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Nikon D300S SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View) Gehäuse

von Nikon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 1.559,00
Preis: EUR 949,00 Kostenlose Lieferung. Details
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Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel (effektiv) Auflösung und integriertem Sensorreinigungssystem
  • 7,6cm (3 Zoll) LCD-Monitor mit 920.000 Pixel
  • 51 Autofokus Messfelder inklusive 15 Kreuzsensoren
  • Live View mit Autofokus; HD Movie-Funktion mit Autofokus
  • Lieferumfang: Kamera, Akku, Ladegerät, USB 2.0-Kabel, Trageriemen, Gehäusedeckel, Gummi-Augenmuschel, Augenmuschelabdeckung, LCD-Monitorabdeckung, USB-Kabel-Clip, Audio-Video Kabel, CD-ROM
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Nikon D300S SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View) Gehäuse + Nikon EN EL3e Akku LiIon
Preis für beide: EUR 984,00

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  • Nikon EN EL3e Akku LiIon EUR 35,00


Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,4 x 14,7 x 11,4 cm ; 839 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,2 Kg
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: VBA260AE
  • ASIN: B002J9GIB0
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. Juli 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung



NIKON D300S - das DX-Flaggschiff mit noch mehr Leistung und Kreativpotenzial
Die Nachfolgerin der mehrfach preisgekrönten Nikon D300 wartet neu mit einer HD-Movie-Funktion mit Autofokus und einer noch schnelleren Serienbild-Geschwindigkeit von 7 Bildern pro Sekunde auf. Eine Fülle neuer Funktionen und Detail-Verbesserungen machen das neue Nikon-Flaggschiff im DX-Aufnahmeformat zur ersten Wahl für alle, die eine kompakte, robuste und reaktionsschnelle Kamera für die anspruchsvolle Fotografie suchen.

Digitale Spiegelreflexkamera eröffnet aufregende neue Möglichkeiten

Nikon stellt die D300S vor – eine Kamera, mit der sich die Möglichkeiten kreativer Fotografen noch erweitern. Die D300S bietet jetzt die Nikon D-Movie-Funktion mit optionalem Stereoton für Filme in HD-Qualität. Eine höhere Bildrate von 7 Bildern pro Sekunde beim Fotografieren sowie ein Doppel-Speicherkartenfach für CF- und SD-Speicherkarten schaffen neue kreative Möglichkeiten. Wie ihre Vorgängerin, die allseits gefeierte D300, verfügt die D300S über einen CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel, ein professionelles Autofokussystem mit 51 Messfeldern und das ebenfalls mit viel Lob bedachte EXPEED Bildverarbeitungssystem – dies alles in einem kompakten, individuellen Design.

Aufnahme und Bearbeitung von Filmen in HD-Qualität mit Stereoton

Mit einem Stereo-Mikrofoneingang, AF-Unterstützung während des Filmens und erstmals mit einer kamerainternen Option für die Filmbearbeitung bietet die D300S eine deutliche Erweiterung der Möglichkeiten zur Aufnahme von Filmen in HD-Qualität mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Dank der Unterstützung von Stereoaufnahmen über ein externes Mikrofon (nicht im Lieferumfang enthalten) kann die Aufzeichnung von Filmsequenzen mit einem realistischeren Sound untermalt werden, und dank der neuen speziellen Live-View-Taste fällt der Wechsel zwischen Fotografieren und Filmen so leicht wie nie zuvor. Filmsequenzen lassen sich kameraintern durch einfaches Auswählen der Anfangs- und Endpunkte bei der Wiedergabe kürzen. Zudem ermöglicht der neue HDMI-Anschluss (Typ C) die Bearbeitung via HD-Monitor.

Doppel-Speicherkartenfach Als erste Kamera ihrer Klasse ist die D300S mit je einem Speicherkartenfach für CF- (Compact Flash™) und SD-Karten (Secure Digital™) sowie mit entsprechenden Optionen für die Datenaufzeichnung ausgestattet. So kann der Benutzer beispielsweise Fotos auf die CF-Karte und HD-Movies auf die SD-Karte speichern.
D300S

