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Nikon AF-S 28-300mm 1:3.5-5.6G ED VR Objektiv inkl. HB-50 (77 mm Filtergewinde)

von Nikon
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 999,00
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Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • Naheinstellgrenze: 0,50 m
  • Maximaler Abbildungsmaßstab: 1:3,1
  • Optischer Aufbau: 19 Linsen in 14 Gruppen
  • 2 Fokusmodi
  • Lieferumfang: Gegenlichtblende, Objektivbeutel, Objektivdeckel, hinterer Objektivdeckel
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Nikon AF-S 28-300mm 1:3.5-5.6G ED VR Objektiv inkl. HB-50 (77 mm Filtergewinde) + Hoya HD UV Filter 77mm + Hoya Polarisationsfilter Cirk. Pro1 Digital 77mm
Preis für alle drei: EUR 923,84

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Produktinformation

Technische Details [0,69MB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 20,3 x 20,3 cm ; 1,3 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
  • Modellnummer: 2191
  • ASIN: B003ZSHNEA
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung


AF-S NIKKOR 28-300 mm jetzt bei Amazon.de

AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Reaktionsschneller Alleskönner

Wenn keine Zeit für den Objektivwechsel bleibt oder kleines Gepäck gefragt ist, spielt das neue Nikon Super-Zoom seine Stärken aus.

Oft stellt sich vor der Fototour die Frage, welche Objektive man einpacken soll. Wenn es eine kleine Ausrüstung mit dennoch umfassendem Brennweitenangebot sein soll, dann schlägt die große Stunde des neuen AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR. Das bildstabilisierte Super-Zoom für das NikonFX-Format-Kamerasystem bietet mit seinem fast 11-fachen Zoom eine enorme Vielseitigkeit. Dabei ist es Nikon gelungen, den riesigen Brennweitenbereich bei aufwändiger optischer Konstruktion und hochwirksamem Bildstabilisator in einem sehr kompakten Objektiv von nur 11,5 cm Länge unterzubringen. Zu großer Mobilität und Flexibilität gesellt sich der ebenfalls wichtige Vorteil der Reaktionsschnelligkeit. Während andere noch mit dem Objektivwechsel beschäftigt sind, ist man fotografisch weiter am Ball und verpasst keine Chance, entscheidende Momente festzuhalten.

Blitzschnell kann jeweils aus dem großen Angebot die optimal geeignete Brennweite gewählt werden. Die Fotoausbeute ist im Vergleich zum „Objektivwechsler“ in Situationen mit begrenztem Zeitfenster deutlich besser. Zusätzlicher Pluspunkt ist die ungestörte Konzentration auf das Fotografieren. Da kein Objektivwechsel nötig ist, bleibt auch das empfindliche Kamerainnere bei widrigen Witterungs- oder Umweltbedingungen geschützt. Eine Dichtungsmanschette um das Metallbajonett unterstützt den Schutz zusätzlich. Zwei weitere Merkmale gefallen dem Fotografen: Zum einen hat Nikon die zweite Generation des optischen Bildstabilisatorsystems eingebaut. Dieses gestattet die Verwendung von bis zu vier Stufen längeren Belichtungszeiten. Das ist ideal bei schwachem Licht und besonders bei Teleaufnahmen mit ihrer höheren Verwacklungsgefahr. Im Modus „Active“ optimiert sich das System auf gröbere Erschütterungen, wie sie etwa bei Aufnahmen aus einem Fahrzeug vorkommen. Zum anderen besitzt das NIKKOR eine Naheinstellgrenze von nur 0,5 m über den gesamten Brennweitenbereich. Bei 300-mm-Telestellung ergibt sich dabei ein Abbildungsmaßstab von 1:3,1, der faszinierende Nahaufnahmen erlaubt. Zwei ED-Glas-Linsen und drei Asphären sorgen innerhalb der optischen Konstruktion für brillante Bildqualität und der Silent-Wave-Motor für schnellen, leisen Autofokus.


