Ratgeber Objektive

3 gebraucht ab EUR 289,95

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D Objektiv (62mm Filtergewinde)

von Nikon

Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 gebraucht ab EUR 289,95
  • Hochgeöffnetes Teleobjektiv
  • Hintergliedfokussierung (RF) für schnelle automatische Scharfeinstellung
  • Sehr kompakt und leicht
  • Ideal für Porträts innen und aussen
  • Lieferumfang: Objektivrückdeckel LF-1, Gegenlichtblende HN-23, Lens cap LC-62

Für diesen Artikel ist ein neueres Modell vorhanden:


Filter
Gleich mitbestellen: Filter für Ihr SLR-Objektiv
Das optimale Objektiv-Zubehör: Bringen Sie Tiefen, kräftige Farben und andere Effekte in Ihre SLR-Fotos. Hier geht es zum Gesamten Filter-Sortiment bei Amazon.de

Hinweise und Aktionen

  • Der Amazon Ratgeber Spiegelreflex-Objektive - Was Sie beim Kauf eines Objektives beachten sollten: Zum Ratgeber


Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,9 x 7,2 x 7,2 cm ; 381 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 540 g
  • Modellnummer: 1931
  • ASIN: B00005LE75
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. Mai 2001
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Nikon AF Nikkor 85mm 1:1,8D Objektiv
Handliches kleines Portrait-Teleobjektiv. Darüber hinaus besticht es durch einen Autofokus für alle Nikon AF-Kameras geeignet, wie auch manuell verwendbar mit allen AI-Kameras und Verriegelung der kleinsten Blende.
  • Aufbau des Objektivs: 6 Linsen in 6 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,85 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DXFormat: entsprechend 127,5 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 62 mm
  • Gegenlichtblende: HN-23 (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 71,5 x 58 mm
  • Gewicht: 380 g
Hintergliedfokussierung (Rear Focusing)
Mit dem Hintergliedfokussierungssystem von Nikon werden alle Linsen in bestimmte Linsengruppen aufgeteilt, wobei nur die hintere Linsengruppe zur Fokussierung beweglich ist. Dies ermöglicht ein feiner abgestimmtes und schnelleres automatisches Scharfstellen.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor-Aufhellblitz.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf  ernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon
speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind
Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Potassiumperoxide am 15. November 2009
Wichtig: Diese Rezension bezieht sich auf den Betrieb des Objektivs an einer Nikon D90 mit Sensor in APS-C-Größe. Warum ist das wichtig?
Das Verhalten eines Objektivs an Kameras mit APS-C Sensorgröße (wie der D90) unterscheidet sich vermutlich deutlich vom Verhalten an einer Kamera mit 35mm (ugs. Full-Frame) Sensoren (D3, D3s, D700 oder D3x). Auf Grund des deutlich anderen Aufbaus der Photozellen sollten die Aussagen dieser Rezension auch nicht auf Kameras mit Fuji SuperCCD (z.B. S5) übertragen werden.

Das Objektiv gehört zur älteren AF-D Serie, der Autofokus arbeitet auf Basis eines Motors in der Kamera, der Fokusring dreht, wie bei den AF-D Objektiven üblich, beim Fokussieren immer mit. Die Umschaltung auf manuellen Fokus erfolgt mittels Schalter.
(Somit ist das AF-D nicht kompatibel mit Kameras wie der D40, D60, D5000 usw. - welchen der Motor fehlt)
An der D90 ist der Autofokus leider relativ langsam, was lt. Berichten im Internet im Wesentlichen an der Kamera liegen soll. Die Profikameras fokussieren mit den alten Objektiven offenbar schneller. Außerdem neigt mein Exemplar zu einem leichten Frontfokus, was bei Offenblende zu einer erhöhten Zahl unscharfer Bilder führt.

Die Gegenlichtblende wird mitgeliefert, ist aus Metall und wird leider noch geschraubt.

Insgesamt ist das Objektiv gut verarbeitet, aber nicht exzellent. Des Weiteren beobachtete ich nach einen Monaten den Einschluss einiger Staubkörner im Objektiv, was bei einer Festbrennweite dieses Preises ärgerlich ist. Mir ist außerdem nicht klar, wo und wie der Staub eingedrungen ist, der sich definitiv im Inneren des Objektivs befindet.