Nikon D300S
Nikon D300S Schnellere Aufnahmen, herausragende Qualität
Die D300S ermöglicht die Aufnahme von 7 Bildern pro Sekunden ohne zusätzlichen Batteriehandgriff. Mit dem optional erhältlichen Multifunktionshandgriff MB-D10 kann die Bildrate auf 8 Bilder pro Sekunde (mit Akku EN-EL4a, Akkufachabdeckung BL-3 erforderlich) gesteigert und die Ergonomie beim Fotografieren im Hochformat verbessert werden. Die D300S hat die Bildverarbeitungstechnologie von ihrem Vorgängermodell D300 übernommen. Merkmale dieser Technologie sind unter anderem das Motiverkennungssystem einschließlich Color-Matrixmessung mit 1.005-Pixel-RGB-Sensor sowie die branchenführende Leistung des Autofokusmoduls Multi-CAM 3500 mit 51 Messfeldern. Durch das Zusammenwirken dieser Eigenschaften werden im Hinblick auf die Präzision und die Leistung des Autofokus, die Belichtungsautomatik und den Weißabgleich neue Maßstäbe gesetzt.
Das EXPEED-Bildverarbeitungssystem zeichnet sich durch die anerkannten Bildqualitätskriterien von Nikon aus – lebendige, naturgetreue Farben, sanfte Hauttöne und außergewöhnlicher Detailreichtum mit minimalem Rauschen. So kommen die Ergebnisse Ihrer Arbeit ideal zur Geltung.
Intuitive Ergonomie
Wesentliche Verbesserungen wurden an der ohnehin sehr geschätzten Nikon-Ergonomie vorgenommen. So wurde der Multifunktionswähler eingesetzt, der sich bereits bei der D3-Serie und der D700 bewährt hat. Hierbei können über eine zentral angeordnete Taste Filme gestartet und angehalten werden. Mit dem Modus »Leise Auslösung« ermöglicht die D300S diskreteres Fotografieren. Dabei bleibt der Spiegel nach dem Auslösen solange geöffnet bis der Fotograf den Auslöser loslässt und klappt dann langsam und leise zurück. Eine spezielle Info-Taste erleichtert die Anzeige und den direkten Zugriff auf häufig benötigte Einstellungen, und das integrierte Blitzgerät leuchtet einen Weitwinkelbereich von 16 mm aus.
Nikon D300S
Praktische Leistung
Der hochauflösende 3-Zoll-TFT-Monitor mit 920.000 Bildpunkten sorgt für eine hervorragende Wiedergabe von Bildern und Filmsequenzen. Bei Bedarf kann während des Filmens der virtuelle Horizont eingeblendet werden. Die vielfältigen kamerainternen Bildverarbeitungstools wurden um eine Funktion für die Reduzierung der Bildgröße erweitert. So lassen sich RAW-Dateien auf eine von vier voreingestellten Abmessungen herunterrechnen, wodurch mehr Aufgaben vom PC auf die Kamera verlagert werden können.

Mehr als nur ein „S“
Der Funktionsreichtum der D300S wird alle erfreuen, die sich ernsthaft mit moderner Fotografie beschäftigen. Die Kamera bietet viel mehr, als das Anhängsel „s“ im Produktnamen vermuten lässt. Mit der Kombination aus kreativen Optionen, professionellen Technologien, kompaktem Design und einem erschwinglichem Preis untermauert die D300S ihre Sonderstellung im umfassenden Angebot digitaler Spiegelreflexkameras von Nikon.

