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Nikon Coolpix P520 Digitalkamera (18 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Bildstabilisator) schwarz

von Nikon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)


Nur noch 11 auf Lager
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Lieferung bis Dienstag, 9. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Produktmerkmale

  • 18.1 Megapixel CMOS-Sensor (BSI)
  • 42-facher optischer Zoom (24 - 1000 mm)
  • Schwenk- und drehbarer 8,0-cm-LCD-Monitor mit VGA Auflösung
  • GPS mit integrierter Weltkarte, Optischer Hochleistungs-Bildstabilisator (VR) mit Active Mode; Wi-Fi kompatibel (WU-1a Zub.)
  • Lieferumfang: P520 Digitalkamera, Trageriemen AN-CP 19, Objektivdeckel LC-CP24, Lithium-Ionen-Akku EN-EL5, Netzadapter EH-69P mit Akkuladefunktion, USB-Kabel UC-E6, Audio-/Videokabel EG-CP16, ViewNX 2
  Weitere technische Details

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Wird oft zusammen gekauft

Nikon Coolpix P520 Digitalkamera (18 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Bildstabilisator) schwarz + Bundlestar Akku Ladegerät 4 in 1 inkl Ladeschale für Nikon EN-EL5 + 2x PATONA Ersatzakku für Nikon EN-EL5 passend zu -- Nikon CoolPix P520 P510 P500 3700 4200 5200 5900 7900 und viele weitere -- NEUHEIT mit Micro USB Anschluss ! + Nikon CS-P08 Ledertasche für Coolpix P500/L120 schwarz
Preis für alle drei: EUR 437,68

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Produktinformation

Produktdatenblatt [1307 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 10,2 x 12,5 x 8,4 cm ; 549 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 549 g
  • Modellnummer: VNA251E1
  • ASIN: B00B7YFZU8
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Januar 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

COOLPIX P520 Logo
P510 I AM THE MASTER OF ZOOM
COOLPIX P520


Die 42-fach Zoomkamera für jede Aufnahmesituation.

Egal, wie weit ihr Motiv entfernt ist – mit der Nikon COOLPIX P520 haben Sie immer die richtige Kamera zur Hand. Der 42-fach-Zoom und der voll bewegliche Monitor bieten alle Freiheiten für Fotos und Full-HD Filmaufnahmen in bestechender Qualität.

  • 42-fach optischer NIKKOR-Hochleistungszoom (24-1000 mm*) mit optischem Bildstabilisator
  • Voll beweglicher 8-cm-TFT-LCD-Monitor (3,2 Zoll)
  • GPS-Empfänger für die Ermittlung der Aufnahmeposition
  • Kompatibilität mit WU-1a Wi-Fi-Adapter (optionales Zubehör)
  • Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereoton
  • Kreative Belichtungssteuerung (P, S, A, M)


  • 42-fach optischer NIKKOR-Hochleistungszoom (24-1000 mm*) mit optischem Bildstabilisator

    Ob der Vogel am gegenüberliegenden Flussufer oder ein weites Gebirgspanorama präzise und scharf abgelichtet werden soll:
    Das NIKKOR-Objektiv mit sensationellem 42-fach-Zoom (optisch) ist auf alles vorbereitet. Es deckt einen Brennweitenbereich von 24 mm (für Weitwinkelaufnahmen) bis zu 1000 mm (für Superteleaufnahmen) ab.* Der besonders effektive VR-Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe hilft auch bei langen Brennweiten, Verwacklungen zu vermeiden.

    *entsprechend Kleinbild

    COOLPIX P520 Monitor
    Voll beweglicher 8-cm-TFT-LCD-Monitor (3,2 Zoll)

    Fotografie aus verschiedenen Perspektiven: der komplett dreh- und schwenkbare Monitor erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Nikon COOLPIX P520. Etwa beim Filmen und Fotografieren aus der Froschperspektive oder bei Selbstporträts. Auf Konzerten bietet das Display zudem die Möglichkeit, über die Köpfe anderen Besucher hinweg zu filmen oder zu fotografieren. Mehr Freiraum bietet auch die Darstellung: Mit einem Blickwinkel von +/-170° ist der Monitor bequem von der Seite einsehbar und überzeugt durch ein UV-geschützes Display mit hundertprozentiger sRGB-Farbraumdeckung sowie VGA-Auflösung und einem Kontrast von 1:1000. Der Monitor lässt sich zum Schutz sogar vollständig umklappen.

