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Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LiveView) Gehäuse

von Nikon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel
  • 7,6cm (3 Zoll) LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
  • Live View mit Autofokus
  • Autofokussystem Multi-CAM3500DX mit 51 Messfeldern
  • Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku EN-EL3e, Schnellladegerät MH-18a, USB-Kabel UC-E4, Videokabel EG-D100, Trageriemen AN-D300, Monitorabdeckung BM-8, Gehäusedeckel BF-1A, Okularabdeckung DK-5, Gummi-Augenmuschel DK-23, Software-Suite auf CD-ROM
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Nikon D300S SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View) Gehäuse Nikon D300S SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View) Gehäuse 4.7 von 5 Sternen (31)
EUR 949,00
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Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,4 x 14,7 x 11,4 cm ; 830 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,2 Kg
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: D300
  • ASIN: B000VDATEI
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. April 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.420 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Die D300 definiert eine neue Klasse kompakter professioneller Spiegelreflexkameras und vereint die bahnbrechenden Technologien und Leistungsmerkmale der D3 in einem kompakten Gehäuse. Der CMOS-Sensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel verfügt über ein Selbstreinigungssystem zur Staubentfernung und bietet eine Auflösung, die professionellen Ansprüchen genügt.

Die EXPEED Bildverarbeitungs-Engine bietet in dieser Klasse einmalige 6 Bilder/s*, ISO-Empfindlichkeiten bis ISO 3200 und hervorragende Tonwertabstufungen. Die fortschrittliche Motiverkennung sorgt für eine überragend präzise Belichtungssteuerung und unterstützt das Nikon-AF-System der nächsten Generation mit 51 Messfeldern, das einen sehr großen Bildbereich abdeckt und sich auch unter schlechten Lichtbedingungen durch hohe Empfindlichkeit auszeichnet. Verschiedene Bildoptimierungskonfigurationen vereinfachen die kamerainterne Bildverarbeitung und sparen Zeit bei der Nachbearbeitung. Der hochauflösende 3-Zoll-LCD-Monitor unterstützt zwei Live-View-Betriebsarten, ! die auch über den HDMI-Videoausgang genutzt werden können. Die reaktionsschnelle, robuste und leichte D300 bietet eine neue Dimension professioneller Leistungsfähigkeit zu einem attraktiven Preis.
*8 Bilder/s mit optionalem Zubehör

 

Produkteigenschaften der Nikon D 300

In der Kamera ist ein CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 12,3 Megapixel verbaut. Mit einem modernen integrierten Sensorreinigungssystem wird Staub entfernt, damit keine störenden Partikel oder Störungen auf dem Bild erscheinen.

Für alle die, die es gern schnell mögen und zum Beispiel beim Sport viele Bilder in kurzer Zeit schießen möchten können mit bei der D300 auf die Funktion Serienaufnahmen bauen, die in nur einer Sekunde bis zu 6 Bildern, unter Verwendung des optionalen Multifunktionshandgriffs MB-D10 + Zusatzakku sogar 8 Bilder pro Sekunde, aufnehmen und speichern kann. Je nach Bedarf kann von ISO 200-3200 auf ISO 6400 erhöht bzw. auf  ISO 100 reduziert werden.

 

Die EXPEED Bildverarbeitungs-Engine ist ein Feature bei dem unter Verwendung eines zum Beispiel 14-Bit-A/D-Wandler und einem 16-Bit-Bildverarbeitung hervorragende Tonwertabstufungen erzeugt und leuchtende Farben und kontrastreiche Bilder generiert werden. Eine fortschrittliche Motiverkennung koppelt die Belichtungsmessung und die AF-Sensoren der Kamera und garantiert hoch präzise Belichtungen und klare, gestochen scharfe Aufnahmen. Das Autofokussystem Multi-CAM3500DX ist in 51 Messfeldern definiert, welche einzeln anwählbar oder in Gruppen mit 9, 21 oder 51 Messfeldern konfigurierbar sind.

Aber nicht nur für gestellte Aufnahmen ist die Nikon D300 eine gute Wahl. Auch für Schnappschüsse ist der flotte Profi bestens gerüstet. Reaktionsschnell ist die Nikon nach nur etwa 0,13 Sekunden in Aufnahmebereitschaft. Nach nur weiteren rund 45 Millisekunden Auslöseverzögerung ist das Foto "im Kasten". Verschiedene Bildoptimierungskonfigurationen vereinfachen die kamerainterne Bildverarbeitung durch Anpassung der Bildparameter bereits vor der Aufnahme und ermöglichen die vollständige Kontrolle über Scharfzeichnung, Kontrast, Helligkeit, Farbton und Sättigung in verschiedenen Farbmodi.