Die Highlights
  • NEU: HD-Movie-Funktion mit Kontrastautofokus und externem Stereo-Mikrofonanschluss
  • Extrem reaktionsschnelles und präzises Autofokussystem mit 51 Messfeldern
  • NEU: Kombinierter CF-/SD-Kartenschacht: CF- und SD-Karten können gleichzeitig eingesetzt werden
  • CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel
  • NEU: Erhöhte Serienaufnahme-Geschwindigkeit von 7 Bilder/s (mit optionalem MB-D10 Batterieteil bis 8 B/s)
  • Großer und heller Pentaprismensucher mit praktisch 100% Bildfelddeckung
  • ISO 200 bis 3200, kann auf ISO 6400 erhöht bzw. auf ISO 100 reduziert werden
  • EXPEED Bildverarbeitungs-Engine mit 14-Bit-A/D-Wandler und 16-Bit-Bildverarbeitung für hervorragende Tonwertabstufungen
  • Aufnahmebereitschaft in nur 0,13 s, Auslöseverzögerung von nur 45 Millisekunden
  • NEU: Verbesserte Bedienung mit separater Live-View-Taste und Mitteltaste im Multifunktionswähler
  • NEU: Automatische Gesichtserkennung zur schnellen Bildkontrolle mittels der Lupenfunktion
  • NEU: Kamerainterne Bildbearbeitungsfunktionen für Bilder im NEF-Format (RAW)
  • Hochauflösender 3-Zoll-LCD-Monitor mit 920 000 Bildpunkten und großem Betrachtungswinkel von 170 Grad
  • NEU: Verbessertes „Active D-Lighting“ für automatische Tonwertkorrektur im Moment der Aufnahme
  • NEU: Zusätzlicher, speziell leiser Auslöse-Modus
  • NEU: Virtueller Horizont, der beim Fotografieren und Filmen eingeblendet werden kann
  • NEU: Erweiterte Bildfeldausleuchtung des eingebauten Blitzgerätes (bis 16mm-Objektiv)
  • Robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung, Dichtungen gegen Feuchtigkeit und Staub
  • Kompakte Abmessungen und geringes Gewicht für mehr Mobilität

Produktbeschreibungen

D300S - Digitalkamera - SLR

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
221 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Profikamera im APS-C Format 21. Mai 2010
Von norway123 TOP 100 REZENSENT
Um es vorweg zunehmen, ich habe mich für das kleinere und deutlich günstigere Modell die D90 entschieden. An sich war die D300s mein Wunschmodell. Wie immer eine Geldfrage. Dennoch habe ich die Möglichkeit genutzt die D300s ausgiebig zu testen. Meine Erfahrungen möchte ich anderen Usern nicht vorenthalten.

Im Einzelnen:

Bildqualität: 5 Sterne +

Mit einem Wort grandios (je nach Objektiv)! Der visuelle Eindruck: knackscharf, farb- und kontrastreich. Das Bildrauschen ist auch bei sehr hohen ISO-Werten sensationell niedrig. Auch ohne Blitz gelingen bei schlechten Lichtverhältnissen recht scharfe und sogar farbenfrohe Bilder. Insoweit deckt sich die Fotoleistung mit dem Schwestermodell der D90 sehr deutlich, hier aber im Metallkleid eines Profimodells. Das kamerainterne Blitzgerät und deren technischen Eigenschaften entsprechen weitestgehend ebenfalls denen der D90. Bei größeren Räumen etc. benötigt man selbstverständlich ein Zusatzblitzgerät.
Der Weißabgleich (automatisch) arbeitet recht ordentlich, manuelle Korrekturen sind nur selten nötig. Man kann aber zahlreiche individuelle Einstellungen in diesem Bereich vornehmen und u.a. die Farbtemperatur verändern.

Bei den Rauschwerten geht nämlich die Konkurrenz aus dem Hause Canon recht früh in die Knie. Der Vorteil für Nikon ist auf die etwas größere Pixelgröße zurückzuführen, was gleichzeitig Vorteile bei drohenden Texturverlusten bei steigenden ISO Werten verspricht. Weniger kann eben manchmal auch mehr sein. Ich konnte in meinen Probeaufnahmen nur einen minimalen Texturverlust bei hohen ISO Werten feststellen - absolute Oberklasse!
Für Leute, die sehr viel mit Zusatzblitzgeräten arbeiten ist dieser Umstand aber vernachlässigbar, insoweit zieht die Abbildungsleistung z.B. mit der Canon 7D (18 Mio Pixel) gleich! Im ISO 200er Bereich schenken sich Nikon und Canon nämlich nichts.
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die D 300s in allen ISO-Bereichen in Sachen Farbneutralität und Rauschen, vielen anderen Konkurrenzprodukten überlegen ist. Glücklicherweise für mich - gilt das auch für die deutlich günstigere D90! Das Plus in meiner Sterneskala hat sich die D 300s und die D 90 redlich verdient - sie zeigen selbst neuesten Kameragenerationen aus dem Hause Canon (Canon 550 D, Canon 7D und Canon 50 D) trotzt oder gerade wegen ihrer geringeren Pixelanzahl in Sachen Bildqualität, wo der Hammer hängt.

