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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
322 von 326 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Starkes Gespann - Evolution in die richtige Richtung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nikon D60 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.) (Elektronik)
Ich habe etliche Zeit mit einer D80 fotografiert und im Haushalt gibt es auch die D40 mit dem 18-55 (ohne VR), also sind gute Vergleichsmöglichkeiten vorhanden.Zuvor: mit Boliden wie der D200 oder gar der D300 darf man hier nicht vergleichen, das ist eine andere Liga, aber mit der D40(X) und der D80 sollte man schon vergleichen. Am Anfang die Hardware: der angenehm leichte Body mit viel Plastik, aber hervorragend verarbeitet, das Bajonett ist aus Metall, die Klappen schließen passgenau. Knöpfe und Taster sind allesamt okay. Das LCD-Display oben rechts ist ja weggefallen und dort sitzt jetzt das Wahlrad (wie früher bei vielen der 'alten Eisen'). Da die Anzeigen dieses Displays immer winzig waren vermisse ich die LCD-Anzeige nicht. Die Informationen erscheinen jetzt groß und klar auf dem rückwärtigen Display, ein echter Fortschritt nach meiner Meinung. Diese Anzeige ist vielfach konfigurierbar und erleichtert besonders die manuelle Bedienung außerordentlich. Das Display ist gestochen scharf und angenehm groß. Beim Einschalten aktiviert sich der Staubschutz, macht einen beruhigenden Eindruck, was das Ganze bringt ist naturgemäß schwer einzuschätzen. Der Blick durch den Sucher zeigt nichts Spektakuläres, 3 Messfelder arbeiten bei so ziemlich jedem Licht zuverlässig und schnell, die Auslösegeschwindigkeit ist beeindruckend. Ich hätte mir ein 5-er Messfeld gewünscht, ob das unbedingt notwendig ist sei dahingestellt, es ist mehr ein Look&Feel-Wunsch. Serienaufnahmen gelingen problemlos, die Einstellmöglichkeiten sind umfassend und Gottseidank ist auch ISO 100 einstellbar (bei der D40 geht's erst bei ISO 200 los). Im Zusammenhang mit den VR-Objektiven eröffnen sich hier einige Möglichkeiten. Die Qualität der Bilder ist ausgezeichnet, das ist natürlich immer im Zusammenhang mit dem Objektiv zu sehen. Die D60 wurde schon mehr als einmal als 'überflüssig' bezeichnet, es gebe ja die D40X. Das ist schlicht falsch! Die D60 ist in einigen Bereichen die 'bessere' weil überarbeitete D80, sie hat klare Vorteile gegenüber den 40ern und besonders zusammen mit den VR-Objektiven ist die D60 für den ambitionierten Amateur ein schlankes, leichtes und hochleistungsfähiges Stück Technik. Das alles ist auch in Relation zum Preis zu sehen. Von mir eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne. Zum 18-55 VR: ich habe es unter dem Einzelangebot bewertet, hier als Kopie: Ein Zoom ist immer ein Kompromiß, er ersetzt Festbrennweiten nur bedingt, er hat aber neben seinen Einschränkungen auch Vorteile, der größte Vorteil dürfte die Flexibilität sein. Also habe ich mir das 18-55 VR als Set-Grundobjektiv zugelegt, besonders natürlich weil ich neugierig auf das VR System zur optischen Bildstabilisierung war. Die grundlegenden Eigenschaften des Objektives sind ausgesprochen gut, besonders die Schärfe, Verzeichnungen im Weitwinkelbereich konnte ich nur geringfügig beim Ablichten einer Kachelwand feststellen, Abschattungen habe ich keine erkennen können, die Farben werden einwandfrei wiedergegeben. Verarbeitung und Finish sind untadelig, mit Kunststoffbajonetten hatte ich bisher noch keine Probleme, pflegliche Behandlung vorausgesetzt. Das Gewicht ist niedrig, die Kamera (hier eine D60) bleibt 'führig'. Also auf zum 'VR-Test': die Kamera manuell auf 100 ISO gestellt um Farbsäume bei geringer Beleuchtung zu verhindern und den VR eingeschaltet. Und dann auf Stimmungsfang bei letztem Tageslicht, Dämmerung und Kunstlicht (ohne Blitz natürlich). Herausgekommen sind dabei Bilder (freihand, aufgelegt und angelehnt) die so mit einer normalen Optik nicht realisierbar gewesen wären. Stimmungsvolle Bilder mit warmem Licht und vollen Farben, dabei scharf und teilweise sogar regelrecht plastisch. Das ist bei einem Zoom und wenig Licht beileibe keine Selbstverständlichkeit. Zusammengefasst muß man Nikon bescheinigen daß mit diesem Objektiv die Auswahl an technisch hochwertigen, bezahlbaren Optiken für den ambitionierten Amateur eine Bereicherung erfahren hat. Es wird ein breites Spektrum an Anwendungsfällen abgedeckt und die Ergebnisse sind ausgezeichnet. Daher auch für das Objektiv 5 Sterne und meine Kaufempfehlung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
