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am 23. August 2009
Dies ist vermutlich das am meisten unterschätzte Objektiv von Nikon überhaupt.

Und als Kit-Objektiv vielleicht auch eins der meist verschmähten.

Natürlich hat es als Kit-Objektiv erst einmal eine Menge Probleme, die man überwinden muß bevor man sich anfreundet:

- Ein wenig billig anmutend.
- Rotierender Filteransatz.
- Nur 3-fach Zoombereich
- Serienmäßig keine Sonnenblende

Aber dafür kann es mit einer Menge Pluspunkten aufwarten:

+ Sehr preiswert
+ VR-Technik (Vibratons-Reduktion) für bis zu 3 Blenden Lichtgewinn oder Verwacklungsreduktion
+ Sehr leicht (263 g) (Als Zusatz-Objektiv im Rucksack sehr wichtig)
+ Erstaunlich scharf
+ Nur moderate Verzerrungen (3x Objektive sind einfacher "gut" zu bauen). Deutlich weniger als 18-200er vor allem !!
+ Als Einstiegs-Makro bekommen wir hier immerhin 1:3,2 Vergrößerung.

Auch ein klarer Tip für alle die noch kein VR haben.

Wer heute ein Nikon-Kit kauft sollte in jedem Fall die 30 Euro mehr für die VR-Variante ausgeben!!
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Hallo, yepp, alles Plastik - das war's aber dann auch schon mit den Negativpunkten. Halt: ja, die Frontlinse dreht beim Fokussieren mit - stimmt. Manchmal ärgerlich mit Polfilter. Bei der gebotenen Lichtstärke wird der aber eher weniger zum Einsatz kommen - vermute ich. Also gut, das war's jetzt aber mit den Negativpunkten.

Ich hab's im Kit gekauft und bin selbst als alter Nikon-Hase mit mehr als 25 Jahre Erfahrung eigentlich begeistert.

Die farbliche Abbildung kommt eher lebendig daher, liegt aber im Rahmen dessen was ich von meinen alten MF-Objektiven gewohnt bin. Hab's gegen das MF 2.8/20mm verglichen bei Blende 8. Weder die Mitte noch die Ecken zeigen bei 100% Auflösung am Bildschirm große Unterschiede. Ganz im Gegenteil: ich bin eigentlich baff. Die Festbrennweite ist nur eine Spur schärfer - auch am Rand. Der Schriftzug einer Sat-Schüssel in der Ecke ist genauso gut lesbar, die Schriftkante eigentlich gleich scharf (alles mit Stativ fotografiert).
Bei 55mm sieht es im Vergleich zum altehrwürdigen MF 1.4/50mm nicht viel anders aus, allerdings hat das MF-50er die Nase in den Ecken doch vorne. Die Mitte ist ebenfalls - aber nur eine Spur - schärfer. Die Ecke zeigt etwas Unschärfe beim VR-Zoom, die Abbildung beim MF-50er wirkt in der Ecke 3-dimensionaler was auf einem im Vergleich höheren Kontrast hindeutet, zusätzlich zur höheren Schärfe. Aber: auch das ist eher marginal, von echter Unschärfe oder gar Matsch sind wir noch Meilen weit entfernt.
Die Verzeichnung bei 20mm liegt im normalen Rahmen, das 2.8/20er verzeichnet zwar etwas weniger, aber das VR ist hier auch noch lange nicht jenseits von Gut und Böse. Ohne Verzeichnung geht es aber nicht. Das beweist eben auch die Festbrennweite. Bei 50mm ist die Verzeichnung ganz leicht kissenförmig.
Auch die Vignettierung ist beim Zoom ok. Alle Ecken in beiden Extremen der Brennweite haben absolut gleiche Leistungsdaten, bedeutet: trotz des sehr günstigen Preises scheinen alle Linsen sauber zentriert. Der optische Kontrast im Nachmittagslicht ist sehr hoch.