Benutzerfreundlichkeit: 5 Sterne

Die Benutzer- Menüführung ist anders als bei Canon. Einmal auf Nikon eingestimmt ist das Bedienkonzept sehr logisch aufgebaut.
Dieses Konzept zieht sich durch fast alle Nikons. So viel mir der Kaufentscheidungs-Umschwenk auf die D90 sehr leicht, es ist fast alles identisch.

Die Einstellräder (Blende + Belichtungszeit) befinden sich rechts am Handgriff. Mit Daumen und Zeigefinger kann man intuitiv alles verstellen, das gelingt super schnell und problemlos. Verfechter des Einstellrades - wie bei Canon müssen den Daumen etwas mehr verbiegen. Hat aber auch Vorteile in anderer Hinsicht. Die Funktionstaste an der Gehäusefront mit dem "Autofokusmessfeldauswahlmodus" belegt und schon kann man im Verbund mit eines der Einstellrädchen die einzelnen (51) Messfelder des Autofokus rasend schnell und problemlos anwählen.

Die Inbetriebnahme ein Traum: Rechte Hand an die Kamera - Wahlhebel am Auslöseknopf gedreht und sofort (nicht mal 1 sec Anschaltzeit) losknipsen! Sprich im Alltag: Rechte Hand in die Fototasche, Kamera greifen, mit demselben Griff anschalten und Auslöser betätigen. Die linke Hand kann der Weil schon mal das nächste Objektiv rauskramen.

Neben RAW Dateien kann man auch JPEG Dateien oder wenn man Lust hat beides gleichzeitig in verschiedenen Qualitätsstufen abspeichern. Dafür stehen zwei Speicherplätze zur Verfügung, dazu später mehr. Die RAW Dateien werden mit einer 14Bit Farbtiefenkonvertierung abgespeichert - profigerecht sozusagen. Canon bietet in seinen höheren Modellen noch eine zusätzliche Größen-Abstufung der RAW-Dateien an.

Was zu erwähnen wäre, ist das Active D-Lighting, damit gelingen ohne Nachbearbeitung (statt D-Lighting im Bildbearbeitungsporgramm) kontraststarke Bilder (Aufhellungen in den Schattenbereichen) - großes Kino!

In der D300s arbeitet zur Belichtungsmessung ein großer 1005er Pixel RGB Sensor, bei der D 90 "nur" ein 420 Pixel RGB Sensor. Unterschiede konnte ich aber im Ergebnis nicht feststellen, wenngleich aus technischer Sicht, die Messungen bei der D300s genauer sein dürften. Wie gesagt, in der Praxis sind keine Unterschiede erkennbar.

Leider /für manche zum Glück / besitzt die D300s keine Automatikfunktion und/oder Motivprogramme, die Zielrichtung ist hier sehr stark auf den Profi ausgerichtet. Aber zumindest ist eine Programmwahlfunktion vorhanden. Grundsätzlich benötigt man ja auch keine Motivprogramme. Aber für Amateure und Einsteiger bieten diese den schnellen Zugang zu ordentlichen Bildleistungen. Vorteile gibt es auch, wenn es mal schnell gehen muss oder ein fototechnisch Unerfahrener aus der Familie einspringen muss. Der Profi weiß jedoch in der Regel ganz genau, was er wie auf dem Bild festhalten möchte. Mit dem intuitiven Bedienkonzept wird er seine notwenigen Einstellung sehr schnell und direkt erledigen können.

Was die D90 leider nicht hat, bietet aber die D300s seinen Nutzern an, nämlich eine "leise Auslösung", was große Vorteile in der Tierfotografie etc. hat.

Zudem besitzt die D300s zur besseren Bildausrichtung ein einblendbares Gitternetz im Sucher, bzw. einen einblendbaren künstlichen Horizont beim LiveView Betrieb.

Die Videosektion nutzte ich gar nicht, diese ist aber im Wesentlichen identisch mit der D90, jedoch hat sie ein etwas angepassteres Autofokussystem. Die 50 D von Canon z.B. bringt erst gar keine solche Funktion mit. Wer möchte kann ein externes Mikrofon an die D300s anbringen, wie gesagt ich habe es nicht genutzt.

