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  • Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53
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Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53

von Nikon
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  • Naheinstellgrenze: 0,45 m
  • Maximaler Abbildungsmaßstab: 1:4,2
  • Optischer Aufbau: 17 Linsen in 13 Gruppen
  • Nanokristallvergütung
  • Lieferumfang: Gegenlichtblende, Objektivbeutel, Objektivdeckel, Objektivabschlussdeckel

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Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 + Hoya HD UV Filter 77mm
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Produktinformation

Technische Details [0,69MB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 10,4 x 8,4 x 8,4 cm ; 712 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, ggfs. auch außerhalb Deutschlands versandt. Näheres erfahren Sie im Bestellvorgang.
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: 2193
  • ASIN: B003ZSHNEK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)

Produktbeschreibungen


AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR
Nikon - I am your eyes

AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Außergewöhnliches Brennweitenspektrum, durchgehende Lichtstärke und effektive Bildstabilisierung für das Nikon FX-Format

Mit zahlreichen Vorzügen wartet das neue AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR auf. Das 5-fach- Zoom für FX-Format-Kameras eignet sich ideal als universelles Standardzoom, da es vom ausgeprägten Weitwinkel (24 mm) bis zum mittleren Tele (120 mm) einen einzigartigen Brennweitenbereich abdeckt. Dabei ist die durchgängige Lichtstärke von 1:4 insbesondere bei Teleaufnahmen von Vorteil. Sie bietet, z. B. im Vergleich zu Objektiven mit gleitender Lichtstärke von bis zu 1:5,6, die Verwendung kürzerer Belichtungszeiten und die Möglichkeit, das Hauptmotiv durch geringere Schärfentiefe hervorzuheben.

Unterstützend wirkt der hocheffektive Bildstabilisator (VR = Vibration Reduction) von Nikon. Selbst bei sehr wenig Licht lassen sich noch scharfe Fotos aus der freien Hand schießen, da der Bildstabilisator den Einsatz von bis zu vier Stufen längeren Belichtungszeiten erlaubt. Im Modus „Active“ stellt sich das System sogar auf besondere Erschütterungen ein, wie sie beispielsweise in einem bewegten Fahrzeug vorkommen. Für die schnelle und geräuscharme Fokussierung sorgt der eingebaute Silent-Wave-Motor und spezielle Abdichtungen gestatten auch die Verwendung in staubiger oder feuchter Umgebung.

Weniger ins Auge fallen die Feinheiten, die Nikon im Inneren des AF-S NIKKOR 24- 120 mm 1:4G ED VR integriert hat. Seine hervorragende Bildqualität erhält das viel vielseitige Zoom u.a. durch zwei ED-Glas-Linsen und drei asphärische Linsen. Gegen Geisterbilder und Streulichteinflüsse hat sich die aufwändige Nanokristallvergütung bewährt.

Das mit gut zehn Zentimetern Baulänge sehr kompakte Wechselobjektiv macht auch bei Nahaufnahmen eine gute Figur. Es erreicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:4,2 in Telestellung bei 45 Zentimetern Aufnahmedistanz. Das außergewöhnliche Standardzoom von Nikon bietet insgesamt viel kreativen Spielraum zum attraktiven Preis.


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Besonders unterwegs spielt das neue 24-120 mm NIKKOR seine Stärken aus. Mit dem großen Weitwinkel lassen sich imposante Landschaften einfangen und mit dem Tele schnell spontane und ausdrucksstarke Porträts realisieren

Aufbau des Objektivs:
  • 17 Linsen in 13 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,45 m
  • Bildwinke:  84˚-20˚ 20’ (61˚-13˚ 20’ mit Nikon-DX-Format)
  • Filteransatzdurchmesser: 77 mm
  • Abmessungen: ca. 84 x 103,5 mm
  • Gewicht: ca. 710 g

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Objektive

Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Objektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle.

Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.


Interne Fokussierung

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.


Silent-Wave-Motor
Die AF-S-Technologie von Nikon ist ein weiterer Grund für die Vorliebe professioneller Fotografen für Nikkor-Teleobjektive. AF-SNikkor- Objektive nutzen den SWM (Silent-Wave-Motor) von Nikon, der »wandernde Wellen« zur optischen Fokussierung in Rotationsenergie umwandelt. Dies ermöglicht ein weiches und dabei äußerst präzises und leises Scharfstellen.