Also: wer bei dem Objektiv meckern sollte hat den Vergleich zu Festbrennweiten noch nicht gemacht. Für das verlangte Geld absolute Spitzenoptik. Kein Superzoom, da nur dreifach in der Länge, dafür liefert es aber aussergewöhnlich gute Bilder - in der Praxis. Was das foto-magazin und Color Photo hier getestet haben möchte ich wissen, ähh - warum eigentlich? Mir passt das Teil. Es ist günstig, sehr leicht und läuft sehr leise, vielleicht ein wenig klobig aber irgendwo muss die VR-Technik und der Antrieb ja hin. Dieses Objektiv widerspricht ganz klar der allgemeinen Meinung, die Kit-Objektive taugen nichts. Das gilt übrigens auch für das 55-200er. Also wer überlegen sollte ob mit oder ohne - in dem Fall "mit".

Langzeit-Update (04/2011): Läuft einwandfrei - keine Störungen oder mechanische bzw. materiellen Macken. Bajonett hält.
Update 2 (03/2015): Ich habe mitlerweile ein zweites Objektiv zuhause (2 Kinder :-) - auch das 2. Objektiv, geliefert Ende 2014 ist absolut einwandfrei. Das erste hier rezensierte funzt immer noch einwandfrei, kein Staub in der Linse. Zu dem Preis ... wow.

Gruß, Rounder6
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am 18. Januar 2014
ich fotografiere eigentlich lieber mit Festbrennweiten, weil die ein deutlich kontrastreicheres Bild liefern. Wenn ich unterwegs bin nutze ich Zoomobjektive und über dieses lowcost Objektiv staune ich immer wieder. Die Qualität des Objektivs und der Fotos ist für den Preis (99,49€ Dezember 2013) nach meiner Meinung unschlagbar. Der Autofokus und die Belichtungsmessung funktionieren einwandfrei über den gesamten Brennweitenbereich. Auch die Qualität der Fotos lässt über den kompletten Bereich keine Wünsche offen und durch den Bildstabilisator kommen da weit weniger verwackelte Aufnahmen raus, als bei der Nutzung des AF-S 35mm 1,8G. Leider bietet es nicht den Helligkeitskontrast wie die eben genannte Festbrennweite, was mir gerade in schwierigen Lichtsituationen (Mittagssonne oder dichte Bewölkung) manchmal auffällt. Die Farben stimmen aber und den Kontrast passt die Bildbearbeitung wieder an. Die größte Schwäche des Objektivs ist allerdings die Empfindlichkeit gegen Streulicht und eine Gegenlichtblende ist leider nicht im Lieferumfang enthalten. Meiner Meinung nach ist sie aber notwendig, wenn man nicht ständig Geisterlichter auf den Gegenlichtfotos haben will. Leider ist dieses Zubehörteil (HB-45) hier bei Amazon extrem teuer (ca. 15€). Das Objektiv ist zwar sehr kunststofflastig und verzichtet auf eine Dichtung am (Kunststoff-) Bajonett, dadurch ist es aber sehr leicht und die Verarbeitung ist gut, wie ich es bisher von Nikon gewohnt bin. Dass man für 100€ kein Highend Objektiv bekommt liegt nahe, aber für den Preis kommen da klasse Bilder raus, trotz der kleinen Schwächen. Wofür man es allerdings nur sehr bedingt gebrauchen kann, ist zum manuellen Fokussieren. Der dünne Fokusring bietet den Fingern kaum Angriffsfläche und die Einstellung ist nicht sehr fein. Außerdem läuft man Gefahr, mit den Fingern gegen die Frontlinse zu kommen oder die Brennweite zu verstellen. Es ist eben ein Schnappschussobjektiv, was man besser mit Autofokus betreibt und das ist mir bei dem Preis und der Leistung die vier Sterne wert.
Was ich allerdings nicht mehr mache ist, solche Dinge von M&M Photo-Discount zu kaufen. Es kam nicht in der Originalverpackung, der Garantieschein fehlte sowie der hintere Objektivdeckel und die Schutztasche. Musste mir den Deckel wie auch die Tasche separat bei Amazon kaufen, was mich weitere 25€ kostete. Schade, dass ich das nicht M&M Photo-Discount in Rechnung stellen kann.
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am 8. Januar 2010
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, das 18-55er ist wirklich ein gutes Objektiv!