 

Den Überblick über alle Funktionen und das Motiv erhält man über das große 3-Zoll-LCD-Display mit seinen 920.000 Bildpunkten und einem großen Betrachtungswinkel von 170 Grad, der auch das Fotografieren und betrachten aus Extremsituationen erlaubt. Das Feature "Live View" mit Autofokus gestattet die Bildkomposition mithilfe des LCD-Monitors. Zwei Betriebsarten werden hierbei unterstützt: Freihand oder Stativ.

Aktives D-Lighting sorgt durch automatische Tonwertkorrektur im Moment der Aufnahme für beste Detailzeichnung in Schatten und Lichtern auch bei enorm kontrastreichen Motiven.

Für fast jeden Einsatz ist die Nikon D300 zu haben. Durch ihr robustes aber leichtes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung trotzt sie sogar Spritzwasser und Staub. Verbesserte Akkuleistung garantiert noch längeren Fotospaß oder Freude beim Shooting. Der HDMI -Videoausgang ermöglicht den Anschluss an hochauflösende Videosysteme. Eine intuitive Ergonomie mit optimal angeordneten Bedienelementen ist die Gewährleistung für eine schnelle und komfortable Handhabung.

Produktbeschreibungen

Nikon D300 Body schwarz

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
93 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Meilenstein von Nikon 4. Dezember 2007
Das Umsteigen von der D100 auf die D300 ist mir recht leicht gefallen. Alles befindet sich sozusagen nach wie vor an seinem gewohnten Platz. Bloss der Multifunktionswähler ist anders belegt (Bilder weiterschalten nicht mehr nach oben, sondern nach rechts). Die Neuerungen sind leicht zu finden und die Menüs auf dem brillianten, grossen Display übersichtlich und benutzerfreundlich aufgebaut. Beeindruckend ist auch der leise Auslöser der Kamera. Davon hört man nur noch ein kurzes "klack". Ebenfalls erwähnenswert ist die schnelle Scharfstellung mit den 51 Messfeldern. Damit erreicht man vorallem bei sich schnell bewegenden Objekten (z.B. Flugzeuge im Anflug) immer die optimale Schärfe.

Die automatische Sensorreinigung funktioniert verblüffend gut und ist ein grosser Schritt in Sachen bessere Benutzerfreundlichkeit. Vorallem wenn man zum häufigen Objektivwechsel gezwungen ist, macht diese Funktion Sinn. Die ISO-Werte sind selbst bei 3'200 ISO ohne Rauschunterdrückung recht passabel. Der integrierte Geräteblitz scheint mir stärker als bei der D100 und D200. Er leuchtet auch weitere Distanzen sauber aus. Der neue Live-view-Modus ist zwar eine interessante Spielerei und sehr praktisch für Makroaufnahmen am Boden, eignet sich jedoch für die normale Landschaftsfotografie nicht unbedingt. Da sich das Bild bei jedem Druck auf den Auslöser immer wieder ab- und anschaltet, kommt etwas Verwirrung auf.

Eine erfreuliche Tatsache ist, dass man nun die RAW Bildqualität mit JPEG fine kombinieren kann. Damit passen auf eine 4GB CF-Karte zwar bloss ca. 115 Fotos, dafür hat man jedoch die optimale RAW-Originaldatei (für Buch- und Posterdruck) sowie die datenreduzierte JPEG-Datei (für Diashows auf Monitor) immer gleich zur Hand.

Selbst nach einem ganzen Testnachmittag hielt sich zu meiner Verwunderung auch der Akku EN-EL3e recht gut. Einen Test bei kalter Witterung werde ich noch durchführen. Zu guter Letzt sei noch das sehr übersichtlich gestaltete Benutzerhandbuch und die beigefügte Software CaptureNX (Vollversion) positiv erwähnt.

