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am 12. August 2014
Ich besitze die Nikon P 520 nun seit über einem Jahr und habe einige tausend Fotos mit ihr gemacht.
Abwechselnd auf meinen Reise benutze ich auch ein Pentax K 5 II. Mit Menüs und allen möglichen Kameraeinstellungen
bin ich bestens vertraut. Auch eine Bridgkamera wie die 520 kan mit den richtigen Einstellungen beachtliche Fotos zaubern.
Mich erstaunt immer wieder wie Kritiker dieser Kamera in ein zwei Tagen oder auch weniger, zu einem Urteil kommem, welches sie dann für gültig halten.(Kameradefekte ausgenommen)
Man sollte diese Kurzbesitzer nicht all zu ernst nehmen, falls man sich für diese Kamera entscheiden möchte.
Grundsätzlich sollte man sich fragen, will man eine Knipse oder möchte man "Bilder" machen. Wenn man gute Fotos machen will, die man auch nach mehrmaligem anschauen noch gut findet, dann kommt es nach meiner Meinung nicht darauf an, in welchem Bruchteil einer Sekunde die Kamera scharf stellt. Ich brauche sowieso etwas Zeit, um, Ausschnitt, Vorder und Himtergrund, waagerechten Horizont und noch einiges mehr, einzustellen. All diese Anforderungen machen doch erst das Fotografieren zu einem echten Hobby. Warum ich überhaupt diese Rezension schreibe? Ich will alle ermutigen, die mit dieser Kamera liebäugeln.
Ich bin zu einer verblüffenden Erkenntnis gekommen.- Ich habe auf verschiedenen Reisen mit gleichem Urlaubsziel, abwechselnd
mit meiner DLSR Pentax K5 II, mit Ultraschallobjektiv, sowie mit der Nikon P 520 Fotos vom selben Motiv gemacht und bin
überaus überrascht, wie großartig sich die 500 Gramm Nikon gegen die 1 1/2 Kilo der Pentax behauptet hat. Natürlich konnte ich bei starker Vergrößerung feine Unterschiede herausfinden. Ich vegesse aber nicht, daß sich 300 Euro, der Nikon und 1500 Euro
der Pentax, gegenüberstehen. Es wird verbüffen, daß auf der nächsten Reise wieder die Nikon am Hals hängt. Das sehr gut
abbildende Zoom sowie die Leichtigkeit , sind ein zu starkes Argument für mich, die Kamera als Reisebegleiterin zu faforitisieren.
Noch eine Bemerkung zum kleinen Akku. Ob klein oder groß; ein zweiter Akku gehört doch in jede Ausrüstung.Jedenfalls bei mir.
Und ich fotografiere seit 60 Jahren. Früher war das eine Ersatzbatterie. Dies war mal ein anderer Beitrag zu unserem schö.Hobby.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Rund ein Jahr nach Erscheinen der Nikon Coolpix P510 Digitalkamera bringt Nikon nun die P520 heraus und hofft an alte Erfolge anknüpfen zu können.
Für den interessierten Käufer stellt sich hierbei jedoch die Frage, welche der beiden Kameras die bessere ist. Die P510, die es aktuell für einen Preis von rund 290 € gibt oder die neuere P520, die aktuell um die 400 € kostet?
Beide Kameras hatte ich im Test und möchte im Folgenden nun meine Eindrücke mit der P520 im direkten Vergleich mit der P510 schildern.

DESIGN/VERARBEITUNG/HANDLING:

Hier hat sich gegenüber dem Vorjahresmodell (P510) nicht viel verändert. Der Käufer kann zwischen den Farben Schwarz, Rot und Anthrazit wählen. Die Kamera ist überwiegend im matten Kunststoff gehalten, nur wenige Teile sind mit glänzendem Kunststoff oder Chromelementen versehen. Insgesamt wirkt die Kamera jedoch recht edel und bietet, wie schon die P510, eine gute Verarbeitung.
Etwas verbessert wurde die Größe des Griffbretts – die P520 liegt angenehmer in der Hand und dürfte Nutzern mit größeren Händen entgegenkommen. Auch der Gummi am Griff und der Daumenablager wirkt rutschfester. Insgesamt lässt sich die Kamera sehr gut halten und liegt sicher in der Hand. Zudem wurde das kleine Stellrad oberhalb der Daumenablage etwas schwergängiger gemacht. Bei der P510 ist es mir hin und wieder passiert, dass ich beim Ablegen des Daumens eben dieses Stellrad bewegt habe. Mit der P520 scheint das geklärt worden zu sein.
An der Kameraabmessung hat sich gegenüber der P510 nicht merklich etwas getan. Trotz des 42-fach optischen Zooms sind beide Kameras recht kompakt gehalten und kleiner als eine Einstiegs-DSLR. In die Hosentasche lassen sich aber beide nicht verstauen - ich empfinde die Größe jedoch als sehr angenehm.
Die Knöpfe sind größtenteils auf der rechten Seite angeordnet, sodass die Kamera auch während des Fotografierens mit einer Hand bedient werden kann. Die Erreichbarkeit der Knöpfe ist gut. Am Auslöser befindet sich gleichzeitig der Zoomhebel. Gegenüber der P510 besitzt die P520 keinen Knopf mehr, um zwischen Sucher und Display zu wechseln – gewechselt wird nun automatisch, wenn man das Display auf oder zu klappt – der Sucher wird so aktiviert bzw. deaktiviert.Das Wahlrad mit den Motivprogrammen lässt sich ebenfalls sehr angenehm verstellen und ist fest genug, um versehentliches Verstellen zu vermeiden.

