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Nikon D200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) nur Gehäuse
 
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Nikon D200 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) nur Gehäuse

von Nikon
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • 3D-Color-Matrixmessung II mit Nikons 1.005-Pixel-RGB-Sensor
  • CCD-Bildsensor im DX-Format mit 10,2 Megapixel Auflösung (effektiv) maximal 3872 x 2592 Pixel
  • 2,5-Zoll-LCD-Monitor und außergewöhnlich großes oberes Display
  • Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung,Serienaufnahmen mit 5 Bildern/s; Einschaltzeit von 0,15 Sekunden; minimale Auslöseverzögerung
  • Lieferumfang: D200 Kamera, (Li-Ion)-Akku, Schnellladegerät, USB-Kabel, Audio / Video-Kabel, Gehäusedeckel, LCD-Monitor-Abdeckung, Okularabdeckung, Gummi-Augenmuschel, Schultergurt, Kamerasoftware, deutsche Bedienungsanleitung, Garantie-und Registrierungskarte
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,4 x 14,7 x 11,3 cm ; 930 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2 Kg
  • Modellnummer: D200
  • ASIN: B000CDG4UK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 18. April 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.580 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Sie ist da: die Generation einer digitalen Spiegelreflexkamera, die wie keine andere zügig und effizient sämtliche fotografischen Herausforderungen meistert und Fotos von einer beeindruckenden Schönheit und Originaltreue bei unglaublicher Detailliertheit erzeugt. In dieser Hochpräzisions-Kamera für höchste Ansprüche verschmelzen neue Technologien mit der jahrzehntelangen innovativen Erfahrung von Nikon. Ein verlässlicher Begleiter, der Ihnen jede fotografische Freiheit lässt. Außerdem lässt sich die Kamera auch dank des großen und hellen optischen Suchers äußerst einfach bedienen. Die effektive Auflösung von 10,2 Megapixel sorgt für außergewöhnlich scharfe Bilder.

Dank der umfassenden Unterstützung des Nikon Total Imaging System können die bewährten Nikkor-Objektive verwendet werden. Gleichzeitig eröffnet das fortschrittliche Creative Lighting System von Nikon neue kreative Spielräume. Außerdem profitieren Sie von weiteren Nikon-Vorteilen. Für RAW-Bilddateien steht das NEF-Dateiformat (Nikon Electronic Format) zur Verfügung, welches das Potenzial der optional erhältlichen professionellen Bildverarbeitungssoftware Nikon Capture voll ausnutzt. So können Sie die Bildqualität verbessern und den Workflow mit den Stationen Kamera, NEF, Capture, Anzeige und Ausgabe optimieren.

CCD-Bildsensor im DX-Format mit 10,2 Megapixel Auflösung
Bei der D200 kommt ein neu entwickelter CCD-Bildsensor im DX-Format mit einer effektiven Auflösung von 10,2 Megapixel zum Einsatz. So fangen Sie auch kleinste Details und Farbnuancen ein. Die 3.872 x 2.592 Pixel bieten genügend Spielraum auch bei Vergrößerungen oder bei der kreativen Nachbearbeitung von Bildausschnitten. Der neue Bildsensor bietet eine Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung über 4 Kanäle. Er ist mit einem neu entwickelten optischen Tiefpassfilter ausgestattet, der Moiré-Effekt, Farbsäume und -verschiebungen verhindert und die höhere Auflösung des Sensors ergänzt.

Führende Bildverarbeitung für außergewöhnliche Farbbrillanz
Ein weiterer Vorteil der 4-Kanal-Sensorausgabe liegt in der Verwendung der fortschrittlichen Bildverarbeitungs-Engine der D2x. Durch eine Kombination aus farbunabhängiger Bildvorbereitung vor der AD-Umwandlung und fortschrittlichen Algorithmen für die digitale Bildbearbeitung kann dank eines Hochleistungs- LSI-Prozessors ein höherer Grad an Präzision erreicht werden. Dies ermöglicht feinste Farbabstufungen und gleichmäßige, sanfte Übergänge sowie eine außergewöhnlich gute Wiedergabe in allen verfügbaren Farbräumen.

