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  • Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)
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Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,4D Objektiv (52 mm Filtergewinde)

von Nikon
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  • Hochgeöffnetes Normalobjektiv
  • Hervorragend geeignet für die Reise und für Personenaufnahmen bei vorhandenem Licht
  • Verzeichnungsfreie Bilder mit hervorragender Auflösung und Farbwiedergabe
  • Hohe Kontrastleistung selbst bei voller Öffnung
  • Lieferumfang: Objektiv, Objektivrückdeckel LF-1, Objektivdeckel LC-52

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Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,4D Objektiv (52 mm Filtergewinde) + Nikon HR-2 Geli 52 Sonnenblende + Hoya UV Pro1 Digital Filter 52mm
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 4,3 x 6,5 x 6,5 cm ; 231 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 399 g
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  • Modellnummer: 1902
  • ASIN: B00005LENO
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Ein Hochleistungs-Normalobjektiv zeichnet sich durch seine einfache Bedienung aus. Spezielle Eigenschaften: Autofokus mit allen Nikon AF-Kameras, manuell verwendbar mit allen AI-Kameras.

  • Aufbau des Objektivs: 7 Linsen in 6 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,45 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DXFormat: entsprechend 75 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 52 mm
  • Gegenlichtblende: HR-2
  • Abmessungen: 64,5 x 42,5 mm
  • Gewicht: 230 g
Normalbrennweiten-Objektive werden so genannt, da sie einen Bildwinkel von 46˚ aufweisen, was ungefähr dem Blickfeld des menschlichen Auges entspricht. Sie sind für viele Anwendungen – von Landschaftsaufnahmen bis zu Schnappschüssen – geeignet. Ein weiterer Vorteil sind die großen maximalen Blendenöffnungen.
Auswahl eines geeigneten Objektivs – einige Erwägungen
Die Auswahl eines Objektivs ist eine der wichtigsten Entscheidungen eines Fotografen, da durch das Objektiv häufig festgelegt wird, was und wie aufgenommen wird. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung mit technischen Daten, die Ihnen bei der Auswahl des richtigen Objektivs helfen soll.



Bildwinkel
Der Bildwinkel bezieht sich auf den Sicht- oder Bildbereich des Objektivs, wobei verschiedene Bildwinkel sich stark auf die Wahrnehmung der Welt durch ein Objektiv auswirken können. Im Prinzip wird der Bildwinkel durch die Brennweite eines Objektivs festgelegt – je kürzer die Brennweite, umso größer der Bildwinkel, und umso kleiner die Bildgröße. Eine größere Brennweite bedeutet einen engeren Bildwinkel und eine größere Bildgröße. Ein 50-mm- Normalobjektiv etwa wird als »normal« bezeichnet, weil sein Bildwinkel von 46˚ etwa dem des menschlichen Auges entspricht. Dementsprechend weisen Weitwinkelobjektive eine umfassendere Sicht auf, was sie zu den bevorzugten Objektiven für Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen in beengten Räumlichkeiten macht. Teleobjektive vergrößern entfernte Motive und Szenen und weisen einen engeren Bildwinkel auf, der für dramatische Nahaufnahmen bei vielen Fotografiearten sorgt.



Perspektive
Perspektive beschreibt ein Phänomen, das sich anhand eines Beispiels einfacher als durch Erläuterungen begreifen lässt. Sie wird vollständig durch den Abstand zwischen Kamera und Motiv bestimmt (s. Fotos weiter oben). Kurz gesagt handelt es sich bei der Perspektive um die relative Größe und Tiefe des Motivs in einem Bild, d.h. den Abstand zwischen Vordergrund und Hintergrund. Wenn Objekte im Vordergrund sehr viel größer als solche im Hintergrund erscheinen – was bei Verwendung von Weitwinkelobjektiven der Fall ist – liegt eine übersteigerte Perspektive vor. Das Verständnis der unterschiedlichen Perspektiven, die durch verschiedene Objektive verfügbar sind, hilft bei der Auswahl des für den gewünschten fotografischen Effekt geeigneten Objektivs.