    COOLPIX P520 GPS

    GPS-Empfänger für die Ermittlung der Aufnahmeposition

    Ein leistungsstarkes GPS-Modul ermittelt bei jeder Aufnahme die genauen Standortdaten. So können Bilder mit Geo-Tags versehen, Routen aufgezeichnet und beides auf der integrierten Weltkartenanzeige verfolgt werden.

    COOLPIX P520 Wi-Fi

    Kompatibilität mit WU-1a Wi-Fi-Adapter (optionales Zubehör)

    Durch den optionalen Funkadapter ist es jetzt noch einfacher, Aufnahmen zu sichern und mit anderen zu teilen. Über den WU-1a Wi-Fi-Adapter werden Fotos und Filme drahtlos auf mobile Endgeräte wie Tablet-PCs oder Smartphones übertragen. Zusätzliche Flexibilität bietet die Fernauslöse-Funktion. Der WU-1a Wi-Fi-Adapter überträgt das Live-View-Bild auf mobile Endgeräte und ermöglicht das Auslösen der Kamera.

    Erfordert die Installation des Nikon-Dienstprogramms für Funkadapter für mobile Geräte (Wireless Mobile Adapter Utility; mit iOS und Android kompatibel) auf Ihrem Smartgerät. Android ist eine Marke von Google Inc. Wi-Fi und das Wi-Fi-CERTIFIED-Logo sind Marken der Wi-Fi-Alliance.

    Vergrößern
    Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereoton

    Unkomplizierte Filmaufnahmen in bester Qualität: Mit nur einem Tastendruck können Full-HD-Filme mit Stereoton aufgezeichnet werden. Beim Zoomen mit dem ergonomisch seitlich angeordneten Zoomschalter sorgt auf Wunsch der permanente Autofokus für durchgehend scharfe Aufnahmen. Während der laufenden Filmaufnahmen können jederzeit Fotos gemacht werden. Und auch das Präsentieren der Aufnahmen ist bei der COOLPIX P520 besonders einfach: Über den HDMI-Anschluss werden Filme direkt auf den HD-Fernseher übertragen – das CEC-Protokoll ermöglicht dabei sogar die Steuerung der Kamera über die Fernbedienung des Fernsehers.

    COOLPIX P520 Belichtungssteuerung

    Kreative Belichtungssteuerung (P, S, A, M)

    Die vier Belichtungssteuerungsmodi ermöglichen eine vielseitige Bildgestaltung, besonders bei Nachtaufnahmen oder schwierigen Lichtverhältnissen: Programmautomatik (P), Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A) und manuelle Belichtungssteuerung (M).

    Produktbeschreibungen

    Mit der Bridgekamera mit 42-fach-Superzoom Nikon COOLPIX P520 lässt man seiner Kreativität freien Lauf: Dank des NIKKOR-Objektivs, das mit seinen 24 bis 1.000 mm Bildwinkel vom Weitwinkel- bis zum Supertelebereich abdeckt, holt man mit dieser 18-Megapixel-Kamera die Motive so nah heran wie nie zuvor. Der rückwärtig belichtete CMOS-Bildsensor mit 18 Megapixel und der erweiterte Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe sorgen für ruhige Aufnahmen in jeder Lichtsituation, während der neigbare Monitor bei jedem Betrachtungswinkel eine optimale Bildanzeige in perfekter Auflösung gewährleistet. Der Modus für Full-HD-Filme lässt sich mit einem Tastendruck aufrufen, sodass man augenblicklich zum Filmmodus wechseln kann, und der integrierte GPS-Empfänger speichert Geotags in den Bilddaten.