AF-S NIKKOR 28-300 mm jetzt bei Amazon.de
Übersicht:
  • Allroundobjektiv mit leistungsstarkem 10,7-fach-Zoom.
  • Vielseitiger Brennweitenbereich von 28 bis 300 mm.
  • Hervorragende optische Eigenschaften.
  • Bildstabilisator der zweiten Generation mit Modi »Normal« und »Active«. Ermöglicht das Fotografieren mit um eine Entsprechung von bis zu vier Blendenstufen längeren Belichtungszeiten.
  • Zwei Linsen aus ED-Glas (Extra low Dispersion) und drei asphärische Linsen sorgen für hohe Auflösung und guten Kontrast.
  • Silent-Wave-Motor (SWM) für schnellen und geräuscharmen Autofokus.
  • Eine Zoom-Arretierung bei 28 mm sichert das Objektiv beim Transport.
  • Metallbajonett mit Dichtungsmanschette.
Weitgespanntes 10,7-fach-Zoom

Der große Zoomfaktor von 10,7 macht das AF-S NIKKOR 28-300mm 1:3.5-5.6G ED VR zum perfekten Allround-Objektiv. Mit seinem außergewöhnlichen Brennweitenbereich von 28 bis 300 mm richtet sich dieses Objektiv vor allem an jene, die ein einziges Allround-Objektiv, möglichst für sämtliche Aufnahmesituationen, verwenden möchten. Es eignet sich optimal für Reisen mit leichtem Gepäck oder standortgebundenes Arbeiten ohne Objektivwechselmöglichkeit. Dank der gleitenden Lichtstärke konnten Größe und Gewicht des Objektivs auf ein Minimum reduziert werden.

Fortschrittliches Bildstabilisierunssystem

Die zweite Generation des exklusiven Nikon VR Bildstabilisierungssystems bietet Flexibilität bei Freihandaufnahmen über den gesamten Brennweitenbereich hinweg. Der Einsatz von bis zu vier Stufen längeren Belichtungszeiten ist sowohl im „Normal"- und im „Active"-Modus des VR-Systems möglich, der z.B. für Aufnahmen aus Fahrzeugen konzipiert ist, wo gröbere Erschütterungen herrschen. Das optische Bildstabilisatorsystem sorgt auch für eine Stabilisierung des Sucherbilds und damit für einen präziseren Autofokus und eine genauere Wahl des Bildausschnitts.

Dies ist besonders bei den längeren Brennweiten des 300-mm-Zoombereichs relevant, wo leichte Kamerabewegungen sonst schnell zu Unschärfen führen können.

AF-S NIKKOR 28-300 mm - Der Aufbau des Objektivs
Modernster optischer Aufbau

Ungeachtet des hohen Zoomfaktors ist das Objektiv mit zwei Linsen aus ED-Glas und drei asphärischen Linsen ausgestattet, um das Risiko von bei Superzoom-Objektiven möglichen Aberrationen effektiv zu kontrollieren. Die Naheinstellgrenze von 50 cm bietet zusätzliche Flexibilität bei allen Brennweiten und erlaubt einen Abbildungsmaßstab von bis zu 1:3,1 bei 300mm Telestellung.

Schnelle Bedienung

Der Silent-Wave-Motor (SWM) sorgt im gesamten Zoombereich für einen präzisen und ungewöhnlich leisen Autofokusbetrieb. Ein Sperrschalter verhindert ein selbsttätiges Verstellen der Brennweite in 28mm Stellung für Transportzwecke (beispielsweise durch das eigene Gewicht bei einer transportbedingten Neigung). So bleibt das Objektiv auch dann kompakt, wenn es gerade nicht verwendet wird. Das Objektivgehäuse besteht zum Großteil aus Magnesium und steht damit für besondere Stabilität und eine ausgewogene Handhabung.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
148 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man so für's Geld bekommt ... 3. Mai 2011
Von Christian Starke VINE™-PRODUKTTESTER
Dieses Objektiv hat mich anfangs zweifeln lassen;
kursieren doch die unterschiedlichsten Meinungen über das 28-300mm in der Weltgeschichte herum.

Ich gebe zu, dass meine ursprüngliche Erwartungshaltung nicht besonders groß gewesen ist.

Ein mehrtägiger Test an meiner D3 und D3S, also am Vollformatsensor,
förderte erstaunliche Ergebnisse zutage.
Das Zoom funktioniert, in Anbetracht seines günstigen Preises, ausgesprochen gut.
Der visuelle Eindruck der Fotos war von vornherein überzeugend;
lediglich das Bokeh könnte schöner sein - der Hintergrund wirkt leicht "matschig".

Über den Widerstand beim Zoomen braucht man nicht zu streiten;
den Objetivtubus ziert schließlich kein goldener Ring und gefertigt wird das
gute Stück nicht in Japan, sondern in Thailand.
Bisher eher wenig sinnvoll finde ich die Arretierungstaste des Zooms.
Diese soll verhindern, dass die Linse beim Transport durch ihr Eigengewicht automatisch ausfährt.
Ich bin gespannt, wann sich die nötige Leichtgängigkeit (um nicht zu sagen "Spiel")
einstellt.
Dennoch ist die Verarbeitung des Glases recht ordentlich.

