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Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv (52mm Filtergewinde)

von Nikon
| 11 beantwortete Fragen

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  • Kompaktes, preisgünstiges Normalobjektiv
  • Geringes Gewicht (155g)
  • Abblendbar bis auf Blendenwert 22 für große Schärfentiefe
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  • Lieferumfang: Objektiv, Objektivdeckel LC-52

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 3,9 x 6,4 x 6,4 cm ; 154 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 281 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: 2137
  • ASIN: B00005LEN4
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 2. Mai 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (261 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Nikon AF Nikkor 50mm 1:1,8D Objektiv
Handliches Normalobjektiv besticht durch einen Autofokus für alle Nikon AF-Kameras geeignet, wie auch manuell verwendbar mit allen AI-Kameras. Dazu ist die Verriegelung der kleinsten Blende möglich.
  • Aufbau des Objektivs: 6 Linsen in 5 Gruppen
  • Naheinstellgrenze: 0,45 m
  • Bildwinkel bei Nikon-DXFormat: entsprechend 75 mm bei Kleinbild
  • Filteransatzdurchmesser: 52 mm
  • Gegenlichtblende: HR-2
  • Abmessungen: 63,5 x 39 mm
  • Gewicht: 155 g
Normalbrennweiten-Objektive werden so genannt, da sie einen Bildwinkel von 46˚ aufweisen, was ungefähr dem Blickfeld des menschlichen Auges entspricht. Sie sind für viele Anwendungen – von Landschaftsaufnahmen bis zu Schnappschüssen – geeignet. Ein weiterer Vorteil sind die großen maximalen Blendenöffnungen.

Auswahl eines geeigneten Objektivs – einige Erwägungen
Die Auswahl eines Objektivs ist eine der wichtigsten Entscheidungen eines Fotografen, da durch das Objektiv häufig festgelegt wird, was und wie aufgenommen wird. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung mit technischen Daten, die Ihnen bei der Auswahl des richtigen Objektivs helfen soll.



Bildwinkel
Der Bildwinkel bezieht sich auf den Sicht- oder Bildbereich des Objektivs, wobei verschiedene Bildwinkel sich stark auf die Wahrnehmung der Welt durch ein Objektiv auswirken können. Im Prinzip wird der Bildwinkel durch die Brennweite eines Objektivs festgelegt – je kürzer die Brennweite, umso größer der Bildwinkel, und umso kleiner die Bildgröße. Eine größere Brennweite bedeutet einen engeren Bildwinkel und eine größere Bildgröße. Ein 50-mm- Normalobjektiv etwa wird als »normal« bezeichnet, weil sein Bildwinkel von 46˚ etwa dem des menschlichen Auges entspricht. Dementsprechend weisen Weitwinkelobjektive eine umfassendere Sicht auf, was sie zu den bevorzugten Objektiven für Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen in beengten Räumlichkeiten macht. Teleobjektive vergrößern entfernte Motive und Szenen und weisen einen engeren Bildwinkel auf, der für dramatische Nahaufnahmen bei vielen Fotografiearten sorgt.



Perspektive
Perspektive beschreibt ein Phänomen, das sich anhand eines Beispiels einfacher als durch Erläuterungen begreifen lässt. Sie wird vollständig durch den Abstand zwischen Kamera und Motiv bestimmt (s. Fotos weiter oben). Kurz gesagt handelt es sich bei der Perspektive um die relative Größe und Tiefe des Motivs in einem Bild, d.h. den Abstand zwischen Vordergrund und Hintergrund. Wenn Objekte im Vordergrund sehr viel größer als solche im Hintergrund erscheinen – was bei Verwendung von Weitwinkelobjektiven der Fall ist – liegt eine übersteigerte Perspektive vor. Das Verständnis der unterschiedlichen Perspektiven, die durch verschiedene Objektive verfügbar sind, hilft bei der Auswahl des für den gewünschten fotografischen Effekt geeigneten Objektivs.