    Kundenrezensionen

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    4.7 von 5 Sternen
    4.7 von 5 Sternen
    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen P510 oder P520? Die Coolpix Schwestern im Test 17. März 2013
    Von Sabrina Walther TOP 50 REZENSENT
    Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
    Rund ein Jahr nach Erscheinen der Nikon Coolpix P510 Digitalkamera bringt Nikon nun die P520 heraus und hofft an alte Erfolge anknüpfen zu können.
    Für den interessierten Käufer stellt sich hierbei jedoch die Frage, welche der beiden Kameras die bessere ist. Die P510, die es aktuell für einen Preis von rund 290 € gibt oder die neuere P520, die aktuell um die 400 € kostet?
    Beide Kameras hatte ich im Test und möchte im Folgenden nun meine Eindrücke mit der P520 im direkten Vergleich mit der P510 schildern.

    DESIGN/VERARBEITUNG/HANDLING:

    Hier hat sich gegenüber dem Vorjahresmodell (P510) nicht viel verändert. Der Käufer kann zwischen den Farben Schwarz, Rot und Anthrazit wählen. Die Kamera ist überwiegend im matten Kunststoff gehalten, nur wenige Teile sind mit glänzendem Kunststoff oder Chromelementen versehen. Insgesamt wirkt die Kamera jedoch recht edel und bietet, wie schon die P510, eine gute Verarbeitung.
    Etwas verbessert wurde die Größe des Griffbretts – die P520 liegt angenehmer in der Hand und dürfte Nutzern mit größeren Händen entgegenkommen. Auch der Gummi am Griff und der Daumenablager wirkt rutschfester. Insgesamt lässt sich die Kamera sehr gut halten und liegt sicher in der Hand. Zudem wurde das kleine Stellrad oberhalb der Daumenablage etwas schwergängiger gemacht. Bei der P510 ist es mir hin und wieder passiert, dass ich beim Ablegen des Daumens eben dieses Stellrad bewegt habe. Mit der P520 scheint das geklärt worden zu sein.
    An der Kameraabmessung hat sich gegenüber der P510 nicht merklich etwas getan. Trotz des 42-fach optischen Zooms sind beide Kameras recht kompakt gehalten und kleiner als eine Einstiegs-DSLR. In die Hosentasche lassen sich aber beide nicht verstauen - ich empfinde die Größe jedoch als sehr angenehm.
    Die Knöpfe sind größtenteils auf der rechten Seite angeordnet, sodass die Kamera auch während des Fotografierens mit einer Hand bedient werden kann. Die Erreichbarkeit der Knöpfe ist gut. Am Auslöser befindet sich gleichzeitig der Zoomhebel. Gegenüber der P510 besitzt die P520 keinen Knopf mehr, um zwischen Sucher und Display zu wechseln – gewechselt wird nun automatisch, wenn man das Display auf oder zu klappt – der Sucher wird so aktiviert bzw. deaktiviert.Das Wahlrad mit den Motivprogrammen lässt sich ebenfalls sehr angenehm verstellen und ist fest genug, um versehentliches Verstellen zu vermeiden.

    Der USB Anschluss bzw. der HDMI Anschluss befinden sich unter einer Klappe auf der linken Seite (von vorne aus gesehen). Die Speicherkarte und der Akku werden auf der Unterseite eingelegt (Die SD Karte muss separat erworben werden). Direkt daneben befindet sich das Gewinde für ein Stativ. Leider hat Nikon hier nicht nachgebessert. So wird die Akku/SD Kartenklappe beim Einsatz einer Schnellwechselplatte am Stativ weiterhin so verdeckt, dass ein Öffnen nicht mehr möglich ist, und Akku bzw. Speicherkarte erst nach dem Abnehmen der Schnellwechselplatte wieder getauscht werden können. Für Käufer, die gerne mal mit dem Stativ fotografieren, sicher hin und wieder problematisch.

