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Nikomachische Ethik Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Anaconda (27. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866473664
  • ISBN-13: 978-3866473669
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Nickel, Jahrgang 1940, leitete ein Göttinger Gymnasium und zählt zu den führenden Didaktikern des altsprachlichen Unterrichts. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Mühlbauer am 29. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die ethika nicomacheia stellt das bekannteste ethische Werk, neben der eudemischen Ethik und der magna moralia, von Aristoteles dar. In ihr findet sich auch das berühmte Kapitel 4 in Buch I, in dem Aristoteles die Ideenlehre (eidos/idea)seines Lehrmeisters Plato kritisierte. Die Ausgabe von Anaconda zeigt einen Ausschnitt des berühmten Bildes "Die Schule von Athen" von Raffael. Die Schriftgröße des Buches ist sehr gut lesbar, das Cover ist gut verarbeitet und es enthält die Stephanus Paginierung, die zum originalgetreuen Zitieren notwendig ist.

In diesem Werk,dass vermutlich ursprünglich zur Vorlesung im peripatos gedacht war, erfährt der Leser, dass nicht Reichtum, noch Lust sondern eudaimonia (Glückseligkeit) das höchste Endziel aller Tätigkeiten darstellt. Weder Tier noch Pflanze sondern nur der Mensch ist "von Natur aus" zu dieser fähig, sie ist ihm also "eingeboren". Diese unterscheidet sich aber stark von eutychia, welche nur zufallsbedingtes Glück darstellt. Sie ist für Aristoteles eine der Tugend gemäße Tätigkeit der menschlichen Seele. Eudaimonia (urprüngliche griechische Bedeutung als "einen guten Geist besitzend") ist von Dauer, wenn sie einmal erreicht wurde.

Doch wie kann man diesen Zustand erlangen? Die Antwort ist, dass dieser Zustand wesentlich durch unsere tugendhaften Handlungen konstituiert ist. Diese müssen die rechte Mitte (mesotes) treffen z.B. muss man achtgeben, dass eine Handlung weder in die Tollkühnheit noch in die Hasenfüßigkeit (wobei hier wohl eher keine Handlung stattfindet) führen würde. Die "goldene" Mitte wäre die Tapferkeit.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Bramkamp am 2. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Für das wissenschaftliche lesen dieses Werks, ob in Universität oder im Oberstufenkurs, ist die Gigon-Übersetzung sehr zu empfehlen. Am Ende des Buches ist sogar für jeden Abschnitt eine kleine Zusammenfassung dargelegt.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wie ist ein glückliches Leben möglich? Vor mehr als zwei Jahrtausenden unternahm es der griechische Philosoph Aristoteles, auf diese uralte Menschheitsfrage eine umfassende Antwort zu finden. Das Resultat ist eine systematische Abhandlung ethischer Fragen, die die Ethik als eigenständigen Zweig der Philosophie etablierte und das Philosophieren endgültig auf den Boden der praktischen Realität stellte. Wo sich die Vorsokratiker in kosmischen Überlegungen ergingen und Platon vor allem idealistische Antworten suchte, gelang es Aristoteles, mit seiner "Nikomachischen Ethik" (die nach seinem Sohn benannt ist) eine Grundlage der praktischen Philosophie zu legen. Sie sollte die Jahrhunderte überdauern und zu einem Kernelement der westlichen Kultur werden. Angesichts des zunehmenden Werteverfalls wirkt Aristoteles' Tugendethik auch heute noch erstaunlich aktuell - sofern man davon absieht, dass er, trotz allem ein Kind seiner Zeit, nur den männlichen, reifen Staatsbürgern das Vermögen zu Tugend und Glückseligkeit zutraute und es Frauen, Kindern und Nichtgriechen generell absprach.
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