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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Neuverfilmung flop ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
Leider ist dieser Film nicht das was er sein sollte.Jeder der die Teile von Nightmare on Elm Street gesehen hat wird sich hier Fragen, was sich die Macher dabei wirklich gedacht haben. Der Film ist jetzt zwar nicht Ultra Schlecht wie so manche andere Neuverfilmungen, aber leider ist es für mich kein Nightmare on Elm Street. Bei diesem Film hat man sich Hauptsächlich auf die Spezial Effekte konzentriert und die Dialoge, Witze, Splatter Momente etc vernachlässigt. Die Spezial Effekte sehen Bombastisch aus, da kann man nichts dagegen sagen, aber leider für solch einen Film nicht Relevant ... Jeder der die alten Teile gesehen hat weiß das diese Film durch (Witz, Splatter und Schock Momente) überzeugen doch bei diesem Film überzeugen wen überhaupt die Spezial Effekte und die Frauen :-) Doch das Ausschlaggebendste in meiner schlechten Bewertung ist die Tatsache das sie einen Schauspieler genommen haben, der so gar nicht in die Reihe passt. Ich denke der Film wäre ein Knüller geworden wen Freddy weiterhin von Robert Englund gespielt worden wäre ... Also jeder der auf Teenie Horror steht kann hier ohne Bedenken zugreifen doch jeder der Nightmare on Elm Street geliebt hat wird hier keinen Spaß haben und wird schwer enttäuscht sein ... Michael Bay sollte doch lieber bei Filmen wie Transformers bleiben ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Freddy mit den Scherenhänden,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street [Blu-ray] (Blu-ray)
Hollywood erfindet sich bekanntlich immer wieder selbst neu und eines der jüngsten Opfer dieses nimmersatten Trends ist niemand geringeres als die Horrorlegende Freddy Krüger, der bereits in 7 Filmen (8 wenn man "Freddy vs. Jason" mit dazu zählt) Jugendlichen den Schlaf raubte und sie in ihren Träumen jagte. Die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" erzählt die Geschichte mehrerer Jugendlicher, die alle durch ein Ereignis in der Kindheit verbunden sind, über das der Mantel des Schweigens gelegt wurde. Erst als sie die Vergangenheit, in Form des Traumkillers Krueger, einholt, merken sie, in welchen Alptraum sie geraten sind.Storytechnisch orientiert sich der Streifen damit grob am Original, nimmt aber einige seltsame Änderungen vor, die wohl nur mit dem Geschmack der Zeit zu erklären sind. Besonders fallen diese auch nicht ins Gewicht und sie sind auch an sich kein Grund für eine Abwertung des neuen Ausflugs in die Elm-Street - viel "schlimmer" zeigt sich da die seltsame Auswahl an arg farblosen Darstellern. Wo Jackie Earle Haley ein überraschend guter neuer Freddy ist, sind die anderen Schauspieler einfach nicht in der Lage auch nur einen Hauch von Tragik, Entschlossenheit oder Mitleid zu entfachen. In der alten Filmserie war dies noch ein essentieller Bestandteil des "Nightmare"-Erlebnisses, hier nimmt man die Toten als solche hin und verspürt rein gar nix. Das ist eine der größten Schwächen, die sich ein Film dieses Genres überhaupt leisten kann und dies sorgt für den akuten Abzug von zwei Sternen. Die Extras der Scheibe sind nicht unbedingt der Rede wert, es ist Standardkost mit Interviews und Making-of's, die keinen mehr hinter dem Ofen hervor locken. Ton und Bild sind, medienspezifisch, natürlich in der Spitzengruppe anzusiedeln, aber können die mauen Darsteller und die unzureichende Dramatik einfach nicht kompensieren. Insgesamt stehen also drei Punkte in der Gesamtbewertung für die Neuauflage von "A Nightmare on Elm Street" zu Buche. Für einen Filmabend reicht die Scheibe sicher aus, echte Freddy-Fans wird aber maximal die Erkenntnis erfreuen, dass Haley ein ordentlicher Nachfolger für Robert Englund ist und vielleicht in einer Neuauflage der anderen Teile, unter begabteren Regisseuren, Drehbuchautoren und Schauspielern, der Kultfigur wirklich neues Leben einhauchen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hat nicht den Charme des Originals,
Rezension bezieht sich auf: A Nightmare on Elm Street (DVD)
Neuinterpretationen haben immer einen Nachteil gegenüber dem Original, sie sind eben nicht das Original.Jeder, der die Original-Nightmare-Filme nicht kennt - soll's ja auch geben - wird den Horrorfilm als ganz passabel ansehen. Tolle Effekte, Teenie-Star Kellan Lutz (zwar nur als Leiche im Opener, aber immerhin) und viele effektreiche Morde. Wer aber den Original-Film kennt, wird entäuscht sein, weil vieles nicht mehr den Charme des in den 80er Jahren inszenierten Filmes hat. Ein großer Minus-Punkt ist natürlich, dass Robert Englund nicht mehr Freddy Krueger spielt, war er doch noch vor ein paar Jahren im Horror-Schocker "Freddy vs. Jason" zu sehen. Auch die anderen Charaktere sind zu farblos gehalten. Nancy im Original zum Beispiel kommt wesentlich sympathischer rüber. Das Original ist eben das Original, daran kann auch die Computer-Technik der Neuzeit nichts ändern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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