Über's Ganze gesehen ist die Nikon D300 eine fein verarbeitete, stabile, sehr funktionelle Semi-Professional-Kamera mit vielen attraktiven Neuerungen.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolute Top-Kamera mit "... aber" 25. Mai 2010
Von H.P. TOP 500 REZENSENT
Vorweg - ich bin kein Canon-Fotograf, der sich schickt, eine Rezension betreffend einer hervorragenden Nikon-DSLR zu schreiben, um an derenLack zu kratzen, sondern seit über 20 Jahren Nikon-Fotograf. Nicht, weil ich von Canon nichts halte (damit versuche ich zugleich den Canon-Anhängern den Wind aus den Segeln zu nehmen, die diese Rezension zum Anlass nehmen könnten, um in den Contra-Nikon-Chor einzustimmen), sondern weil ich meine Langzeit-Erfahrungen mit der D300 weiter geben möchte.

Die Vorzüge und positiven Eigenschaften der D300 seien aufs Wesentliche beschränkt nur kurz angeführt, da den Interessierten hinlänglich bekannt und in zahlreichen mehr oder weniger aussagekräftigen 5*-Rezensionen von Vorschreibern nachzulesen:

Pluspunkt: exzellente AF-DSLR mit sehr guter Verarbeitung, solide, sehr gute Haptik
Pluspunkt: zuverlässig
Pluspunkt: sehr guter Autofokus, auch im "Continous" Mode punkto Schärfe-Nachführung "sehr gut"
Pluspunkt: zahlreiche Programm- und Belichtungsmodi
Pluspunkt: gute Menüführung mit zahlreichen individuellen Einstellungsmöglichkeiten
Pluspunkt: Live-View
Pluspunkt: 1/8000s als kürzeste Belichtungszeit (diejenigen, die noch nie Aufnahmen von spritzendem Wasser bei 1/4000s und 1/8000s vergleichen konnten, mögen sich bitte den daher kontraproduktiven Kommentar "Wer braucht schon 1/8000s?" verkneifen, soferne sie dazu ansetzten wollten. *grinst*)

Nun aber zu den wenigen Nachteilen/negativen Punkten, die nach zweijährigem Gebrauch und über 14.500 Aufnahmen mit der D300 dazu führen, dass ich anders als die Masse es "wage" dieser Kultkamera nur 4 Sterne zu verleihen:

Minuspunkt: Seit wenigen Monaten sind bei der Betrachtung der Bilder am hochauflösenden Display auf der Rückseite des Bodies störende Staubfuseln zu erkennen. Klar, kein Problem. Einfach die sinnvolle, von Haus aus mitgelieferte Schutzabdeckung entfernen und das Display säubern.
Ärgerlich nur, wenn man so feststellen muss, dass sich diese Staubfusel unter der eigentlichen Displayscheibe befinden. Ein "Entfernen/Säubern" also ohne Einschicken an den Nikon-Kundendienst, die hier wohl das gesamte Gehäuse zerlegen müssten, um das Störnis zu beheben, ist nicht möglich.
Außerdem befinden sich im Randbereich des Displays leichte Schlieren, die ebenfalls "unter" der Scheibe sind und die nur bei ausgeschaltetem Display und abgenommenen Displayschutz sichtbar sind.
Kamera einschicken, eine Menge Geld dafür zahlen, dass tief in das Innenleben der Kamera eingegriffen wird, nur um ein paar Monate später vielleicht oder sogar wahrscheinlich wiederum das gleiche Problem zu haben? Nein Danke, also "leben" wir einfach mal mit diesem kleinen Mangel mit dem Vorsatz hierauf beim Kauf der nächsten Nikon genauestes Augenmerk zu legen.