Der objektivbasierte Bildstabilisator (VR) von Nikon - für ein ruhiges Sucherbild

Der objektivbasierte Bildstabilisator erzeugt ein stabiles Bild im Sucher und stellt damit eine leistungsfähige Bildauswahl-Hilfe. Somit kann sich der Fotograf auf Bildausschnitt, Komposition und Scharfeinstellung für die perfekte Aufnahme konzentrieren. Auch wenn der Dauerbetrieb des Bildstabilisators das Fotografieren meistens vereinfacht, gibt es Gelegenheiten, in denen der Wahrnehmungsunterschied von Bewegungen durch das Auge und im Körper beunruhigend wirken kann. Um dies zu vermeiden, können die meisten VR-NIKKOR-Objektive umgeschaltet werden: Stabilisierung ständig oder nur im Moment der Aufnahme.

Vorteile:
  • Einfache und genaue Scharfeinstellung
    Das objektivbasierte VR-System von Nikon stabilisiert das Bild im Sucher und macht es damit einfach, präzise auf das Motiv zu fokussieren.
  • Vereinfachte Auswahl des Bildausschnitts
    Die Auswahl des Bildausschnitts wird durch das VR-System erleichtert, da das Sucherbild verwacklungsfrei betrachtet werden kann. Unvermeidliche Zitterbewegungen werden kompensiert, und das gesamte Fotoerlebnis wird verbessert, selbst bei schwierigen Aufnahmen in schwachem Licht oder bei Nacht. Dank des objektivbasierten VR-Systems von Nikon können Sie sich darauf verlassen, dass die Schärfe, die Belichtung und die Bildkomposition genau dem Bild im Sucher entsprechen.
  • Belichtungsmessung
    Bei Spotmessungen ist das Belichtungsmessfeld klein und mitunter schwierig in der Position zu halten. Das vom objektivbasierten VR-System erzeugte stabile Sucherbild stellt eine ausschlaggebende Hilfe bei der Positionierung des Messfelds und auch bei der Bereitstellung eines klaren und präzisen Bildes für den Messsensor dar. Die Spotmessung ist genauer und konsistenter.
  • Optische Eigenschaften
    Für jedes VR-NIKKOR-Objektiv wird das Bildstabilisatorsystem individuell konstruiert und optimal an die Optik und die typischen Anwendungsbereiche angepasst.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jazzomania am 6. Januar 2014
...bin ich dann doch zum 4/24-120 gelangt. Ich bin von meiner DX-Nikon D300 auf die D610 im FX-Format umgestiegen und hatte mir zuvor (vor dem Erwerb der D610) sehr sehr viele Rezensionen und Tests durchgelesen, und dann obiges Objektiv am 24.12.2013 als Selbstbescherung gekauft. Da ich schon so viele meiner Kaufentscheidungen aufgrund der Rezensionen bei AMAZON gemacht habe (nicht nur im Fotobereich) hielt ich es für fair, nun etwas zurück zu geben.

Das waren die Kandidaten:

1. Nikon 2,8/24-70
2. Nikon 3,5-4,5/24-85
3. Tamron 2,8/24-70
4. Nikon 4/24-120
5. Nikon 3,5-5,6/28-300
6. Alt-Nikkor 3,5-4,5/28-85

Von Tokina habe ich überhaupt nichts gefunden. Gibt es dort etwa ein FX-Standardzoom?

Obwohl ich an meiner D300 mit dem Sigma 2,8-4,5/17-70 sehr zufrieden war, war allenorts zu lesen, dass SIGMA-Standardzooms am FX-Sonsor wohl doch nicht so überzeugend seien. Von der Serienstreuung (die ich selbst erlebt hatte) mal ganz zu schweigen. Also habe ich hier nicht intensiver weiter geforscht.

Nr. 1 schied ob des Preises, Gewichts und der Kürze der längsten Brennweise schnell aus. Die Verarbeitung und die Abbildungsleistung sind jedoch spitze, zweifelsohne.