Der USB Anschluss bzw. der HDMI Anschluss befinden sich unter einer Klappe auf der linken Seite (von vorne aus gesehen). Die Speicherkarte und der Akku werden auf der Unterseite eingelegt (Die SD Karte muss separat erworben werden). Direkt daneben befindet sich das Gewinde für ein Stativ. Leider hat Nikon hier nicht nachgebessert. So wird die Akku/SD Kartenklappe beim Einsatz einer Schnellwechselplatte am Stativ weiterhin so verdeckt, dass ein Öffnen nicht mehr möglich ist, und Akku bzw. Speicherkarte erst nach dem Abnehmen der Schnellwechselplatte wieder getauscht werden können. Für Käufer, die gerne mal mit dem Stativ fotografieren, sicher hin und wieder problematisch.

LADEVORGANG:

Auch hier hat Nikon alles beim Alten belassen. Um die Kamera zu laden, verbleibt der Akku weiterhin im Gehäuse. Lediglich ein USB-Kabel und das Ladegerät werden angeschlossen und in die Steckdose gesteckt. Bzw. kann die Kamera auch am PC geladen werden. Für mich als Fotograf eher ein kleiner Minuspunkt. Denn so kann die Kamera während des Ladevorgangs nicht zum Einsatz kommen, wenn man den Akku laden möchte. Wer viel fotografiert, sollte hier über die Anschaffung eines Ersatzakkus nachdenken bzw. über ein Ersatzladegerät, bei dem der Akku aus der Kamera entnommen werden muss.

DISPLAY:

Statt 3 Zoll gibt es nun ein 3,2 Zoll Display. Die Auflösung mit 921.000.000 Bildpunkten ist gleich geblieben, lässt sich aber sehen und Bilder lassen sich damit und dank der Größe schon in der Kamera gut beurteilen. Die Helligkeit des Displays erlaubt auch bei Sonnenschein eine Einschätzung, sollte es doch einmal zu hell werden, können Bilder auch durch den Sucher angesehen werden. Tipp: Wer lieber das große Display nutzt, der kann auch Folien, die Reflexionen schlucken, darauf kleben.
Die größte Veränderung wurde dagegen beim Ausklappen des Displays vorgenommen.
Während das Display der P510 nur nach oben und unten ausklappbar war und in den meisten Fotosituationen leider keinen wirklichen Vorteil brachte, liefert die P520 nun ein dreh-und schwenkbares Display, wie ich es von meiner Canon 60D gewöhnt bin und welches ich lieben gelernt habe. Zudem lässt sich das Display bei Nicht-Benutzung nun ganz einfach einklappen, um Kratzer etc. zu vermeiden.

SUCHER:

Auch am Sucher hat Nikon nichts verändert. Schade, das wäre wirklich nötig gewesen. Denn die Auflösung des Suchers ist im Vergleich zum großen Display eher mau ausgefallen. Auch ein größerer/hellerer Sucher wäre von Vorteil gewesen. Zwar lassen sich die Motive erkennen, allerdings muss man hier schon sehr genau hinsehen, um das Bild zu beurteilen. Insgesamt wirken die Motive durch den Sucher verschwommen.
Ebenfalls schade finde ich es, dass keine gummierte Augenmuschel um den Sucher verbaut wurde, sondern harte Plastik. Ebenso lässt sich diese Verdeckung nicht abnehmen, um angesammelten Staub im Sucher leicht entfernen zu können.

BILD/TON UND VIDEO:

Natürlich besticht die Kamera zunächst einmal ganz klar durch ihren großen Zoombereich. Hier war ich vor dem Test etwas skeptisch. Wie wird sich dieser große Zoom auf die Qualität der Bilder auswirken?
Hier hat Nikon wirklich einen fantastischen Job gemacht. Die Bildqualität der P520 ist überzeugend und das nicht nur im Nahbereich. Die Bilder bestechen über den gesamten Zoombereich durch eine gute Schärfe und genügend Details, die Farben sind lebendig und klar. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern. Auch das Rauschen bei schwierigen Lichtverhältnissen ist noch ordentlich und lässt sich mit geeigneter Software entfernen. Erfreulich ist auch, dass Nikon der P520 nur 2 MP mehr, gegenüber der P510 mit 16 MP, spendiert hat und damit nicht dem Pixelwahn zu sehr verfällt.

Zusätzlich bietet die Kamera neben den bekannten Scene Modus, in dem z.B. u.a. die Option 3D Bild, Tierporträt, Panorama, etc. zu finden sind, auch einen Effects Modus, bei dem der Bildstil verändert werden kann. Hier können Bilder in Schwarz/Weiß aufgenommen werden, es kann ein Vintage Effekt eingestellt werden, bzw. im Highkey/Lowkey Stil geschossen werden.
Der Scene Modus arbeitet für meine Begriffe sehr gut. So habe ich die Panorama Funktion getestet und die Tierporträt-Funktion, die das Gesicht des Tieres erkennt, sobald dieses in die Kamera blickt. Evtl. sollte für optimale Ergebnisse der Panorama Funktion ein Stativ verwendet werden.