64 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hervorragende Spiegelreflexkamera für wenig Geld,
Von A.T. (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nikon D60 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.) (Elektronik)
Es geht bei der Anschaffung einer Kamera um zwei Dinge: 1.) wieviel Geld will ich ausgeben und 2.) was will ich damit fotografieren. Wird die erste Frage mit einer Kasse von ca. 400 - 500 Euro angegeben, entfallen alle Vergleiche zu höherpreisigen Modellen. Klar, daß man für mehr Geld auch mehr erhält. Aber braucht man das? Da schließt sich die zweite Grundfrage dran an: will ich professionelle Sport- und Actionfotos schiessen oder die ultimative Qualität in Hochglanzmagazinen erzielen, sind weder die D60, noch der angegebene finazielle Spielraum empfehlenswert. Aber für den ambitionierten Fotografen und ganz speziell für den Spiegelreflex-Einsteiger ist die D60 hervorragend geeignet. Sie ist gut zu bedienen, für eine SLR handlich und leicht. Die Bildqualität ist für diese Preislage sehr anständig. Bezüglich der Rauschfreiheit will ich nicht in den Chor der Jubelsänger einfallen, aber mit der Farbwiedergabe, Schärfe und der Ausgewogenheit im Bild bin ich sehr zufrieden.Ich habe einen direkten Bild-für-Bild-Vergleich mit der Panasonic FZ28 vorgenommen, ein Vergleich, der durchaus legitim ist, da ja gerade Besitzer von Kompakt- und Bridgekameras, die sich zwecks Verbesserung der Bildqualität und der Fotografiergeschwindigkeit eine SLR leisten wollen, zu den von Nikon anvisierten "Einsteigern" zählen. Die FZ28 macht sehr gute Bilder, so gut, daß beim oberflächlichen Vergleich mit den D60-Fotos zunächst gar kein so himmelweiter Unterschied zu verzeichnen ist. Erst bei der 100-Prozent-Vergrößerung erkennt man die Qualitätsunterschiede. Wo es bei der FZ28 unsauber und verrauscht wird, zeichnet die D60 noch ein sauberes Bild. Der größte Unterschied liegt allerdings im Fotografieren selbst: wo der Autofokus der FZ28 - eine unter den Kompakten schnelle Kamera - noch nach Schärfe sucht, ist bei der D60 die Aufnahme längst im Kasten. Auch sollte man bei der voll manuell bedienbaren FZ28 nicht versuchen, manuell die Schärfe einzustellen. Das funktioniert mit der D60 nicht nur viel besser, sondern bei manuellen Objektiven wirklich gut. Womit ich kurz zu den beiden besonders prägnanten Nachteilen der D60 komme, die bekannt sein sollten, wenn man sich für diese Kamera entscheidet: 1.) kein eingebauter Autofokus, abhängig von Objektiven mit Autofokusmotor und 2.)weder LiveView, noch Abblendtaste, um einen Eindruck des Bildes zu erhalten, das man fotografieren möchte. Der erste Punkt ist nur nachteilig für jene, die eine Tasche voll von Nikon-Objektiven haben, die sie an der D60 nur mit manueller Fokussierung verwenden können. Für Einsteiger oder für jene, denen ein oder zwei Objektive ausreichen, aber eigentlich kein Problem, zumal das mitggelieferte VR-Zoom-Objektiv prima ist. Zum zweiten Punkt: ich hätte LiveView schon gut gefunden, in Situationen, in denen man aufgrund der Perspektive nicht durch das Okular sehen kann (z.B. auf dem Boden liegend oder über dem Kopf haltend). Aber das sind Ausnahmesituationen, so selten, daß mir Bildqualität und übrige Handhabung wesentlich wichtiger sind. Als Fazit finde ich, daß die D60 für den Einsteiger ideal ist(erwähnt sei die Info-Taste, die über Einstellungen und Fotosituationen informiert), als auch für den ambitionierten Fotografen, der keine High-Speed-Kamera braucht und keine Tasche älterer Objektive sein Eigen nennt. Die Verarbeitung finde ich einwandfrei. Ich habe Kritiken von Nikon D300-Besitzern gelesen, die meinen, die D60 wäre ein billig verarbeitetes Plastikspielzeug. Dem kann ich auf keinen Fall zustimmen. Diese Kamera bietet sehr gute technische Möglichkeiten, gute Fotos zu machen. Da fehlt nur noch der gute Fotograf. Ist der Fotograf nicht gut, hilft es auch nicht, 3000 Euro in eine Profikamera zu investieren. Noch ein Zusatz, nachdem ich die D60 auf acht Rockkonzerten für journalistische Zwecke im Einsatz hatte (3000 Fotos, ISO 800 - 1600): schnell, verläßlich, gute Farbverarbeitung, gute Belichtungsverarbeitung, unproblematische Bedienung, lange Akku-Lebensdauer, angesichts der hohen ISO-Werte bei offener Blende trotzdem gute bis verwertbare Fotos. Kritikpunkte: langsame Verarbeitung bei mehreren schnell hintereinander geschossenen Fotos. Deutliche Autofokusschwächen bis zur Unfähigkeit auszulösen bei Fotos in die Zuschauermengen hinein (Autofokus wußte wohl nicht, auf was er scharf stellen soll). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