    LADEVORGANG:

    Auch hier hat Nikon alles beim Alten belassen. Um die Kamera zu laden, verbleibt der Akku weiterhin im Gehäuse. Lediglich ein USB-Kabel und das Ladegerät werden angeschlossen und in die Steckdose gesteckt. Bzw. kann die Kamera auch am PC geladen werden. Für mich als Fotograf eher ein kleiner Minuspunkt. Denn so kann die Kamera während des Ladevorgangs nicht zum Einsatz kommen, wenn man den Akku laden möchte. Wer viel fotografiert, sollte hier über die Anschaffung eines Ersatzakkus nachdenken bzw. über ein Ersatzladegerät, bei dem der Akku aus der Kamera entnommen werden muss.

    DISPLAY:

    Statt 3 Zoll gibt es nun ein 3,2 Zoll Display. Die Auflösung mit 921.000.000 Bildpunkten ist gleich geblieben, lässt sich aber sehen und Bilder lassen sich damit und dank der Größe schon in der Kamera gut beurteilen. Die Helligkeit des Displays erlaubt auch bei Sonnenschein eine Einschätzung, sollte es doch einmal zu hell werden, können Bilder auch durch den Sucher angesehen werden. Tipp: Wer lieber das große Display nutzt, der kann auch Folien, die Reflexionen schlucken, darauf kleben.
    Die größte Veränderung wurde dagegen beim Ausklappen des Displays vorgenommen.
    Während das Display der P510 nur nach oben und unten ausklappbar war und in den meisten Fotosituationen leider keinen wirklichen Vorteil brachte, liefert die P520 nun ein dreh-und schwenkbares Display, wie ich es von meiner Canon 60D gewöhnt bin und welches ich lieben gelernt habe. Zudem lässt sich das Display bei Nicht-Benutzung nun ganz einfach einklappen, um Kratzer etc. zu vermeiden.

    SUCHER:

    Auch am Sucher hat Nikon nichts verändert. Schade, das wäre wirklich nötig gewesen. Denn die Auflösung des Suchers ist im Vergleich zum großen Display eher mau ausgefallen. Auch ein größerer/hellerer Sucher wäre von Vorteil gewesen. Zwar lassen sich die Motive erkennen, allerdings muss man hier schon sehr genau hinsehen, um das Bild zu beurteilen. Insgesamt wirken die Motive durch den Sucher verschwommen.
    Ebenfalls schade finde ich es, dass keine gummierte Augenmuschel um den Sucher verbaut wurde, sondern harte Plastik. Ebenso lässt sich diese Verdeckung nicht abnehmen, um angesammelten Staub im Sucher leicht entfernen zu können.

    BILD/TON UND VIDEO:

    Natürlich besticht die Kamera zunächst einmal ganz klar durch ihren großen Zoombereich. Hier war ich vor dem Test etwas skeptisch. Wie wird sich dieser große Zoom auf die Qualität der Bilder auswirken?
    Hier hat Nikon wirklich einen fantastischen Job gemacht. Die Bildqualität der P520 ist überzeugend und das nicht nur im Nahbereich. Die Bilder bestechen über den gesamten Zoombereich durch eine gute Schärfe und genügend Details, die Farben sind lebendig und klar. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern. Auch das Rauschen bei schwierigen Lichtverhältnissen ist noch ordentlich und lässt sich mit geeigneter Software entfernen. Erfreulich ist auch, dass Nikon der P520 nur 2 MP mehr, gegenüber der P510 mit 16 MP, spendiert hat und damit nicht dem Pixelwahn zu sehr verfällt.

    Zusätzlich bietet die Kamera neben den bekannten Scene Modus, in dem z.B. u.a. die Option 3D Bild, Tierporträt, Panorama, etc. zu finden sind, auch einen Effects Modus, bei dem der Bildstil verändert werden kann. Hier können Bilder in Schwarz/Weiß aufgenommen werden, es kann ein Vintage Effekt eingestellt werden, bzw. im Highkey/Lowkey Stil geschossen werden.
    Der Scene Modus arbeitet für meine Begriffe sehr gut. So habe ich die Panorama Funktion getestet und die Tierporträt-Funktion, die das Gesicht des Tieres erkennt, sobald dieses in die Kamera blickt. Evtl. sollte für optimale Ergebnisse der Panorama Funktion ein Stativ verwendet werden.