Der Ton ist für die Größe der Kamera wirklich mehr als akzeptabel. Kurze Urlaubsvideos sind somit kein Problem. Auch die Videoqualität in HD Auflösung ist hervorragend. Hier wurden kleine Änderungen zur P510 vorgenommen. So nimmt die P520 nun mit 1080/25fps (frames-per-second) auf, statt den 30fps bei der P510. Hinzugekommen ist dagegen ein neuer Modus, der in 1080/50 aufnimmt. Für mich eher nicht von besonderer Wichtigkeit, da ich meist mehr fotografiere, als Videos drehe. Erwähnt werden sollte dennoch, dass beim Zoomen das Summen der Linsen deutlich zu hören ist. Der AF (Autofokus) beim Filmen ist jedoch nicht ganz so gut und es kam beim Scharfstellen einige Male dazu, dass er hin und her gepumpt hat bzw. dass ich beim scharfstellen nachregeln musste – auch hier ist leider keine Verbesserung zur P510 erkennbar. Wer das Pumpen des AF vermeiden will, der sollte vielleicht gänzlich manuell fokussieren (auch diese Option bietet die P520).

Der AF beim Fotografieren ist dagegen recht zügig und hat oft auch in schwierigen Lichtsituationen gut funktioniert. Bei voll ausgefahrenem Zoom ist zu beachten, dass das Fokussieren hier etwas länger dauert als im Weitwinkelbereich. Ob die P520 damit für Sportaufnahmen geeignet ist, kann ich nicht sagen und man müsste es auf einen Versuch ankommen lassen, dennoch glaube ich, dass sie hier schnell an ihre Grenzen stoßen wird.

Positiv empfinde ich dagegen den Standby Modus der Kamera, der sich nach längerer Nicht-Benutzung selbst aktiviert und so den Akku schont.
Im Gegensatz zu meiner Kompakten Coolpix S6300, sind die P510 und P520 auch nach dem Anschalten sofort einsatzbereit und es entstehen keine Wartezeiten bzw. kann sofort mit Schnappschüssen losgelegt werden. Eine geringere Auslöseverzögerung konnte ich gegenüber der P510 nicht feststellen. Beide Kameras lösen für mich gleich schnell aus.
Erstklassig arbeitet auch wieder der integrierte Bildstabilisator, der sich wie bei der P510 im Objektiv als bewegliche Linse befindet. Die P500 bot bei ihrer Einfürhung dagegen nur einen elektronischen Bildstabilisator. Der integrierte Stabilisator im Objektiv arbeitet dagegen effizienter. Auch bei voll ausgefahrenem Zoom waren die Bilder verwacklungs-frei.

GPS:

Bereits die P510 bot dieses Feature erstmalig an. Wer viel unterwegs ist, kann so genauestens lokalisieren, wo das Foto geschossen wurde. Besonders hilfreich ist das, wenn man seine Bilder auf Bildportalen online stellt, bzw. sich mit Fotokollegen austauscht. Soweit zumindest die Theorie. Leider hat die GPS Funktion bei mir auch bei der P520 nur unzureichend funktioniert. Nachdem die Kamera lange gebraucht hat, um überhaupt ein Signal zu empfangen, lag der Standort bei den meisten Bildern immer noch daneben und konnte nicht genau bestimmt werden. Subjektiv habe ich das Gefühl, dass die P520 nicht mehr ganz so oft daneben liegt, wie die P510, aber die Fehlbestimmungen immer noch deutlich waren.

P510 und P520 im Überblick:

Welche Verbesserungen bietet die P520 gegenüber der P510 und was ist gleich geblieben:

° Größe nicht merklich verändert
° Sucher nicht verbessert
° 42x Zoom
° Akku und SD Kartenfach wird weiterhin durch die Schnellwechselplatte meines Stativs verdeckt
° Akku wird weiterhin in der Kamera geladen – diese ist beim Ladezyklus dadurch nicht einsetzbar
° identische Bildqualität bei P510 und P520
° speichert keine RAWs

+ größeres Display (3,2 Zoll) aber bei gleicher Auflösung
+ dreh- und schwenkbares Display, statt herausziehbares
+ bessere Ergonomie (besonders große Hände können die P520 besser greifen)
+ Wi-Fi um die Kamera z.B. direkt mit Drucker und Co. zu verbinden. (Hat bei mir in Verbindung mit einem Canon Drucker nach ein bisschen Probieren gut geklappt, ist für mich aber zu vernachlässigen)

Legende: ° = keine erkennbare Veränderungen, + = Veränderungen gegenüber der P510

FAZIT:

