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Kundenrezensionen

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am 3. Dezember 2014
Ich war auf der Suche nach einer passenden Kamera für eine längere Reise durch Afrika und Südamerika: Sie sollte einigermaßen kompakt, leicht und nicht zu teuer sein, aber dennoch in nahezu allen fotografischen Situationen perfekte Fotos erzeugen. Nach zwei Monaten Dauereinsatz kann ich sagen: Bei der D3300 mit dem 18-105mm-Objektiv bin ich fündig geworden!

Die Vorteile dieser Kamera sind:

+ Ein großer, tiefpassfreier Bildsensor mit sehr guten Schärfe- und Rauschwerten, identisch zu dem der teureren Modelle D5300/D7100.

+ Das 18-105mm-Kit-Objektiv hat ausgezeichnete Abbildungseigenschaften und ist trotzdem klein und leicht. Durch dieses Objektiv wird der lästigen Objektivwechsel auf Reisen gespart. Der Brennweitenbereich von 18-105mm wird nahezu jeder Situation gerecht.

+ Eine Bildverarbeitungssoftware an Bord, die aus den Aufnahmen auch ohne langwierige Nachbearbeitung am PC wirklich viel herausholt. Insbesondere Nikons Active-D-Lighting-Technologie zur selektiven Kontrastverbesserung leistet hier gute Dienste. Alle Beispielfotos sind nicht nachbearbeitet (nur verkleinert).

+ Ein durchdachtes Bedienkonzept mit Schnellzugriff auf die wichtigsten Aufnahmeparameter.

+ Eine qualitativ sehr hochwertige Verarbeitung. Die Kamera sieht gut aus, ist robust, fühlt sich gut an und hört sich gut an. Nach 2 Monaten Dauertest in Staub, Hitze, Kälte und Feuchtigkeit war alles wie neu.

+ Gewicht mit Objektiv nur 880g, Abmessungen sehr kompakt für eine DSLR.

Der aus meiner Sicht einzige Nachteil der D3300 gegenüber spiegellosen Systemkameras (Sony, Panasonic) ist der recht träge Autofokus im Live-View. Da man für gute Fotos aber schon aus Stabilitätsgründen besser mit dem Sucher fotografiert, fiel dieser Nachteil für mich nicht so sehr ins Gewicht.

Die Alternativen zu dieser Kamera waren für mich die Panasonic Lumix G6, die Sony Alpha 6000 und die Canon 700D. Die G6 mit 14-140mm wäre ebenfalls geeignet und noch kleiner/leichter gewesen, wirkt aber weniger robust und fiel nach ausführlichem Test durch ein Shutter-Shock-Problem aus (Verwacklungsunschärfe durch die Auslösung, siehe meine Rezension der G6). Die Sony Alpha 6000 ist mit dem entsprechenden SEL-18-105-Reisezoom praktisch gleich groß und schwer wie die D3300, aber deutlich teurer. Die 700D ist sicher ebenfalls eine gute Kamera, aber insbesondere mit ihrem 18-135mm-Kit-Objektiv größer, schwerer und teurer als die D3300.

Fazit: Die D3300 im 18-105mm-Kit ist die perfekte Wahl für eine Kamera, mit der sich auf einer Reise wirklich gute Fotos erzeugen lassen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sowieso unschlagbar - eine ganz klare Kaufempfehlung!

