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Nightmare Detective [Blu-ray]

Shinya Tsukamoto , Yoshio Harada , Shinya Tsukamoto    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Shinya Tsukamoto, Yoshio Harada, Masanobu Ando
  • Regisseur(e): Shinya Tsukamoto
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Japanisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. September 2010
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003TG37ZM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.932 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Regisseur Shinja Tsukamoto präsentiert hier einen Geisterfilm, der technisch vielen seiner Konkurrenten überlegen ist. Das liegt weniger an der Geschichte - aber auch ihr muss man größere Originalität als bei diesem Genre üblich attestieren -, sondern vielmehr an der beeindruckenden Inszenierung, die aus jeder Szene die größtmögliche Wirkung herausholt. Dabei spielt Tsukamoto mit dem Zuschauer und sorgt für einige heftige Schockszenen, die von der durchgehend knisternden Atmosphäre vorbereitet werden.Fazit: Ein Geister-Highlight

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild fesselt durch seine triste Art. Die Farben wurden nachbearbeitet, so dass sie alle Kraft verloren haben. Sie wirken schon beinahe monochrom, so dass sich der Eindruck eines Schwarzweißfilms ergibt. Rauschen ist nur in Hintergründen erkennbar. Die Kompression arbeitet gut und der Kontrast ist ordentlich, wobei er bei den Dunkelszenen genügend erkennen lässt, um der Handlung problemlos folgen zu können. Der Schwarzwert könnte schon etwas stärker sein. Die Vorlage ist bestens erhalten. Beim Ton kann man zwischen drei verschiedenen Spuren wählen. Im Grunde nehmen sich allesamt nicht viel weg. Der Unterschied zwischen Synchronisation und Original besteht in der Durchdringlichkeit der Dialoge. Der DTS-Ton klingt minimal voller als die DD 5.1-Spuren, wobei die hinteren Kanäle bei allen dreien eher zurückhaltend agieren. Die Dialoge sind nur selten direktional gesetzt, die Umgebungsbildung ist noch ordentlich. Es gibt einiges an Extras, darnter ein kleines Making Of und ein Interview mit dem Regisseur. Nicht alles ist faszinierend - so etwa die Featurette "Promotion" -, aber es gibt einige Informationen, die hier geboten werden. --movieman.de

OFDb.de

"Eingefleischte Fans des japanischen Ausnahmekünstlers Shinya Tsukamoto sollten sich angesichts seines jüngsten Werks "Nightmare Detective" auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen. Nach dessen Sichtung mag es einem unglaublich erscheinen, ist aber wahr: Drehbuch, Produktion, Kamera, Schnitt und Ausstattung- für all diese Bereiche zeichnet sich Tsukamoto hier verantwortlich, tatsächlich hatte er also die vollkommene kreative Kontrolle über den Film inne. Das Resultat ist schon beinahe schockierend. Der Regisseur von unvergesslichen, kontroversen und eigenwilligen Filmkunstwerken wie "Tetsuo- The iron man", "A snake of june" und "Vital" hat hier seinen Beitrag zur zunehmend ermüdenden japanischen Mystery-Horror-Welle a là "Ju-on" und "Ringu" gefertigt der nur in einigen wenigen Momenten den genialen Kopf erahnen lässt, dem dieses gescheiterte Projekt entsprungen ist.

Die Geschichte die der Regisseur- nicht gerade bekannt für stringenten Handlungsaufbau- uns bieder strukturiert erzählt ist Hausmannskost: Die hoch qualifizierte Polizistin Keiko (Popsängerin Hitomi) wird auf eigenen Wunsch ins Morddezernat abgestellt. Von ihren männlichen Kollegen mit Ausnahme des jungen Wakamiya (Masanobu Ando, "Big bang love: Juvenile A") belächelt und von dem tristen Milieu, in dem sie und ihre Kollegen die grausig zugerichtete Leiche eines jungen Mädchens finden, abgestoßen schöpft sie als Erste Verdacht: Das Mädchen hatte sich zwar offenkundig selbst die Kehle durchtrennt, ein Nachbar meint aber, Hilfeschreie vernommen zu haben. Über Umwegen kommen Keiko und Wakamiya einem geheimnisvollen Unbekannten (Tsukamoto himself) auf die Spur, der mit dem Mädchen und auch einem weiteren, ähnlich verendeten Opfer kurz vor deren "Suizid" telefonierte. Sie taufen ihn "0". Um ihn zu orten muss sich einer der Polizisten am Telefon als potentieller Selbstmöder ausgeben. Doch Keiko erkennt die tödliche Gefahr dieser Aktion und macht den "Nightmare Detective" (Ryuhei Matsuda) ausfindig, einen jungen Mann der die Gabe besitzt, in Träume einzudringen und sie zu steuern...
Ein Plot der sicherlich eher in die grenzenlosen Gefilde des Mangas gehört, jedoch tatsächlich die alleinige Schöpfung Shinya Tsukamotos ist. Geradlinig und unkompliziert erzählt, ohne Ecken und Kanten. Im Grunde ist die Versuchung enorm, "Nightmare Detective" als belanglosen, traurigen Fehltritt seines Regisseurs abzuschreiben. Warum sollte sich ein Tsukamoto nicht ebenso wie etwa der zu ihm kongeniale David Cronenberg mit "A history of violence" oder ein Dario Argento mit "The Card Player" ein kreatives Strohfeuer leisten dürfen? "Nightmare Detective" lässt sich jedoch nicht so ohne weiteres verdrängen. Um ihn auszublenden schimmert zu oft die Handschrift seines Schöpfers durch, um ihn wohlwollend im Gedächtnis zu behalten sind diese Momente jedoch zu dünn gesät.

