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Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-120mm 1:3,5-5,6G IF-ED VR Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.)
 
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Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-120mm 1:3,5-5,6G IF-ED VR Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.)

von Nikon
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktmerkmale

  • Komplett neuentwickeltes Zoomobjektiv mit großem Brennweitenbereich, VR-System, Silent-Wave-Motor (SWM), Innenfokussierung und ED-Glas
  • Silent-Wave-Motor für schnelle und nahezu geräuschlose automatische Scharfeinstellung
  • Alle Linsenelemente hergestellt nach umweltfreundlichen Produktionsverfahren
  • G-Nikkor Objektiv (kein Blendenring) mit hochpräziser Blendensteuerung in 1/3-Stufen
  • Vielseitiger effektiver Brennweitenbereich von 36-180 mm (bezogen auf Kleinbildformat) bei Verwendung mit Nikon D-SLR Kameras
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 11,4 x 11,4 cm ; 576 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 789 g
  • Modellnummer: 2145
  • ASIN: B00009VQG6
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 28. Oktober 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Wird vom Hersteller nicht mehr angeboten: Ja

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-120mm 1:3,5-5,6G IF-ED VR Objektiv
Neuentwickeltes 5-fach Zoomobjektiv mit Nikon-VR System zur Verwacklungsreduzierung. Damit wird bei stationären Motiven der Einsatz einer bis zu dreifach längeren Verschlusszeit als normalerweise für eine scharfe Freihandaufnahme üblich, möglich. Der Nikon Silent-Wave-Motor sorgt für leisen und schnellen Autofokusbetrieb . Die Verwendung von ED-Glas und asphärischen Linsen sichern hohe Bildqualität.
  • Aufbau des Objektivs: 15 Linsen in 13 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,5 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DX-Format: entsprechend 36 bis 180 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 72 mm
  • Gegenlichtblende: HB-25 (im Lieferumfang
    enthalten)
  • Abmessungen: 77 x 94 mm
  • Gewicht: 575 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Asphärische Linsen
Nikon hat das erste Foto-Objektiv mit asphärischen Linsen 1968 eingeführt. Aber wodurch zeichnen sie sich aus? Asphärische Linsen beseitigen praktisch das Problem von Asymmetrie- und anderen Linsenfehlern selbst bei größten Blendeneinstellungen. Sie sind insbesondere zur Verzerrungskorrektur bei Weitwinkelobjektiven nützlich. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von asphärischen Linsen einen leichteren und kleineren Objektivaufbau. Bei Nikon finden drei Arten von asphärischen Linsen Anwendung. Präzisionsgeschliffene asphärische Linsen sind der feinste Ausdruck der hohen Kunst der Linsenfertigung und stellen besonders hohe Anforderungen an die Produktion. Glas-Kunststoff-Linsen werden aus speziellem, auf optisches Glas gegossenen Kunststoff hergestellt. Gegossene asphärische Glaslinsen werden durch Gießen einer besonderen Art von optischem Glas anhand eines speziellen Metallspritzgussverfahrens hergestellt.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-S Nikkor-Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.


ohne VR

mit VR
Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Universalzoom mit Schwächen 16. Februar 2010
Besitze dieses Zoom schon länger und seit ich das 24-70mm/2.8 G besitze liegt es nur noch im Schrank.
Es ist das erste Nikkor Objektiv seit über 15 Jahren mit dem ich nicht wirklich glücklich wurde.

Positiv:
-guter Zoombereich wenn man nur ein Objektiv mitnehmen kann
-relativ kompakt
-VR funktioniert einwandfrei

Negativ:
-Bilder eher etwas unscharf
-Bilder eher kontrastlos
-Im Randbereich ist die Unscharfe am grössten
-Mit Offenblende nicht wirklich gut, Abgeblendet geht es
-Autofokus findet nicht immer auf Anhieb das Ziel

Meine Empfehlung für FX-Kamerabesitzer ist das 24-70mm/2.8, Für DX-Kamerabesitzer das 18-200mm VRII, das um Welten besser ist, vor allem in Anbetracht des Zoombereichs.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz Okay 14. November 2008
Von Rezensent
Hab es mir im Kit mit der D700 gekauft. Nach eingehenden Tests kann ich feststellen, dass die Unschärfe im Bildzentrum bei allen Brennweiten (Offenblende) bei etwa einem Durchmesser von 2 Pixeln liegt. Ob das schon durch den Tiefpassfilter der Kamera begrenzt ist, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher nur dieses eine Objektiv habe, ich vermute es aber.