    Der Ton ist für die Größe der Kamera wirklich mehr als akzeptabel. Kurze Urlaubsvideos sind somit kein Problem. Auch die Videoqualität in HD Auflösung ist hervorragend. Hier wurden kleine Änderungen zur P510 vorgenommen. So nimmt die P520 nun mit 1080/25fps (frames-per-second) auf, statt den 30fps bei der P510. Hinzugekommen ist dagegen ein neuer Modus, der in 1080/50 aufnimmt. Für mich eher nicht von besonderer Wichtigkeit, da ich meist mehr fotografiere, als Videos drehe. Erwähnt werden sollte dennoch, dass beim Zoomen das Summen der Linsen deutlich zu hören ist. Der AF (Autofokus) beim Filmen ist jedoch nicht ganz so gut und es kam beim Scharfstellen einige Male dazu, dass er hin und her gepumpt hat bzw. dass ich beim scharfstellen nachregeln musste – auch hier ist leider keine Verbesserung zur P510 erkennbar. Wer das Pumpen des AF vermeiden will, der sollte vielleicht gänzlich manuell fokussieren (auch diese Option bietet die P520).

    Der AF beim Fotografieren ist dagegen recht zügig und hat oft auch in schwierigen Lichtsituationen gut funktioniert. Bei voll ausgefahrenem Zoom ist zu beachten, dass das Fokussieren hier etwas länger dauert als im Weitwinkelbereich. Ob die P520 damit für Sportaufnahmen geeignet ist, kann ich nicht sagen und man müsste es auf einen Versuch ankommen lassen, dennoch glaube ich, dass sie hier schnell an ihre Grenzen stoßen wird.

    Positiv empfinde ich dagegen den Standby Modus der Kamera, der sich nach längerer Nicht-Benutzung selbst aktiviert und so den Akku schont.
    Im Gegensatz zu meiner Kompakten Coolpix S6300, sind die P510 und P520 auch nach dem Anschalten sofort einsatzbereit und es entstehen keine Wartezeiten bzw. kann sofort mit Schnappschüssen losgelegt werden. Eine geringere Auslöseverzögerung konnte ich gegenüber der P510 nicht feststellen. Beide Kameras lösen für mich gleich schnell aus.
    Erstklassig arbeitet auch wieder der integrierte Bildstabilisator, der sich wie bei der P510 im Objektiv als bewegliche Linse befindet. Die P500 bot bei ihrer Einfürhung dagegen nur einen elektronischen Bildstabilisator. Der integrierte Stabilisator im Objektiv arbeitet dagegen effizienter. Auch bei voll ausgefahrenem Zoom waren die Bilder verwacklungs-frei.

    GPS:

    Bereits die P510 bot dieses Feature erstmalig an. Lesen Sie weiter... ›
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    29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Eine Bridgekamera, die mich begeistert 13. März 2013
    Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
    Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
    Die neue Coolpix P520 von Nikon bietet alles, was der geübte Hobbyfotograf braucht (oder auch nicht). So überzeugt die Kamera durch zahlreiche Motivprogramme (Portrait, Sport, Nachtportrait, Innenaufnahme, Strand, Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Nahaufnahme, Food, Museum, Feuerwerk, Schwarz-Weiß-Kopie, Panorama, Tierportrait, 3D-Fotografie - und wem das nicht reicht, der kann auch einfach die Motivautomatik wählen), Effektfilter (Weichzeichnung, Nostalgie, Monochrom, High Key, Low Key, Selektive Farbe, High-ISO-Monochrom, Silhouette, Cross-Entwicklung) sowie Automatikfunktionen wie Gegenlicht, Landschaft, Nachtaufnahme und Makroaufnahmen. Die Kamera verfügt über einen 42-fach Zoom mit Bildstabilisierung und den Aufnahmeort hält auf Wunsch die integrierte GPS-Funktion fest. Das ausklappbare Display ist schwenkbar und sehr praktisch. Die Brennweite beträgt 24 bis 1.000 Millimeter und im Zoombereich werden Lichtstärken von F3,0 bis F5,9 erreicht. Makros ab einem Zentimeter? Kein Problem mit dieser Kamera.