Kurze Auslöseverzögerung zum Festhalten des Augenblicks
Die Kamera ist schon 0,15 Sekunden nach dem Einschalten startklar. Die Auslöseverzögerung beträgt gerade einmal 50 Millisekunden und die Sucherabdunklung dauert lediglich 105 Millisekunden. In Kombination mit den in der Kamera eingesetzten optimierten Subsystemen lässt sich die D200 äußerst schnell bedienen. Die Kamera folgt in jeder Situation Ihrem fotografischen Instinkt. Dank dieser Funktionen gelingen spontane Fotos besser und die Schärfenachführung bei Serienaufnahmen wird ebenfalls optimiert. Mit anderen Worten: Sie erhalten präzisere Steuermöglichkeiten.

Neuer, hoch zuverlässiger und äußerst flexibler Autofokus mit 11 Messfeldern
Die D200 ist mit dem neu entwickelten AF-Sensormodul Multi-CAM 1000 ausgestattet, das einen Autofokus mit 11 Messfeldern bietet. Somit ist in den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen eine schnelle und präzise Fokussierung gewährleistet. Außerdem stehen verschiedene effektive neue Optionen für die AF-Messfelder zur Verfügung. Mit den 11 einzeln auswählbaren Messfeldern bietet das AF-System einerseits die Möglichkeit, die Fokusmessung gezielt auf einen kleinen Bildbereich zu legen. Andererseits kann die Autofokusmessung auch mit 7 vergrößerten AF-Messfeldern durchgeführt werden, die jeweils einen großen Bereich des Bildfelds abdecken - ideal bei dynamischen Motiven. Die Objektivfokussierung wird über neue Programmierungsalgorithmen gesteuert. Dies erhöht die Systemgeschwindigkeit und die Präzision und sorgt für eine bessere Motiverfassung und Schärfenachführung.

Einzelfeldsteuerung
Die Einzelfeldsteuerung eignet sich insbesondere, wenn auf ein bestimmtes Objekt in einem Motiv mit mehreren Elementen fokussiert werden soll. Wenn Sie eines der 11 bzw. 7 AF-Messfelder auswählen, erzielen Sie auch dann ein scharfes Motiv, wenn es sich nicht in der Bildmitte befindet bzw. wenn es von anderen Objekten umgeben ist. Das angesteuerte Messfeld wird im Sucher und gegebenenfalls auch im oberen Display angezeigt und kann problemlos bestätigt werden.

Dynamischer Autofokus
Mit dem dynamischen Autofokus beim kontinuierlichen AF-Betrieb bleibt der Fokus präzise auf dem gewünschten Objekt, auch wenn es sich von der ursprünglichen Bildposition entfernt. In diesem Modus wird sofort automatisch auf das Messfeld umgeschaltet, an dem sich das Objekt inzwischen befindet.

Dynamische Messfeldsteuerung
Die dynamische Messfeldsteuerung mit Priorität der kürzesten Aufnahmedistanz kann für Porträts mit ganz bestimmten Aufnahmeeinstellungen (z. B. Actionaufnahmen oder komplexe Elemente) verwendet werden. Über die 11 Messfelder wird das Element mit dem geringsten Abstand zur Kamera ermittelt. Bei der Aufnahme konzentriert sich der Fokus auf dieses Element, ohne jedoch das Umfeld zu ignorieren.

AF-Messfeldgruppen
Bei der Verwendung von AF-Messfeldgruppen werden Muster bei der Bewegung in einem Motiv erkannt und Messfelder entsprechend zugeordnet. Auch die Optionen für dynamischen AF und die Priorität der kürzesten Aufnahmedistanz stehen zur Verfügung. Somit können bestimmte sich bewegende Elemente in einem ebenfalls nicht statischen Gesamtbild festgehalten werden. Diese Fokussierungsmöglichkeiten eignen sich sehr gut für Aufnahmesituationen wie etwa beim Sport, wo der Großteil der Bewegung in einem bestimmten Bildbereich vonstatten geht, diese Bewegung jedoch für eine AF-Einzelfeldmessung zu schnell ist.

