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  • Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. Gegenlichtblende HB-35
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Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. Gegenlichtblende HB-35

von Nikon
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  • Das industrieweit erste Objektiv mit VR-II-Bildstabilisator, der verwacklungsfreie Aufnahmen aus der freien Hand mit bis zu 16fach längeren Belichtungszeiten (entspricht 4 LW) ermöglicht.
  • Die Objektivkonstruktion ist auf das DX-Format der in Nikons digitalen Spiegelreflexkameras verbauten Sensoren abgestimmt und kann nicht mit Kleinbildkameras oder APS-Kameras (IX240-Format) verwendet werden.
  • Zwei ED-Linsen und drei asphärische Linsen reduzieren chromatische Aberration, Astigmatismus und andere Verzeichnungen auf ein Minimum und sorgen für hohe Auflösung und Kontrast.
  • Der kompakte Silent-Wave-Motor (SWM) fokussiert schnell und flüsterleise.
  • Lieferumfang: Vorderer Objektivdeckel LC-72, Hinterer Objektivdeckel LF-1, Weichtasche CL-1018, Gegenlichtblende HB-35

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 7,7 x 7,7 cm ; 558 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 862 g
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  • Modellnummer: B000BY52NU
  • ASIN: B000BY52NU
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 7. Dezember 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt): Ja

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Produktbeschreibungen

Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv

  • Aufbau des Objektivs: 16 Linsen in 12 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,5 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DX-Format: entsprechend 27 bis 300 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 72 mm
  • Gegenlichtblende: HB-35 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 77 x 96,5 mm
  • Gewicht: 560 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Asphärische Linsen
Nikon hat das erste Foto-Objektiv mit asphärischen Linsen 1968 eingeführt. Aber wodurch zeichnen sie sich aus? Asphärische Linsen beseitigen praktisch das Problem von Asymmetrie- und anderen Linsenfehlern selbst bei größten Blendeneinstellungen. Sie sind insbesondere zur Verzerrungskorrektur bei Weitwinkelobjektiven nützlich. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von asphärischen Linsen einen leichteren und kleineren Objektivaufbau. Bei Nikon finden drei Arten von asphärischen Linsen Anwendung. Präzisionsgeschliffene asphärische Linsen sind der feinste Ausdruck der hohen Kunst der Linsenfertigung und stellen besonders hohe Anforderungen an die Produktion. Glas-Kunststoff-Linsen werden aus speziellem, auf optisches Glas gegossenen Kunststoff hergestellt. Gegossene asphärische Glaslinsen werden durch Gießen einer besonderen Art von optischem Glas anhand eines speziellen Metallspritzgussverfahrens hergestellt.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-S Nikkor-Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.


ohne VR

mit VR
Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.
DX-Nikkor-Objektive
Die kompakten und leichten DX-Nikkor-Objektive mit kleinerem Bildkreis wurden speziell für die D2-Serie, D1-Serie, D200, D100, D90, D80, D70s/D70, D50 und D40X/D40 unter den digitalen Nikon- Spiegelreflexkameras entworfen und optimiert. Sie stellen ideale Optionen für Aufnahmen von Landschaften und anderen großflächigen
Motiven mit digitalen Nikon Spiegelreflexkameras im DX-Format dar.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

245 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Mausolf am 19. Dezember 2006
Superzooms sind für Spiegelreflexkameras schon lange erhältlich. Ihre typischen Schwächen wie Verzeichnungen in den Endbrennweiten, geringe Lichtstärke und Vignettierung (Abschattung der Randbereiche) führten jedoch dazu, dass die früheren Vertreter dieser Gattung kaum überzeugen konnten. Nikons 18-200er aber hat es geschafft, mich zu überzeugen, wenn nicht gar zu begeistern.

Der Brennweitenbereich entspricht einem moderaten Weitwinkel (auf Kleinbild umgerechnet 27 mm) bis zum schon recht kräftigen Tele, das 300 mm nach "alter Rechnung" umfasst. Ein Objektivwechsel (bei digitalen SLRs immer ein Risiko, weil man sich dabei leicht Staub auf dem Sensor einhandelt) wird nur noch sehr selten erforderlich. Die Lichtstärke des Objektivs ist mit 3,5 im Weitwinkel- und 5,6 im Telebereich nicht rekordverdächtig, aber angemessen und brauchbar.