Unterhalb 32mm Brennweite liegt Tonnenverzeichnung vor, oberhalb 32mm Kissenverzeichnung. Die Verzeichnung ist etwas unregelmäßig und asymmetrisch, was es schwierig macht, sie bei der Nachbearbeitung vollständig zu korrigieren. Die 32mm sind fast verzeichnungsfrei, man hätte sich das aber eher bei 50mm gewünscht. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als hätte Nikon hier auf DX-Format optimiert, obwohl das Objektiv ein FX-taugliches ist...

Im Weitwinkelbereich sind bei Offenblende deutliche Unschärfen am Rand zu bemerken, wenn man auf 1:1 vergrößert. Im Gesamten Brennweitenbereich treten am Rand chromatische Aberrationen auf. Das habe ich allerdings erst beim Fotografieren eines weiß auf schwarzen Karomusters bemerkt. Bei real-world-Motiven fällt das in der Regel nicht auf.

Lästig bei meinem Exemplar: der Autofokus erzeugt bei verschiedenen Brennweiten und Bildweiten unterschiedlich starken Backfocus. Bei mir liegt der Fokus bei Telebrennweite im Nahbereich (50cm) etwa 1cm zu weit weg, im Bereich mittlerer Entfernung (3m) etwa 3cm zu weit weg. Zum Glück konnte ich das mit der D700 durch die Funktion AF-Feinjustierung hinbekommen. In Weitwinkelstellung ergaben sich etwas andere Backfoci, die aber auch mit derselben Feinjustierung einigermaßen im grünen Bereich waren. Sicher erschwert hier die geringe Lichtstärke, da große Tiefenschärfe bei Offenblende, einen zuverlässigen Autofokus.

Ansonsten wirkt das Objektiv hochwertig verarbeitet, und das Kunststoffgehäuse stört mich keineswegs, da dies ja auch zur Gewichtsreduktion beiträgt.

Insgesamt denke ich, kann man mit dem Objektiv recht zufrieden sein, wenn man bedenkt, dass es sich um ein 5-fach-Zoom handelt, und man für ein lichtstärkeres 3-fach-Zoom (das Nikkor 24-70) ein Vielfaches hinblättern muss. Für DX-Kameras dürfte das Objektiv noch wesentlich besser geeignet sein, da die Fehlerbehafteten Randbereiche des Bildes abgeschnitten werden.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwaches Bild! 20. März 2010
Von Katze Grelly VINE™-PRODUKTTESTER
Ich besitze dieses Nikkor, seit es vor einigen Jahren das Licht des Marktes erblickte. Es ist von allen Nikkoren (ca. 30), die ich besessen habe, eines der Schwächsten, hat aber dennoch einige positive Aspekte zu bieten.

Die Bauqualität ist gar nicht zufriedenstellend und das liegt m.E. nicht am Kunststoffgehäuse, denn Nikon kriegt das bei anderen Objektiven mit Kunststoffgehäuse viel besser hin (Bsp. 70-300 VR). Der Zoomring läßt sich leider nur mit großem Kraftaufwand verstellen und keineswegs feinfühlig, so daß die exakte Wahl des Bildausschnittes zum fummeligen Ärgernis wird, ein Effekt, der sich bei kalten Temperaturen noch verstärkt. AF-S und VR sind Klasse, funktionieren leise, schnell und präzise; der VR bringt locker 3 Zeitstufen!