Thema Serienbildgeschwindigkeit, fast immer ein Steckenpferd der Canons. Diese Zeiten sind aber vorbei. Die D300s bietet mit ihren serienmäßigen 7 Bildern/sec ein super Ergebnis. Sofern man sich den Zusatzhandgriff MB-D10 mit dem Akku Typ EN-EL4a gönnt, steigt diese auf extrem sportliche 8 Bilder/sec. Damit deklassiert sie die meisten Konkurrenzprodukte. Canon muss hier nun einem echten Gegner in die Augen schauen. Somit legt die D300s ein Tempo vor, was die D 90 in der Summe mit ihren 4,5 Bilder/sec nicht erreicht. Aber jeder sollte überlegen, ob es darauf ankommt? Für den Amateurbereich sind Werte ab 4 Bilder/sec top. Die Verschlusszeit der D300s mit 1/8000sec ist ebenfalls sehr sportlich aber in dieser Modellklasse typisch.

Der Autofokus der Nikon greift - je nach Einstellung - auf bis zu insgesamt gigantische 51 Meßfelder und gleich 15 Kreuzsensoren zurück und arbeitet entsprechend des verwendeten Objektives rasend schnell und sicher. Bei der D90 muss man sich mit 11 Meßfeldern und einem Kreuzsensor begnügen. In der Praxis eines Amateurs, wie wozu ich mich auch zähle, ist dieser Umstand aber eher vernachlässigbar. Die D300s bietet wie bereits die D90 auch, ihrem User ein 3D-Tracking-Modus im Autofokusbetrieb an, so dass bei schnell bewegten Zielen, die Schärfe automatisch nachgeführt wird. Von daher gelingen auch Sportaufnahmen vorzüglich. Allenfalls im LiveView-Modus läßt er sich deutlich mehr Zeit, besitzt aber eine Gesichtserkennung (bis zu 5 Gesichter)- wie D90 gleich. Ich selbst bin ein "Sucher-Kind" und ich glaube nicht, dass jemand die recht schwere D300s (840 Gramm nur das Gehäuse) mit großem Objektiv lange mit seinen Armen von sich streckt, um den LiveView zu nutzen. Ich verwende LiveView max. auf dem Stativ.

Die Nikon D300s empfiehlt sich wegen ihrer Schnelligkeit und der massiven Messfelddichte + dem großen RGB Sensor für ausgesprochene Sport- und Pressefotografen.

Gehäuse - Haptik: 5 Sterne

Ein richtig hochwertiges Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wirbt um die Fotografenhand. Das Gehäuseformat ist schon eher für den professionellen Einsatz gedacht und passt sehr gut auch zu großen Händen. Vorallem die Gewichtsklasse ist eine andere als z.B. die der Nikon D 90. Der Griff ist gut ausgeformt und bietet einen sicheren Halt. Das Handling ist erstklassig! Selbstverständlich wird zu diesem Preis auch ein echtes Glasprisma verbaut. Das Sucherbild ist hell und klar und besitzt fantastische 100% des Bildausschnittes - so wie auch die Canon 7D.

Verarbeitung und Finish: 5 Sterne+

Die D300s ist traumhaft solide verarbeitet und an allen wichtigen Stellen gegen Staub und Nässe geschützt. Die Gummierung ist sehr sauber aufgebracht. Die D 300s wirkt edel und wertig.

Bildbearbeitungsfunktionen: 4 Sterne

Die D300s bietet seinem User zahlreiche manuelle Korrekturmöglichkeiten, wie etwa das bereits erwähnte D-Lighting, verschiedene Filter, Rote-Augen-Korrektur (welche sehr wirkungsvoll und natürlich arbeitet), RAW in JPEG Konvertierung (mit allen Möglichkeiten der Bildbearbeitung). Jedoch eine Vignettierungskorrektur, Horizontbegradigungen oder Fisheye- Filtereffekte etc. wie bei der D90 sucht man vergeblich. Insoweit gibt es einen Punkt Abzug. Denn die elektronischen Parameter und Bauteile sind mit der D90 fast gleich. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon D300s 18. Januar 2013
Ich war lange am überlegen, D300s oder doch D7000, vielleicht reicht ja auch eine D5100. Gott sei dank habe ich mich für die D300s entschieden. Einfach genial. Nachdem ich relativ große Hände habe, fand ich auf meiner Vorgängerkamera D40 nie wirklich die Bedienungselemente dort wo ich sie intuitiv suchte. Das ist jetzt endlich vorbei. Die D300s liegt genial in der Hand, kein Fummeln an einem Menue mehr, Fokus mit annäherndender Lichtgeschwindigkeit, Haptik über jeden Zweifel erhaben, Bildqualität für mich einfache Spitze.