Highspeed-Serienaufnahmen mit 5 Bildern/s
Mit einer Serienaufnahmefunktion für bis zu 22 NEF (RAW)- bzw. 37 JPEG (FINE - LARGE)-Dateien mit einer Geschwindigkeit von 5 Bildern pro Sekunde fangen Sie auch schnelle Bewegungen und flüchtige Momente in hoher Aufnahmequalität ein.

Großer Verschlusszeitenbereich für alle Aufnahmesituationen
Ein Verschlusszeitenbereich von 30 Sekunden bis zu 1/8.000 Sekunde ermöglicht die richtige Belichtung auch unter den schwierigsten Bedingungen. Zudem weiten Blitzsynchronzeiten von bis zu 1/250 Sekunde und sogar bis zu 1/8.000 Sekunde bei der FP-Kurzzeitsynchronisation die kreative Flexibilität bei der Belichtung und beim Einsatz von Aufhellblitz-Effekten erheblich aus.

Datenverarbeitung und -transfer noch schneller
Durch die 4-Kanal-Datenausgabe des neuen CCD-Bildsensors in der D200 ist eine schnelle Bildverarbeitung für Hochgeschwindigkeits-Serienaufnahmen möglich. Durch den extrem schnellen Pufferspeicher und optimierte Systembusse kann der Lese- und Schreibzugriff auf CompactFlashTM (CF)-Karten beschleunigt werden. Die Übertragung der Daten von der Kamera auf den Computer erfolgt über die USB-2.0-Schnittstelle (Hi-Speed).

Produktbeschreibungen

Nikon D200 Body schwarz

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Kundenrezensionen

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95 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H.P. TOP 500 REZENSENT
Ich bin Besitzer einer Nikon D70 und habe mit der D200 schon geliebäugelt, als sie auf den Markt gekommen ist. Dann kam die D80 und somit stellte sich mir die Frage "Zahlt sich die Aufzahlung auf eine D200 aus?".

Die Antwort für mich - nachdem ich mich nach langem Hin und Her für die D200 entschieden habe: JA. Die D200 liegt perfekt in der Hand (Leute mit kleineren Händen sollten sie auf jeden Fall mal in die Hand nehmen und nicht blind bestellen, um zu überprüfen, ob sie ihnen liegt). Das Gewicht von 830 Gramm empfinde ich als angenehm. Man hat mit der Kamera etwas Solides, Robustes in der Hand, ein tolles Arbeitsgerät.

Die Kamera ist sofort nach dem Einschalten einsatzbereit, die Auslöseverzögerung ist sehr gering. Die Bedienelemente sind sinnvoll platziert und nach Eingewöhnung kann man die Kamera bedienen, ohne sie vom Auge zu nehmen, zumal im Sucher sämtliche notwendigen Daten inklusive der ISO-Empfindlichkeit angezeigt werden. Das beigelegte Handbuch ist sehr umfangreich, informativ und geht auf sämtliche Details die Kamera betreffend ein. Niemand darf sich erwarten, dass man sich eine D200 kauft und alles Notwendige auf einen Spickzettel passt. Wer sich eine D200 zulegt, weiß, dass er sich mit der Kamera intensiv vertraut machen muss, um das Beste aus ihr heraus zu holen, bzw. um ihre mannigfaltigen Möglichkeiten nutzen zu können.

Ich möchte nicht auf sämtliche technische Daten oder Features eingehen, weil dies den Rahmen der Rezension sprengen würde und zumal auf der Herstellerhomepage nachzulesen ist, sondern nur die für mich herausragenden Punkte besprechen.