Nachtrag: Da ich selbst lange gesucht habe, hier mein Tipp für eine Kameratasche: In die Lowepro Rezo TLZ 20 passt die Kamera mit aufgesetztem Objektiv gut, ohne den Vorteil der Kompaktheit durch eine zu große Tasche zu verlieren. Und noch ein Tipp: Bei wenig Licht Active-D-Lighting ausschalten, sonst sind die Bilder nicht so rauscharm wie sie es sein können...
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66 Kommentare| 205 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2016
Die D3300 habe ich nun seit einem Jahr ausgiebig im Gebrauch und bin "trotz" Standard-Kit-Objektiv immer noch begeistert von dieser kompakten DSLR, die ich hauptsächlich für Landschafts-, Kinder- und Sportfotos benutze - natürlich durchweg im RAW-Modus. Das Gehäuse fühlt sich meiner Meinung nach robust an und lässt sich sehr angenehm mit einer Hand halten, da der Griff gut gummiert und ergnomisch geformt ist. Die Bedienung ist durchweg logisch konzipiert und benötigt im Prinzip kein Handbuch (auch wenn dieses verständlich geschrieben ist). Bewusst habe ich auf Extras wie schwenkbares Touch-Display, GPS und WLAN verzichtet - was eine Kamera nicht hat, kann auch nicht kaputtgehen und verbraucht keine unnötige Akkuleistung! Als Infrarot-Fernbedienung reicht das Modell von "Amazon Basics" für knapp 10 EUR, mit dem man die D3300 sowohl über die Rück- als auch Vorderseite auslösen kann.
Von der Bildqualität her macht die D3300 einen hervorragenden Eindruck und kann dabei sicherlich mit vielen höherklassigen Modellen mithalten (Sensor der D3300 ist z. B. auch in der D7100 verbaut). Über die RAW-Nachbearbeitung in Lightroom kommt man in den Genuss eines hohen Dynamikumfangs. Ebenfalls als solide erweist sich der Autofokus - auch wenn vielerorts geschrieben wird, dass dieser nicht mit hochklassigen Modell mithalten kann. Diesbezüglich frage ich mich oft, wie der AF noch (viel) besser sein könnte als der der D3300: Selbst bei sehr wenig Licht fokussiert die Kamera (zugegebenermaßen dann nur zuverlässig mit dem mittleren Kreuzsensor) schnell und zuverlässig. Aber auch die anderen Fokuspunkte hinterlassen einen grundsoliden Eindruck und funktionieren gut ab normalen Lichtverhältnissen (und damit meine ich jetzt schon in eine dämmerige Wohnung).

Im Übrigen bietet die D3300 Einsteigern einen sog. Guide-Modus an, in der sich der Nutzer auf dem Display durch die verschiedenen Einstellungen (Belichtungszeit, Blende, ISO, etc.) leiten lassen kann. Da ich eigentlich ausschließlich in den Modi M, A und S fotografiere, ist diese Hilfe für mich aber kein wirklicher Kaufgrund gewesen. Auch weitere Automatikfunktionen wie Panorama, Schwarz-Weiß, Sepia, Tilf-Shift-Effekt usw. sind für mich eher Spielerei, mögen aber für jemanden, der nachträglich nicht alles selbst am PC bearbeiten möchte, durchaus hilfreich sein.