Allerdings mache ich auch keine Vergrößerungen zum A0 Format :-). Brauche ich auch nicht. Das Gewicht der Kamera ist allerdings wirklich nicht ohne, mit Objektiv schleppt man schon eine ordentliche Portion mit sich herum. Aber was solls, die Bedienung entschädigt für vieles. Meine Freundin hat eine D5100 und ist ebenfalls begeistert, für mich allerdings ein wirklicher Albtraum, von Wertigkeit für meine Begriffe keine Spur, Autofokus in "slow motion", nahezu keine direkt zu steuernden Bedientasten, für mich noch dazu viel zu klein. Von der Bildqualität allerdings mindestens genauso gut wie die D300s und die D7000.

Serienbilder mit 7 Bilder pro Sekunde habe ich zwar erst einige Male benötigt, wenn man diese Option hat ist sie eine Wucht, man kann allerdings auch ohne diese sehr gut leben, alles in allem nicht wirklich eine Kaufentscheidung. Man sollte diese Kamera in Händen halten um sich ein Bild davon zu machen. Oder lieber nicht, einmal berührt ....... und schon ist sie gekauft :-)

Die 12 Megapixel sind für mich vollkommen ausreichend. Letztendlich bin ich Froh, dass es solche Kameras noch zu kaufen gibt. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu konservativ, Canons 18 Megapixel waren mir auch schon zu viel (die D40 machte sehr gute Fotos mit ihren 6 Megapixel (betrachtet auf 24 Zoll Monitor) die eine Steigerung für mich eigentlich nicht Notwendig gemacht hätte, einzig die Handhabung war etwas schwierig aufgrund der Größe)).

Benutze die Kamera mit einem Nikon 18-200 und bin sehr zufrieden, ein Makro wird noch angeschafft, das wars dann aber auch. Würde mich selbst als "motivierten Hobbyfotografen der gerade auf den Geschmack gekommen ist" bezeichnen.

Jedenfalls war es mein bestes Investment der letzten Jahre, auch wenn ich die Kamera oft nur Minutenlang ansehe und mich einfach darüber freue. Die Motivprograme gehen mir in keinster Weise ab, brauche ich nicht wirklich obwohl anfangs doch ein wenig Angst dabei war, sie nicht zu haben.

Vermutlich eine Kamera die ich nie wieder hergeben werde, bei der D40 habe ich dieses Gefühl nicht ;-)