Der Punkt ist letzendlich Folgender:
Deutlich höherklassige Optiken kosten eine Menge Geld.
Will man qualitativ wesentlich bessere Fotos, vorallem hinsichtlich Grundschärfe und Auflösung,
müssen ca. 4500,-- EUR mehr in die Hand genommen werden.
Dafür investiert man dann in die Nikkore 14-24mm f2.8, 24-70mm f2.8 und 70-200mm f2.8.
Allerdings trägt der geneigte Pixelfreund auch 2,6 kg Mehrgewicht mit sich durch die Landschaft.

Fazit:
Wer ein durchaus gelungenes Zoom für kleines Geld, Reise oder den täglichen Schnappschuss sucht,
ist mit dem 28-300mm Nikkor sehr gut bedient.
Die von mir bevorzugte Blende ist 8 oder 11.
Zu lange Belichtungszeiten kompensiere ich über die ISO-Einstellung oder den Bildstabilisator.
Die meisten Abbildungsfehler lassen sich vollkommen problemlos in Photoshop entfernen.
Verarbeitungsmängel werden gerne (im Rahmen der Gewährleistung) vom freundlichen Nikonservice beseitigt.

Aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses gebe ich 5 Sterne.

Schlussbemerkung:
Ich glaube mir eine Meinung erlauben zu können, da ich zwecks Broterwerb alle genannten Optiken besitze.
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71 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspannt am Vollformat 30. April 2012
Eine Gummilinse für Vollformat? Geht's denn?

Wenn Vollformat, dann will ich doch das Optimum, alles aus dem Sensor rausholen, nachbearbeiten, das perfekte Foto!
Ich möchte die sichere Gewissheit, dass es nun nur noch an mir liegen kann und nicht an der Technik.
Tja, nur brauche ich dann einen Rucksack, einen kräftigen Rücken, ein Stativ und Zeit.
Es geht doch nichts über eine gezielte Fotosession, mit optimalen Ergebnissen.

Und für das Ungezielte, Spontane? Für das nicht Optimale? Für das einfach mal so? Ohne zu überlegen?

Ich hab's probiert und war erstaunt:

Das Objektiv ist robust und gut verarbeitet. Der Körper hat einen Metallkern, die erste Zoomstufe ist aus Kunststoff, die letzte Stufe aus Metall. Es ist alles andere als unauffällig, ausgefahren 20cm lang und auch kein Leichtgewicht mit seinen knappen 800g. Es liegt satt in der Hand und sieht nicht wie Gummilinse aus. Danke für die 77mm Standardmaß. Eine große Linse schaut Dich an.

So, so der VR ist Gold aufgedruckt. Nur Show? Tatsächlich ein echter VRII, so soll er funktionieren und meine alten roten VRs schämen sich. Das 70-300VR darf nun gehen.

Also raus in die freie Natur...über alle Brennweiten zeigt das Objektiv eine gute bis sehr gute Schärfe im großzügigen Zentrum. Die Randschärfe fällt wie üblich ab, jedoch ist das für den Einsatzbereich von keiner praktischen Relevanz. Das Objektiv hat logischerweise einige Schwachpunkte (Verzerrung, CAs, Vignettierung)- die Physik lässt sich eben nicht austricksen, doch kann das Lightroom oder Capture NX2 in der Nachbearbeitung locker erledigen. Die nachbearbeiteten Ergebnisse waren dann mehr als überzeugend.

Testweise habe ich das Objektiv gegen mein 105VR Micro laufen lassen. Dabei habe ich den Maßstab auf eine 1:3 Abbildung beim 105er reduziert. Genial: Die Naheinstellgrenze von 50cm bei 300mm. Ich konnte spontan mit dem 28-300VR schärfere handheld Makros erzielen, als mit dem 105er (damit meine ich eher mein Performance :-)). Beide auf 8 abgeblendet. Das 105er hatte die kräftigeren Farben und besseren Kontraste im Vergleich (betont diese allerdings auch etwas mehr) zwei kleine Korrekturen in Lightroom und es war schwer die beiden Objektive auseinander zu halten (nicht repräsentativer Test mit zwei Nichtfotografen, die das 28-300VR sogar bevorzugten, was ich nicht ganz verstanden habe, waren in der 1:1 Ansicht doch deutliche...aber das hat sie nicht interessiert, das 105er behalte ich - Punkt. Weil am Stativ doch besser und es ist eben doch ein echtes Makro)

Nach knapp 1000 Bildern habe ich mich entschieden, ich behalte das Objektiv. Das 28-300VR ist primär für den Outdooreinsatz gedacht, ob Urlaub, Tierpark, Wanderung, Familienfest, Sportveranstaltung im Freien, insbesondere, wenn man nur bedingt beweglich ist (am Vulkanrand, geführter Tour...)- oder immer dann, wenn man unentschlossen ist. Die Flexibilität und der VRII erlauben auch spontane und schöne Landschaftsbilder ohne Stativ und Objektivwechselei, gerade wenn man mit Nichtfotografen unterwegs ist ("nerv, nun er wieder mit seinem Stativ...."). Nachdem Motto eher ein stimmungsvolles schönes Bild mit Erinnerungswert, als ein perfektes Foto.