Normalerweise fotografiere ich mit Festbrennweiten, manchmal ist ein Zoom-Objektiv gerade für unterwegs aber enorm praktisch. Und dafür ist dieses Objektiv optimal:

+ Enorm günstig in der Anschaffung
+ Sehr scharf und relativ verzeichnungsarm.
+ Schön klein und leicht. Zusammen mit einer der "kleinen" Nikon DSLRs (D40 - D5000) ist das eine schöne Kombination, die man gerne und häufig dabeihaben will.
+ Das Objektiv ist natürlich nicht sehr lichtstark, aber die VR-Funktion bringt einiges. (Erfahrunggemäß darf man hier natürlich keine Wunder erwarten, eine 1.4er oder 1.8er Festbrennweite ist für Available-Light-Fotografie immer besser geeignet, aber es hilft trotzdem)
+ Die Bildqualität braucht sich hinter sämtlichen Consumer-Zooms wie dem 18-105er, 18-200er oder 16-85er nicht zu verstecken, wirklich sehr gut!
+ Verarbeitung: Natürlich ist dieses ein Plastik-Objektiv, macht aber einen wertigen Eindruck und so schnell wird man es nicht kaputt bekommen. Mehr kann man für den Preis nicht erwarten.

Einziger Negativpunkt für mich: Die Frontlinse rotiert beim Fokussieren, das macht den Einsatz eines Polfilters etwas kompliziert.

Das Objektiv ist also quasi so eine Art Geheimtipp für alle, die sich nicht zu schade sind, "nur" das kleinste und günstigste Nikon-Zoom zu besitzen.
Ich würde es auch jedem Anfänger als Kit-Objektiv empfehlen: Lieber das Geld gegenüber einem größeren Zoom sparen und in eine günstige, lichtstarke Festbrennweite investieren, da hat man mehr von.
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am 4. Januar 2011
Da so ziemlich jede Consumer-Nikon (d3100, d5000, d3000...) mit diesem Objektiv kommt und auch im Canon-Lager diese Brennweite schlichtweg der Standard bei Kits ist, hats auch mich beim Einstieg in die DSLR-Fotographie erwischt.

Kurz gefasst meine Erfahrungen:

NEGATIV:
- Plastik fantastik: Es wiegt nichts, das Bajonett ist aus Plastik.
- Der Fokusring dreht mit - aber wie schon gesagt: Ein Polifilter wird hier wahrscheinlich eh nicht zwingend aufgesetzt.
- Unhandlich bei manuellem Fokus: Der Ring ist so schmal und macht einen zerbrechlichen Eindruck.

NEUTRAL:
- Die Linse liegt ganz weit vorne - ist also entsprechend "angreifbar". Ich nutze als "Versicherung" einen Hoya-UV-Filter.
- Die Gegenlichtblende HB-45 wird nicht mitgeliefert (im Kit zumindest) und muss teuer nachgekauft werden.