Die für mich herausragenden Punkte der D3300 sind:
- Ausdauer des Akkus (da können spiegellose DSLM einpacken, min. 500 Fotos pro Akkuladung)
- sehr gute Bildqualität
- guter, schneller Autofokus
- gute Serienbildleistung (5 fps im RAW-Modus)
- Full-HD-Videoaufnahmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde (alternativ mit 24, 25, 30, 50 B/s)
- kompaktes, ergonomisches Gehäuse
22 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2014
Da hier die Bildtechnik von einer teureren Kamera verbaut wurde (D5300) , und dafür Abzüge hinsichtlich WLAN, klappbares Display o.ä. gemacht wurden, kann man damit für einen Kampfpreis wunderschöne Bilder schießen. Wirklich unglaublich, was man allein aus dem Kitobjektiv 18-55mm herausbekommt (-> siehe angehängte Bilder) Klare Kaufempfehlung für Einsteiger oder junge Leute mit kleinem Budget, ich gehöre ebenfalls dazu.
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1818 Kommentare| 203 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2015
Da ich kein Freund der Spiegellosen Fraktion bin und dennoch mal auf bestimmten Touren eine leichtere Kamera und eine günstigere für bestimmte Ecken in Lateinamerika brauchte, entschied ich mich für die D3300. Super Bildqualität, Top Sensor , Perfekte Schärfe, Gute Bedienung . Nutze vorhandenen Objektive meiner D810 an der D3300. Zudem habe ich mir noch das sehr gute Sigma 17-50 f/2.8 OS geholt, super scharfe Bilder, das Kit Objektiv 17-55 war mir zu matschig dagegen. Weitere Empfehlung : Sigma ART Serie, damit sieht man erst was in dem Sensor der D3300 wirklich steckt.Eine leichte tolle Reise Kombi mit top Bildqualität für mich, ohne mir extra Objektive kaufen zu müssen. Preislich gegen eine Spiegellose sowieso unschlagbar.
Akku hält bei mir locker 600 Bilder, was wieder gegen eine Spiegellose spricht weil dauernd der Akku leer ist. Der Sensor der D3300 ist top und kann locker mit größeren teureren Modellen mithalten , gute Objektive vorausgesetzt. Das Kit Objektiv oder Superzooms werden dem Sensor der D3300 nicht gerecht, schade wenn man so etwas an der D3300 nutzt und die hervorragende Bildqualität so nicht nutzt, die D3300 kann es jedenfalls.Nikon FB,Sigma ART oder das Sigma 17-50 f2.8 und man wird mit super scharfen Foto belohnt.
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am 27. August 2015
Habe mir nach langem Zögern die Nikon D3300 als meine erste DSLR geleistet und bin absolut begeistert! Als Einsteiger braucht es einige Testschüsse um sich mit der Handhabung vertraut zu machen, die Fotos die dabei rauskommen sind unglaublich. Das Kitobjektiv lässt sich vielseitig einsetzen und mit ein bisschen Übung sind wunderschöne Aufnahmen möglich. Die Schärfe, Farbtiefe und Qualität der Bilder ist einfach genial. Der Akku hält eine gefühlte Ewigkeit und die Kamera an sich ist kompakt und nicht allzu schwer. Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2014
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR II|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Weder gehöre ich zur Fraktion der Nikonianer noch zu deren Gegnern. Ich bin vor einiger Zeit mehr durch Zufall zur ersten Nikon-Kamera gekommen, nachdem ich vor langer Zeit mit einer analogen Canon-Spiegelreflexkamera fotografiert hatte. Mein Lob für dieses und andere Modelle haben also keinen weiteren Hintergrund als die Zufriedenheit mit den Kameras. Und klar ist auch, dass man, wenn man sich erst einmal an ein Bedienkonzept gewöhnt hat, mit anderen Konzepten auf Anhieb Schwierigkeiten haben kann. Das gilt dann für alle unterschiedlichen Konzepte.

Die D3300 kann ich vergleichen mit der dem Vorgängermodell D3200 und mit dem nächstgrößeren, der D5300. Sicherlich sind die Unterschiede zur D5300 größer als zur D3200. Das ist Absicht, denn nachvollziehbarerweise soll es Gründe geben, zum teureren Modell zu greifen. Und die gibt es in der Tat. Und zwar ziemlich offensichtliche. Das geht mit der Tatsache los, dass die D3300 über ein festverbautes Display verfügt. Ein eindeutig gutes, aber eben eines, das nicht schwenkbar ist. Bei der D3300 wird ebenfalls auf ein integriertes GPS und auf die WLAN-Funktionalität verzichtet. Beides kann zwar durch externe Geräte nachgerüstet werden, wer das allerdings in Erwägung zieht, sollte sich gleich die D5300 anschauen. Für mich ist der erste Punkt (Display) ein wichtiger, die anderen beiden Punkte sind deutlich untergeordnet.

