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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2014
Dieses Objektiv kann nur dringlich empfohlen werden. Dabei bitte beachten: es ist nicht identisch mit dem neueren G-Modell ohne Blendenring!

Das 50-mm-Objektiv entstammt der Epoche der analogen SLR mit Autofocus, es ist über die eigene CPU voll in die modernen Produktreihen der Nikon-DSLR integrierbar, unter Erhaltung sämtlicher Funktionen. Ungewohnt ist dabei nur das etwas lautere Geräusch, mit dem der Motorfokus scharfstellt. Da es ursprünglich für das 24x36-Kleinbildformat gerechnet wurde, leuchtet es, jedenfalls bei moderater Blende, auch einen Vollformatchip aus.

Für dieses Objektiv spricht zum einen die bei größter Blende verfügbare Lichtstärke, zum anderen die ab etwa 2,8 vorhandene Schärfeleistung. Bei dem Preis, der für dieses seit langem auf dem Markt befindliche Objektiv aufgerufen wurde, könnte man meinen, dass man sich bei Nikon gar nicht recht klar darüber war, was für ein Wurf da gelungen war. Das Verhältnis von Abbildungsleistung und Preis ist jedenfalls sehr gut. Auch der Motorfocus arbeitet präzise und schnell genug.

Mit der Festbrennweite geht natürlich der Komfort eines Zoom verloren, allerdings gibt es Situationen, in denen es auch weniger darauf ankommt, als auf andere Qualitäten. Im Einsatz bei Portrait, Stilleben oder bei available light ist dieses Objektiv auch an meiner D 200 stets in der engeren Wahl; zumal hier durch den cropfaktor des Halbformatchips faktisch etwa 80 mm Brennweite, also eine ausgezeichnete Portraitbrennweite, zur Verfügung steht.

Die Grenzen werden erst bei extremen Einsatzgebieten erkennbar: bei der Astrofotografie macht sich in den Randbereichen des Bildformats Verzeichnung breit, und bei Blenden größer als 2,8 ist Vignettierung in den Ecken und eine Aufblähung der Sternabbildungen mehr oder weniger deutlich sichtbar. Das, und die etwas abgelegene Position des Entfernungseinstellrings für manuelle Fokuswahl nahe der Öffnung, schmälern den ausgezeichneten Eindruck aber nicht wesentlich.
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