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Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D Objektiv (62mm Filtergewinde)

von Nikon

Erhältlich bei diesen Anbietern.
1 gebraucht ab EUR 329,00
  • Hochgeöffnetes Teleobjektiv
  • Hintergliedfokussierung (RF) für schnelle automatische Scharfeinstellung
  • Sehr kompakt und leicht
  • Ideal für Porträts innen und aussen
  • Lieferumfang: Objektivrückdeckel LF-1, Gegenlichtblende HN-23, Lens cap LC-62

Für diesen Artikel ist ein neueres Modell vorhanden:


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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,8 x 7,1 x 7,1 cm ; 381 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 540 g
  • Modellnummer: 1931
  • ASIN: B00005LE75
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. Mai 2001
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D Objektiv
Handliches kleines Portrait-Teleobjektiv. Darüber hinaus besticht es durch einen Autofokus für alle Nikon AF-Kameras geeignet, wie auch manuell verwendbar mit allen AI-Kameras und Verriegelung der kleinsten Blende.
  • Aufbau des Objektivs: 6 Linsen in 6 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,85 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DXFormat: entsprechend 127,5 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 62 mm
  • Gegenlichtblende: HN-23 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 71,5 x 58 mm
  • Gewicht: 380 g
Hintergliedfokussierung (Rear Focusing)
Mit dem Hintergliedfokussierungssystem von Nikon werden alle Linsen in bestimmte Linsengruppen aufgeteilt, wobei nur die hintere Linsengruppe zur Fokussierung beweglich ist. Dies ermöglicht ein feiner abgestimmtes und schnelleres automatisches Scharfstellen.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor-Aufhellblitz.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf  ernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon
speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind
Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Potassiumperoxide am 15. November 2009
Wichtig: Diese Rezension bezieht sich auf den Betrieb des Objektivs an einer Nikon D90 mit Sensor in APS-C-Größe. Warum ist das wichtig?
Das Verhalten eines Objektivs an Kameras mit APS-C Sensorgröße (wie der D90) unterscheidet sich vermutlich deutlich vom Verhalten an einer Kamera mit 35mm (ugs. Full-Frame) Sensoren (D3, D3s, D700 oder D3x). Auf Grund des deutlich anderen Aufbaus der Photozellen sollten die Aussagen dieser Rezension auch nicht auf Kameras mit Fuji SuperCCD (z.B. S5) übertragen werden.

Das Objektiv gehört zur älteren AF-D Serie, der Autofokus arbeitet auf Basis eines Motors in der Kamera, der Fokusring dreht, wie bei den AF-D Objektiven üblich, beim Fokussieren immer mit. Die Umschaltung auf manuellen Fokus erfolgt mittels Schalter.
(Somit ist das AF-D nicht kompatibel mit Kameras wie der D40, D60, D5000 usw. - welchen der Motor fehlt)
An der D90 ist der Autofokus leider relativ langsam, was lt. Berichten im Internet im Wesentlichen an der Kamera liegen soll. Die Profikameras fokussieren mit den alten Objektiven offenbar schneller. Außerdem neigt mein Exemplar zu einem leichten Frontfokus, was bei Offenblende zu einer erhöhten Zahl unscharfer Bilder führt.

Die Gegenlichtblende wird mitgeliefert, ist aus Metall und wird leider noch geschraubt.

Insgesamt ist das Objektiv gut verarbeitet, aber nicht exzellent. Des Weiteren beobachtete ich nach einen Monaten den Einschluss einiger Staubkörner im Objektiv, was bei einer Festbrennweite dieses Preises ärgerlich ist. Mir ist außerdem nicht klar, wo und wie der Staub eingedrungen ist, der sich definitiv im Inneren des Objektivs befindet.

Aber ist das Objektiv deshalb schlecht? Nein!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kempter am 17. November 2008
Nachdem ich mit dem Nikon 50mm (1,8) und dem Sigma 105mm (2,8) meinen Gefallen an den Festbrennweiten gefunden habe - die optische Auflösung und natürlich die Lichtstärke sind einfach nicht von einem Zoomobjektiv zu übetreffen -, habe ich mir auch noch das Nikon 85mm (1,8) zugelegt.
An der D200 ergibt durch den Crop-Faktor eine tatsächliche Brennweite von ca. 125mm, die bereits die Bilder sehr strukturiert und voller Details wiedergibt. Die Größe des Objektivs ist sehr angenehm - nicht zu klein und auch nicht zu klobig. Und bei einer Blendenanfangsöffnung von 1,8 bietet sich der Einsatz in der Avaivable-Light-Photography bestens an.
Allenfalls die Verarbeitung hätte etwas robuster ausfallen können - da haben die Objektive der Sigma-EX-Reihe ganz klar einen besseren Auftritt, insbesondere wegen ihrer angenehmen Oberfläche. Dennoch: 5 Sterne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Becker am 20. November 2012
Nachdem ich mir mein Traumobjektiv, das neue AF-S 85 1,4 G nicht leisten konnte habe ich zwischen dem 1,8 G und dem 1,8 D hin und her überlegt. Nachdem ich beide Objektive in der Hand hatte habe ich mich für die alte Version entschieden. Das neue Modell ist mir zu plastiklastig. Außerdem benötige ich weder für meine D7000 noch für die D3s einen eigenen Antrieb.
Das Objektiv macht an beiden Kameras schon bei offenblende eine gute Figur. Als Portraitlinse ist sie echt super und macht ein wunderbares Bokeh. Für mich ist die Wertung klar: 5 Sterne und eine (fast) uneingeschränkte Kaufemfpehlung. Die Besitzer der 3000er und 5000er Kameras sowie von D40 und D60 müssen zur neuen Version greifen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von virtua am 19. Januar 2012
Eines vorweg: ich hatte dieses Glas gründlich unterschätzt! Ich verwende dieses Objektiv an einer D7000, daher ist der Bildwinkel entsprechend eines 128 mm Objektives an einer Kleinbild SLR bzw. Vollformat DSLR.

Gekauft habe ich es ursprünglich für Reproduktionszwecke, da ich beruflich häufiger Gemälde abfotografiere. Hierfür sind vor allem vier Dinge wichtig: Schärfe, niedrige Verzeichnung und eine natürliche Farb- und Kontrastwiedergabe. Eine geringe Naheinstellgrenze sowie ein schneller Autofokus waren dagegen keine Kaufkriterien für mich. Die Ergebnisse mit dieser Kamera-Objektiv-Kombination waren vom ersten Versuch an beeindruckend: Manuell per Live-Wiew auf den Pixel genau fokussiert und auf f/8 abgeblendet ergeben sich bis in die äußeren Ecken super scharfe, verzeichnungsfreie Bilder, die bei professioneller Nachbearbeitung inkl. Colormanagement absolut exzellente Druckergebnisse liefern!

So tat dieses Objektiv einige Zeit als Arbeitspferd zuverlässig seinen Dienst, in meine Fototasche kam es allerdings selten. Zu sperrig und unflexibel die Brennweite, zu langsam der Autofokus - dachte ich. Bis ich das gute Stück dann im Urlaub doch mal mit draußen hatte und einige Portraits meiner Kinder damit gemacht habe. Wahnsinn, wie hatte ich nur, ohne großartig einen Gedanken zu verschwenden, mein 16-85 mm Nikkor als Allzweckwaffe verwenden können? Nein, das 16-85er ist nicht schlecht, ganz im Gegenteil, aber wer Zooms mit Primes in einen Pott wirft, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden! Das wurde mir nun klar, als ich die Portrait- und Detailaufnahmen bei Blenden von f/1.
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