132 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine gute Kamera!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nikon D60 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-55mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab.) (Elektronik)
Ich habe die D60 seit ca. 2 Wochen und bin insgesamt sehr zufrieden: Sie ist gut verarbeitet, macht tolle Bilder (wobei mich der manuelle Modus vor "neue Herausforderungen" stellt). Es gibt endlos viel Zubehör für jeden Zweck und in jeder Preislage (Makro-, Mikro-Fotografie, Tele-, Weitwinkel-, Festbrennweitenobjektive, Konverter, Fernbedienungen, Blitze, ...), so dass langfristig für "Unterhaltung" gesorgt sein dürfte.Wirklich toll ist außerdem der Bildstabilisator im VR Objektiv: Bei dem 18-55 Objektiv kann man damit mit einer Belichtungszeit von 1/10 und einer halbwegs ruhigen Hand auch ohne Stativ gestochen scharfe Bilder machen. Gerade mit dem umfangreichen Repertoire an ISO Werten gelingen auch bei miserablen Lichtverhältnissen trotzdem tolle Bilder. Ich hatte vor dem Kauf gelesen, dass die Kamera relativ große Probleme bei der Farbwiedergabe unter Kunstlicht hat und war bereit, diesem Problem ins Auge zu schauen und die Kamera trotzdem zu kaufen. Bislang konnte ich diese Probleme allerdings nicht im praktischen Umgang mit der Kamera wiederfinden: Zumindest für meine "ambitionierten Laien-Augen" sehen auch Kunstlichtbilder völlig ok (und um Welten besser als mit meiner vorigen Digital-Kamera) aus. Das aktive D-Lighting, als kleines "Echtzeit-HDR", erweist sich als dezent aber doch nützlich: In Gegenlicht-Situationen erkennt man auf dem resultierenden Bild in sonst stark unterbelichteten Bereichen deutlich mehr, wenn sie auch trotzdem dunkel bleiben (also: nicht komplett aufgehellt werden). Das reicht um den subjektiven Eindruck eines Bildes deutlich zu verbessern. (Aktives D-Lighting setzt allerdings die Anzahl der möglichen Serienbilder ziemlich runter, je nach den anderen Settings auf ca. 5-8.) Wie unschwer zu erkennen ist die D60 in der Bauform - wie auch die D40/D40x - deutlich kleiner als die D80 und hat z.B. statt zwei Drehrädern für Blende und Belichtungszeit nur eins (zunächst für Belichtungszeit). Auch das finde ich nicht schlimm, da man über (z.T. programmierbare) Tasten in Verbindung mit dem Drehrad alle wichtigen Funktionen problemlos erreichen kann. Da ich viel reise, finde ich die kleine Bauform sogar sehr Koffer-freundlich! Soweit so gut: Tolle Kamera. Sie hat aber auch ihre Grenzen (sonst wäre sie wohl auch in einer anderen Preisklasse angesiedelt) über die man sich im Klaren sein muss und hier finde ich so manche Produktbeschreibung etwas unklar. Als die größte Einschränkung gegenüber größeren Modellen, wie z.B. der D80, würde ich die 3 - statt z.B. 9 oder 11 - Auto-Fokus Messfelder sehen. Durch die Beschränkung auf 3, kann man eben nur zwischen einer Scharfstellung in der Mitte oder rechts oder links der Mitte auswählen. Zusätzliche Punkte in einer Reihe darunter und darüber wären nicht schlecht! Natürlich kann man im Fall der Fälle immer noch manuell fokussieren, aber der schnelle und äußerst exakte Autofokus hat auch so seine Vorteile... Apropos Auto-Fokus: Die Einschränkung über die man am häufigsten liest ist die, dass nur AF-S (und -I) Objektive sinnvoll an der Kamera (wie auch an der D40 und D40x) betrieben werden können. Da ich keine "alten" Objektive habe und nun auch SIGMA und TAMRON die ersten erschwinglichen Objektive mit AF-Motor auf den Markt bringen, kratzt mich persönlich diese Einschränkung nicht. Ich bin nicht sicher, wie es bei D80 steht, aber die D60 braucht entweder ein zusätzliches Steuergerät (=250 Euro) oder einen SB-800 Blitz, um drahtlos externe Blitze anzusteuern - das hätte ich ihr auch so zugetraut... Recht schade und unnötig finde ich das Fehlen einer Möglichkeit für Belichtungsreihen, die sich nur manuell (=relativ langsam und nur mit Stativ in exakt gleicher Perseptive) herstellen lassen, insbesondere da es eine reine Software-Frage zu sein scheint. Insgesamt würde ich sagen, dass man für das Geld eine wirklich gute, handliche Kamera bekommt, die definitiv jeder mir bekannten "normalen" Digital-Kamera, z.B. in punkto Bildqualität, überlegen ist und sich zudem nach "richtiger Kamera" anfühlt und anhört. Man kann aber in Bezug auf Funktionalität nur kleinere Wunder erwarten... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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