Nr. 2 wird zwar als scharfes, allgemein gutes und günstiges Immerdrauf eingeschätzt, jedoch kam es gelegentlich zu Klagen, dass bisweilig Staub im (!) Objektiv auftrat, was gegen eine gute Abdichtung spricht. Auch heißen 85 mm für mich, dass des Öfteren das 70-300er Nikkor angeschaubt werden muss. Ansonsten muss auch der haptische Eindruck dieses Stücks nicht der allerbeste sein. Ich habe diese Linse zwar nicht ausprobiert.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph am 19. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Ich war auf der Suche nach einem "ImmerDrauf"; für Urlaub und "kleines Gepäck"; an meiner D800. Da gibt es dann Einiges an Auswahl, vor allem die Brennweiten 24-70 werden von einigen Herstellern abgedeckt.
Das Nikon 24-70 ist eine Preisklasse für sich und verzichtet auf den Stabilisator, was ich bei ernsthafter Anwendung zwar auch gerne tue, aber nicht beim angestrebten Einsatzzweck.
Die Angebote von Tamron und Sigma scheinen etwa gleichauf zu liegen, was Leistung und Preis betrifft. Und dann fand ich in etwa der gleichen Preisklasse das 24-120, das aufgrund der erweiterten Brennweite doch sehr attraktiv scheint.
Viele Rezensionen später habe ich's erstanden und: Bin vom ersten Moment an begeistert! Meiner Meinung nach werden viele Rezensionen den Qualitäten dieses Objektivs nicht gerecht, mit Ausnahme von PhotoZone, die Auslösung bzw. Schärfe nur nach Messwerten beurteilen.

Natürlich kann man in bestimmten Situationen mit einer wirklich guten Festbrennweite noch etwas mehr herausholen. Aber die muß dann auch wirklich gut sein. Vor allem etwas ältere "weichere" Objektive steckt dieses hier locker in die Tasche.

Angesichts der Brennweite 24-120 kann man also eine ganze Reihe Festbrennweiten zu Hause lassen, wenn's auf Reduktion ankommt. Aber: Das Gewicht ist nicht von schlechten Eltern. Ich hatte schon deutlich leichtere Linsen um den Hals hängen. Viele.

Weiteres Highlight ist der Stabilisator. Im Telebereich 1/10 freihand zu ermöglichen ist eine ausgezeichnete Leistung.

Kurz und gut: Ich würde wieder die gleiche Entscheidung treffen. 5 Sterne.

Edit nach dem ersten Urlaub:
War definitiv die richtige Entscheidung. Der Brennweitenbereich eröffnet ein weites Feld an Gestaltungsmöglichkeiten, der Stabilisator hält und hält... Gerade für Städtetourismus mit Besichtigungen (dunkle Kirchen!) eine Freude.
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121 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baris Cihan Photography TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Was gibt es zu diesem Objektiv zu schreiben, was nicht schon anderen geschrieben wurde?

Kurz zu mir: Ich bin Berufsfotograf und ausschließlich im Bereich der Portraitfotografie tätig. Meine Bewertungen sind nicht mathematisch berechnet, orientieren sich an keinerlei Testmagazinen, geschweige denn Pixel-Peeper Charts die ich aufbaue, um nach Fehlern zu suchen. Mein Job ist es, ordentliche Fotos zu machen, die meine Kunden mögen und genau aus dieser Sichtweise möchte ich das Nikkor AF-S 24-120mm bewerten.

Für alle die nicht lange lesen, aber schonmal mein Fazit wissen möchten: Das Nikkor AF-S 24-120mm ED VR ist ein Spitzenobjektiv, welches in meinen Augen keinen Wunsch offen lässt und für fast 95% der Fotografie ausreichend ist.
Ja, das hört sich ein wenig provokant an und nun mögen sich einige die Frage stellen, wie ich denn zu dieser Behauptung komme. Denn nicht umsonst gibt es allerlei andere Objektive die stark in den Weitwinkel gehen oder auch Tele- oder Makrobjektive die für Naturfans von großer Wichtigkeit sind (man möchte ja bei einer möglichen Safari dem hungrigen Löwen nicht zu sehr auf den Leib rücken).

Das 24-120 deckt einen Bereich vom Weitwinkel für Landschafts- und Architekturaufnahmen bis zu einer sehr guten "Portraitbrennweite" ab. Klar, man kann Portraits auch mit 50mm oder 85mm machen, aber eben auch mit diesem haptisch sehr wertig verarbeitete Nikkor Universalobjektiv. Die Verarbeitungsqualität ist auf sehr hohem Niveau, auch wenn es teilweise aus Plastik besteht. Manch einer mag darüber erbost sein, dass die guten alten "Metallbrocken" viel besser waren...
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