Wie jedes Zoomobjektiv neigt auch das 18-200er Nikon zu deutlichen kissenförmigen Verzerrungen im Weitwinkelbereich und zu nicht ganz so auffälligen tonnenförmigen Verzerrungen bei Annäherung an die 200 mm. Wer Lust hat, einfach einmal eine weiße Wand direkt von vorn zu fotografieren, wird feststellen, dass die Ecken des Bildes bedenklich dunkel werden: das ist die Vignettierung, die auch ohne aufgesetzte Filter u.ä. nicht zu übersehen ist. Auffällig werden alle diese Fehler jedoch erst in eher seltenen besonderen Aufnahmen, und im Alltagsbetrieb stören diese Fehler in der Regel kaum.

Ich verwende dieses Objektiv an einer Nikon D70, ich fotografiere ausschließlich im NEF-Format (Nikons RAW) und konvertiere meine Bilder mit DxO Optics Pro.
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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwinge48 am 7. September 2008
Verifizierter Kauf
Ich hatte die Gelegenheit, beide Objektive an meiner D40 zu testen. Hier die Vor- u. Nachteile:

Nikon:
+ leichter als das vergleichbare Sigma
+ gute, mechanische Funktionalität beim Ein/Ausfahren des Objektives
+ natürliche Farben
+ im extremen Weitwinkelbereich (18mm) gute bis akzeptable Randschärfen
- Preis
- labberig haltende und etwas keksig wirkende Sonnenblende

Sigma:
+ Preis
+ gut sitzende und wertig wirkende Sonnenblende
- höheres Gewicht gegenüber dem Nikon Objektiv
- etwas kalt wirkende Farben
- in extremen Bereichen Weitwinkel/Tele mehr Unschärfen im Randbereich als das Nikon O.

Also, ich werde mir nach diesem Vergleich das Nikon Objektiv zulegen. Das vergleichbare Sigma-Objektiv (beide haben einen gut wirkenden Bildstabilisator)ist im direkten Vergleich merklich schlechter, aber durchaus eine preiswerte Alternative. Wer keinen Vergleich anstellt und nur auf den Preis schaut, kann mit dem Sigma durchaus zufrieden sein. Das war ich zuerst auch. Der direkte Vergleich hat mich jedoch eines Besseren belehrt. Für mich lohnt sich der Mehrpreis des Nikon Objektives. Insgesamt sind beide Objektive nach meinen Feststellungen nur ein guter Kompromiss im Preis und in der Leistung zu der einige Klassen höher liegenden und lichtstärkeren Objektivliga. Trotzdem, in dieser Liga ist das Nikon O. für mich eindeutig die bessere Wahl. Für den Hobbyfotograf, obwohl nicht das Billigste, die erste Wahl. Qualität kostet eben mehr. Wer sparen will/muss, ist aber auch mit dem Sigma nicht schlecht bedient.
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Kunz am 7. Juni 2007
Das Nikon 18-200mm VR wird vielfach über den grünen Klee gelobt - wegen des sehr grossen Brennweitenbereichs, wegen VR, wegen der Vielseitigkeit. Und diese Vielseitigkeit des Objektivs schreit eigentlich nach einer 5-Sterne Bewertung.

Dieses Objektiv ist mein "Immerdrauf", da ich überwiegend bei Spaziergängen, Bergwanderungen und ganz allgemein draussen fotografiere. Und das macht man überwiegend bei schönem Wetter - der enorme Brennweitenbereich gibt einem dabei wirklich viele Möglichkeiten. Ich stelle selbst erstaunt fest, wie oft ich den gesamten Brennweitenbereich verwende. Mit einer Kombination von jeweils für Teile davon speialisierten und optisch besseren (und damit auch teureren) Objektiven wäre ich wohl recht häufig am Wechseln und/oder würde einige Motive verpassen.

Es muss einem aber auch klar sein, dass man damit auch Kompromisse eingeht. Diesen Brennweitenbereich kann man nicht ohne Abstriche verwenden, auch ein erfahrener Objektivbauer wie Nikon kann nicht zaubern. Am Anfang und Ende des Bereichs kommt es - selbst für den Laien wie mich - zu erkennbaren Verzerrungen und Vignettierung (die Ecken des Bildes sind dunkler). Der recht lange Tubus (bei 200mm ist das Objektiv allein immerhin knappe 17cm lang) fährt durch sein Gewicht auch schonmal von selbst aus (es ist ratsam diesen immer wieder auf 18mm ganz einzufahren). Und die Lichtstärke zeigt auch recht deutlich, dass es sich in erster Linie um ein Schönwetterobjektiv für gute Lichtverhältnisse handelt.

Eine ganz eigene Sache ist VR: bei schlechten Lichtverhältnissen hilft sie einem enorm und ich kann damit Motive scharf fotografieren, bei denen ich früher nur abgewunken hätte.
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