P510 oder doch die neuere P520? Angesicht der hohen Ähnlichkeit der beiden Kameras dürfte es für den Neukunden schwer sein, sich hier zu entscheiden. Insgesamt bietet die P520 nur wenig wirkliche Neuerungen gegenüber der P510. So dürfte die größte Veränderung wohl das dreh-und schwenkbare Display sein und eine verbesserte Ergonomie. Findet man weitere Neuerungen, dann sind diese gegenüber der P510 eher marginal und können die P520 nicht deutlich über die ältere Schwester heben. Hier muss man sich also entscheiden – dreh und schwenkbares Display ja oder nein, sparen oder die neueste Variante sein Eigen nennen.
Mit beiden Kameras erhält der ambitionierte Urlaubsfotograf jedenfalls sehr runde Pakete, die sowohl was Bild- als auch Videoqualität angeht überzeugen können. Mit ihren 42x optischen Zoom ist man mit beiden Kameras für gänzlich jede Fotosituation gerüstet und es sollte einem recht wenig entgehen. Die Bildqualität ist über den gesamten Zoombereich hervorragend. Die Bilder sind scharf und deutlich, die Farben satt, aber nicht übertrieben. Auch die Qualität der Videos lässt sich sehen und besticht durch HD Auflösung. Wie auch bei der P510 muss man jedoch hin und wieder eingreifen, was das Scharfstellen per AF angeht.

Alles in allem knüpft die P520 nahtlos an die Leistung ihrer älteren Schwester an und man bekommt einen guten Allrounder. Leider sind die Veränderungen der P520 gegenüber der P510 nicht nur gering ausgefallen, sondern die Kritikpunkte, die es bereits bei der P510 gab, wurden kaum verbessert. Hier muss also jeder überlegen, ob ihm die P520 den Aufpreis zur P510 wert ist.
Insgesamt erhält die Kamera für ihre Performance somit 4 von 5 Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo !

Wenn man die Kamera auspackt , fällt einem zunächst das kompakte und handliche Gehäuse auf , das einen stabilen und hochwertigen Eindruck macht. Die Kamera liegt super in der Hand und ist an den richtigen Stellen gummiert . Außerdem wiegt sie nur etwa 550 Gramm mit eingelegtem Akku .

Dies ist einer der großen Vorteile der P520 - denn die meisten Bridge-Kameras muß man mit Batterien bzw. entsprechenden Batterie-Akkus betreiben . Der in der P520 eingesetzte Akku hält zwar nicht ewig , aber er reicht normalerweise gut aus .
Ich kann das : ' Sparset Kameratasche Bilora 285-90 Colttasche schwarz + Ersatzakku EN-EL5 + 8GB SD Karte für Nikon Coolpix P500, P510, P520 ' wärmstens empfehlen !
Da bekommt man nicht nur einen praktischen Schutz für die P520 , sondern auch gleich eine gute SDHC Speicherkarte und einen Ersatzakku : -) . Und das für gerade mal 20 Euronen .
Laden kann man die Akkus leider nur direkt in der Kamera .

Die Ergonomie ist für Rechtshänder toll und auch die Bändel sind - dank gerundeter Ösen - leicht einzufädeln .

Die Bedienung ist einfach und intuitiv - so kann man auch ohne Bedienungsanleitung sofort loslegen .

Der Blitz funktioniert gut und nur wenn man das auch will . Der Kameradeckel sitzt fest und schützt das Objektiv zuverlässig .

Nun zum Wichtigsten : der Bildqualität . Und die ist sehr gut : detailreich , scharf und rauscharm . Auch die Farben werden ziemlich natürlich abgebildet .
Man hat die Wahl zwischen diversen Programmen und Effekten , aber in der Regel wird man mit der Automatik durchaus glücklich .

Der unglaubliche Zoom ( 42-fach ! ) übertrifft die meisten großen Objektive von Spiegelreflexkameras bei Weitem . Und das auch noch mit toll arbeitendem Bildstabilisator !
Das automatische Scharfstellen funktioniert in allen Zoombereichen präzise und schnell .

Die Filme ( bis 1080p ) werden ebenfalls richtig gut und es gibt sogar Stereo Ton .

Ein weiteres Highlight : das Display . Es läßt sich nicht nur aufklappen , sondern komplett drehen , wodurch es auf Reisen super geschützt ist ! Außerdem ist es hell , scharf und jederzeit gut erkennbar .

Die Verbindung mit dem PC unter Win7 funktioniert völlig problemlos , auch ohne die mitgelieferte Software zu installieren .

Fazit : eine derart kompakte Kamera mit so riesigen Möglichkeiten habe ich noch nie in der Hand gehabt . Klare Empfehlung !
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am 24. März 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Erster Eindruck:
Die Nikon macht nach dem Auspacken einen runden ersten Eindruck. Das Gehäuse ist sehr stabil und an den nötigen Stellen gummiert, sodass die Kamera sicher in der Hand liegt. In ein Fach am Boden werden Akku und Speicherkarte eingelegt. Der Akku wird direkt in der Kamera geladen. Dazu liegt ein Ladegerät mit einfachem USB Anschluss als Ausgang bei. Die Kamera sollte sich auf Reisen somit auch mit dem Handy-Ladegerät aufladen lassen. Das spart Platz im Gepäck. Das original USB Kabel der Kamera sollte man aber mitnehmen, denn an der Kamera selbst kommt nicht der handytypische Micro USB Anschluss zum Einsatz, sondern eine andere Variante, über die die Kamera mit dem mitgelieferten AV Kabel auch mit einem Fernseher verbunden werden kann. Ein Mini-HDMI Anschluss ist ebenfalls vorhanden, somit finden Videos und Fotos in bester Qualität den Weg auf den Fernseher.