POSITIV:
- Scharf! Gut, ich hatte noch nicht zu viele Vergleichsobjektive in der Hand / an der Kamera. Aber bei gleicher Blendeneinstellung kann es bei ausreichend Licht durchaus mit einer 35mm f1.8 mithalten.
- Am Crop brauchbare Porträtlinse bei 50mm. Zwar macht man Abstriche beim Bokeh (klar, bei f5 aufwärts...), aber sie ist durchaus brauchbar.
- Klein und leicht: Die Kamera bleibt klein! Wer schon mal ein 55-200mm Objektiv in der Hand hatte, weiß, was ich meine...
- 3x Zoom ist alltagstauglich, wenn auch nicht die Welt...
- der Weitwinkel. Ob man es glaubt oder nicht: Für Partyfotos taugt dieses Objektiv! Denn meine 50mm f1.4 Brennweite ist zwar geradezu perfekt für low-light Portraits, aber eben auch recht lang: D.h. nicht jede Party erlaubt es einem 2-3m zurückzutreten. In Verbindung mit einem externen Blitz (aber auch NUR DANN) wie z.B. dem SB600 aus gleichem Hause, sind auch Gruppenaufnahmen in beengten Verhältnissen möglich und werden überraschend gut!

FAZIT:
Super Standard-Linse für Einsteiger wie mich. Im Vergleich zu meiner Festbrennweite schließt dieses Objektiv v.a. die Lücke nach unten also im Weitwinkel. Allerdings wünscht man sich so manchmal mehr Zoom, wie z.B. beim 18-105mm VR, was durchwegs gut wegkommt in Tests. Hätte ich nochmals die Wahl, würde ich beim Kit lieber gleich mehr hinblättern und den größeren Brennweitenbereich erhalten. Oder mit dem 35mm f1.8 gleich eine Allround-Festbrennweite kaufen - preislich nehmen sich diese 3 Objektive nicht viel.

UPDATE:(Januar 2012)
Ich hatte zwischenzeitlich mal das alte Kitobjektiv Nikon 18-70mm 1:3,5-4,5 zum Vergleich für ein paar Monate. Ich konnte in Sachen Schärfe und Kontrast keinerlei Unterschiede feststellen. Eher, was die Ausstattung angeht: permanent manueller Fokuseingriff, interne Fokussierung, Gegenlichtblende mitgeliefert, Metallbajonett und deutlich schnellerer Autofokus. ABER: kein VR (für Bilder von Innenarchitektur ohne Stativ unverzichtbar!) und nicht umsonst der Spitzname "Luftpumpe" - innerhalb küzester Zeit hatte ich extrem viel Staub auf dem Sensor. Daher musste das Objektiv wieder gehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2011
Eigentlich wollte ich einen Ersatz für mein Kit-Zoom Das Nikkor 18 - 105 mm, 3,5 -5,6 ED VR, da mich die heftige Verzeichnung, vor allem im Weitwinkelbereich stört. Und so habe ich mir dieses 18 - 55 mm Zoom näher angeschaut. Das Ergebnis vorweg, ich habe es nicht gekauft, da es keine wesentliche Verbesserung zum bestehenden Teil gab, insoweit werde ich wohl mehr investieren müssen. Doch meine Erfahrungen möchte ich anderen Interessenten nicht vorenthalten.

Verarbeitung, Haptik, Austattung

Das 18-55er von Nikon ist ein recht preisgünstiges und noch zufrieden stellend verarbeitetes Objektiv, welches speziell für den DX-Sensor gerechnet ist. Die Mechanik ist o.k. wirkt aber im Detail nachlässig, der Tubus ist schon sehr wabbelig, aber es funktioniert einwandfrei, von daher konnte ich mich nicht beschweren.
Mit ca. 265 g ist noch als leicht zu bewerten. Es zählt von der Bauart her zu den kleineren Zoom`s. Eine Gegenlichtblende? Fehlanzeige, die muss man dazu kaufen. Das Objektiv ist komplett aus Kunststoff gefertigt, die Haptik ist dementsprechend nur durchschnittlich. Leider besteht auch das Bajonett nur aus Plastik, ganz so wie das 18-105er aus dem Hause Nikon. Mit einer Brennweite von 18 bis 55 mm deckt es einen alltagstauglichen Zoombereich ab. Leider dreht sich die Frontlinse bei Fokussieren mit, was für den Filtereinsatz (52 mm) eher hinderlich ist. Schön ist dagegen, das Nikon ein Bildstabilisator integriert hat.