Maximale Blende (Lichtstärke) Die maximale Blende eines Objektivs kann festlegen, wie und unter welchen Lichtbedingungen Aufnahmen gemacht werden können. Blendenwerte werden durch Blendenzahlen in unterschiedlichen Formen ausgedrückt: Zum Beispiel beziehen sich sowohl f/8 als auch F8 und 1:8 auf die gleiche effektive Blende. Objektive mit großen maximalen Blenden (kleinen Blendenzahlen) sind lichtstarke Objektive, die dem Fotografen kürzere Verschlusszeiten bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen. Dadurch lässt sich die Notwendigkeit eines Stativs oder Blitzgeräts reduzieren, und es sind größere Möglichkeiten der Schärfentiefensteuerung gegeben (s. unten). Das Motiv erscheint durch das Objektiv betrachtet heller, was wiederum das Scharfstellen vereinfacht. Objektive mit kleineren maximalen Blenden (höheren Blendenzahlen) ermöglichen lange Verschlusszeiten bei vorhandenem Licht und sind darüber hinaus leichter und kompakter als lichtstärkere Objektive. Bei Nikon stehen Ihnen einige Nikkor-Objektive mit der gleichen Brennweite, jedoch unterschiedlichen maximalen Blenden zur Auswahl.
SchärfentiefeDieser Begriff bezieht sich auf die Bereiche auf dem Foto – sowohl vor und hinter dem Hauptmotiv –, die hinreichend scharf abgebildet werden. Die Schärfentiefe kann durch Ändern der Objektivblende angepasst werden. Je kleiner die Blende (= größere Blendenzahl), umso größer ist die Schärfentiefe. Dies bedeutet, dass Aufnahmen bei größeren Blenden wie etwa 1:1,8 einen unscharfen Hintergrund aufweisen, während bei Verwendung einer kleinen Blende wie etwa 1:16 oder 1:22 das Bild zum überwiegenden Teil scharf ist. Die Brennweite ist außerdem von Bedeutung, da die Schärfentiefe mit zunehmender Brennweite eines Objektivs abnimmt. Daher lässt sich mit Weitwinkelobjektiven eine größere Schärfentiefe über alle Brennweiten hinweg erreichen, während sie bei Teleobjektiven geringer ausfällt.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kielblende am 20. Januar 2011
Verifizierter Kauf
Ich verwende das Nikon AF 1,4/50mm D am meiner Nikon D700.
Nach ca. 6 Monaten Gebrauch hier meine Eindrücke:

Positiv:
- klein und leicht
- hohe Lichtstärke und damit superhelles Sucherbild
(die Nikon D700 ist, was ein großes helles Sucherbild angeht "von Haus aus" schon ganz gut gerüstet)
- Verzeichnung praktisch nicht wahrnehmbar
- Vignettierung bei Offenblende sichtbar, aber bei vielen Motive nicht störend
(kann per Bildbearbeitung ggf. ausgeglichen werden); ab 2,8 praktisch nicht sichtbar.
- Schärfe bei Offenblende 1,4 gut; ab 2,0-2,8 sehr gut; ab 4,0-5,6 ausgezeichnet
- Kontrastwiedergabe bei Offenblende 1,4 etwas weich - was aber, da LowLight-Aufnahmen oft sehr hohe Kontraste haben, nicht so sehr auffällt; ab Blende 2,8 sehr gut
- Streulichtverhalten - mit Streulichtblende - sehr gut
- AF-Geschwindigkeit sehr zügig (benötigt Kameragehäuse mit eigenem AF-Motor - sogenanter Stangen-AF)
- tolle Handhabung mit der D700, sogar einhändiges Halten der D700 möglich (was mit schwereren Objektiven nicht möglich ist)

Neutral:
- Verarbeitungsqualität: gut, Metall mit recht hohen Kunststoffanteilen, sauber verarbeitet mit begrenztem Rubustheitseindruck.

Negativ:
- Nichts; ausser vielleicht, dass die Streulichtblende nicht serienmäßig mitgeliefert wird, sondern extra erworben werden muss.
(Eine Anschaffung derselben ist sehr zu empfehlen!)