    Ich bin schlichtweg begeistert. Der Zoom ist ebenso wie die 18 Megapixel-Auflösung gigantisch und auch bei sehr entfernten Objekten schafft man es, scharfe Fotos zu machen. So habe ich zum Beispiel einen sehr weit über mir fliegenden Bussard fotografiert und die Gefiederschattierungen sind trotz mäßiger Lichtverhältnisse wunderbar zu erkennen. Auch die Full-HD-Filmaufnahme funktioniert tadellos in sehr guter Bildqualität. Egal, was ich getestet habe: Die Kamera bestand mit Bravour.

    Die Coolpix P520 ist eine Bridgekamera und als diese vereinigt sie die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras und bildet so einen Kompromiss zwischen Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmalen dieser beiden Konstruktionsprinzipien. Die Bedienung ist ähnlich wie bei anderen Kameras dieser Art. Hat man damit bereits Erfahrung, wird man sich sehr schnell an die Handhabung gewöhnen. Auch der Anschluss an den PC funktionierte auf Anhieb - ganz ohne Softwareinstallation (hier: Ubuntu-Laptop).

    Achtung! Im Lieferumfang ist keine SD-Speicherkarte (SDHC und SDXC kompatibel) enthalten! Ohne eine solche Karte bietet die Kamera klägliche 15 MB Speicherplatz zur Verfügung - da kriegt man allenfalls fünf bis acht Fotos unter.
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    11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Keera TOP 500 REZENSENT
    Farbe:schwarz|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
    Erster Eindruck:
    Die Nikon macht nach dem Auspacken einen runden ersten Eindruck. Das Gehäuse ist sehr stabil und an den nötigen Stellen gummiert, sodass die Kamera sicher in der Hand liegt. In ein Fach am Boden werden Akku und Speicherkarte eingelegt. Der Akku wird direkt in der Kamera geladen. Dazu liegt ein Ladegerät mit einfachem USB Anschluss als Ausgang bei. Die Kamera sollte sich auf Reisen somit auch mit dem Handy-Ladegerät aufladen lassen. Das spart Platz im Gepäck. Das original USB Kabel der Kamera sollte man aber mitnehmen, denn an der Kamera selbst kommt nicht der handytypische Micro USB Anschluss zum Einsatz, sondern eine andere Variante, über die die Kamera mit dem mitgelieferten AV Kabel auch mit einem Fernseher verbunden werden kann. Ein Mini-HDMI Anschluss ist ebenfalls vorhanden, somit finden Videos und Fotos in bester Qualität den Weg auf den Fernseher.