Funktionsumfang:
Die gebotenen Funktionen sind zahlreich. Die beliegende Schnellstart-Anleitung dokumentiert davon nur einen Bruchteil. Auch auf der beigelegten CD sucht man vergebens nach dem kompletten Handbuch. Erst auf der Nikon Homepage findet man im Download Bereich das komplette 244 Seiten starke Referenzhandbuch in deutscher Sprache. Hier hat sich Nikon wohl ein paar Druckkosten gespart.
Die Kameraprogramme reichen von kompletter Automatik, die sogar die gerade aufgenommene Szene erkennt und das passende Aufnahmeprogramm wählt, über verschiedene Zwischenstufen, bis hin zum kompletten Handbetrieb. Hier lassen sich dann Belichtungszeit und Blendenwert selbst einstellen und es kann auch manuell fokussiert werden.
Sehr schön ist die Funktion zum automatischen Aufnehmen einer Belichtungsreihe. Hiermit erstellt die Kamera beim „Knipsen“ drei Bilder: Ein normales, ein unter- und ein überbelichtetes. Aus diesen drei Bildern lässt sich dann am PC ein HDR Bild erstellen, das wesentlich besser aussieht als ein normales Foto. Die Kamera ist beim Aufnehmen der Bilder zwar sehr zügig, ein Stativ ist hier aber trotzdem empfehlenswert, um die Bilder nicht zu verwackeln.
Eine weitere nette Funktion ist die Panorama Funktion. Ein Assistent hilft hier bei der Erstellung, ein Stativ ist auch hier sehr empfehlenswert.
Filmaufnahmen gelingen ebenfalls sehr gut. Hierfür gibt es sogar einen extra Auslöser, sodass man die Kamera nicht erst extra in einen anderen Modus schalten muss. Für das kurze Urlaubsvideo reicht die Nikon völlig aus.
Das eingebaute GPS Modul ist eine nette Funktion. Ist sie aktiviert, werden die Fotos automatisch mit den GPS Koordinaten markiert, an denen sie aufgenommen wurden. Somit lassen sich die Urlaubserinnerungen auch noch Jahre später an den richtigen Ort zuordnen, ohne dass man dafür sehr viel tun müsste. Wie beim Navigationssystem auch, braucht die Kamera jedoch eine gewisse Zeit nach dem ersten Einschalten, um ihre Position zu bestimmen. Für den schnellen Schnappschuss taugt diese Funktion somit nicht, etwas Geduld ist von Nöten.
Dank des 42 fachen optischen Zooms kann man auch weiter weg liegende Motive noch gut einfangen. Eine ruhige Hand ist bei maximalem Zoom sehr hilfreich, der Bildstabilisator ebenfalls.

Bildqualität:
Die gemachten Fotos sehen für mich als Laien sehr gut aus. Auch bei hoher Zoomstufe gelingen klasse Fotos, die einer Kompaktkamera weit voraus sind. Als kleiner Tipp sei noch gesagt, dass die Nikon nach der Inbetriebnahme nicht auf die beste Bildqualität eingestellt ist, sondern nur auf der Stufe „Normal“ steht. Im Menü sollte man daher auf „Fine“ umstellen. Dadurch gehen zwar weniger Fotos auf die Speicherkarte, aber man erhält die volle Bildqualität.
Die gemachten Videos sehen auch gut aus. Für das kurze Urlaubsvideo zwischendurch ist die Qualität in meinen Augen mehr als ausreichend.

Zusatzsoftware:
Auf der beiliegenden CD findet man noch zwei Programme. ViewNX 2 bietet grundlegende Funktionen, um Fotos nach zu bearbeiten und von der Kamera auf den PC zu transferieren. Zum Bilder Überspielen braucht man die Software aber nicht zwingend, die Kamera wird auch ohne problemlos vom PC erkannt. Mit der zweiten Software kann man nachträglich aus mehreren Fotos Panoramabilder erstellen. Hier sollte man sich aber vorher die Anleitung in der Software durchlesen, damit man kompatible Fotos knipst.
Diese zwei Programme sind als Dreingabe ganz nett, ich hätte sie aber lieber gegen ein gedrucktes komplettes Handbuch getauscht.

