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Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert)

von Nikon
| 4 beantwortete Fragen

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  • Weltweit erstes Makroobjektiv mit Bildstabilisator (VR)
  • Eine Linse aus ED-Glas sorgt für bestmögliche Minimierung der chromatischen Aberration.
  • Nanokristallvergütung reduziert Streulicht und Reflexe erheblich und trägt so zu brillanten, detailreichen Bidlern bei.
  • Fokussieroptionen: Automatisch mit der Möglickkeit des jederzeitigen manuellen Eingriffs oder rein manuell.
  • Lieferumfang: Objektiv, LC-62 Frontdeckel (62 mm), Rückdeckel (LF-1), Weichtasche CL-1020, Bayonett- Gegenlichtblende(HB-38)

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 8,3 x 8,3 cm ; 789 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Modellnummer: 2160
  • ASIN: B000EOSHGQ
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 22. November 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv
Das AF-S VR Micro Nikkor 105 mm/2.8G IF-ED macht die Vorzüge der Bildstabilisierung (VR) erstmals auch für die Makrofotografie verfügbar.
Es bietet bei Verwendung mit Kleinbild- oder digitalen Kameras gleichermaßen eine hohe Auflösung und beste optische Abbildungsleistungen. Das Objektiv verfügt über die neueste Bildstabilisationstechnologie (VR II), die verwacklungsfreie Aufnahme aus der Hand mit um bis zu 4 Lichtwertstufen längeren Belichtungszeiten ermöglicht (nach Nikon-Tests). Der Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt in Verbindung mit der Innenfokussierung (IF) für einen schnellen, präzisen Autofokus und er ermöglicht ein schnelles, bequemes Wechseln zwischen automatischer und manueller Scharfeinstellung. Die Abbildungsleistung wird durch eine Linse aus ED-Glas (Extra-low Dispersion) für eine besonders geringe chromatische Aberration und Nanokristallvergütung für deutlich reduzierte Reflexe verbessert. Das Ergebnis sind absolut brillante, detailreiche Bilder.
  • Aufbau des Objektivs: 14 Linsen in 12 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,314 m
  • Bildwinkel mit Bildsensor im Nikon DX-Format: entsprechend 157,5 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 62 mm
  • Gegenlichtblende:HB-38 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 83 x 116 mm
  • Gewicht: 790 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Asphärische Linsen
Nikon hat das erste Foto-Objektiv mit asphärischen Linsen 1968 eingeführt. Aber wodurch zeichnen sie sich aus? Asphärische Linsen beseitigen praktisch das Problem von Asymmetrie- und anderen Linsenfehlern selbst bei größten Blendeneinstellungen. Sie sind insbesondere zur Verzerrungskorrektur bei Weitwinkelobjektiven nützlich. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von asphärischen Linsen einen leichteren und kleineren Objektivaufbau. Bei Nikon finden drei Arten von asphärischen Linsen Anwendung. Präzisionsgeschliffene asphärische Linsen sind der feinste Ausdruck der hohen Kunst der Linsenfertigung und stellen besonders hohe Anforderungen an die Produktion. Glas-Kunststoff-Linsen werden aus speziellem, auf optisches Glas gegossenen Kunststoff hergestellt. Gegossene asphärische Glaslinsen werden durch Gießen einer besonderen Art von optischem Glas anhand eines speziellen Metallspritzgussverfahrens hergestellt.

Nanokristall-Vergütung
Bei der Nanokristall-Vergütung handelt es sich um eine Antireflexbeschichtung, die im Zuge der Entwicklung der NSR-Halbleiter-Fertigungsgeräteserie (Nikon Step and Repeat) entstand. Sie beseitigt interne Reflexionen bei Objektivelementen über einen großen Wellenlängenbereich hinweg praktisch völlig und ist besonders zur Reduzierung von mitunter bei Superweitwinkelobjektiven auftretenden Phantombildern und Gegenlichtreflexen geeignet. Bei der
Nanokristall-Vergütung finden mehrere Schichten der herausragenden
Beschichtungsmaterialien mit besonders niedrigem Brechungsindex von Nikon Anwendung, die äußerst feine Kristallpartikel im Nanobereich (ein Nanometer entspricht dem millionsten Teil eines Millimeters) enthalten. Nikon wendet diese Beschichtungstechnologie nun als Weltneuheit auf eine breite Palette von Objektiven für optische Verbraucherprodukte an.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.

Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-S Nikkor-Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

M/A-Steuerung
AF-S-Nikkor-Objektive weisen die Nikon-exklusive M/ASteuerung auf, mit der praktisch verzögerungsfrei zwischen automatischem und manuellem Scharfstellen gewechselt werden kann – selbst im Autofokusbetrieb und unabhängig vom verwendeten AF-Modus.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.


ohne VR

mit VR
Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

117 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias B. am 19. Mai 2010
Verifizierter Kauf
Ein Makroobjektiv als Allroundobjektiv? Kann das möglich sein? Auch wenn einige jetzt aufstöhnen - ich finde genau das ist das Nikkor 105mm Mikro!

Zuvor hatte ich schon das Nikkor 60mm Mikro, welches im Nah- und Makrobereich ebenfalls excellente Ergebnisse erzielte. Allerdings war hier die Schnittmenge mit dem bereits vorhandenen Nikkor 50mm f1,4 im Allroundbereich aufgrund der ähnlichen Brennweite recht groß. Und ich wollte schon lange ein lichtstarkes Tele mit guten Abbildungsleistungen und VR. Und genau das bietet das Nikkor 105mm Mikro!