Etwas weniger offensichtlich sind die Unterschiede beim Autofokus. Dieser ist zum Vorgängermodell unverändert und dem der D5300 unterlegen. (Nur 11 Messfelder bei der D3300.) Dennoch stoße ich nur bei seltenen Gelegenheiten auf wirklich Probleme beim Fokussieren, aber es gibt sie. Und da ist die große Schwester überlegen. Dafür wird bei der D3300 der gleiche Prozessor (EXPEED 4) wie bei den größeren Modellen eingebaut. Das hat positive Auswirkungen auf die Geschwindigkeit. So wird die Anzahl der Bilder pro Sekunde von 4 auf 5 gesteigert. (Für mich eher irrelevant, weil ich hauptsächlich Architektur, Landschaft oder Porträts fotografiere, für Fotografen mit anderen Schwerpunkten - Sport, Tiere, Kinder - aber vielleicht interessant.)

Die Bildqualität empfinde ich bei allen genannten Nikon-Modellen als gut bis sehr gut. Ich bin allerdings auch kein Profi und beurteile Bilder an normalgroßen Bildschirmen, vergrößere sie auch nicht auf Poster oder gar Plakate. Positiv von Fachleuten wird das Wegfallen des Tiefpassfilters erwähnt, was zu einer größeren Schärfe führen soll. Die 24 MP sind identisch zu den anderen Modellen (inklusive der D7100). Die Kamera hat wenig Probleme auch bei größeren Kontrasten (das kann ich nicht von allen DSLR behaupten, die ich kenne), macht verhältnismäßig ausgewogene Bilder (Kontrast, Farbe), wenn man nicht manuell eingreift.

Die Haptik ist toll, die Oberfläche griffig und das Gehäuse insgesamt so kompakt, insbesondere mit dem neuen Kit-Objektiv Nikon AF-S Nikkor DX 18-55mm 1:3,5-5,6G VR II, dass der Größennachteil gegenüber manchen Systemkameras fast verschwindet. Die Anordnung der Bedienelemente ist fast identisch zur D3200, unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Displaytechnik von der der D5300. Hinzugekommen ist beim Multifunktionsrad eine Einstellung: EFFECTS. Damit hat man direkten Zugriff auf Sonderfunktion für besonders satte Farben, Pop-, Miniatur- oder Spielzeugeffekte, selektive Farben oder Low- und High-Key-Belichtungen, um einige zu nennen.

Es ist schwer, eindeutige Empfehlungen für das eine oder andere Modell auszusprechen. Wenn das Geld die Hauptrolle spielt, sollte man zu einer Kamera greifen, die einige Zeit auf dem Markt ist, also beispielsweise der D3200 im Einsteigersegment. Wer die Vorteile der verbesserten Bildqualität und Geschwindigkeit haben will, aber auf ein bewegliches Display, WLAN und GPS (beides integriert) verzichten kann, ist bei der D3300 goldrichtig. Und wer das gesamte Paket haben möchte, besorgt sich die D5300. Einen Fehlgriff macht man aus meiner Sicht mit keiner dieser Kameras.
55 Kommentare| 126 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2015
Super Günstige Einsteiger Kamera. Schon lange wollte ich mir eine neue DSLR zulegen, Erfahrungen hatte ich schon mit der Nikon D3000.
Anfangs hatte ich mit der D5300 geliebäugelt aber dann ist mir aufgefallen, dass im Vergleich zu der der D3300 es kaum Unterschiede gibt. Jeder der auf der Nikon Webseite mal das Vergleichsmodul benutzt wird dies feststellen.
Preislich liegen die Modelle knapp 200 Euro auseinander Je nach Angebot mal etwas mehr oder weniger.
Worin besteht der Unterschied? Nun einmal das Schwenkbare Display, GPS und WIFI ist integriert und ein integriertes Stereo Mikro (bei D3300 Mono) dann wäre da noch die Intervallaufnahme die mit der D5300 möglich ist mit der D3300 nicht.