Fazit:
Wer die hohe Lichtstärke braucht:
- Aufnahmen ohne Blitz (z.B. in Kirchen, Museen)
- Aufnahmen mit extrem geringer Schärfentiefe (z.B. Portraits)
- Aufnahmen in Dämmerungsphasen usw.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel B. am 15. September 2008
Verifizierter Kauf
Wer bei vorhandenem Licht aufnahmen machen will, für den ist dieses Objektiv ein totaler Traum. Wenn man dann noch ein wenig an der ISO Schraube dreht, gelingen selbst kurz nach Sonnenuntergang in geschlossenen Räumen Portraits, ohne dass irgend eine künstliche Lichtquelle eingesetzt wird. Einfach genial.
Einige beschweren sich über geringe Schärf bei Blende 1.4. Dieser Einwand gilt jedoch für alle weit geöffneten Objektive. Bei der Portraitfotographie ist eine sehr geringe Tiefenschärfe jedoch häufig gewünscht und deshalb lässt sich Blende 1.4 auch gut einsetzen. Wenn einige Teile des Gesichts weicher abgebildet werden, ist häufig von Vorteil, wenn man das 'Objekt' vorher nicht geschminkt hat (Bartstoppel, Pickel, Sommersprossen, etc.). Abblenden kann man immer noch, und dann ist die Schärfe der Aufnahmen beeindruckend.
Zu erwähnen ist noch, dass Nikon ein vergleichbares Objektiv (50 mm, 1.8) anbietet. Ob sich der Mehrpreis für dieses Objektiv lohnt, muss jeder selbst entscheiden, aber anscheinend bereut keiner den Kauf des teureren (und wohl auch von der Haptik besseren) Objektivs.
Ich bin mit dem Objektiv einfach nur zufrieden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von funkelfink TOP 1000 REZENSENT am 25. November 2014
Für Abbildungswunder sind andere Festbrennweiten zuständig, die alle so an die 1000 Euro kosten und bereits bei offener Blende sehr hoch auflösen und scharf abbilden. Nach meinen Selbstversuchen mit zwei G-Nikkoren des 1,4 50mm, die beide falsch fokussierten, nahm ich den Tipp eines Kollegen zum Anlass und legte mir das D 1,4 zu. Das fokussierte auf Anhieb richtig und macht auch so eine wertige Figur im Retrolook. Was die Bildqualität am Vollformat betrifft ist es mit kleinen Einschränkungen ein super Gläschen. Bei voller Blendenöffnung sind die Bilder zwar noch zu gebrauchen, aber nicht ultrascharf und hoch aufgelöst. Schließt man die Blende auf 2,8, dann offenbart der kleine Reportagekünstler seine optischen Qualitäten, die bei Blende 4 zur Höchstform auflaufen und bis ca. 8 auf diesem hohen Niveau bleiben. Dann steht diese Linse für kleines Geld kaum schlechter da, als seine dreimal so teuren Kollegen. Eine Sonnenblende liefert Nikon leider nicht mit, die muss man sich im Handel extra besorgen.
Was die AF Geschwindigkeit betrifft, kann ich nicht klagen, wenn man bedenkt, dass dieses Objektiv keinen Ultraschallmotor hat. Es ist kein Sprinter, aber jemand, der auch so schnell genug ans ZIel kommt.
Fazit: Gutes Objektiv zum super Preis, was will man mehr.
PS: Das Objektiv ist nur für Nikons geeignet, die einen kamereigenen AF Antrieb besitzen, ansonsten muss es manuell scharf gestellt werden.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meister am 23. Dezember 2008
Ich habe mich bewußt für das AF-D 1,4/50 entschieden. Nicht so sehr wegen der 2/3 Blende mehr Licht gegenüber dem 1,8/50, sondern eher wegen der besseren Haptik. Es paßt dann neben der Verarbeitungsqualität auch rein äußerlich einfach besser zu meinen anderen AF-D Nikkoren. Die optische Leistung würde ich bei so einem lichtstarken Objektiv als sehr gut bezeichnen. Abschattung und Verzeichnung sind bei dem 50er wie zu erwarten gering. Bei offener Blende ist der Kontrast natürlich schon etwas schwach, allein wegen der Schärfentiefe ist ein Abblenden auf 2,8 oft schon angebracht. Für Availablelightaufnahmen und zum Freistellen ist die Blende 1,4 aber brauchbar.
Der klassische Stangenautofokus steht dem Ultraschall-AF anderer Objektive in Sachen Geschwindigkeit in nichts nach, da hier nur eine kleine und leichte Linsengruppe bewegt werden muß. Der Filterdurchmesser von 52mm (nicht rotierend) entspricht dem vieler anderer Festbrennweiten von Nikon.
Die Verwendung der Streulichtblende HR-2 aus Gummi ist zu empfehlen, da das 1,4/50 aufgrund der größeren Frontlinse auf Lichtquellen am Bildrand etwas empfindlich mit Lichtreflexen im Bild reagiert.
Mein Fazit: Wer das Geld übrig hat, sollte zum lichtstärkeren 1,4 greifen. Wer an der D40/D60 Autofokus haben will, muß das neue AF-S kaufen.
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