Zu erwähnen ist die zuverlässige Belichtungsgenauigkeit der Kamera. Selbst bei schwierigen, kontrastreichen Motiven sind bei meinem Modell bei den Aufnahmen die Licht-Partien nicht ausgefressen. Bei der D70 musste man hier oft manuell nachjustieren. Die Wahl der Farbräume Adobe RGB oder sRGB ist ein unschätzbarer Vorteil. Rot ist bei Digitalkameras ja ein eigenes Kapitel. Bei der D70 wirkt das Rot immer irgendwie "künstlich", "überstrahlend". Nicht so bei der D200. Im Adobe RGB-Farbraum wird Rot wunderbar neutral dargestellt. Eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten beginnend von "Normal" über "Weich" bis hin zu "Brillant" oder "Intensiv", um nur mal vier zu nennen, bietet dem Fotgrafen die Möglichkeit das Motiv hinsichtlich der Farbgebung an seine Vorstellungen, Bedürfnisse anzupassen. Die für mich wichtigste Einstellung ist die "Neutrale/Normale", weil alles andere im Nachhinein mit einer Software verändert werden kann. Die Kamera bietet feinste Farbabstufungen und hohe Detailauflösung. Dass die 10 Megapixel der D200 gegenüber den 6 Megapixel einen derart hohen Qualitätszuwachs bringen würden, hätte ich mir nicht erwartet. Möglicherweise liegt es aber mitunter auch an meinen Objektiven (sind allesamt gute Objektive, also keine "Einsteigermodelle"), die nun ihr Auflösungsvermögen entsprechend entfalten können. Der Weißabgleich kann über verschiedene Wege erfolgen, sei es Wahl der Lichtverhältnisse, als auch direkte Einstellung der Grad Kelvin.

Ein absolutes Hochgefühl vermittelt der Sucher. Er ist hell und im Vergleich zur D70 riesig (aber auch die D80 hat einen besseren Sucher, als die D70). Heute frage ich mich, wie ich jemals mit der D70 glücklich sein konnte *lacht*, aber andererseits habe mit ihr über 11.000 Aufnahmen gemacht, also kann es sooo schlimm nicht gewesen sein ;-) .

Der Autofokus ist präzise, schnell und zumeist zuverlässig, auch die Nachstellgenauigkeit beim konitnuierlichen Autofokus-Modus ist sehr gut und um vieles besser, als ich es von der D70 gewohnt bin. 100%ige Zuverlässigkeit gibt es beim Kontinuierlichen Autofokus niemals. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass man bei manuellem Fokusieren niemals in der Lage wäre, die Schärfe so nachzuführen, wie es die Kamera vermag.

Der Stromverbrauch ist verhältnismäßig hoch, was aber meiner Meinung nach daran liegt, dass der für die Kamera zu verwendete Akku für die Elektronik der D200 als unterdimensioniert zu bezeichnen ist. Die Kamera wird werkseitig mit einem EN-EL3e ausgeliefert. Vielfotografierer kommen nicht um die Anschaffung eines zweiten Akkus. Besser - zumindest aus meiner Sicht - man kauft sich den separat erhätlichen Multifunktionshandgriff MB-D200, den ich mir ebenfalls zugelegt habe. Nun hat auch der kleine Finger eine sichere Auflagefläche (nur, wenn man so große Pratzen hat, wie ich, sonst gehts auch ohne ;-) ), vor allem aber wird die Kamera nun von 2 Akkus des Typs EN-EL3e oder wahlweise Stk. 6 AA-Batterien oder -Akkus versorgt, was die Aufnahmekapazität deutlich erhöht.

Der LCD-Monitor an der Kamerarückwand ist ausreichend groß, um die Aufnahmen zuverlässig beurteilen zu können.