Fazit:
Alles in allem macht die Nikon einen wirklich guten Job. Die Fotos sehen super aus, der Funktionsumfang ist groß. Wer gelegentlich mal etwas mehr Kontrolle über die Kameraeinstellungen haben möchte, kann dies mit der Nikon tun, ohne im Normalbetrieb auf den Komfort der Automatik verzichten zu müssen. Der große Zoom ist hilfreich und auch gut nutzbar. GPS und ein „klassischer“ Sucher als Alternative zum wirklich guten und großen LCD Display runden das Bild ab. Mich stört lediglich, dass man nach der kompletten Anleitung suchen muss. Wenn diese schon nicht gedruckt beliegt, dann sollte sie wenigstens auf der beliegenden CD zu finden sein und nicht nur im Internet. Da es aber immerhin dort eine deutsche und dazu noch sehr ausführliche Anleitung gibt, reicht mir das nicht für einen Punktabzug.
Daher gibt es noch die vollen fünf Sterne für eine wirklich tolle Kamera.
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am 20. Juni 2013
Für Situationen, in denen Eile geboten ist - und das gilt insbesondere für die Wildtierfotografie - ist die Nikon Coolpix P520 optimal, vor allem als Ergänzung zur Nikon DX300, die gut für schnelle Serienbilder und Portraits ist, aber ständig Objektivwechsel verlangt, viel wiegt und auch klobig ist.
Die Coolpix sticht durch ihr überaus leistungsfähiges (42-faches!) Zoom hervor, außerdem durch Handlichkeit und ein stabiles Gehäuse. Die Gehäusefarbe rot hilft beim schnellen Griff zum richtigen Gerät, sozusagen aus dem Augenwinkel. Der Autofokus funktioniert hinreichend schnell und auch bei schwachem Licht.
Die Bildqualität ist durch alle Zoombereiche hervorragend. Das Ablichtungsergebnis ist noch bei weit entfernten Objekten plastisch, bis auf das letzte Schnurrbarthaar scharf und farblich überzeugend.
Ton- und Videoqualität: Wegen fehlender Erfahrung kein Kommentar.
Das ausklapp- und drehbare Display ist hervorragend: Groß, scharf und leistungsfähig, was bei Sonneneinfall besonders hilfreich ist. Alternativ kann man auch den (weniger brillianten) Sucher benützen.
Kritikpunkte: Das Laden des Akkus ist nicht sehr praktisch, weil er er mitsamt der Kamera an der Steckdose hängen muß. Der Kauf eines Ersatzakkus empfiehlt sich.
Ein weiterer kleiner Mangel ist die sehr kurze gedruckte Gebrauchsanleitung (ein Quick Start Guide, nicht mehr). Leider ist sie auch nicht, wie erwartet, auf der mitgelieferten CD zu finden; man muß sich ins Internet begeben, das in meinem Fall oft nicht zur Verfügung steht.
Noch ein Schwachpunkt, der erwähnt werden muß, damit ein Käufer gleich weiß, was er auf jeden Fall zusätzlich bestellen muß: Eine Speicherkarte. Der Speicherplatz der Coolpix reicht nämlich, je nach Bildgröße natürlich, höchstens für ein bis fünf Bilder.
Zusammenfassung: Ein praktischer, kompakter Fotoapparat mit einer Unzahl von Anwendungsoptionen in hinreißender Qualität. Klare Kaufempfehlung!
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die neue Coolpix P520 von Nikon bietet alles, was der geübte Hobbyfotograf braucht (oder auch nicht). So überzeugt die Kamera durch zahlreiche Motivprogramme (Portrait, Sport, Nachtportrait, Innenaufnahme, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Nahaufnahme, Food, Museum, Feuerwerk, Schwarz-Weiß-Kopie, Panorama, Tierportrait, 3D-Fotografie - und wem das nicht reicht, der kann auch einfach die Motivautomatik wählen), Effektfilter (Weichzeichnung, Nostalgie, Monochrom, High Key, Low Key, Selektive Farbe, High-ISO-Monochrom, Silhouette, Cross-Entwicklung) sowie Automatikfunktionen wie Gegenlicht, Landschaft, Nachtaufnahme und Makroaufnahmen. Die Kamera verfügt über einen 42-fach Zoom mit Bildstabilisierung und den Aufnahmeort hält auf Wunsch die integrierte GPS-Funktion fest. Das ausklappbare Display ist schwenkbar und sehr praktisch. Die Brennweite beträgt 24 bis 1.000 Millimeter und im Zoombereich werden Lichtstärken von F3,0 bis F5,9 erreicht. Makros ab einem Zentimeter? Kein Problem mit dieser Kamera.

Ich bin schlichtweg begeistert. Der Zoom ist ebenso wie die 18 Megapixel-Auflösung gigantisch und auch bei sehr entfernten Objekten schafft man es, scharfe Fotos zu machen. So habe ich zum Beispiel einen sehr weit über mir fliegenden Bussard fotografiert und die Gefiederschattierungen sind trotz mäßiger Lichtverhältnisse wunderbar zu erkennen. Auch die Full-HD-Filmaufnahme funktioniert tadellos in sehr guter Bildqualität. Egal, was ich getestet habe: Die Kamera bestand mit Bravour.

Die Coolpix P520 ist eine Bridgekamera und als diese vereinigt sie die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras und bildet so einen Kompromiss zwischen Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmalen dieser beiden Konstruktionsprinzipien. Die Bedienung ist ähnlich wie bei anderen Kameras dieser Art. Hat man damit bereits Erfahrung, wird man sich sehr schnell an die Handhabung gewöhnen. Auch der Anschluss an den PC funktionierte auf Anhieb - ganz ohne Softwareinstallation (hier: Ubuntu-Laptop).

Achtung! Im Lieferumfang ist keine SD-Speicherkarte (SDHC und SDXC kompatibel) enthalten! Ohne eine solche Karte bietet die Kamera klägliche 15 MB Speicherplatz zur Verfügung - da kriegt man allenfalls fünf bis acht Fotos unter.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich besitze seit gut drei Jahren das Vor-Vorgängermodell Nikon P100 und war erfreut, jetzt die aktuelle P520 testen zu können.
Es hat sich schon sehr viel getan in dieser Zeit:
- größeres Display, komplett schwenk- und drehbar
- GPS
- 18 statt 10 Megapixel
- erheblich größerer Zoombereich
- bessere Griffgestaltung
- viele Detail-Nachbesserungen bei den Aufnahmeprogrammen und bei Video

Fangen wir mit den Äußerlichkeiten an: Die Kamara liegt dank einer griffigen Gummierung und eines ergonomisch gestalteten Griffes sehr gut in der Hand.
Das Display ist in alle Richtungen dreh- und schwenkbar und ist eine große Hilfe bei Aufnahmen in Bodennähe und "Über-Kopf-Aufnahmen", um z. B. über Menschenmengen hinweg zu fotografieren.