Im Makrobereich ist im Vergleich zum 60mm Mikro ein größerer Abstand zum Motiv möglich, was bei der Insektenfotografie wegen der Fluchtdistanz wichtig ist. Der maximale Abbildungsmaßstab ist bei beiden allerdings 1:1. Gerade im Makrobereich finde ich beim Mikro 105mm allerdings das Verändern des Bildausschnittes beim Scharfstellen (Focus Breathing) etwas störend, was die Bildkomposition etwas verkompliziert. In der Praxis wirkt sich das so aus, dass, wenn man zunächst den Bildausschnitt wählt und dann fokussiert, sich der Bildausschnitt wieder verändert. Wählt man ihn nun neu muss man auch wieder neu fokussieren und das Spiel beginnt von Neuem. Das kann schon nervig sein. Wenn man jedoch von vornherein einen etwas größeren Bildausschnitt wählt und die Bilder später am PC nachbearbeitet und zuschneidet, was wohl die Mehrheit ohnehin macht, ist dieses Manko zu vernachlässigen.

Für die Portraitfotografie oder das Fotografieren spielender Kinder beim wenig Licht ist der VR klasse!
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95 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drheinert am 12. März 2012
...die für Nikon-Spiegelreflexkameras zu bekommen sind. Ich betreibe es an einer D700 (FX - der Bildwinkel entspricht damit einer 2fachen Vergrößerung oder 2fachen Normalbrennweite).
Die optische Leistung ist hervorragend, wobei die D700 über Objektivschwächen wohlwollender hinwegsieht als DX-Kameras oder die hochauflösende 36MP-D800. Ich kann beim Abblenden keine Verbesserung erkennen (und damit keine Notwendigkeit, abzublenden, wenn Schärfentiefe nicht benötigt wird). Das Bokeh ist hervorragend, der AF-S-Motor sauschnell (sogar im Makrobereich, während manche Objektive mehrere Sekunden zum Scharfstellen benötigen), der Fokusring butterweich und präzise. Das Chassis ist aus Metall gefertigt und fühlt sich dementsprechend robust und hochwertig an. Es passt sehr gut zur (relativ schweren) D700. Die mitgelieferte Streulichtblende rastet sauber ein und ist in vielen Situationen sehr nützlich, obgleich sie bei großen Abbildungsmaßstäben im Weg sein kann. Die mitgelieferte Tasche ist praktisch, hochwertig und Standard bei Nikon.
Aufgrund seiner Brennweite von 105mm und der relativ hohen Lichtstärke ist dieses Objektiv nicht nur für Makros, sondern auch sehr gut für Portraits geeignet - vor allem an FX. Der VR (Stabilisator) leistet hier gute Dienste - das Fotografieren wird komfortabler, und die Wahrscheinlichkeit, bei eigentlich zu langen Verschlusszeiten ein scharfes Bild zu bekommen, steigt (auch bei Portraits, Menschen bewegen sich eben unregelmäßig). Im Makrobereich könnte ich häufig drauf verzichten - da sollte man kurze Verschlusszeiten von mind. 1/200 Sek. nicht unterschreiten.
Die einzigen Minuspunkte sind Preis und Gewicht.
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126 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Winkel am 12. Oktober 2009
Ich verwende dieses Objektiv auf einer D300 (DX-Sensor - 12 MP). Die Abbildungsqualität hat bei mir bisher noch keine Wünsche unerfüllt gelassen.

Die maximale Blende ist allerdings anders als man vermuten könnte nicht immer f/2.8 sondern abhängig von der Distanz des Fokuspunktes. Ist der Fokuspunkt weniger als 3 m entfernt, reduziert sich die Blende auf f/3.0 und bei minimaler Entfernung (0.314 m) ist die maximaler Blende f/4.8. Dies ist mir erst nach dem Kauf aufgefallen. Es ist für mich allerdings kein Problem, da die Schärfentiefe bei minimaler Fokusdistanz und f/4.8 immer noch extrem gering ist und eine weiter geöffnete Blende wahrscheinlich nichts mehr scharf Abbilden würde. Auch die minimale Blende variiert mit der Fokusdistanz von f/32 - f/57. Die Unschärfe im nicht fokussierten Bereich ist sehr schön weich.

Das VR-System ist sehr leistungsfähig und ermöglicht einem auch freihändig gestochen scharfe Fotos. Man darf allerdings nicht vergessen, dass nur Bewegungen der Kamera kompensiert werden. Also nicht enttäuscht sein, wenn beispielsweise Blumen, die sich im Wind bewegen, verschwommen sind. Abgesehen vom offensichtlichen Einsatz für Makrofotos eignet sich dieses Objektiv auch sehr gut für Portraits. Besonders bei Kameras mit DX-Sensor ist der Abstand zu der fotografierten Person schon recht groß auch wenn man nur Kopf und Schulter im Bild haben möchte. Also positiv für Fotografen die lieber etwas Abstand zum Modell bewahren.

Abschließend kann ich nur sagen, dass dieses Objektiv sehr viel Spaß bringt und wesentlich vielseitiger einsetzbar ist als man denken mag.
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