Ratgeber Objektive

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  • Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.)
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Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.)

von Nikon
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  • 18-200mm Brennweite (27-300mm Kleinbildäquivalent)
  • 16 Linsen in 12 Gruppen (mit zwei ED-Glas-Linsen und drei asphärischen Linsen)
  • Autofokus mit Silent Wave Motor und manuellem Fokus
  • Zoom-Stopp Funtkion und optimierte Vergütung
  • Lieferumfang: Gegenlichtblende HB-35, Objektivbeutel CL-1018

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Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.) + Hoya HD UV Filter 72mm
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  • Modellnummer: 2192
  • ASIN: B002JCSV8A
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Produktbeschreibungen

Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv
Vielseitiges Allround-Objektiv im DX-Format mit 11,1-fach-Zoom. Das Objektiv ist sowohl mit dem Bildstabilisator (VR II) als auch mit dem exklusiven Silent-Wave-Motor (SWM) von Nikon ausgestattet. Es überzeugt durch hervorragende Leistung auch bei schwachem Umgebungslicht und liefert sowohl auf dem Bildsensor als auch im Sucher ruhige, verwacklungsfreie Bilder. Der Autofokus ist schnell und leise. Das hochwertige optische Design mit Nikons Super Integrated Coating und zwei Linsen aus ED-Glas sorgen für überlegene Farbwiedergabe und minimale Verzeichnung. Die praktische Zoomarretierung verhindert eine versehentliche Verstellung des Zooms beim Tragen der Kamera mit angesetztem Objektiv. Dieses flexible Objektiv bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist universell einsetzbar - das ideale Objektiv nicht nur für Aufnahmen von weitläufigen Landschaften, sondern auch für Porträt- oder Sportfotografie.
  • Aufbau des Objektivs: 16 Linsen in 12 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,5 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DX-Format: entsprechend 27 bis 300 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 72 mm
  • Gegenlichtblende: HB-35 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 77 x 96,5 mm
  • Gewicht: 560 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Asphärische Linsen
Nikon hat das erste Foto-Objektiv mit asphärischen Linsen 1968 eingeführt. Aber wodurch zeichnen sie sich aus? Asphärische Linsen beseitigen praktisch das Problem von Asymmetrie- und anderen Linsenfehlern selbst bei größten Blendeneinstellungen. Sie sind insbesondere zur Verzerrungskorrektur bei Weitwinkelobjektiven nützlich. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von asphärischen Linsen einen leichteren und kleineren Objektivaufbau. Bei Nikon finden drei Arten von asphärischen Linsen Anwendung. Präzisionsgeschliffene asphärische Linsen sind der feinste Ausdruck der hohen Kunst der Linsenfertigung und stellen besonders hohe Anforderungen an die Produktion. Glas-Kunststoff-Linsen werden aus speziellem, auf optisches Glas gegossenen Kunststoff hergestellt. Gegossene asphärische Glaslinsen werden durch Gießen einer besonderen Art von optischem Glas anhand eines speziellen Metallspritzgussverfahrens hergestellt.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-S Nikkor-Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.


ohne VR

mit VR
Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.
DX-Nikkor-Objektive
Die kompakten und leichten DX-Nikkor-Objektive mit kleinerem Bildkreis wurden speziell für die D2-Serie, D1-Serie, D200, D100, D90, D80, D70s/D70, D50 und D40X/D40 unter den digitalen Nikon- Spiegelreflexkameras entworfen und optimiert. Sie stellen ideale Optionen für Aufnahmen von Landschaften und anderen großflächigen
Motiven mit digitalen Nikon Spiegelreflexkameras im DX-Format dar.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1.471 von 1.498 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von phoenix567 HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Mai 2010
Verifizierter Kauf
Anmerkung: Ich rezensiere hier das AF-S Nikkor 18-200 *VR-II* und nicht das alte 18-200 *VR* Objektiv (im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten). Das 18-200 VR-II ist der Nachfolger vom 18-200 VR.

Vor knapp einem Jahr (Juni 2009) habe ich mir eine Nikon D90 gekauft und war anfangs mit dem Kit-Objektiv 18-105 VR ganz zufrieden, aber schon nach ca. 2 bis 3 Monaten wurde mir klar dass ich nach oben etwas mehr Brennweite (Tele) benötigte. Ich war am Anfang skeptisch, denn im Internet gibt es ein paar negative Stimmen zu diesem Nikkor 18-200 VR-II, es habe angeblich keine gute Bildqualität etc. Diese negativen Bewertungen im Internet waren mit ein wichtiger Grund für mein langes Zögern.

Daher war ich sehr gespannt und habe, sofort nach Erhalt, dieses Nikkor Zoom ausgiebig ausprobiert und getestet, ca. 1500 Fotos in 3 Wochen gemacht, in verschiedenen Situationen und Brennweiten. Ich war extrem gespannt wie sich das Objektiv an meiner Nikon D90 machen würde. Ferner konnte ich dieses Nikkor mit einem Sigma 18-200 Objektiv vergleichen, welches ich 3 Wochen in meinem Besitz gehabt habe.

Insgesamt muss dieses Nikkor Objektiv in meinem Fall gegen folgende Vergleichsobjektive bestehen:

- Ein Nikkor 18-105 VR an meiner Nikon D90
- Ein Sigma 18-200 DC OS an meiner Nikon D90
- Ein Pentax DA 18-55 AL II an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 18-200 an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D

Und, im Vergleich zu den o.g. Objektiven, muss ich sagen, dieses Nikkor 18-200 VR-II hat mich überzeugt. Ich wurde angenehm überrascht. Die negativen Äusserungen in diversen Internet-Foren sind für mich nicht nachvollziehbar.
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811 von 829 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hellwig HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 1. Juni 2011
Ich habe das Objektiv gegen die Nikon-Objektive 10-24mm, 20mm, 28mm, 35mm und 50mm getestet, sowie gegen das Sigma 70mm Makro.