Anmerkung/Beobachtung: Der Bildsensor der Kamera, besser gesagt der Tiefenpassfilter, der sich über dem eigentlichen Bildsensor befindet, scheint Schmutz magisch anzuziehen. Jetzt muss man dazu sagen, dass ich sehr häufig Objektivwechsel durchführe und es natürlich allgemein bekannt ist, dass der elektrisch aufgeladene Sensor Staubpartikel anzieht/anziehen kann.
Die kameraeigene Sensorreinigungsfunktion liest sich zwar nett, hat praktisch aber einen eher zu vernachlässigende Wirkung. Sollte es damit tatsächlich gelingen, den Staub "abzuschütteln" fehlt wohl die "Absaugvorrichtung", um den Staub über irgendein Auspuffröhrchen aus dem Kamerinneren zu transportieren. ;-)
Wo soll der Staubpartikel denn hin? Im Spiegelkasten herumschwirren, sich irgendwo in der Nähe nieder zu lassen, um dann wieder vom Sensor angezogen zu werden?
Hier hilft nur sanfte Innenreinigung. Am besten mit einem ausreichend dimensioniertem Blasebalg, wie etwa dem "Hama - Dust Ex". (Allerdings soll hier das aktuelle Modell in einigen Fällen eine ziemliche Ausdünstung besitzen, so man den Berichten Glauben schenken darf. Bei meinem 20 Jahre altem Teil (sozusagen der Urururururururgeneration war dies entweder nicht der Fall, oder er hat bereits "ausgedünstet". Andererseits eine Seltenheit, dass man ein Teil kauft und es nach 20 Jahren immer noch brav seinen Dienst verrichtet und das tut, was es tun soll, es "bläst".)
Kamera in den Reinigungsmodus versetzen (funktioniert nur bei vollem/beinahe vollem Akku oder angeschlossenem Netzteil), Gehäuse mit der Öffnung nach unten halten und mit dem Blasbalg den Sensor "manuell Druckluftreinigen".
Mit etwas Glück sind die Staubfusel am Tiefenpassfilter (die im Wesentlichen nur bei kleineren Blenden wie f 8,0 oder kleiner und bei einfärbigen Motiven sichtbar werden) somit für kurze Zeit kein Thema mehr.
Mein Rat - keine Druckluft aus der Dose verwenden, da hier allzuleicht Kondensat/Treibmittel ihren Weg ins Kameragehäuse finden könnten und den Sensor zusätzlich verunreinigen oder sogar beschädigen könnten.

Sollte der Sensor dann doch hartnäckigere Verschmutzungen aufweisen, die sich mit der "sanften" Reinigung nicht mehr beseitigen lassen, wird eine Sensorreinigung fällig.
Hier heißt es entweder Kamera wiederum an den Nikon-Kundenservice einschicken und je nach Region mehr oder weniger dafür löhnen oder selbst Hand anlegen. (Es gibt auch Fotohändler, die selbst Sensorreinigungen anbieten, allerdings wird hier das Ganze oft nur "verschlimmbessert")
Nachdem mir im Fotofachhandel für die Sensorreinigung durch den Nikon-Service ein Preis von 70,00 bis 110,00 genannt wurde (wie meine Recherchen im Anschluss ergaben, gibt es für registrierte Kameragehäuse günstigere Angebote, inkl. Versandspesen fallen aber dennoch ca. 60,00 an), habe ich mich schlau gemacht und im Internet nach Berichten umgesehen.

So findet jeder nach Bedarf das für ihn bzw. seine DSLR passende Reinigungs-Kit. Ob man die Sensor-Reinigung selbst vornehmen möchte oder nicht, bleibt natürlich jedem überlassen und man sollte sich gut überlegen, ob man sich drüber wagen möchte, denn im schlimmsten Fall ist der Sensor kaputt und dann wird es richtig kostspielig.

Das kann aber nur passieren, wenn man sich NICHT genau an die Anleitung, die den Reinigunskits beiliegt, hält. Wer also nicht den Inhalt des Fläschens in den Spiegelkasten leert, ehe er mit den Sensorswaps stochernd die Beschaffenheit des Tiefenpassfilters/Bildsensors unterm Reinigungsflüssigkeitsspiegel erahnen möchte, braucht sich - wenn er handwerklich nicht vollkommen untalentiert ist - nicht vor der Reinigung fürchten.
Nach langem Abwägen hat mich damals ein Bericht ermutigt, dem zu entnehmen war, dass man sich wirklich schon sehr ungeschickt anstellen muss, um es zu schaffen, den Sensor zu beschädigen.
Also habe ich mir ein für die Nikon D300 passendes Kit um knappe 30,00 bestellt und meinen Tiefenpassfilter/Sensor selbst gereinigt. Anfangs habe ich den Zustand selbst nur verschlimmbessert", aber nach zwei, drei Versuchen hatte ich den Dreh heraußen und konnte mich über einen schlieren- und staubfreien Tiefenpassfilter/Sensor freuen.
Wichtig ist dabei wirklich nur, dass man nicht mehr, als die empfohlene Menge an Reinigungsflüssigkeit auf den Bausch aufträgt und den Sensorswap nur sanft über den Tiefenpassfilter/Sensor zieht.
(Ich führe immer Tiefenpassfilter/Sensor an, weil allgemein immer vom verschmutzten Bildsensor" gesprochen wird, tatsächlich ist es jedoch der Tiefenpassfilter, der sich über dem eigentlichen Sensor befindet, der verschmutz ist)

Ich führe die Sensorschmutzempfindlichkeit" bewusst als Nachteil" und nicht als Negativpunkt" an, da hier bei den DSLR's generell markenunabhängige Empfindlichkeit besteht und es natürlich auch darauf ankommt, wie oft Objektive und unter welchen Rahmenbedingungen sie gewechselt werden.