Jetzt muss man ein bisschen nüchtern an die Sache ran gehen und sich fragen welche der Optionen brauch man wirklich, das Schwenkbare Display nett aber keine 200 Euro mehr wert. GPS und WIFI brauche ich eigentlich nicht und wenn könnte ich die auch noch nachkaufen beide Zubehör teile liegen bei etwa 50 Euro/Stück.
Nun zur Intervallaufnahme für mich etwas was mich immer gereizt hatte und die nächste DSLR auf jeden Fall haben sollte. Ich war mir sicher dass mit der D3300 auch intervallaufnahmen durch den Nikon MC-36A Fernauslöser möglich sind. Im Nachhinein hat sich herausgestellt das der MC-36A nicht kompatibel ist das Einzige Zubehör das ich finden konnte was es mir ermöglicht mit der D3300 Intervallaufnahmen zu machen war die Funkfernsteuerung WR-1 diese Kostet aber knapp 500 Euro insofern gibt es kein Preisvorteil mehr wenn man darauf besteht Intervallaufnahmen zu machen.

Also hier sollte im Vorfeld genau überlegt werden. Wer gerne Intervallaufnahmen machen will oder dies in Zukunft vorhat sollte vielleicht lieber diese 200 Euro mehr auf den Tischlegen denn später durch Zubehör upgraden ist derzeit nicht möglich.

Fazit/ KURZ UND KNAPP:
Generell kann ich die Nikon D3300 sehr empfehlen abgesehen von kleineren Optionen die für die meisten Uninteressant oder überflüssig sind ist sie in den Relevanten Punkten mit Bildsensor etc. mit der D5300 und D5500 gleich auf.
Hier kann man einiges Sparen ohne Bildqualität einbüßen zu müssen.
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am 10. März 2016
Das Paket wurde sehr schnell und gut verpackt von Amazon geliefert.

Im Amazon-Kit waren die Kamera, eine Tasche, das Objektiv und eine Speicherkarte.
Zur Kamera gehören Akku, Tragegurt, diverse Kabel, Ladegerät, Handbücher und eine CD mit Software.

Ich habe die Kamera jetzt etwa ein halbes Jahr und bin nach wie vor begeistert.

Die D3300 ist sehr kompakt, leicht und liegt gut in der Hand - durch den gummierten Griff hat man zudem sehr guten Halt.
Ich benutze noch das Standart-Kit-Objektiv (18-55mm VRII), das für mich als DSLR-Einsteiger hervorragende Bilder macht.
Bilder sind gestochen scharf und haben eine tolle Dynamik.

Mit an Bord der Nikon ist ein Software-Guide, der einem hilft die für eine bestimmte Situation besten Einstellungen vorzunehmen – dies ist gerade für Einsteiger und zum Kennenlernen der Kamera sehr hilfreich.

Weitere positive Punkte sind der ausdauernde Akku, das scharfe Display und die Videofunktion (1080p/60 Bilder/s)

Wer auf technische Spielereien wie WLAN, flexibles und/oder Touch-Display verzichten kann, ist mit der D3300 bestens bedient, denn die Bildqualität entspricht den der teureren Nikons.

Für mich ein absoluter Preis-/Leistungssieger.
Eine der besten Kameras für den Einsteiger und mit alternativen Objektiven auch für den fortgeschritten Fotografen.
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am 26. Mai 2016
Zunächst sei gesagt: Fotographie ist eine Kunst und als solche dient der Fotoapparat ausschließlich als Werkzeug und sollte auch in diesem Licht gesehen werden. Wer kein Gefühl für Licht, Komposition und Motive entwickelt, dem wird auch keine 5000€ Kamera helfen.

Doch nun zu der Kamera selbst: Wer sich nicht mit ihr beschäftigen möchte und sich nur auf den Auto-Modus verlässt - bekommt gute Fotos hin, doch dafür kann man auch das Smartphone nehmen...

Ich habe mich nach mehreren Wochen Recherche für die Nikon D3300 mit dem kleinsten Kit-Objektiv entschieden. Das ist übrigens nicht perfekt, aber für den Anfang vollkommen ausreichend. Und wenn man genug geübt hat - kann man sich auch an höherwertigen Objektiven versuchen - die mit diesem Gehäuse übrigens phänomenale Ergebnisse erzielen können.