Ich weiß, ich weiß - wir kaufen uns hochauflösende Kameras, kämpfen für die technisch perfekte Ausführung, schauen uns kritisch die Auflösung in den Ecken an, optimieren die Bilder nach und und... wann fotografieren wir entspannt? Einfach so? Technisch anspruchsvoll, aber doch spontan?

Für Einsteiger die nun hier etwas von "Reisezoom" lesen...FX ist groß und schwer. Das 28-300 ist groß und schwer. Wer eine FX Kamera mit auf die Reise nimmt, der weiß, was er tut und warum er es tut (auch wenn das sonst kaum jemand versteht).

Also meine klare Empfehlung für Glas-Sammler und solche die es werden wollen.
Oder habt ihr keinen Leatherman?
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149 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nikon AF-S 28-300 VRII Reisezoom 22. Oktober 2011
Von man X
Eigentlich ist der Kauf des 28-300mm bei mir aus der Not der Stunde entstanden: mitten in Japans Tsunami-Krise war das Nikon 70-200mm, wenn überhaupt, nur noch zu Mondpreisen zu bekommen. Ich hatte gerade meine Sigma 2,8/24-70 und 2,8/70-200 verkauft, weil mir jeweils innerhalb eines Jahres mitten im Shooting der Autofokus verreckt war und ich brauchte dringend ein Telezoom.
Wissend das ein Super-Zoom immer ein Kompromiss ist, bin ich mit diesem Kompromiss sehr zufrieden! Richtig, es reicht weder in der Lichtstärke noch in der Auflösung an das mehr als doppelt so teure Nikon 2,8/70-200 heran. Aber das wäre auch Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Für die viele fotografischen Aufgaben reicht es aus. Es ist sehr kompakt und hat, Nikon sei Dank, ein 77mm Filtergewinde. Wer, wie ich, Polfilter u. dergleichen verwendet, weiß es sehr zu schätzen, wenn er nicht für jedes Objektiv zusätzliche Filter kaufen muss, denn das 77mm Filtergewinde hat sich bei Objektiven der gehobenen sowie der Profi-Klasse als Quasi-Standard entwickelt.
Das Objektiv ist auch -wie die Profi-Klasse- mit einer Gummilippe am Bajonett als Regen und Staubschutz ausgestattet.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hiermit bei einigen Profis und einigen die sich dafür halten oute: ich finde das Objektiv gut und werde es nicht hergeben, auch wenn ich jetzt das ursprünglich gewünschte 2,8/70-200 bekomme. Ich fotografiere nämlich kein Millimeterpapier und schaue dann auf einem 24 Zoll IPS-Panel Monitor nach, ob bei 300% Ansicht die Linien noch stimmen. Ich mache Landschaften und real Life und da kommt das Objektiv ausreichend gut. Ein großer Fotograf hat einmal gesagt: "Die beste Fotoausrüstung ist die, die man dabei hat!" Und da ich kaum Fotos im Studio sondern dort mache, wohin ich meine Ausrüstung vorher getragen habe, hat das Nikon 28-300 einige schlagende Argumente auf seiner Seite. Zudem begegnet man heutzutage immer mehr Zeitgenossen, die der Fotografie wenig aufgeschlossen gegenüber stehen: mit einer großen Kamera plus einem fetten Tele rückt man in deren Augen schon sehr nahe an die Kategorie "Paparazzi" und die Mütter holen Ihre Kinder rein. Das 28-300 ist wie gesagt kompakt und relativ unauffällig. Nur Kenner der Materie wissen, dass es ein sehr potentes Objektiv ist.
Für manche Fotografen gehört eine Kamera grundsätzlich auf ein Stativ - erst recht bei Telebrennweiten. Am besten auf ein Gitzo ohne Mittelsäule, um jegliche Bewegung zu auszuschließen. Aber mal abgesehen von dem zusätzlichen Gewicht ist der Aufbau eines Stativs bei vielen Fotosituationen viel zu langwierig und zweitens oft verboten oder zumindest unerwünscht. Hier macht sich Nikons VR II bezahlt. An einer APS-C Kamera habe ich das Pendant bis zu 450 mm Brennweite und es ist unglaublich welche Fotos mir damit bei relativ langen Verschlusszeiten schon aus der Hand gelungen sind.
Farben und Kontraste kommen gut, chromatische Aberrationen (Farbsäume an den Kanten) werden ohnehin von den guten Nikon Kameras (ich glaube alle Bodys von der D90 aufwärts) eliminiert und Reflexe halten sich in gut verträglichen Grenzen.
CONTRAS
-wenn man nach dem Fokussieren zoomt, muss das Motiv erneut scharf gestellt werden. (das ist bei vielen anderen Objektiven aber auch so)
-mit abnehmender Fokusdistanz sinkt die Brennweite, d.h. bei der minimalen Entfernungseinstellung von 50 cm hat man keine 300mm, sondern nur noch ca. 130-150 mm Brennweite. (da ich aber z.B. eine Spinne formatfüllend fotografieren kann, reicht mir das trotzdem, zumal bei allen Telezooms die ich kenne, die minimale Aufnahmedistanz wesentlich höher liegt z.B. 140 cm beim 2,8/70-200 oder 150 cm bei dem 70-300)
-Die Arretierung bei 28mm hat mich zunächst genervt. Aber beim Hiking fährt das Zoom sonst tatsächlich ungewollt aus. Bei Zooms, die ihre Länge beim zoomen nicht verändern (z.B. beim 2,8/70-200) gibt es solche Probleme natürlich nicht. Diese sind aber von vorne herein deutlich länger ...und schwerer. Und selbst das Nikon Profi-Zoom 2,8/24-70 fährt beim zoomen aus.
VORSCHLAG: Holen Sie sich zusätzlich das Nikon AF 1,8/50 D. Angesichts der hohen Leistung dieses Objektives bekommt man es fast geschenkt (es verzeichnet weniger als das 1,4/50mm). Außerdem ist es so kompakt, dass man es sogar in die Hosentasche stecken könnte. Wenn Sie dann auf ein Motiv stoßen, bei dem die Abbildungsleistung besonders kritisch ist (z.B. weil Sie eine sehr große Vergrößerung machen wollen) sind Sie gut gerüstet.