Die Qualität des eingebauten Blitzes (wohl ein Zugeständnis an die breite Masse) ist ausreichend. An die Qualität von Blitzlichtaufnahmen mit einem externen Blitzgerät kommen sie natürlich nicht heran, zumal indirektes Blitzen mit dem eingebauten Blitz nicht möglich ist.

Die Unterschiede zur D80 fallen mit Sicherheit nicht so deutlich aus, wie zu einer D70. Aber sie sind greifbar" im wahrsten Sinne des Wortes und hörbar. Es gibt Leute, zu denen ich zähle, denen eine Kamera gefallen muss, so wie mir auch das Geräusch des hochklappenden Spiegels gefallen muss. Die D200 bietet hier Ästhetik pur. (Geschmäcker sind natürlich verschieden). Die Belichtungsergebnisse sind als exzellent zu bezeichnen, das Arbeiten mit der Kamera ein Genuss. Ob der Aufpreis für eine D80 lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Zu erwähnen ist auch das scheinbar nikon-typische Phänomen der verschmutzen Bildsensoren. Häufig werden Nikon-Modelle schon von Werk aus mit einem verschmutzen Bildsensor ausgeliefert. Erkennbar als mehr oder weniger dunkle Flecken bei den Aufnahmen. Um festzustellen, ob das eigene Modell betroffen ist, empfiehlt es sich am besten bei strahlend schönem Wetter den wolkenlosen Himmel zu fotografieren, wobei man die ISO-Empfindlichkeit so hoch stellt, dass man die kleinste Blende wählen kann (f 22 - zB. 29). Dann macht man ein, zwei Aufnahmen mit größerer Blendenöffnung. Erkennt man dann bei Betrachtung am PC-Bildschirm ein oder mehrere dunkle Punkte, die sich immer an der gleichen Stelle befinden, die aber punkto scharfer Begrenzung und Intensität je nach Blende variieren, so liegt eine Verschmutzung des Sensors vor. Entweder man kann, wenn es sich nur um Staub handeln sollte, diese mit einem Blasbalg (bitte nicht mit einem Druckluftspray, es könnten Treibgaströpfchen auf den Sensor gelangen, was die Lage noch verschlimmert. Auch nicht abwischen! Der eigentliche Sensor ist zwar durch eine Glasfläche geschützt, aber derartige Eingriffe" sollten nur vom Nikon-Fachdienst durchgeführt werden) entfernen oder aber, wenn es sich tatsächlich um Flecken handelt, man schickt die Kamera an den Nikon-Dienst, was in der Garantiezeit kostenlos ist. Wichtig dabei ist, dass man wirklich eine strukturlose, einfärbige Fläche (bei mir hat sich blauer Himmel mit Polfilter bewährt) wählt und mit kleinster Blende fotografiert. Dann werden allfällige Verschmutzungen zuverlässig sichtbar.

Bei all den vielen mehr oder weniger tollen Kameramodellen, die am Markt erhältlich sind und die zum Teil vor Features nur so strotzen, sollte man trotzdem nie außer Acht lassen - die Kamera ist das Werkzeug. Das Auge fürs Motiv muss der Fotograf selbst haben.
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach 16 Monaten mit der Nikon D200, in der die Kamera mich vom kalten Wintereinsatz in Island über die heißen, staubigen Gebiete in Wyoming bis hin zu Nicaragua in der Regenzeit begleitete, bin ich damit mehr als zufrieden. Mittlerweile hat die Kamera knapp 10.000 Aufnahmen gemacht, und auch das anfangs bestehende "Banding"-Problem wurde vollkommen von Nikon Pro Service kostenlos in Ordnung gebracht.

Ein Leichtgewicht ist die Kamera sicherlich nicht, und für "normalen" Einsatz tut es sicherlich eine D80 oder auch eine kleine, leichte D40. Mit einem Gehäusegewicht von 930 Gramm samt einem Akku ist sie alles andere als ein Leichtgewicht, trotz des Magnesiumgehäuses. Allerdings bildet sie mit dem Batteriegriff MB-D200 und zweitem Akku ein gutes "Gegengewicht" zu Linsen wie das Nikon AF-S Nikkor 2,8/70-200mm VR G IF-ED.

