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Nightmares Made Flesh (Re-Issue) [Explicit]
 
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Nightmares Made Flesh (Re-Issue) [Explicit]

21. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. November 2008
  • Erscheinungstermin: 21. November 2008
  • Label: Century Media
  • Copyright: (C) 2008 Century MediaThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:10
  • Genres:
  • ASIN: B004FB1O6Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.472 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thor_Walez am 23. Februar 2007
Format: Audio CD
Bloodbath kann man gut und gerne als Deathmetal-Allstarkapelle bezeichnen. Bei Vorgängeralbum schwang sich Mikael Åkerfeldt hinters Mikro. Doch auf Grund von Zeitproblemen wegen seiner Hauptband Opeth, sprang auf dieser CD Peter Tägtgren ein. Wieder ein Glücksgriff wie sich schnell herausstellt. Schon das erste Lied "Cancer of the Souls" haut einen förmlich aus dem Sessel. Zum einen das Schlagzeug mit seinen Doublebassattacken, die Gitarren walzen herrlich daher und Peter grunzt und kreischt, dass es eine wahre Freude ist.

Auf der CD sind nur Hits drauf, die mächtig zum Kopfschütteln animieren und sich ohne Probleme komplett durchhören lassen. Diese CD wird selbst nach 2 Jahren nicht langweilig und man ertappt sich immer wieder dabei, sie in den CD Player einzulegen und mächtig Gas zu geben.

Diese CD gehört in jede Deathmetal CD-Sammlung, da sie ein Meilenstein darstellt. Brutal, hart aber nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich sowie mit viel Können eingespielt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PiMue am 31. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kritisch muss man an neue Werke einer Band ran gehen, wenn sie vorher durch exzellente Kreationen aufgefallen ist. So hab ich es auch hier getan und geriet im ersten Moment etwas ins Stocken. Verglichen mit den beiden Erstlingswerken (wobei "The Breeding Death" ja nur eine EP war), ist hier klar ein leichter Stilwechsel zu verzeichnen, welcher weg vom oft zitierten "Old Skool Death Metal", hin zu einer eher geläufigeren Form des Todes Metall führt. Klingt jetzt besorgniserregend, ist es aber nicht zwingend, denn schlecht ist diese dritte Scheibe des Blutbades sicher nicht.

Gleich beim ersten Lied bekommt man einiges um die Ohren gehauen, wobei Einem sofort die lautere, weniger Basslastige Abmischung der Instrumente auffällt, welche mir beim Vorgänger tatsächlich nicht immer gefallen hat. Pluspunkt! Auch zeigt sich direkt zu Beginn die Geschwindigkeitszunahme des Stils von Bloodbath, so das wir hier auch schon der Abkehr vom altertümlichen Death gewahr werden. Die neue Gangart zieht sich beständig durch das ganze Klangwerk, so das wir hier größtenteils ein modernes; aber nach wie vor einfallsreiches (sowohl musikalisch als auch lyrisch) Death Metal-Album haben, dass gesamt betrachtet angenehm groovig ist.

Nun gerate ich bei der Bewertung in die Zwickmühle. Soll ich Bloodbath loben ein sehr gutes Death Metal Album abgeliefert- oder soll ich sie rügen ihren individuellen Stil verlassen zu haben? Nach langer Überlegung tendiere ich doch eher zum ersten da ich die Scheibe immer wieder gerne anhöre und das ist ja die Hauptsache. Ich sage deshalb mal 4 Punkte, diese aber nur recht knapp erreicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Rauf am 21. März 2005
Format: Audio CD
Holla die hammer-smashed-face-Waldfee! Was uns die IKEAtod-Allstargruppe um Mastermind Dan Swanö auf ihrem zweiten Longplayer um die Ohren pfeffert bläst den Großteil der Todesmetallischen Konkurrenz ins Nirvana! Hier erwartet einen beste Old-School Death Metal Unterhaltung, wie man sie seit den frühen Neunzigern nur noch selten gehört hat - virtuose Riffspielereien sollte man also nicht erwarten. Stattdessen wird uns 45 Minuten lang ein stumpfer, aber groovender Killer nach dem anderen präsentiert - dabei hat sich kein schwacher Song auf den Silberling verirrt. Und auch wenn Bloodbath's jetziger Sänger, die Szenegröße Peter Tägtgren, nicht an Gesangsgott Akerfeldt heranreicht, lässt er dennoch den Großteil seiner grunzwütigen Konkurrenz hinter sich. Auch an der Drumfront gibt es einen neuen Mitstreiter - Martin „Axe" Axenrot von Satanic Slaughter, der seinen Job mehr als ordentlich verrichtet. Dafür übernahm Dan Swanö höchstpersönlich einen Gitarrenposten.
Ein rundum gelungenes Album also. Alle die den Vorgänger „Resurrection through Carnage" mochten, werden dieses Album lieben, aber auch allen anderen Death Metal Fans sei dieses kleine Meisterwerk empfohlen. Bleibt nur zu hoffen das diese infernalische Todesmaschine auch live (Wacken '05) überzeugen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mohemian am 14. Dezember 2004
Format: Audio CD
Du liebe Güte! Da dachte man schon, genialer als auf dem sensationellen Debüt "Resurrection through Carnage" können Bloodbath nicht mehr klingen, da kommt schon der nächste Hammer. "Nightmares Made Flesh" ist nicht nur die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern ein Schritt nach vorne, der zwar nicht radikal aber doch merklich ausgefallen ist.
Das mag zwei Gründe haben: zum einen ist da natürlich der Besetzungswechsel. 'Aus Vier mach Fünf' dachten sich unsere Blutduscher und haben einfach mal eine Gitarre mehr mit eingepackt. Akerfeldt hat den Platz am Mikro an unseren Freund von Hypocrisy, Peter Tägtgren, abgegeben und Swanö bedient nun neben Nyström und Renkse das elektrische Saitenzubehör. An den Fellen sitzt jetzt Martin Axenrot, u.a. bei den bösen, bösen Nifelheim zugange. Der bringt auch die offensichtlichste musikalische Veränderung mit sich, denn Swanös dumpfes 4/4 Geklopfe, das auf dem Debüt noch so herrlich altmodisch daherkam, wird nun durch technisch anspruchsvolles Drumming ersetzt. So geht es ohne große Umschweife bei Songs wie "Cancer of the Soul" oder "Soul Evisceration" dann auch mächtig zur Sache. Nächste Veränderung, die Gitarren: die früheren Anleihen bei Bands wie Carnage oder Dismember werden stark zurückgefahren, es herrschen nun über weite Strecken modernere Klänge vor. Doch gerade Nyström kann es einfach nicht lassen und streut bei einigen Stücken (z.B. "Draped in Disease" oder dem überaus starken Abgang "Blood Vortex") immer wieder Riffs ein, die auch auf "Dance of December Souls" oder "Brave Murder Day" gepaßt hätten.
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