Maximale Blende (Lichtstärke) Die maximale Blende eines Objektivs kann festlegen, wie und unter welchen Lichtbedingungen Aufnahmen gemacht werden können. Blendenwerte werden durch Blendenzahlen in unterschiedlichen Formen ausgedrückt: Zum Beispiel beziehen sich sowohl f/8 als auch F8 und 1:8 auf die gleiche effektive Blende. Objektive mit großen maximalen Blenden (kleinen Blendenzahlen) sind lichtstarke Objektive, die dem Fotografen kürzere Verschlusszeiten bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen. Dadurch lässt sich die Notwendigkeit eines Stativs oder Blitzgeräts reduzieren, und es sind größere Möglichkeiten der Schärfentiefensteuerung gegeben (s. unten). Das Motiv erscheint durch das Objektiv betrachtet heller, was wiederum das Scharfstellen vereinfacht. Objektive mit kleineren maximalen Blenden (höheren Blendenzahlen) ermöglichen lange Verschlusszeiten bei vorhandenem Licht und sind darüber hinaus leichter und kompakter als lichtstärkere Objektive. Bei Nikon stehen Ihnen einige Nikkor-Objektive mit der gleichen Brennweite, jedoch unterschiedlichen maximalen Blenden zur Auswahl.
Schärfentiefe Dieser Begriff bezieht sich auf die Bereiche auf dem Foto – sowohl vor und hinter dem Hauptmotiv –, die hinreichend scharf abgebildet werden. Die Schärfentiefe kann durch Ändern der Objektivblende angepasst werden. Je kleiner die Blende (= größere Blendenzahl), umso größer ist die Schärfentiefe. Dies bedeutet, dass Aufnahmen bei größeren Blenden wie etwa 1:1,8 einen unscharfen Hintergrund aufweisen, während bei Verwendung einer kleinen Blende wie etwa 1:16 oder 1:22 das Bild zum überwiegenden Teil scharf ist. Die Brennweite ist außerdem von Bedeutung, da die Schärfentiefe mit zunehmender Brennweite eines Objektivs abnimmt. Daher lässt sich mit Weitwinkelobjektiven eine größere Schärfentiefe über alle Brennweiten hinweg erreichen, während sie bei Teleobjektiven geringer ausfällt.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

217 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. M. S am 3. März 2010
Verifizierter Kauf
Fast hätte ich die Linse wieder weggeschickt. Dann habe ich mich einige Tage intensiv damit beschäftigt, und das braucht es auch, um sich auf dieses Objektiv einzustellen. Es ist sehr hell und in der Farbwiedergabe eher etwas blaß, wenig brilliant, als Portraitobjektiv etwas sehr hart und wenig schmeichelhaft, sehr nüchtern, für mich anfangs etwas enttäuschend. Aber es ist scharf, knackig-scharf. Für die Preisklasse sehr gut, man darf nur das Abblenden nicht vergessen, also kein Glas für Programm-Automatik, nach dem Motto: die macht das schon. Die macht dann die Blende auf und man bekommt enttäuschend grelle und unscharfe Bilder. Man kauft hiermit ein Objektiv, das eine Beschäftigung mit Fotografie verlangt, man kann die sehr geringe Schärfeebene bei großer Blende sehr schön einsetzen, andersherum kann man sehr scharfe Bilder beim Abblenden erzeugen, ab Blende 2,8 wird es zunehmend scharf, bei Blende 4 gestochen scharf bis an den Rand. Ein teures Nikon-Glas wie das 105er Makro ist aber besser in Farbtreue, Kontrast und Gesamtergebnis, für das Auge etwas schmeichelhafter, aber dafür kostet dieses kleine, leichte Glas auch fast nix. In dieser Preisklasse ein unbedingter Tipp. An D80 und D90 funktioniert dieses ältere Objektiv tadellos, auch der Autofokus, allerdings dreht das vordere Ende des Objektivs sehr schnell mit, so dass man da nicht anfassen darf. Ist halt nicht ausdrücklich für die neueren Autofokuskameras gebaut.
Insgesamt ruhig kaufen, wenn man weiß, was man tut.