FAZIT: Wer die Brennweiten 28-300 mit Festbrennweiten abdecken und die Kosten und das Gewicht dafür tragen kann und will, der ist hier falsch. Für die, die leicht unterwegs sein wollen, sehe ich bei diesem Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich mehr Vor- als Nachteile.
Diversen Berichten nach zu urteilen scheint es bei dieser Linse eine gewisse Serienstreuung geben. Von meinem Objektiv ausgehend kann ich sagen, dass dieses Objektiv für alle, die sich ein Reisezoom wünschen oder denen das Nikon 2,8/70-200 zu teuer ist eine Empfehlung wert ist.
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4.0 von 5 Sternen Nicht immer echte 300 mm und weniger scharf als das 70-300
Ich wollte mit diesem Zoom mein altes Nikkor 70-300 ersetzen. Nach dem Vergleich habe ich doch lieber mein 70-300 behalten und dieses Objektiv zurück geschickt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Ramses veröffentlicht
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4.0 von 5 Sternen kleine konstruktionsbedingte abstriche. ansonsten gut
kleine konstruktionsbedingte abstriche. ansonsten gut.

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Vor 26 Tagen von Manfred Krüger veröffentlicht
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optimaler Kompromiss aus Bildqualität, Flexibilität und Komfort für das kleine Fotoabenteuer im Alltag. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ureich veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Volker Henschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse reiszoom!
Bin der gleichen Meinung wie einige meine Vorredner.
Klasse zoom. Für diesen großen Zoombereich reicht die Lichtstärke aus. Auch die Schärfe ist ok. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Blab veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen entspricht den Erwartungen
Auch an meiner D800 liefert das Objektiv 'entsprechende' Qualität ab. 'Entsprechend' deshalb, weil bei dem großen Zoom-Bereich und dem verhältnismäßig... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Norbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super "All Can Do Objektiv"
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Vor 1 Monat von Hiller Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nikon 28-300 mm Objektiv
Sehr gutes Weitwinkel- und Teleobjektiv für Reisen,wenn man in der Mitnahme von Fotoausrüstung begrenzt ist.
Für Vollformat wie D700 o.Ä. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von golfspielernauslöser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das geht doch gar nicht - Doch!!!
Ein Suppenzoom für meine Vollformat-Kamera? Bis vor einigen Monaten undenkbar! Stets unterwegs mit schweren und lichtstarken Röhren... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kai-uwe Trost veröffentlicht
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