Für Verarbeitung, Materialanmutung, Ausstattung und die eher unterdurchschnittliche Mechanik = 3 Sterne.

Abbildungsleistungen - Bildqualität

Mit einer Lichtstärke von 3,5 bis 5,6 reiht es sich in die Endlosliste der Durchschnittsobjektive ein, ist also guter Standart. Wer hier mehr Lichtstärke möchte, muss wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Aber nach meinen Testfotos kann ich sagen, dass die Optik nicht schlecht ist, aber leider auch nicht besser als das 18 -105er Gerät.

Wie ich schon oben erwähnt habe, stört mich bei meinem Kit-Objektiv (18-105 mm) die doch heftige Verzeichnung, vor allem im Weitwinkelbereich. Da einige User von guten Werten berichteten und der geringere Zoombereich einen Vorteil versprach, habe ich mich überhaupt erst mit dieser Linse befasst. Doch zu meinen Erstaunen, auch das kleinere 18-55 mm verzeichnet heftigst! Zwar sind die Bögen im 18 mm Weitwinkelbereich nicht ganz so ausgeprägt, aber die sprichwörtliche "Tonne" ist sehr deutlich, vor allem bei Gebäuden im Hintergrund, wahrnehmbar. Das erfordert wiederum Nachsitzen am PC, was ich ja möglichst im Rahmen halten wollte. Erfreulich dagegen ist die doch geringe bis fast völlige Verzeichnungsfreiheit ab 35 mm bis zum oberen Ende der 55 mm Brennweite, ein echtes Trostpflaster. Wer also mit der Mega-Tonne im Weitwinkel leben kann, erhält in der mittleren Brennweite ein fast verzeichnungsfreies Objektiv, insoweit echt klasse.

In der Disziplin Verzeichnung kann man gute 3 + Sterne vergeben, das Plus steht für die geringe bzw. fast nicht vorhandene Verzeichnung im 55 mm Bereich.

Ein weiterer wichtiger Bereich nämlich die Schärfeabbildung überzeugt. Das Objektiv glänzt mit guten, teilweise sehr scharfen und kontrastreichen Abbildungen. Der Autofokus im Verbund mit meiner D 90 + Objektiv arbeitete anstandslos und zügig. Je nach verwendeter Blende kann eine gute Tiefenschärfe erzeugt werden. Das Bokeh ist eher unterdurchschnittlich ausgeprägt, aber durchaus noch akzeptabel, für ein Zoom ganz o.k.. Für die gebotene Schärfeleistung gebe ich gerne 4 Sterne.

Chromatische Aberrationen halten sich ebenfalls erfreulich in Grenzen, nur bei Vergrößerungen ab A 4 sind Farbsäume teilweise deutlich sichtbar, dafür 3 Sterne.

Ein weiterer Aspekt im Bereich Bildqualität sind Vignettierungen, also Abschattungen im Randbereich. Auch dieser Disziplin ist das 18-55er nicht von schlechten Eltern, da diese sich deutlich zurückhalten, 4 Sterne.

Zusammengefasst kann man in der Disziplin Bildqualität 3,5 Sterne und ein Extra "Plus" vergeben.

Preis-Leistung

In Anbetracht des doch super günstigen Preises, mit guter Ausstattung (Bildstabi), trotz durchschnittlicher Verarbeitungsqualität aber mit guten optischen Eigenschaften versehen sind 4 Sterne voll gerechtfertigt.

Fazit:

Ein wirklich gutes 3 Sterne Objektiv mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz der miesen Mechanik zaubert dieses Objektiv tolle Bildergebnisse. Die recht heftige Verzeichnung im 18 mm Bereich und die sich mitdrehende Frontlinse sind ein Manko, aber angesichts des zu zahlenden Obolusses und die fast völlige Verzeichnungsfreiheit bei 55 mm sind diese Nachteile durchaus zu verschmerzen. Es gibt bessere Optiken klar, aber nicht für das Geld, von daher hat es eine echte Kaufempfehlung verdient.

