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Nightmare [Explicit]
 
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Nightmare [Explicit]

23. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Juli 2010
  • Erscheinungstermin: 23. Juli 2010
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 2010 Warner Bros. Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:47
  • Genres:
  • ASIN: B003VDUW56
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.336 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Pfeffer on 24. Juli 2010
Format: Audio CD
Eins gleich vorneweg: mit dem neuen Album ist den Kaliforniern schlichtweg ein Geniestreich gelungen. Auf "Nightmare" findet man keine einzige schwache Minute und jeder Song kann einen auf seine eigene Art fesseln.

"Nightmare" ist ein klasse Opener, nach einem ruhigen Intro folgen A7X- typische zweistimmige Gitarreläufe und ein Rifffeuerwerk, wie man es von früheren Alben kennt. Natürlich darf auch ein fulminantes Solo nicht fehlen. "Welcome to the family" ist ebenfalls ein härteres Stück, mit einem netten Refrain und coolen Riffs, für mich persölich aber eher einer der gewöhnlicheren Avenged Sevenfold Songs. "Danger Line" fängt mit einem marschartigen Intro an und nimmt dieses Thema gegen Ende auch wieder auf. Ansonsten ein schöner Refrain und etwas, das es bei A7X bisher auch noch nicht gab: eine gepfiffene Melodie im Outro.
Anschließend folgt für mich das erste Highlight auf dem Album: "Buried Alive" . Mit einem wunderschönen Intro aus Gitarren und Streicher und vor allem die Wechsel zwischen härteren und ruhigen Parts überzezgen mich vollends. Die Mördersoli tun ihr übriges. Am Ende erinnert der Song dann ein bisschen an Metallica, was aber keineswegs negativ gemeint ist.
Schon von der ersten Sekunde an offenbart sich der Charakter von "Natural born killer". Ein weiterer Titel der härteren Gangart, zu dem man eigentlich nicht viel sagen braucht, wenn man die Vorgängeralben kennt. Nun folgt ein meiner Meinung nach weiteres Highlight mit "So far away" aus der Feder des Leadgitarristen Synyster Gates.Eine geniale Ballade, die es mit "Seize the Day" aus dem 2005er Album "City of Evil" aufnehmen kann.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz on 15. Oktober 2010
Format: Audio CD
So oder so ähnlich bin ich zu dem aktuellen AVENGED SEVENFOLD-Album "Nightmare" gekommen. Die umfangreiche Berichterstattung über den Ausstieg des DREAM THEATER Drummers Mike Portnoy (was für ein Drama!!) hat mich zu den Kaliforniern gebracht. Ich wollte mir einfach mal die Band anhören, bei der sich einer meiner musikalischen Helden so wohl fühlt.
Und hier bin ich. Meine Benotung von 5 Sternen hat bereits deutlich gemacht, was ich von dem Album halte. A7X spielen Metal und springen dabei gern mal in den unterschiedlichsten Schubladen von oben nach unten und von rechts nach links. A7X machen dort weiter, wo Metal-Heroen wie IRON MAIDEN oder METALLICA in den Siebziger und Achtziger angefangen haben. Es gibt bretthartes Riffing und wunderschöne MAIDEN-Gitarren-Leads, wie zu deren besten Zeiten. A7X gehen allerdings noch weiter. Es gibt Ausflüge in Alternative-Gefilde ("So far away") und beinharte Core-Momente ("God hates you"). "God hates you" dürfte der härteste Song auf dem Album sein. Und gerade deshalb ist es umso bemerkenswerter, daß dieser Song ein wunderschönes akustisches Intro und Outro hat. Sehr gut gemacht.
Aber auch Melodien finden ihren Platz im A7X-Kosmos. Das entspannt den geneigten Hörer immer mal wieder. Double Bass trifft auf hochmelodisches..........natürlich ist da die Frage nach den progressiven Elementen nicht weit.
Und tatsächlich; über dem Album liegt ein gewisser Progmetalnebel wie die stahlharte Faust über jeden Gegner der Klitschko-Brüder.
Die Stimme Shadows könnte das ein oder andere zarte Gemüt auf eine Probe stellen. Allerdings empfinde ich die Stimme als ausdrucksstark mit dem nötigen "Shout", wenn es drauf ankommt. Die Stimme passt ganz einfach.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan Lady TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 10. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erst vor kurzem habe ich meinen Musikgeschmack erweitert und bin über die Empfehlung des Songs I Won't See You Tonight Part 1 auf Avenged Sevenfold (kurz A7X) gestossen. Nach langem Stöbern auf verschiedenen Videoplattformen hat mich der Entschluss gepackt mir das aktuelle Album der Band zuzulegen.