Verdammt bin ich stolz :-)
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Kamera geht kaum - alt aber gut! 1. April 2012
2008 hatte ich mir die D80 mit dem 18-135 Kitobjektiv gekauft, meine erste digitale Spiegelreflex. Ich war damals nicht sicher, ob ich so eine große Systemkamera überhaupt regelmäßig benutzen würde. 4 Jahre und ca. 20000 Aufnahmen später und 5 Linsen im Fotorucksack weiß ich es sicher : JA! :-) Daher musste jetzt was neues her, natürlich wieder eine Nikon. Zwar hat Canon ein paar attraktive Kameras in der Preislage, aber ich liebe die Nikon-Bedienung und wollte auch meine Objektive weiter nutzen. Meine D80 hat immer gut funktioniert und mir viel Freude gemacht, aber bekanntlich ist das bessere der Feind des guten. In meinem Fall durfte ich mal ein paae Tage die Canon 7D meines Sohnes benutzen, der direkte Konkurrent der D300s.
Was mich an meiner alten D80 vor allem störte, waren das Rauschverhalten über 200 ISO und die gemütliche Bildwiederholrate von 3 Bildern/Sekunde. Zu wenige Megapixel, fehlende Videofunktion und fehlender Liveview störten mich dagegen kaum.
Zur engeren Auswahl standen:
- Nikon D7000 : in einigen Punkten besser als die D300s (16 Megapixel, echte HD-Videofunktion, Doppel-SD, etwas leichter)
- Nikon D300s : die beste DX von Nikon, wäre aber ohne Hochwasser in Thailand wohl schon abgelöst worden
- Nikon D400 : noch nicht angekündigt, kommt evtl. im Sommer nach der D800
Die D7000 war lange mein Favorit, scheinbar haben aber die neuen Modelle immer noch Backfokus-Probleme. Nachdem ich keine Lust hatte, eine neue Kamera in dieser Preislage als erstes gleich zum Nikon-Service zu schicken (und auch, weil ich ja mit meinem Sohn mithalten will :-) ), schied diese Alternative dann letztendlich aus. Auf den Nachfolger habe ich lange genug gewartet, ich wollte einfach JETZT eine neue Kamera : also wurde es die D300s!
Wenn man dieses eindruchsvolle Gerät in Händen hält, versteht man gleich, das Nikon die D300s als Profikamera einstuft: liegt perfekt in der Hand (auch der kleine Finger liegt noch am Gehäuse), hat keine überflüssigen Motivprogramme aber dafür jede Menge echte Tasten für häufig benutzte Funktionen. Das meiste kann man blind bedienen, z.B. von AF-S aud AF-C wechseln. Dank des kleinen Schulterdisplays muss man eigentlich überhaupt nie ins Menü, während man fotografiert - geht schneller, spart Akku und vereinfacht die Bedienung bei grellem Sonnenlicht oder wenn man im dunklen dezent bleiben möchte.
Was für mich speziell besonders praktisch ist, sind Belichtungsreihen mit mir als 3 Einzelbildern. So kann man z.B. sehr schnell und einfach HDR-Reihen schießen. So weit ich weiß, ist die D300s die einzige DX-DSLR überhaupt, die das kann.
Autofokus und Belichtungsmesser arbeiten exzellent, wobei man sagen muss, dass es unedlich viele Varienten gibt, diese einzustellen. Meine Lieblingslösung für die Belichtung ist die mittenbetone Integralmessung, den Rest regel ich über Erfahrung plus EV-Korrektur.
Beim Autofokus braucht man nat. AF-S (Normalfall) und AF-C (für bewegte Motive), dafür gibt's aber einen Schalter vorne links neben dem Objektiv. Bei AF-S empfiehlt sich die 3D-Matrix-Messung, das fast immer das scharf stellt, das man scharf haben möchte. Für Portraits usw. kann man die Schärfe nat. auch manuell genau auf z.B. das linke Auge legen :-)
Auch Tönung, Schärfe, Kontrast, Weißabgleich und Rauschverhalten funktionieren im Lieferzustand schon recht gut, und man sollte sich genau überlegen, ob man mit den zahlreichen Individualfunktionen hier eingreifen will. Vieles lässt sich ja auch noch nachträglich beeinflussen.
Eindrucksvoll sind auch die zahlreichen Auslösemodi, die man auf einem Drehrad unterhalb der ISO/Quality/Weißabgleich-Knöpfe. So kommt man ganz schnell zur Spiegelvorauslösung (reduziert Vibrationen bei Langzeitbelichtungen) oder auch genau zum Gegenteil, dem Highspeed-Mode. Im Internet findet man übr. Tricks, wie man nicht nur 7 sondern gar 8 Bilder pro Sekunde einfangen kann, ohne sich den Batteriegriff kaufen zu müssen.
Liveview und Videofunktion sind für mich eher Spielerei, da der Autofokus dann nahezu unbrauchbar ist. Für Makrofotografie bietet der Liveview aber einen Vorteil, man kann die Schärfe dann im gezoomten Mode kontrollieren und gewinnt damit an Genauigkeit beim Fokusieren.
Alles in allem bin ich total begeistert von der D300s. Nicht nur die Bildqualität beeindruckt, sondern genauso wichtig, auch die Ergonomie. Und eine Schönheit ist sie auch, auch wenn sie nicht mehr taufrisch ist und für Bergtouren nur bedingt geeignet weil einfach relativ schwer.
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5.0 von 5 Sternen solide und bezahlbare DSLR im Profibereich
gut verarbeitete DSLR, liegt gut in der Hand. Ich habe die Kamera gekauft weil ich eine schnelle und individuell einsetzbare Kamera wollte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Bärbel Faas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vergleich D300s und D90
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Vor 2 Monaten von hari veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von guanaco veröffentlicht
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Vor 5 Monaten von Hinnerk veröffentlicht
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Vor 6 Monaten von WDA veröffentlicht
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Vor 7 Monaten von Sandra Sramek veröffentlicht
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Vor 17 Monaten von JoeAtHome veröffentlicht
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Vor 18 Monaten von F.S.Rock veröffentlicht
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