mm (35 mm). Darüber hinaus kann ich mit ihr endlich wieder das Aufblühen von Pflanzen in z.B. 10-Minuten-Schritten aufnehmen, was ich seit den Super-8-Zeiten vermisst habe. Von Schnappschüssen im Freien war ich begeistert und auch mit Bildern bei Kerzenlicht in einem gemütlichen Lokal war ich zufrieden. Selbst Tele-Aufnahmen aus der Hand sind mir sehr gut gelungen. Für unterwegs bringe ich die P7000, einen Ersatz-Akku und eine SDHC 16 GB 30 mb/sec in einer 8 x 13 cm großen lowepr* in der Hosentasche unter, ein kleines Stativ führe ich in einem Brillenetui mit. Für Foto-Exkursionen habe ich mir den Bla*krapid SnapR Kameragurt angeschafft. Habe ein Foto eingestellt. Zusatz am 9. März 2011: Inzwischen habe ich zwei weitere Fotos eingestellt. Die Panorama-Fotografie klappt hervorragend und lässt sich mit dem im Lieferumfang enthaltenen Panorama Maker 5 einwandfrei bearbeiten. Die Kirche mit Kindergarten habe ich mit dem optischen DxO-Modul NIKON P7000 bearbeitet und bin nach wie vor von der P7000 begeistert. Je mehr man mit ihr arbeitet, desto besser werden die Ergebnisse. So fotografiere ich oft mit 400 ISO und erhalte hervorragende Qualität. Als Nachweis hierfür habe ich zwei Fotos von der Pfarrkirche zum Hl. Ägidius zu St. Gilgen eingestellt. Das P7000-Firmware-Update 1.2 ist ab dem 6. Dezember 2011 verfügbar. Der Autofokus wurde verbessert und die automatische Belichtungsreihe und der Selbstauslöser können jetzt gleichzeitig aktiviert werden. Desweiteren wurden Verbesserungen bezüglich der Blendeneinstellungen vorgenommen. Die gesamten Verbesserungen sind für registrierte Nutzer auf der Nikon-Seite unter Support und Downloads zu finden. Herzliche Grüße V. Weidl
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