Der elektronische Sucher ist zwar gegenüber dem alten Modell P100 etwas verbessert worden, aber immer noch viel zu grob, um längere Zeit damit arbeiten zu können. Unverständlich insofern, als im Hause Nikon ja hochauflösende elektronische Sucher verwendet werden (z. B. bei Nikon 1 V1).

Das hinzu gekommene GPS besitzt keine nennenswerte Funktionalität. Von meiner alten Panasonic TZ 10 bin ich gewohnt, dass das GPS-Signal in annehmbarer Zeit gefunden und treffsicher zu den Bilddaten gespeichert wird. Nicht so bei der P520: selbst nach mehreren Minuten ist häufig angeblich kein GPS-Signal verfügbar und somit kann man auch keine Standortdaten zum jew. Bild speichern.

Der Zoombereich ist gigantisch: Von einem starken Weitwinkel, das 24 mm bei KB-Format entspricht, bis hin zu sagenhaften 1000 mm (KB-Äquiv.) reicht der Bereich.

Die Bildqualität ist dabei relativ gut. Im Weitwinkel hat man natürlich je nach Aufnahmesituation mit "stürzenden Linien" zu tun, was aber in diesem Extrembereich völlig normal ist. Im extremen Telebereich wirken dagegen die Ergebnisse häufig verwaschen und leicht unscharf, wenn man die Programmautomatik benutzt. Abhilfe schafft hier, wenn man auf Zeitautomatik geht, eine Blende abblendet, und statt der 1000mm das Zoom nur bis gut 900mm aufdreht. Die Ergebnisse sind dann deutlich besser: Knackscharf und kontrastreich werden die Bilder dann.

Der sehr gute mechanische Bildstabilisator unterstützt einen sehr wirkungsvoll dabei. Ich habe zum Test eine Bewohnerin eines Seniorenheimes eine Tele-Aufnahme mit 900mm Brennweite (KB-Äquiv.) machen lassen, und das bei nicht so dollen Lichtverhältnissen. Die Belichtungszeit war 1/50 Sekunde.
Ergebnis: Die Aufnahme war scharf, nichts war verwackelt. Die alte Dame hat Dank des hervoragenden Stabi's eine Aufnahmesituation gemeistert, die früher ohne Stativ garantiert zu einem schlechten Ergebnis geführt hätte.

Dieser Stabi ist auch verantwortlich dafür, dass Videos sehr flüssig wirken und kein Ruckeln o.ä. aufgenommen wird. Die Tonqualität ist dabei natürlich und für Amateurzwecke völlig ok.

Kommen wir nun zum kritischen Punkt, nämlich der unsäglichen Tendenz zu immer höheren Pixelzahlen:
Die P100 hatte 10 Megapixel, der unmittelbare Vorgänger P510 immerhin schon 16 Megapixel, und nun haben wir es mit 18 Megapixeln zu tun.
Die Ergebnisse werden damit aber nicht unbedingt besser, im Gegenteil.

Ich habe eine Reihe von Vergleichsaufnahmen gemacht, die zugegeben kritische Bildbestandteile beinhalteten (Schattenbereiche mit vielen unterschiedlichen Farben).
Bei deaktivierter Rauschunterstützung hat die D520 gerade in den Schattenpartien ein deutlich schlechteres Rauschverhalten als noch die P100.
Dank der integrierten einstellbaren Rauschunterdrückung kann man das Ergebnis zwar weitgehend rauschfrei bekommen, dabei werden aber auch Bilddetails herausgerechnet und "glattgebügelt", so dass das Ergebnis dann eine Spur detailärmer wirkt als das der P100.

Dieses Verhalten ist aber nur augenfällig im unmittelbaren Vergleich. Betrachtet man die Bilder der P520 isoliert und hat man nicht die extremen Aufnahmesituationen meiner Testbilder, bekommt man gute, brauchbare Bildergebnisse, die alle Bereiche von Fotoblogs über Versand der Bilder per E-Mail, Veröffentlichung auf Webseiten bis hin zu Abzügen im Format A3 abdecken.

Schade ist, dass Nikon dieser Serie nach wie vor die Aufnahmeoption im RAW-Format nicht mit auf den Weg gibt, denn dann wären verlustfreie Nachbearbeitungen möglich, mit denen die Ergebnisse noch professineller gestaltet werden könnten.

Fazit: Die Kamera ist nicht klein, bietet dafür aber auch deutlkich mehr als eine Kompaktkamera, ohne das Gewichtspaket einer kompletten DSLR-Ausrüstung zu erreichen.
Sie bietet eine ordentliche Bildqualität und ist im Familien- und Hobbybereich ein wertvoller Begleiter, der vom Zoobesuch über den Kindergeburtstag bis zur Urlaubsreise alles abdeckt, was an normalen Anforderungen existiert.

