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  • Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv (58mm Filtergewinde)
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Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv (58mm Filtergewinde)

von Nikon
86 Kundenrezensionen
| 13 beantwortete Fragen

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  • Lichtstarkes 50-mm-Standardobjektiv
  • Fortschrittliche optische Konstruktion minimiert Streulicht und chromatische Aberration
  • Zwei Fokusbetriebsarten: »M/A« (Autofokus mit Priorität der manuellen Scharfeinstellung) und »M« (manuelle Fokussierung)
  • Silent-Wave-Motor (SWM) für schnellen und leisen Autofokus
  • Lieferumfang: vorderer Objektivdeckel mit Schnappverschluss LC-58 (58 mm), hinterer Objektivdeckel LF-1, Bajonett-Gegenlichtblende HB-47, Objektivbeutel CL-1013

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,4 x 7,4 x 7,4 cm ; 290 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 318 g
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  • Modellnummer: 2180
  • ASIN: B001GCVA0U
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

Produktbeschreibungen

Nikon AF-S Nikkor 50mm 1:1,4G Objektiv
Lichtstarkes 50-mm-Standardobjektiv mit hochwertiger Optik und exklusivem Nikon-Silent-Wave-Motor (SWM) für besonders leisen Betrieb. Dank großer Lichtstärke von 1:1,4 und hellem Sucherbild ideal für Aufnahmen bei schwachem Licht oder Fotos mit geringer Tiefenschärfe.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-SNikkor- Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

130 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katze Grelly TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2010
Wer sich für das DX-Format entschieden hat bzw. AUCH DX fotografiert, sollte sich dieses Objektiv zulegen. Bekanntlich ist das Gestalten mit der selektiven Schärfe mit dem gegenüber dem Kleinbild- oder FX-Format kleineren DX-Sensor deutlich schwerer, weil die Tiefenschärfe bei DX bei gleichem Bildwinkel und gleicher Blende gegenüber den großflächigeren Formaten sichtbar größer ist. Also muß eine hochlichtstarke Optik her, um mehr Gestaltungsspielraum zu erhalten. Gegenüber dem beliebten, weil preisgünstigen 1,8/35G sind die Gestaltungsmöglichkeiten mit dem 1,4/50 wegen der längeren Brennweite und der höheren Lichtstärke wesentlich besser, zumal die Optik bei offener Blende über ein sehr schönes Bokeh verfügt, das iVm der fast unmerklichen Verdichtung der Perspektive infolge der leicht verlängerten Brennweite (umgerechnet 75 mm/KB) einen sehr harmonischen Bildeindruck erzeugt.

Zur technischen Seite: Die Optik macht einen ausgezeichnet verarbeiteten Eindruck, auch wenn das Gehäuse aus Kunststoff besteht. Es wackelt und klappert nichts im Gegensatz zu einigen früheren Nikonlinsen mit Kunststoffgehäuse. Der AF ist nicht sehr schnell, aber das sorgt iVm der hohen Lichtstärke auch für eine ausgezeichnete Einstellgenauigkeit des AF angesichts der hauchdünnen Schärfenzone bei Offenblende. Gegenüber meinem von der Haptik sehr schönen (Metallgehäuse!) und im mittleren Blendenbereich rasiermesserscharfen 1,4/50 AiS ist das neue G-Objektiv bei Blenden 1,4 und 2 um Längen besser.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.P. am 21. August 2011
Verifizierter Kauf
Jahrelanges Schielen zum AF-S 50/1,4 G ... oder doch lieber das "alte" AF 50/1,4 D, das punkto AF schneller sein soll? Um die Qual der Wahl zu erschweren, gibt's jetzt auch noch das neue AF-S 50/1,8 G, das ein gutes Stück weniger kostet, als das 50er mit 1,4.

Letztlich hat mich die höhere Lichtstärke (2 Drittel-Blenden sind im Fall der Fälle nicht zu unterschätzen) und das höhere Gewicht (ich hab gern was in der Hand) dazu bewogen, das AF-S 50/1,4 G zu kaufen.

Ein Kauf, den ich absolut nicht bereue. Näheres zu den einzelnen Aspekten:

HERSTELLUNG:
"Made in China". Warum Nikon ein Objektiv, von dem man annehmen möchte, das es zu den "Besseren" (bitte nicht falsch verstehen) gehören sollte, in China produzieren lässt, wo doch alle "hochwertigen" Linsen bis vor kurzem noch in Japan hergestellt worden sind, weiß ich nicht. Möglicherweise lassen sich dadurch die höchst konträren Rezensionen erklären. Nach dem Erdbeben sind die Produktionsstätten für Kameras und Objektive nach Malaysien ausgelagert worden. Doch das nur am Rande, schließlich geht's hier um das 50er.

LIEFERUMFANG:
Goldener Nikon-Karton in - für so ein Objektiv - beachtlicher Größe, Garantiekarte, Gebrauchsanleitung, Gegenlichtblende, Aufbewahrungsbeutel, Front- und Rückdeckel, das für Nikon übliche Zubehör.

HAPTIK/FERTIGUNGSQUALITÄT:
Da gibt es von meiner Seite nichts zu meckern. Das Objektiv liegt angenehm und "satt" in der Hand. Da wackelt nichts, da klappert nichts, die Gegenlichtblende rastet sauber ein und lässt sich ebenso mühelos entfernen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sucher am 12. Mai 2012
Nach gut 2 Jahren Nutzung des Nikon 50mm f1.8 D (ohne AF-S) an einer D300s störte das streckenweise sehr unschöne Bokeh.

Das AF-S 50mm f1.4 bringt hier sichtbare Verbesserungen.
Das Bokeh ist bei Blenden zwischen 1.8 bis 3.2 deutlich besser. Ab Blende 4 sind die Unterschiede nur noch gering.
Die eingestellten Bilder verdeutlichen es.

Die Gesamtschärfe soll laut dpreview-Tests bei f5.6 bis 8 ebenfalls einen Tick höher sein, insbesondere an Vollformat-Kameras.
Dieser Aspekt spielt für mich bisher nur eine untergeordnete Rolle.

Wer einen Wow-Effekt von diesem Wechsel erwartet, könnte enttäuscht werden.

Der Zugewinn liegt in einem sehr schmalen Bereich und ist idR. nur an Details erkennbar. Andererseits sind bestimmte Bilder und Effekte im DX-Format nur mit einem Objektiv wie diesem möglich.
Das mögliche Mehr wird mit teilweise deutlicher sichtbaren CA erkauft (Farbsäume an sehr kontrastreichen Bildübergängen im unscharfen Bereich). Was wiederum kein Produktmangel ist, sondern ein physikalisches Problem bei lichtstarken Objektiven. Gut dargestellt im Vergleich wird dies zB. bei Photozone und dpreview.

Der hier manchmal kritisierte langsame Autofokus erschien im direkten Vergleich mit dem bisherigen Objektiv zunächst erschreckend.
Er fällt beim Fotografieren aber nur auf, wenn vom Nahbereich auf unendlich fokussiert werden soll. Und auch das geht schnell genug.
Im Bereich üblicher Distanzen zu einem ausgesuchten Motiv stört es mich nicht.

Auffallend gut ist die manuelle Fokussierung.
Der Ring bietet einen angenehmen Widerstand, hat kein Spiel und einen vergleichsweise großen Einstellbereich.
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