Mir kommt subjektiv empfunden jedoch vor, dass der Sensor der D300 rascher verschmutzt, als der meiner Ex-Kameras Nikon D70 und D200. Vielleicht aber auch nur Einbildung, weil man mit zunehmender Erfahrung stärker drauf achtet.

Minuspunkt: Hot Pixel. Darüber liest man eigentlich sehr selten. Möglich, dass es weniger Anwender betrifft, da sie selten unter den entsprechenden Bedingungen fotografieren, doch sie sind da. Unter Hot Pixel" versteht man Pixel die heller" leuchten, als die Umgebungspixel. Diese leuchten dann in einem grellen Grün/Gelb, Rot oder Blau.
Hot Pixel treten vor allem bei langen Belichtungszeiten und/oder hoher ISO-Empfindlichkeit auf, da sich hier der Sensor erwärmt und zu diesem Ärgernis neigt.
Es gibt Bildbearbeitungssoftware, wie etwa jene von Adobe, die diese Hot Pixel automatisch heraus rechnen". Betrachtet man die Aufnahme am Display und vergrößert den Ausschnitt, werden diese Hot Pixel oft schon bei geringer Vergrößerung sichtbar.
Wenn diese Hot Pixel erst ab ISO 3.200 oder ISO 6.400 und Belichtungszeiten über 10 Sekunden auftreten, mag dies ja noch akzeptabel sein.
Wenn allerdings bereits ab ISO 640 und 1/30 s Verschlusszeit ein dezenter Hot Pixel sichtbar ist, so stört" das zwar noch nicht im finalen Bild, da ein paar Pixel von 12 Millionen nicht unbedingt auffallen müssen, aber es trübt den Gesamteindruck.
Ab ISO 3.200 stellt sich dann ein wahres Schneegestöber" von blauen, weißen und roten Punkten ein. Lesen Sie weiter... ›
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79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikons Meisterstück 6. Dezember 2007
Von maspi4444
Jetzt fotografiere ich bereits 6 Tage mit meiner neuen Nikon D300 und bin immer noch total begeistert, nein sie begeistert mich von Tag zu Tag mehr. Aber von vorne.
Zur Auswahl stand bei mir die Canon 40D und die D300. Bei meinem Fachhändler lieh ich mir beide für jeweils 2 Tage aus und testete beide Kameras ausgiebig. Die von mir festgestellten Unterschiede würden diesen Rahmen sprengen. Zusammenfassend gaben u.a. die bessere Bildqualität, die ergonomischere Menüführung, das tolle Display und die vertrauenserweckendere mechanische Qualität den Ausschlag zugunsten der D300.
Eine Kamera, mit der gearbeitet wird, muss eine solide und zuverlässige Mechanik besitzen. Das größte Vertrauen verströmte für mich einfach die Nikon.
Der Umstieg von meiner Vorgängerkamera D100 auf die D300 fiel mir ausgesprochen leicht. Eine vertraute Bedienungsumgebung. Allein der Multifunktionswähler schaltet anders als bisher gewohnt aber daran habe ich mich schnell gewöhnt.
Besonders begeistert mich das mM. nach beste und brillanteste Display auf dem Markt. Zusammen mit dem äußerst praktischen Live-View und dem riesigen Einblickwinkel des Displays sind auch in schwierigen Aufnahmesituationen und Blickwinkel hervorragende Ergebnisse und neue Perspektiven möglich. Allein ein klappbares Display fehlt mir noch.
Bildkontrolle und Navigation sind einfach Top.
Beeindruckend hat mich, wie die insgesamt 51! AF- Felder die Schärfe bei der Motiv-Verfolgung sicherstellen. Die Auslöseverzögerung ist wesentlich geringer als bei meiner alten D100 ebenso wie die Einschaltzeit.
Besonders gefällt mit auch die Möglichkeit Fotos in Original RAW und Jpeg fine-Qualität abzuspeichern - für spätere Hochglanzdrucke, Poster und zur hochwertigen Bearbeitung ist RAW einfach unverzichtbar, die parallelen Jpeg helfen bei der Sortierung.
Ich betreibe die Kamera mit dem Zubehörbatterieteil MB-D10. Bei einem ausgiebigen Shooting auf dem Tuxer Gletscher bei -10 Grad schwächelte der Akku keine Sekunde und die 8 Bildern/s reichten auch für anspruchsvolle Actionshootings in der Halfpipe. Eine Hochglanz-Posterserie geht zur Zeit in Druck.
Für mich ist die D300 jeden Cent wert und ich kann sie für Profis und ambitionierte Amateurfotografen uneingeschränkt empfehlen. Allein ein Vollformatsensor wäre noch ganz nett ;-)