Summa Summarum:
Man merkt ihm kaum an, daß es ein Zoom ist, insbesondere im kurzen Brennweitenbereich.

Wenn Sie RAW fotografieren, lassen sich die kleineren Schwächen (Verzeichnung, Vignettierung, Chromatische Aberration), die auch entspr. Festbrennweiten mitbringen, praktisch vollständig per Lightroom kompensieren.
Es gab Festbrennweiten, auf die das nicht zutrifft (überraschenderweise z.B. auch das 35mm!).

Gegen 200mm läßt das Objektiv ein wenig nach, insbes. der Kontrast schwächelt. Ich bin am überlegen, ob ich mir noch ein spezialisiertes Telezoom zulege. Aber das muß man auch erstmal immer mitschleppen...

Fazit: klare Kaufempfehlung.

Für diesen Brennweitenbereich, und dafür, daß es als "Immer-drauf" mit Festbrennweiten mehr als nur konkurrieren kann: 5 Sterne. Wenn Sie es fast ausschliesslich als Tele benutzen, aber auch nur dann, wären es nur 3-4 Sterne.

P.S. die Tests wurden an der D200 und der D7000 durchgeführt.

vg
H. Hellwig
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154 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.P. am 29. April 2011
Nenne die optisch baugleiche Version (VR I) mein Eigen und habe die VR II-Version getestet, weil mich die "Feststellmöglichkeit" interessiert hat (die allerdings überflüssig ist, mehr dazu später).

Das Objektiv wird inklusive Stoffbeutel, Rück- und Frontdeckel, sowie einer Kunststoff-Gegenlichtblende mit Bajonett-Verschluss geliefert.

Die HAPTIK und Qualität der Bauweise ist gut/sehr gut. Das Zoom verfügt über Innenfokusierung, das bedeutet, dass sich die Frontlinse beim Scharfstellen NICHT mitdreht. Dies ist ein Vorteil, wenn man zum Beispiel einen Polarisationsfilter oder Verlaufsfilter verwendet. Diese müssen beim Fokusieren somit nicht nachjustiert werden. Wobei bei Verwendung des Pol-Filters die Gegenlichtblende abgenommen werden muss, um diesen "einzustellen", da man mit angesetzter Gegenlichtblende schwer dazu kommt. (Das ist aber ein genereller Umstand und keine spezifische Eigenheit des 18-200ers).

OPTISCHE QUALITÄT: Die Abbildungsleistung bezeichne ich als "Gut". Als "Sehr gut", wenn man bedenkt, dass es sich hierbei um ein 11fach-Zoom zu einem für Nikon-Preisverhältnisse noch akzeptablem Anschaffungspreis handelt.
Ein 11fach-Zoom ist und bleibt nun mal ein Zugeständnis sowohl an Lichtstärke als auch Abbildungsleistung.
Man kann ein Objektiv, das einen derart großen Brennweitenbereich überbrückt niemals so gut korregieren, wie eine Festbrennweite.
Hier hat Nikon keine schlechte Arbeit geleistet. Die Bilder, die mit dem 18-200er gemacht werden, überzeugen durch ausreichende Schärfe und Kontrast bei Offenblende. Abgeblendet steigen die Werte nochmal ein wenig an, verbessern sich.
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151 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Llewellyn709 TOP 1000 REZENSENT am 27. August 2011
Verifizierter Kauf
Seit letztem Jahr habe ich etliche Superzooms ausprobiert (Kameras: D5000 und D7000):

- Sigma 18-200 OS
- Sigma 18-250 OS
- Tamron 18-250
- Tamron 18-270 VC
- Tamron 18-270 VC PZD
- Nikkor 18-200 VR I
- Nikkor 18-200 VR II

Die Ergebnisse waren größtenteils enttäuschend, die Bildschärfe bewegte sich irgendwo zwischen mittelmäßig und katastrophal. Da ich mich auf Reisen aber defintiv nicht mehr mit 2-3 Wechselobjektiven abplagen wollte, begnügte ich mich bis vor einigen Wochen als Notbehelf mit dem Tamron 18-270 VC. Richtig zufrieden war ich mit diesem zwar nicht (einigermaßen brauchbare Bildqualität, aber mieser AF und nerviger Zoom Creep), aber alle anderen getesteten Objektive waren unterm Strich noch schlechter - sogar das Nikkor 18-200 VR I. Daher erwartete ich von dem Nachfolger VR II eigentlich nicht viel, zumal es hieß, daß die Optik unverändert zum VR I wäre.

Stimmt das wirklich? Ich bezweifle es. Es kann natürlich sein, daß mein altes VR I eine Gurke war (Serienstreuung gibts schließlich auch bei Nikon) - jedenfalls ist mein neues 18-200 VR II optisch um Klassen besser als die Vorgängerversion. Schärfe und Auflösungsvermögen unterscheiden sich im unteren Brennweitenbereich kaum von meinem sehr guten Tamron 17-50 2.8 VC. Bei den mittleren Brennweiten schlägt es sich ebenfalls wacker; zumindest mein Exemplar erwies sich dem preiswerten, aber guten Nikkor 18-105 VR klar überlegen. Im oberen Bereich konnte es beinahe mit meinem altehrwürdigen Nikkor 80-200 2.8D mithalten. Gegen 200mm wird es zugegebenermaßen etwas softer, aber immer noch OK.
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