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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
(Oldschool) Deathmetal Meilenstein,
Von Thor_Walez (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nightmares Made Flesh (Audio CD)
Bloodbath kann man gut und gerne als Deathmetal-Allstarkapelle bezeichnen. Bei Vorgängeralbum schwang sich Mikael Åkerfeldt hinters Mikro. Doch auf Grund von Zeitproblemen wegen seiner Hauptband Opeth, sprang auf dieser CD Peter Tägtgren ein. Wieder ein Glücksgriff wie sich schnell herausstellt. Schon das erste Lied "Cancer of the Souls" haut einen förmlich aus dem Sessel. Zum einen das Schlagzeug mit seinen Doublebassattacken, die Gitarren walzen herrlich daher und Peter grunzt und kreischt, dass es eine wahre Freude ist.Auf der CD sind nur Hits drauf, die mächtig zum Kopfschütteln animieren und sich ohne Probleme komplett durchhören lassen. Diese CD wird selbst nach 2 Jahren nicht langweilig und man ertappt sich immer wieder dabei, sie in den CD Player einzulegen und mächtig Gas zu geben. Diese CD gehört in jede Deathmetal CD-Sammlung, da sie ein Meilenstein darstellt. Brutal, hart aber nicht eintönig, sondern sehr abwechslungsreich sowie mit viel Können eingespielt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DAS Death Metal Album 2004,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nightmares Made Flesh (Audio CD)
Holla die hammer-smashed-face-Waldfee! Was uns die IKEAtod-Allstargruppe um Mastermind Dan Swanö auf ihrem zweiten Longplayer um die Ohren pfeffert bläst den Großteil der Todesmetallischen Konkurrenz ins Nirvana! Hier erwartet einen beste Old-School Death Metal Unterhaltung, wie man sie seit den frühen Neunzigern nur noch selten gehört hat - virtuose Riffspielereien sollte man also nicht erwarten. Stattdessen wird uns 45 Minuten lang ein stumpfer, aber groovender Killer nach dem anderen präsentiert - dabei hat sich kein schwacher Song auf den Silberling verirrt. Und auch wenn Bloodbath's jetziger Sänger, die Szenegröße Peter Tägtgren, nicht an Gesangsgott Akerfeldt heranreicht, lässt er dennoch den Großteil seiner grunzwütigen Konkurrenz hinter sich. Auch an der Drumfront gibt es einen neuen Mitstreiter - Martin „Axe" Axenrot von Satanic Slaughter, der seinen Job mehr als ordentlich verrichtet. Dafür übernahm Dan Swanö höchstpersönlich einen Gitarrenposten.Ein rundum gelungenes Album also. Alle die den Vorgänger „Resurrection through Carnage" mochten, werden dieses Album lieben, aber auch allen anderen Death Metal Fans sei dieses kleine Meisterwerk empfohlen. Bleibt nur zu hoffen das diese infernalische Todesmaschine auch live (Wacken '05) überzeugen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die nächste Runde,
Von PiMue (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nightmares Made Flesh (Audio CD)
Kritisch muss man an neue Werke einer Band ran gehen, wenn sie vorher durch exzellente Kreationen aufgefallen ist. So hab ich es auch hier getan und geriet im ersten Moment etwas ins Stocken. Verglichen mit den beiden Erstlingswerken (wobei "The Breeding Death" ja nur eine EP war), ist hier klar ein leichter Stilwechsel zu verzeichnen, welcher weg vom oft zitierten "Old Skool Death Metal", hin zu einer eher geläufigeren Form des Todes Metall führt. Klingt jetzt besorgniserregend, ist es aber nicht zwingend, denn schlecht ist diese dritte Scheibe des Blutbades sicher nicht.Gleich beim ersten Lied bekommt man einiges um die Ohren gehauen, wobei Einem sofort die lautere, weniger Basslastige Abmischung der Instrumente auffällt, welche mir beim Vorgänger tatsächlich nicht immer gefallen hat. Pluspunkt! Auch zeigt sich direkt zu Beginn die Geschwindigkeitszunahme des Stils von Bloodbath, so das wir hier auch schon der Abkehr vom altertümlichen Death gewahr werden. Die neue Gangart zieht sich beständig durch das ganze Klangwerk, so das wir hier größtenteils ein modernes; aber nach wie vor einfallsreiches (sowohl musikalisch als auch lyrisch) Death Metal-Album haben, dass gesamt betrachtet angenehm groovig ist. Nun gerate ich bei der Bewertung in die Zwickmühle. Soll ich Bloodbath loben ein sehr gutes Death Metal Album abgeliefert- oder soll ich sie rügen ihren individuellen Stil verlassen zu haben? Nach langer Überlegung tendiere ich doch eher zum ersten da ich die Scheibe immer wieder gerne anhöre und das ist ja die Hauptsache. Ich sage deshalb mal 4 Punkte, diese aber nur recht knapp erreicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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