Aber ist das Objektiv deshalb schlecht? Nein!
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Becker am 20. November 2012
Nachdem ich mir mein Traumobjektiv, das neue AF-S 85 1,4 G nicht leisten konnte habe ich zwischen dem 1,8 G und dem 1,8 D hin und her überlegt. Nachdem ich beide Objektive in der Hand hatte habe ich mich für die alte Version entschieden. Das neue Modell ist mir zu plastiklastig. Außerdem benötige ich weder für meine D7000 noch für die D3s einen eigenen Antrieb.
Das Objektiv macht an beiden Kameras schon bei offenblende eine gute Figur. Als Portraitlinse ist sie echt super und macht ein wunderbares Bokeh. Für mich ist die Wertung klar: 5 Sterne und eine (fast) uneingeschränkte Kaufemfpehlung. Die Besitzer der 3000er und 5000er Kameras sowie von D40 und D60 müssen zur neuen Version greifen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von virtua am 19. Januar 2012
Eines vorweg: ich hatte dieses Glas gründlich unterschätzt! Ich verwende dieses Objektiv an einer D7000, daher ist der Bildwinkel entsprechend eines 128 mm Objektives an einer Kleinbild SLR bzw. Vollformat DSLR.

Gekauft habe ich es ursprünglich für Reproduktionszwecke, da ich beruflich häufiger Gemälde abfotografiere. Hierfür sind vor allem vier Dinge wichtig: Schärfe, niedrige Verzeichnung und eine natürliche Farb- und Kontrastwiedergabe. Eine geringe Naheinstellgrenze sowie ein schneller Autofokus waren dagegen keine Kaufkriterien für mich. Die Ergebnisse mit dieser Kamera-Objektiv-Kombination waren vom ersten Versuch an beeindruckend: Manuell per Live-Wiew auf den Pixel genau fokussiert und auf f/8 abgeblendet ergeben sich bis in die äußeren Ecken super scharfe, verzeichnungsfreie Bilder, die bei professioneller Nachbearbeitung inkl. Colormanagement absolut exzellente Druckergebnisse liefern!

So tat dieses Objektiv einige Zeit als Arbeitspferd zuverlässig seinen Dienst, in meine Fototasche kam es allerdings selten. Zu sperrig und unflexibel die Brennweite, zu langsam der Autofokus - dachte ich. Bis ich das gute Stück dann im Urlaub doch mal mit draußen hatte und einige Portraits meiner Kinder damit gemacht habe. Wahnsinn, wie hatte ich nur, ohne großartig einen Gedanken zu verschwenden, mein 16-85 mm Nikkor als Allzweckwaffe verwenden können? Nein, das 16-85er ist nicht schlecht, ganz im Gegenteil, aber wer Zooms mit Primes in einen Pott wirft, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden! Das wurde mir nun klar, als ich die Portrait- und Detailaufnahmen bei Blenden von f/1.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rounder6 TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2010
Hallo,
das AF 85/1.8 ist schlicht meine Referenz an der D5000. Es ist bekannt, dass es an allen NIKON-Kameras ohne internen Antrieb (z.B. D5000/D3000 usw.) manuell scharf gestellt werden muss. Dennoch heißt das deshalb noch lange nicht, es nicht zu verwenden. Ich habe es zu meinen analogen Zeiten schon besessen und bin es somit gewohnt, manuell scharf zu stellen (hatte nie eine analoge AF-Kamera). Die Friktion ist gewöhnungsbedürftig gering, da das manuelle Scharfstellen sehr leichtgängig geht.

Das Objektiv ist selbst bei offener Blende schon recht gut scharf (da bevorzuge ich aber das MF 1.4er), aber ab Blende 4 würde ich sagen ist es absolute Spitzenklasse. Es stellt derzeit meine Referenz an der 5000er dar, um andere Objektive damit zu vergleichen. In der Mitte kommt hier sehr oft ein vergleichbares Ergebnis raus z.B. im Vergleich zu diversen VR-Zoom-Objektiven. Soviel Unterschied ist hier also nicht, zumidest nicht an der D5000. Ich als Praktiker halte es für Haarspalterei hier noch wirklich ernsthaft zu diskutieren. Aber die Ecken! In den Ecken sieht man bei Blende 4 nur noch ganz ganz wenig, bei 5.6 schon eigentlich gar keinen Unterschied mehr zur Mitte. Wow! Chromatische Aberration - was ist das? Dass es ganz leicht tonnenförmig verzeichnet ist bekannt, es ist aber zu wenig um hier nennenswert Punkte abzuziehen. Es hat mich in den letzten 15 Jahren nicht einmal gestört oder wäre mir negativ aufgefallen.
Klar, wenn's Finster wird, dann die Kamera auf ISO-800 und dieses gute Stück aufgespannt - Blende 2.8 wenn's geht und die Welt der Available-Light-Fotographie ist voll in Ordnung.

Der an APS-C Kameras übliche Verlängerungsfaktor von 1,5 macht es ca. zum 125mm-Objektiv.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen