Nachdem die Geschichte von Teil 2 für viele nicht überzeugend war, beschloss man sich in eine neue Richtung zu gehen.
Die erste Idee war, ein Prequel zum 1. Film zu machen, wo die Vorgeschichte von Freddy Krüger als Kindermörder behandelt werden sollte. Da diese Geschichte zu düster war und nicht in die Franchise-Pläne der Produzenten passte, wurde sie verworfen.
Wes Craven, der Drehbuchautor kam auf die Idee, dass die Gegner von Freddy auch besondere Kräfte erhalten sollen. Da der Anti-Held der Serie mit jedem Teil stärker wurde müssten auch seine Widersacher stärker werden.
Die Jugendlichen befinden sich in einer Anstalt und es gibt keine direkten Hinweise darauf, dass es etwas mit der Elmstreet zu tun hat. Es wird zwar erzählt, dass es sich um die letzten Kinder der Elmstreet handeln soll, aber von der Straße selbst wird kaum etwas gezeigt.
Nancy und ihr Vater spielen wieder eine zentrale Rolle in dem Film, was den Bezug zu Teil 1 herstellt.
Erstmals wird in diesem Teil auf den schwarzen Humor zurückgegriffen, was die Ernsthaftigkeit der Reihe in Frage stellt. Man wollte eine Kontrastfrigur zu Michael Myers und Jason Voorhees erschaffen.
Wenn der Faden aus Teil 2, wo Freddy Krüger die anwesenden Partygäste zu seinen Kinder gemacht hatte, weitergeführt worden wäre, hätte man eine gelungene Fortsetzung machen können und die Idee des Prequel später noch zu drehen.