Ergänzung Oktober 2010: Je länger man es in Gebrauch hat, um so mehr findet man Gefallen dran. Inzwischen möchte ich es nicht mehr missen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan am 17. Februar 2010
Ich habe es eben bekommen: das Nikon 50mm 1.8. Ich benutze es an einer D40 und damit ohne Autofokus. Das Scharfstellen fiel mir auf Anhieb leicht, der fehlende Motor der D40 ist also kein Problem und zwingt einen dazu genau über das Foto nachzudenken. Außerdem erkennt man leichter das Potenzial der Schärfentiefe und kann gezielt damit spielen. Die Qualität ist gut, der Kunststoff fühlt sich wertig an und es macht keine komischen Geräusche beim fokussieren. Nun zum eigentlich Highlight: die Schärfe. Es ist so verdammt scharf ;) wesentlich schärfer als das 18-55mm Kit Objektiv und auch als das Sigma 18-200mm, welches ich zudem benutze. Für den Preis kann ich es bisher! nur empfehlen. Mal sehen wie es sich im Alltag schlägt. Allerdings erwarte ich keine bösen Überraschungen, nicht bei Nikonobjektiven. Für den Preis: zugreifen! Achja: Im Vorfeld hatte ich mich bezüglich der Unterschiede zwischen dem 1.4 und 1.8 informiert und diese erschienen mir und den meisten anderen als sehr gering. Wer die halbe Blende braucht kann natürlich zum 1.4 greifen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das 1.8 auf jeden Fall die bessere Wahl, weil die Bildqualität nur sehr gering abweicht. In meinen Augen zu gering um den Aufpreis zu rechtfertigen. Also zugreifen und viel Spaß haben! ;)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fotolooping.de am 20. August 2013
Nikon AF Nikkor 50 mm F/1.8D

Dieses Nikon Objektiv wurde von mir nicht aufgrund seines günstigen Preises gewählt. Vielmehr wollte ich ein gutes 50er als Standardobjektiv für meine Nikon D600 haben.

Bei Sensoren im Kleinbild-Vollformat, wie bei der Nikon D600, hat das AF Nikkor 50 mm F/1.8D einen diagonalen Bildwinkel von 47°. Das heißt, Fotos werden mit einem Bildwinkel aufgenommen, wie er in etwa der natürlichen Sichtweise beim Menschen entspricht. Es treten demnach keine unnatürlich starken Fluchtlinien im Bild wie bei Weitwinkelobjektiven auf.

Dennoch ist der Bildwinkel ausreichend groß, um auch Landschaftsaufnahmen mit gutem Erfolg anfertigen zu können.

Wichtig war für mich beim AF Nikkor 50 mm F/1.8D, dass es eine verhältnismäßig geringe Verzeichnung und hohe Schärfe aufweist. Dieses 50er von Nikon weist eine Verzeichnung von weniger als einem halben Prozent auf, wohingegen die aktuellen Modelle der G-Baureihe Verzeichnungen von 1,3 - 1,7 % haben. Bei vielen Landschaftsaufnahmen ist eine Verzeichnung von über einem Prozent schon deutlich sichtbar. - Natürlich kann die Nikon D600, wie auch andere Nikons, die Verzeichnung automatisch korrigieren. Doch dies geschieht immer mit dem Nachteil einer reduzierten Schärfe. Deshalb ist ein gering verzeichnendes Objektiv, wie das Nikon AF Nikkor 50 mm F/1.8D, weiterhin nicht zu unterschätzen.

Das AF Nikkor 50 mm F/1.8D ist eine alte Konstruktion und hat den Nachteil, dass es bei größeren Blendenöffnungen (zwischen Blende 1,8 bis Blende 5,6) am Bildrand sehr unscharf bis unscharf ist.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Fürst am 31. August 2007
Das 50mm/1,8 ist für jeden Nikkon Fotografen beinahe schon ein Muss in seiner
Fototasche. Bereits bei Offenblende schon brauchbar, abgeblendet auf
F2,8 Knackscharf und Kontrastreich, wunderbares Booketh und in verbindung mit
dem 1.5 Cropfaktor ein Traumhaftes leichtes Tele für Portraitaufnahmen und
als Immerdrauf-Linse einfach bestens geeignet.

Das fast drei mal so teure 50mm/1,4 war für mich keine Alternative da man es
laut Erfahrungsberichte aus dem INet auch auf min. 1,8 abblenden muss um sehr
gute Ergebnisse zu bekommnen und daher den Mehrpreis
(meiner Ansicht nach) nicht rechtfertigt.

Fazit:
Für den Preis unbedingt Empfehlenswert.
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