Warum im Ergebnis nur 3 Sterne bei der knappen Benotung am 4 Sterne Rand (3,5 Sterne und ein Extra "Plus")? Das billige Kunststoffbajonett im Verbund mit der wabbeligen Mechanik sowie die fehlende Gegenlichblende (die gibt es wenigstens beim 18-105er inklusive)lassen aus meiner persönlichen Sicht keine 4 Sterne-Wertung zu, ohne aber das Objektiv in der Gesamtheit schlecht reden zu wollen, was auch nicht angebracht wäre. Eine Abstufung muss aber erlaubt sein, der Preis allein kann nicht Maßstab sein. Wie bereits Eingangs erwähnt, ist es leider nicht wirklich besser als das 18-105 mm und zwei von dieser Sorte sind mir eines zuviel. Insoweit habe ich mir im Ergebnis dieses Objektiv nicht gegönnt und lieber in eine andere Linse investiert. Als Einsteiger-Kit-Objektiv ist es aber sehr gut geeignet.
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am 25. September 2014
In Kombination mit einer Nikon D5200 im Januar 2014 gekauft. Nach mehreren Einsätzen in meinen Urlauben im tiefen Schnee oder bei Flugshows einer Falknerei, kann ich mich nur lobend und absolut begeistert äußern.
Am Tage braucht man kein anderes Objektiv, wenn die Dämmerung langsam einsetzt merkt man dann schon die Grenzen des kleinen Wunderobjektives.
Aber: Für diesen Preis und meine tollen Fotos kann ich mich nur verneigen. Besitze bis jetzt auch kein weiteres Objektiv. Ich schaue zwar immermal, aber kann und will mich nicht trennen.
Die Bildschärfe ist knackig und sieht wirklich gut aus.

Dickes Lob 6 Sterne:-)
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am 12. August 2014
Da das Opjektiv das Standard-Kit bei Sonderangeboten ist und auch noch einen kleinen Preis hat wird es oft unterschätzt.
Ich hatte mein erstes Exemplar verkauft da ich glaubte, es durch andere ersetzt zu haben und dann fehlte es mir und ich hab's erneut gekauft.
Warum? Es ist klein, leicht, scharf, hat einen schnellen Autofokus und für Feiern und Ähnliches genau den richtigen Brennweiten-Range. (Wer mehr Détailtiefe braucht kann bei Ken Rockwell nachlesen.)
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am 29. Oktober 2012
Mit diesem Objektiv, als Standard-Objektiv, bin ich bis jetzt sehr zufrieden! Schneller Amazonversand und korrekter VK-Preis! Für mich war die Zuverlässigkeit von Amazon ausschlaggebend, dieses Allerweltsobjektiv mit dem Spezial VR bei Amazon zu kaufen! Es ist leicht und liegt gut in der Hand!

Für meine ersten Versuche mit einer Nahlinse, Durchmesser 52mm, waren die Ergebnisse sehr zurfriedenstellend. Besser als mit meinem Objektiv ohne VR. Da hatte ich ziemliche Einstellungsprobleme mit der Schärfentiefe. Mit diesem aber wird meine Makrofotografie hoffentlich noch besser. Der Abstand von 0,28m ist ja auch nicht schlecht als weiterer Bonus! Ich denke man macht kaum etwas falsch mit dem Kauf dieses kleinen Zooms! Wer mehr Geld hat kann natürlich auch andere kaufen.

Für meine Zwecke aber völlig ausreichend! Mein Tipp!
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am 1. Juli 2013
Habe dieses Objektiv wieder gekauft, da mein erstes Objektiv einen harten Fall leider nicht überstanden hat. Ich möchte dieses Objektiv, welches ich in 90% der Fälle an meiner D3200 verwende, nicht mehr missen. Neben der ausgezeichneten Bildqualität stimmt auch noch der Preis.
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