Und ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Allein schon der titelgebende Song "Nightmare" macht das Album hörenswert. Aber auch die weiteren Songs (hier sei vor allem "Welcome to the Family" und "Fiction" genannt) lassen das Musikliebhaberherz höher schlagen.

In jedem Titel steckt unheimlich viel Kraft, was vor allem auf das perfekte Zusammenspiel von Musik und Gesang zurückzuführen ist. Man hört in der Stimme des Sängers Matthew Sanders alias M.Shadows sehr viel Leidenschaft und Liebe zu dem, was er tut. Die musikalische Untermalung ist einfach nur der Hammer und vereint perfekt harte Sounds mit melodischen Abschnitten.

Besonders überrascht hat mich die Wandlungsfähgikeit innerhalb des Albums. Von harten Sounds bis hin zu ruhigen Nummern ist alles dabei. Hier merkt man, dass sich A7X nicht in eine Schublade stecken lassen.

Mein Fazit:
ein sehr kraftvolles und vor allem hörenswertes Studioalbum, das vor Kreativität und Einfallsreichtum sprüht. Eine unbedingte Kaufempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Neuhaeusler on 15. September 2010
Format: Audio CD
Was mir an diesem Album besonders gefällt ist, dass es den Groove des Vorgängers und den Detailreichtum von City Of Evil miteinander verbindet und diese beiden Aspekte nochmals ausreizt und erweitert. Außerdem habe ich noch nie ein Album gehört, auf dem die Musiker so ehrlich gespielt haben, was sie auch fühlen. Das Album ist wirklich auch ein Abschied vom REV und das hört man.

Nightmare: Je öfter man dieses Lied hört, desto besser wird es. Toller Text und genial groovig in den Strophen.10/10
Welcome To The Family: Ein echter Avenged Song à la Almost Easy bei dem echt alles stimmt.10/10
Danger Line: Einer der detailreichsten Songs auf dem Album. Der Refrain fällt zwar bei genauerem Hinhören etwas dünn aus aber die Strophen machen das durch das einfach geniale Riff wieder wett. Zum Schluss wird das Lied komplett anders und Gehühl pur. Alles in Allem 10/10
Buried Alive: Wird auch immer besser, je öfter man es hört 9-10/10
Natural Born Killer: Endlich gehen sie mal wieder richtig ab! Volltreffer ins Avenged Sevenfold-Fanherz 10/10
So Far Away: Spielt in einer Liga mit Seize The Day, ist aber nicht der Albumhöhepunkt 9/10
God Hates Us: Shadows screams! Matts Stimme ist einfach der Hammer in den cleanen Parts, immer kurz davor, sich zu überschlagen und die Screams sind der Wahnsinn. Auch der Rest stimmt einfach. 10/10
Victim: Colles Lied, das durch einen tollen Refrain zu überzeugen weiß. 9/10
Tonight The World Dies: Der wohl gewöhnlichste Song des Albums, aber es reicht dennoch zu 8/10 Punkten.
Fiction: Der letzte Song vom REVERENT verdient nicht weniger als die Höchstpunktzahl 10/10!
Save Us: Sehr guter abrundender und detailreicher Schlusssong 10/10
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