    Funktionsumfang:
    Die gebotenen Funktionen sind zahlreich. Die beliegende Schnellstart-Anleitung dokumentiert davon nur einen Bruchteil. Auch auf der beigelegten CD sucht man vergebens nach dem kompletten Handbuch. Erst auf der Nikon Homepage findet man im Download Bereich das komplette 244 Seiten starke Referenzhandbuch in deutscher Sprache. Hier hat sich Nikon wohl ein paar Druckkosten gespart.
    Die Kameraprogramme reichen von kompletter Automatik, die sogar die gerade aufgenommene Szene erkennt und das passende Aufnahmeprogramm wählt, über verschiedene Zwischenstufen, bis hin zum kompletten Handbetrieb. Hier lassen sich dann Belichtungszeit und Blendenwert selbst einstellen und es kann auch manuell fokussiert werden.
    Sehr schön ist die Funktion zum automatischen Aufnehmen einer Belichtungsreihe. Hiermit erstellt die Kamera beim „Knipsen“ drei Bilder: Ein normales, ein unter- und ein überbelichtetes. Aus diesen drei Bildern lässt sich dann am PC ein HDR Bild erstellen, das wesentlich besser aussieht als ein normales Foto. Die Kamera ist beim Aufnehmen der Bilder zwar sehr zügig, ein Stativ ist hier aber trotzdem empfehlenswert, um die Bilder nicht zu verwackeln.
    Eine weitere nette Funktion ist die Panorama Funktion. Ein Assistent hilft hier bei der Erstellung, ein Stativ ist auch hier sehr empfehlenswert.
    Filmaufnahmen gelingen ebenfalls sehr gut. Hierfür gibt es sogar einen extra Auslöser, sodass man die Kamera nicht erst extra in einen anderen Modus schalten muss. Für das kurze Urlaubsvideo reicht die Nikon völlig aus.
    Das eingebaute GPS Modul ist eine nette Funktion. Ist sie aktiviert, werden die Fotos automatisch mit den GPS Koordinaten markiert, an denen sie aufgenommen wurden. Somit lassen sich die Urlaubserinnerungen auch noch Jahre später an den richtigen Ort zuordnen, ohne dass man dafür sehr viel tun müsste. Wie beim Navigationssystem auch, braucht die Kamera jedoch eine gewisse Zeit nach dem ersten Einschalten, um ihre Position zu bestimmen. Für den schnellen Schnappschuss taugt diese Funktion somit nicht, etwas Geduld ist von Nöten.
    Dank des 42 fachen optischen Zooms kann man auch weiter weg liegende Motive noch gut einfangen. Eine ruhige Hand ist bei maximalem Zoom sehr hilfreich, der Bildstabilisator ebenfalls.

    Bildqualität:
    Die gemachten Fotos sehen für mich als Laien sehr gut aus. Auch bei hoher Zoomstufe gelingen klasse Fotos, die einer Kompaktkamera weit voraus sind. Als kleiner Tipp sei noch gesagt, dass die Nikon nach der Inbetriebnahme nicht auf die beste Bildqualität eingestellt ist, sondern nur auf der Stufe „Normal“ steht. Im Menü sollte man daher auf „Fine“ umstellen. Dadurch gehen zwar weniger Fotos auf die Speicherkarte, aber man erhält die volle Bildqualität.
    Die gemachten Videos sehen auch gut aus. Für das kurze Urlaubsvideo zwischendurch ist die Qualität in meinen Augen mehr als ausreichend.

    Zusatzsoftware:
    Auf der beiliegenden CD findet man noch zwei Programme. ViewNX 2 bietet grundlegende Funktionen, um Fotos nach zu bearbeiten und von der Kamera auf den PC zu transferieren. Zum Bilder Überspielen braucht man die Software aber nicht zwingend, die Kamera wird auch ohne problemlos vom PC erkannt. Mit der zweiten Software kann man nachträglich aus mehreren Fotos Panoramabilder erstellen. Hier sollte man sich aber vorher die Anleitung in der Software durchlesen, damit man kompatible Fotos knipst.
    Diese zwei Programme sind als Dreingabe ganz nett, ich hätte sie aber lieber gegen ein gedrucktes komplettes Handbuch getauscht.

    Fazit:
    Alles in allem macht die Nikon einen wirklich guten Job. Die Fotos sehen super aus, der Funktionsumfang ist groß. Wer gelegentlich mal etwas mehr Kontrolle über die Kameraeinstellungen haben möchte, kann dies mit der Nikon tun, ohne im Normalbetrieb auf den Komfort der Automatik verzichten zu müssen. Der große Zoom ist hilfreich und auch gut nutzbar. GPS und ein „klassischer“ Sucher als Alternative zum wirklich guten und großen LCD Display runden das Bild ab. Mich stört lediglich, dass man nach der kompletten Anleitung suchen muss. Wenn diese schon nicht gedruckt beliegt, dann sollte sie wenigstens auf der beliegenden CD zu finden sein und nicht nur im Internet. Da es aber immerhin dort eine deutsche und dazu noch sehr ausführliche Anleitung gibt, reicht mir das nicht für einen Punktabzug.
    Daher gibt es noch die vollen fünf Sterne für eine wirklich tolle Kamera.
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