Für den weniger ambitionierten Hobby-Fotografen, der keine Ahnung von SLRs hat, gibt es viele Auto-Modi... Die reichen vom umfangreichen Guide Modus, bis hin zu Spezialeffekt-Modi, die zwar irgendwo ziemlich cool aussehen, aber für mich nach wenigen Fotos den Reiz verloren haben.

Also, einige YouTube Tutorials später, findet man auch nur raus, dass jeder eine andere Meinung darüber hat, mit welchen Einstellungen die Kamera am besten zu nutzen ist... Vom Puristen, der jegliche Hilfsassistenten als unnötig und lächerlich ansieht und ausschließlich in RAW fotografiert, bis hin zum - Effektmodi-Spezialisten, findet man wohl alles.

Also lernt man lieber die Basics von ISO, Brennweite und anderen Einstellungen die die Kamera bietet kennen selber kennen und kann dann schnell beginnen, seine ganz eigenen Bilder zu machen. Bilder mit Stil, seinem Stil.

Natürlich hat man nicht die Hilfen wie bei teuren Modellen, 11 Autofokus Punkte sind nicht das Optimum um Sport-Fotografie zu betreiben, aber vollkommen ausreichend, wenn man ein paar Aussetzer akzeptiert. Auch HDR, oder ähnliches sucht man vergebens; Na und? Mit den richtigen Einstellungen schafft ihr das Basis Bild und bearbeitet es in Lightroom (oder kostenlosen Alternativen) nach. Die Möglichkeiten werden eigentlich nur durch die Faulheit begrenzt.

Prinzipiell lässt sich sagen: Wenn ihr eine Kamera sucht, die als Einstieg taugt - seid ihr hier richtig - ihr könnt auch wesentlich teurere Objektive drauf setzen und die Kamera wächst dank dem selben Sensor wie in der 5300 und ich glaube 7100 war es - mit. Und wenn man tatsächlich an ihre Grenzen gelangt und auch weiß, dass man sich wirklich (Zeit und Geld) intensiv mit der Kunst beschäftigen möchte - steht es einem immer noch frei die Kamera mit vergleichsweise (zu normalen Digitalkameras) wenig Verlust wieder weiter zu verkaufen.
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am 13. Februar 2015
Ich habe mir diese Kamera gekauft, nachdem ich nach meinem letzten Urlaub enttäuscht von den Fotos meiner Kompaktkamera war. Nachdem ich mich in einem Workshop mit den wichtigsten Konfigurationsmöglichkeiten vertraut gemacht habe (ISO / Blende / Belichtungszeit) konnte ich endlich in den manuellen Modus wechseln, und Bilder machen die mich einfach begeistern.
Eine solche Detailtreue, Schärfe und Farbtiefe habe ich vorher noch nie selber schaffen können.
Wer sich unsicher fühlt sollte zumindest den Guide-Modus verwenden, bei dem die Kamera abfragt, was genau man fotogtafieren möchte, und einem dann eine dafür geeignete Konfiguration vorschlägt.
Damit bekommt man zumindest ein Gefühl dafür, welche Einstellungen in welcher Situation sinnvoll sind.
Vermissen tu ich ein Raster im Sucher, leider bietet die D3300 dieses nicht an, so das es unter Umständen erschwert wird, gerade Fotos zu machen.
Außerdem sind keine automatischen Belichtungsreihen möglich, welche es später ermöglichen, ein möglichst optimal belichtetes Foto zu erhalten - sehr schade und imo eine reine (unnötige) Einschränkung der Firmware.
Leider war auch schon nach meinem ersten Urlaub Staub im Sucher, obwohl es nie einen direkten Kontakt mit entsprechenden Oberflächen gab, und das Objektiv nie gewechselt wurde - das fand ich schon arg ärgerlich :/
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