Dass die D200 u.a. wg. dem größeren Displays der D70 mehr Strom verbraucht, ist schon richtig. Allerdings muss man in der Regel auch nicht ständig jedes Bild kontrollieren, wenn man weiß, was man macht und seine Kamera etwas kennt. Insofern sollte das nicht das große Problem sein. Wer sich keinen zweiten/dritten Akku für eine Semi-Professionelle Kamera leisten will, braucht vermutlich auch keine solche Kamera.

Allen Foto-Interessierten mit hohen Qualitätsansprüchen kann ich diese Kamera restlos empfehlen, schliesslich ist sie nicht ohne Grund bei vielen Profis oft beliebter als die noch größeren Modelle.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Traumkamera 31. August 2007
Besitze die Kamera seit einem Jahr und kann nur sagen das die Kamera
absolut begeistert!
Das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand, was durch den Einsatz eines
Hochformatauslösers
noch gesteigert werden kann. (Speziell für große Hände)
Die Haptik ist herrvoragend und das Gehäuse fühlt sich sehr gut an.

Die verschiedenen Sets die man erstellen kann sind hervoragend geeignet um sich
für jede Situation eine passende Kameraeinstellung zusammen zu stellen.

Empfehlenswert zu dieser Kamera ist eine passende Lektüre denn die orginal
Bedienungsanleitung lässt doch sehr viele Fragen offen.

Meine Empfehlung dazu:
"Das Profi-Handbuch zur Nikon D200" von Data Becker ISBN: 3-8158-2619-5

Wer sich über das Rauschverhalten der D200 beschwert sollte sich zuerst mal
in die Kamera einarbeiten und die vielen Einstellmöglichkeiten verstehen die sich bieten.
Man kann auch mit der D200 "Rauschfreie" Bilder
machen bei einer Iso 1600 wenn man die Rauschunterdrückung aktiviert.

Diese Kamera ist nicht zum Auspacken und drauflos Knipsen gedacht sondern
erfordert etwas Einarbeitungszeit, danach jedoch macht die Kamera einfach
nur Spass und (wenn man weis was man macht) auch Exzellente Bilder wie
man in unzähligen Tests nachlesen kann.
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Nach all den Jahren, immer noch spitze...
Auch wenn die Kamera nicht mehr aktuell ist, gehört sie immer noch zu den Besten in der DX-Klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2010 von carlos
Sehr zufrieden
Ich benutze die D200 seit nunmehr fast zwei Jahren und bin damit sehr zufrieden. Die technischen Details sind zur Genüge beschrieben, das spar ich mir also hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Don Paesano
Das beste im Profibereich mit APS-C Sensor
Als Minolta / Sony alpha100 Fan nun die Nikon D200.
Wieso der Systemwechsel?
Ganz einfach, hab die Nikon D200 & Nikkor VR 18-200 & Nikkor VR 75-300 & Blitz SB-800 bei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2007 von Lutz Ludwig
technischer Aufstieg aus dem semiprofessionellen Lager
Wer schon immer mit Profitechnik von Nikon geliebäugelt hat, kommt auch zur D200 von Nikon.
Viele Profis nutzen daher auch die D200 als Erst- und Zweitkamera. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2007 von Ralf N.
solides Profiwerkzeug (4,5 Sterne)
Die D200 ist sicherlich keine "Wunderkamera". Man kann jedes Produkt verbessern, so auch diese Kamera. Allerdings beschwert man sich hier bereits auf sehr hohem Niveau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von Gebrauchsanweisungsleser
Massiv überbewertete Kamera
Da ich etwas flotteres als meine Nikon D40(die ich als Zweitgehäuse behalten wollte) haben wollte, um schnelle Objekte besser einzufangen(schnellerer AF, 5fps), bestellte ich... Lesen Sie weiter...
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