Wer auf die erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten, die man mit DSLR's hat, verzichten kann und gleichzeitg froh ist, nicht ständig mehrere Kilo's Fotoausüstung schleppen zu müssen, sollte sich diese Kamera einm al genauer ansehen.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kamera ist handlich und hat ein angenehmes Gewicht. In allen Lagen sicher zu halten. Der mitgelieferte Gurt macht sich ebenfalls gut. Der Akku wird auch bei so einer „großen“ Kamera noch im Gehäuse via USB geladen, man kann den Kabelsalat somit reduzieren.
Die Bedienung wirkt wie eine Mischung aus Kompakt und DSLR, wenn man den Automatik/Programm Modus findet kann man auch gleich intuitiv starten. Bei der Bedienung fällt auf, das ein zwei Möglichkeiten gibt den Zoom zu bedienen. In beiden Fällen per Knopfdruck, also wird sie jedem Gerecht in der Sache.
Die Einrichtung geht schnell von der Hand, es muss nichts Außergewöhnliches beachtet werden. Das Display ist wie mittlerweile fast üblich schwenkbar. Wer es braucht wird sich freuen. Allerdings ist das nicht jedermanns Sache. Die Auflösung des Displays ist ordentlich und gibt einen guten Blick auf das Sichtfeld. Der Sucher ist da leider nicht so gut. Die Auflösung ist nicht so hoch und das Bild wirkt nicht so gut. Mit einem optischen Sucher kann es einfach nicht mithalten.
Zoom: Der Zoom Bereich ist angemessen und für den Alltagsgebrauch gut genug. Der digitale Bereich ist nicht zu beachten – hier kann die Bildqualität nach wie vor nicht mit Software Lösungen mithalten. Die Geschwindigkeit des Zooms ist gut. Der Motor zieht zugig und sicher – DSLR Nutzern wird es zu langsam sein.
Fokus: Die Fokussierung läuft zugig und sicher. Manchmal bin ich selbst überrascht wie sicher und intuitiv der Autofokus das anvisiert was ich haben möchte.
Bildqualität: Hier war ich von den guten Aufnahmen dann doch überrascht. Die Tiefenschärfe ist zwar nicht perfekt, aber auf einem unglaublich hohen Niveau für eine solche Kamera. Wenn die Belichtungszeit stimmt wird man prächtige Bilder erhalten. Im Dunkel hat die Kamera nicht ihre stärkste Phase, liefert aber immer noch erstklassige Ergebnisse. Mehr geht im 18 MP Bereich nur bei DSLR mit entsprechendem Objektiv.
GPS: Die Kamera bringt GPS mit – wer es braucht kann sich danach auf der Karte seine Foto Route suchen. Schönes Feature.
Insgesamt lieft Nikon eine wirklich solide Bridge Kamera die gute Bilder liefert. Wer mehr als eine Kompakte will aber sich keine DSLR zutraut ist hier Goldrichtig. Allerdings sollte man auf Grund des hohen Preises auch in Richtung Spiegelreflex schauen.
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am 4. Dezember 2013
Im Sommer haben wir diese Kamera gekauft. Vor allem weil ich gute Erfahrungen mit Nikon hatte, und die Farbe (rot) so unglaublich schön ist!

Insgesamt muss ich sagen, dass es ein sehr gelungenes Gerät ist. Das Menü ist einfach, der dreh- und schwenkbare Display ist top!
Vor allem in der Schärfe überzeugte uns der Bildschirm. Sie liegt einfach super in der Hand und ist sehr leicht (gut zum mitnehmen!)

Ich würde die Kamera zwar weiterempfehlen, aber
- vor allem für Landschaftsaufnahmen, denn
- das Bild wird an den Ecken extrem verzerrt. Bei einem Gruppenbild bekommen die seitlich stehenden lange Köpfe... außer man zoomt rein,
wodurch sich die Qualität nicht gerade verbessert.

Bei schwierigen Lichtverhältnissen ist die Qualität noch im Normbereich. Mehr kann man von einer Kompaktkamera nicht erwarten!

Deshalb: Ein Stern Abzug wegen der nervigen Verzerrung. Sonst top!
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am 27. Juli 2014
Hatte die Kamera in den letzten 4 Wochen dreimal im Einsatz. Im Großen und Ganzen sind die Ergebnisse und das Handling gut bis sehr gut. Zu bemängeln ist einerseits die GPS-Funktion (was meine fast ausschließliche Kaufentscheidung für diese Kamera war!). Es dauert nach dem Einschalten eine gefühlte Ewigkeit bis die GPS-Position bestimmt wurde. Die bis dorthin geschossenen Bilder haben naturgemäß keine GPS-Daten. Das betrifft nicht nur alle Schnappschüsse sondern auch fast alle Einzelbilder wenn man nicht mit dem Auslösen mehr als eine Minute und länger warten will.
Der zweite Kritikpunkt betrifft den Ein/Ausschalter. Hier verhaspelt sich die Software des Öfteren wenn man die Kamera kurz hintereinander mehrfach ein- und ausschaltet, was dann zum Totalausstieg der Kamera führt. Meistens reicht es dann zwar eine Zeit lang zu warten. Ab und an hilft aber nur noch ein Totalreset indem man die Batterie kurzzeitig entfernt.
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