Bei der Abbildungsleistung wird's schwierig: Diese ist bei KB (F5, F6) ganz und gar für die universelle Fotografie nicht ausreichend. Das Gleiche gilt zwangsläufig für FX. Die Bildwiedergabe ist bei offener Blende "extrem weich", ab Blende 8 nur noch "weich", bei der längsten Brennweite hilft auch kein Abblenden mehr, weil der Kontrast schwach ist. Hinzu kommt eine unglechmäßige Schärfeverteilung im Bildfeld. Da man dieses Phänomen über das 24 - 120 VR öfter hören oder lesen kann, scheint mir dies auf eine generell schlechte Zentrierung bei diesem Objektiv hinzudeuten. Bei 24 mm Brennweite weist es eine starke tonnenförmige Verzeichnung auf. Die positive Nachricht: 24 - 120 mm Brennweite gepaart mit VR ist für mich die beste aller "Universalkombinationen" mit nur einem Objektiv.

Bei DX (Fuji S5pro) sieht das Ergebnis etwas freundlicher aus, da durch den kleineren Bildwinkel die schwachen Ränder ganz und das ungleichmäßige Bildfeld weitgehend verschwinden. Es bleibt aber auch hier die insgesamt sehr weiche Abbildung mit der kontrastarmen langen Brennweite. Nachschärfen hilft etwas. Jedoch sind 36 - 180mm Brennweite bei weitem nicht mehr so universell verwendbar wie 24 - 120 mm. Das Ärgernis beim Handling bleibt.

Warum habe ich es trotzdem noch immer? Es produziert sagenhaft schöne und angenehme Farben und einen bis auf die lange Brennweite guten Kontrast; die Weichheit in der Abbildung ist bei Kunstlichtsujets eher von Vorteil. Abgesehen von der bei DX zu knappen Anfangsbrennweite von 36mm lassen sich mit diesem Objektiv wunderbare nächtliche Aufnahmen aus der Hand machen. Dennoch verstehe ich bis heute nicht, daß Nikon dieses Objektiv mit seinen offensichtlichen Mängeln als eine Art Standardobjektiv zur wirklich exzellenten D 700 anbietet, denn daß es für diesen Brennweitenbereich auch besser geht, beweist das sehr gute DX 16 - 85 VR! Für Naturfotografie und alle Arten von Fotografie, bei denen es auf scharfe und exakte Wiedergabe ankommt, kann ich das 3,5-5,6/24-120 VR weder für KB noch FX, jedoch auch nicht wirklich für DX empfehlen.
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Nikons Ausrutscher
Ich besitze zu meiner D700 als Allroundzoom das AFS-Nikkor 28-70mm f2,8. Diese Optik wiegt fast 1 Kilo und dies ist für den Zoombereich ganz schön happig. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Christian Graupner veröffentlicht
Für DX prima, für FX weniger gut
Ich habe das 24-120 eigentlich für meine D700 angeschafft, war dann aber von der Leistung des Objektivs nicht ganz überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Michael-Uwe Dreyling
Gutes Nikkor...
Guter Brennweitenbereich für Nikon Vollformat DSLR-Kameras.
Gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von carlos
Reicht nicht für den FX-Sensor
[[ASIN:B00009VQG6 Nikon AF S VR 24-120/3.5-5.6G IF-ED Objektiv]
Ich habe das Objektiv im Set mit der D700 gekauft. Lesen Sie weiter...
Am 5. September 2009 veröffentlicht
Nur für den DX-Sensor geeignet
Ich habe das Objektiv im Set mit der D700 gekauft. Im Weitwinkelbereich, insbesondere bei 28 bis 35 mm wies mein Exemplar eine deutliche Unschärfe im rechten Bildbereich auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Wendel
Unbefriedigende Schärfe
Positiv an diesem Objektiv ist der Brennweitenbereich, der analog etwa 35 - 180 mm entspricht und damit zumindest meine Bedürfnisse hervorragend abdeckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von M. Eichenberg
Erstklassiges "Immer Drauf"
Ich verwende das Objektiv mit einer Nikon D70s (Verlängerungsfaktor im Vergleich zum Kleinbild-Format 1,5 d.h. 36-180mm Kleinbildäquivalent). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2006 von thongpool
Das beste Allroundobjektiv, dass es je gab
Seitdem ich dieses Objektiv besitze, verwende ich auf meiner F5 kein anderes mehr. Bis auf mein Makro 105mm habe ich bereits alle Festbrennweiten verkauft, die anderen Zooms... Lesen Sie weiter...
Am 9. August 2004 veröffentlicht
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