Nachtrag 17.01.2008
Nun fotografiere ich schon über 1 Monat mit der D300. Als Zwischenfazit, nach sicherlich mehr als 4000 Aufnahmen, hat sich mein erster Eindruck deutlich bestätigt. Mittlerweile ist sie meine bevorzugte Kamera. Selbst die analogen werden immer seltener aus dem Schrank genommen.
Besonders begeistern kann ich mich für den 100%! Sucher - Klasse! Und das wirklich erstklassige Rauschverhalten - bis Iso 1600 kaum wahrnehmbar. Für schwierige Lichtsituation ein absolutes Plus.
Natürlich haben sich mittlerweile auch ein paar negative Seiten an der D 300 gezeigt. Die trüben das Bild zwar nicht merklich, stören aber z.T. doch.

- um die Möglichkeiten des Live-View in schwierigen Aufnahmesituationen auszunutzen fehlt mir ein abklappbarer Monitor doch sehr. Mittlerweile habe ich mir ein Zusatzgerät von Kaiser, welches auf den Sucher montiert wird, zugelegt.
- ein Bildstabilisator im Gehäuse ließe mich meine alten Objektive besser nutzen.
- die Fokussierung im Live-View-Modus ist doch manchmal recht langsam.

So, ich hoffe mein kleines Zwischenfazit nach ca 1 Monat hilft Ihnen bei der Kaufentscheidung. Sollte sich Besonderes ereignen, so werde ich diese Rezension einfach weiterschreiben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immer noch klasse!
Eine Rezension zu einer Kamera, die es "gar nicht mehr gibt"? Ja! Ich habe sie mir vor einiger Zeit gebraucht gekauft (15 000 Auslösungen) und bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Helmut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz klar empfehlenswert *****
Nikon D300S SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View) Kit inkl. 16-85mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv (bildstab. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von mario bolz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut begeistert !!!
Ich besitze die Kamera jetzt ein halbes Jahr und bin absolut begeistert. Vorher hatte ich eine Canon EOS 500D. Die war mir irgendwann einfach zuviel "Spielzeug" in der Hand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2010 von LMK2012
5.0 von 5 Sternen Beste Spiegelreflex überhaupt.
Habe die D300 seit gut 2 Jahren. Sie ist schnell, kompakt, macht mit ihrem Chip 12,3 MP bessere Bilder als die EOS 7D (trotz höherer Pixelzahl) und ist trotzdem simpel zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von A. Werner
5.0 von 5 Sternen Einzigartig für Profis und anspruchsvolle Amateure
Natürlich gibt es Kameras im Markt, die die Nikon D300 auf dem Papier mit technischen Daten zu schlagen scheinen - dann aber auch deutlich teurer sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Dr. Martin Kasper
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera-
Habe mir vor etwas mehr als zwei Monaten die D300 gekauft (leider nicht bei Amazon). Vorweg möchte ich sagen, dass man nicht unbedingt die D300 kaufen muss, wenn man die D200... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von A. Schindler
5.0 von 5 Sternen In allen Situationen TOP!
Ich bin seit fast 15 Jahren Nikon User, zuerst die analoge SLR Kamera F801s, und nun die digitale D300. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Bücherfreund
5.0 von 5 Sternen Top Kamera
Diese Kamera hat fast alles was ich brauche. Bildqualität ist super. Haptik und Robustheit sind super. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Fotofan
5.0 von 5 Sternen Impressive upgrade from D70
I've upgraded to the D300 from the D70 and I'm very impressed about the progress that digital SLRs from Nikon have made in the last few years. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von OpderKop
4.0 von 5 Sternen Kaum Rauschen
Da ich oft Hallensport fotografiere, gefällt mir besonders das geringe Rauschen. Bis 3200 ist für den Zeitungsdruck locker machbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von Johannes Oetz
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