Ratgeber Objektive

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  • Nikon AF-S Zoom-Nikkor 200-400mm 1:4G IF-ED VR Objektiv (bildstab.)
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Nikon AF-S Zoom-Nikkor 200-400mm 1:4G IF-ED VR Objektiv (bildstab.)

von Nikon

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  • Weltweit erstes AF-S VR Super Tele Objektiv
  • Der Verwackelungs-Schutz ermöglicht enen Schärfengewinn entsprechend einer rund 3x kürzeren Verschlusszeit.
  • Verfügt über zwei VR modi; Normaler Modus für das Fotografieren aus der Hand - und Aktiv für Aufnahmen aus einer sich bewegenden Plattform.
  • Zum Schutz vor Staub, Kratzern und anderen schädlichen Einwirkungen ist das Objektiv mit einem abnehmbaren Schutzglas versehen.
  • Lieferumfang: Objektiv, Trageriemen LN-1, Objektivrückdeckel LF-1, Objektivbeutel CL-L2
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Hinweise und Aktionen

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt,für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 35,8 x 12,4 x 12,4 cm ; 3,3 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 6 Kg
  • Modellnummer: B000144I2G
  • ASIN: B000144I2G
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 7. Dezember 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Produktbeschreibungen

Nikon AF-S Zoom-Nikkor 200-400mm 1:4G IF-ED VR Objektiv
2x Supertele-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 200-400 mm (300-600 mm an einer digitalen Nikon-SLR), versehen mit Nikons einzigartiger Antiverwackelungseinrichtung VR (Vibration Reduction), ausgerüstet mit dem schnellen, ultraleisen Silent Wave Autofokusmotor (SWM) und veredelt mit hochwertigen ED-Glas für exzellente Bildqualität.

Das trotz seiner langen Brennweite kompakte und handliche Objektiv bietet ein Maximum an Leistung und Vielseitigkeit in allen Bereichen der extremen Telefotografie. Bei Einsatz mit digitalen Nikon Spiegelreflexkameras entsprechen die Aufnahmewinkel durch die Erfassung eines kleineren Bildausschnitts einem Supertelezoom 300-600mm/4 ! Außerdem kann das Objektiv mit dem Telekonverter TC-14E (optionales Zubehör) eingesetzt werden, der bei Lichtverlust von nur einer Blende die Brennweite um den Faktor 1,4 verlängert.

  • Aufbau des Objektivs: 24 Linsen in 17 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 2 m
  • Bildwinkel bei Nikon- DX-Format: entsprechend 300 bis 600 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 52 mm
  • Gegenlichtblende: HK-30 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 124 x 365 mm
  • Gewicht: 3275 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.
Silent-Wave-Motor Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-SNikkor- Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-SNikkor- Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen

Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.


ohne VR

mit VR
Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.

Kunden Fragen und Antworten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Kreuzer am 4. September 2010
Nach reiflicher Überlegung, in der ich zwischen dem gleich teuren Sigma 300-800mm und dem Nikon 200-400mm schwankte, habe ich mich doch für letzteres entschieden, da ich auf das Nikon auch noch einen 1,4er Konverter anschließen kann, der die AF-Grenze der Kamera nicht überschreitet und man eine manuelle Einstellung vermeidet. So komme ich auch auf 640mm Brennweite, die für meine Anforderungen ausreicht. Das wirklich gute Bilder produzierende Sigma heißt bei Fotografen nicht umsonst "Sigmonster" und richtet sich mit seiner gigantischen Brennweite an Tier-/Vogelfotografen, die aus einem Zelt oder von einem festen Standort agieren. Zum Herumtragen ist das Ding einfach zu unhandlich und zu schwer.

Ein zweites Entscheidungskriterium für das Nikon war die rel. geringe Baulänge des Glases, das in einem Fotokoffer Platz findet. Vor allem für Auslandsreisen ein K.O.-Kriterium der extremen Teles, da man die in einem völlig unhandlichen Behältnis transportieren muss und das enorme Gewicht bei einigen Fluglinien die Akzeptanz für Fotogepäck deutlich strapaziert und im schlechtesten Fall zu Sonderzahlungen als Übergepäck führt. Zudem muss ein solcher Koffer dann auch noch aufgegeben werden, was auch nicht unbedingt zum Allgemeinwohl von Fotograf und Equipment beiträgt.

Das Nikon 200-400mm gibt es inzwischen auch als VRII mit angeblich noch besserer Vibrationsreduzierung - m.E. vernachlässigbar, da man dieses Glas zwar auch aus der Hand fotografieren kann, aber diese Möglichkeit in keinem Fall zu wirklich knallscharfen Bildern führt. Ob man für eine Lichtwertstufe mehr und eine Nanovergütung fast 1.800€ mehr ausgeben muss, bleibt dahingestellt.
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