Am interessantesten erscheint Tsukamotos Film wenn man in ihm eine abstrakt formulierte Kritik an der uniformen, antiindividuellen Gesellschaft japanischer Großstädte sieht. Die sterilen, kühl-blauen Straßenschluchten von Tokyo, die adrett und unauffällig gekleideten und auftretenden Menschen sowie die spartanischen Wohnungen fügen sich zu einem Bild lebensfeindlicher Umwelt zusammen die den Menschen seiner Persönlichkeit beraubt. Ein Indiz hierfür liefert Tsukamoto in einem Telefongespräch zwischen "0" und Keiko. Um dem unbehaglichen Umfeld und der Gleichmachung zu entfliehen bleibt nurmehr der Freitod. Das Japan weltweit zu den Ländern mit den höchsten Selbstmordraten gehört, ist kein Geheimnis. Gerade unter jungen Menschen. Daher überrascht es nicht, das das erste Opfer ein unreifer Teenager ist. Fließen im Film also sogar gesellschaftskritische Strömungen mit? Man möchte es zu gerne glauben.

Omnipräsent sind die Oberpunkte Sterben und Selbstaufgabe in "Nightmare Detective"- und das sollte eigentlich ausreichen, um einen Bogen zu den vorangegangenen drei Werken des Regisseurs zu spannen. Doch jeder interessante Ansatz wird im Keim erstickt von inflationär eingesetzten, vorhersehbaren Schockeffekten, die- traditionell in diesem Subgenre- vor allem auf der Tonspur stattfinden, jedoch hier immerhin durch eine wahrhaft epileptische Kameraführung noch eine optische Entsprechung finden und immerhin für Momente eine gewisse Unruhe im Zuschauer beschwören. Überhaupt lassen die ansprechenden blaugrauen, kontrastreichen Impressionen, die Tsukamoto selbst eingefangen hat, gelegentlich die inhaltliche Konventionalität vergessen. In einigen wenigen Sequenzen erweist sich Tsukamoto selbst Referenz. So filmt er etwa eines der Opfer in strengem Gegenlicht aufrecht stehend und wild zappelnd, während Chu Ishikawa- seit "Tetsuo" Hauskomponist des Regisseurs- pulsierende, vertraute Industrial-Klänge intoniert. Und das eindrucksvolle Finale entschädigt dann beinahe, leider aber eben nur beinahe für die Enttäuschung der vergangenen 70 Minuten und präsentiert sich genauso surreal und komplex wie man es sich eigentlich vom gesamten Film erhofft hätte. Vorwegnehmen möchte ich hier natürlich nichts. Es gibt glücklicherweise einige Momente in "Nightmare Detective" die seine Existenz und Sichtung rechtfertigen und auf diese weise ich gerne hin, nicht aber ohne gleichzeitig zu warnen: Wer nach den starken Vorgängern mit zurecht hohen Erwartungen an den neuen Tsukamoto herantritt wird kaum glücklich mit ihm werden.

Einem Regisseur sollte man es nie vorwerfen wenn er ein in seinem Oeuvre neuartiges Terrain betritt. Das kann unter Umständen sogar eine Bereicherung sein und zu einer neuen Definition seines Stils führen. Wenn aber ein exzentrischer Autorenfilmer wie Shinya Tsukamoto seine hintersinnigen Visionen zu einem biederen J-Horrorfilm ummodelliert dann ist eine enttäuschte Reaktion durchaus legitim. In "Nightmare Detective" spürt man sicherlich die Präsenz des Regisseurs und seines Gedankenguts, doch von den hochkonzentrierten Dosen, die er uns noch in "Vital" und "Haze" verabreichte ist nur noch ein laues Lüftchen geblieben. "Nightmare Detective" ist leider ein Film mit schmalem Rückgrat von einem Regisseur der bislang vor allem für sein starkes Rückgrat vergöttert worden ist.

--- Christoph Wirsching (McKenzie)"

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ein Mann mittleren Alters sitzt auf dem Boden seiner Wohnung und nimmt einen Schluck Bier. In der Ecke neben der türe hängt eine langhaarige, schwarze Frauenperücke, die an "Ringu" erinnert und auch die nächsten Sekunden scheinen diesem Eindruck zu folgen, denn es scheint, dass noch jemand im Zimmer zu sein scheint. Eine Gestalt kriecht auf dem Boden umher, vorläufig nur die Hände sichtbar. Es ist der junge Kagenuma (Ryûhei Matsuda), der dann mit dem Älteren, der Mitake heisst und ehemaliger Lehrer des Jüngeren ist, über die Seele von dessen Tochter spricht.
Eine Tochter zu haben, war dem Mann bisher neu. Der junge Mann erklärt ihm, dass es sich um das abgetriebene Kind von Mitakes Frau handelt.
Darauf wacht Kagenuma im Krankenhaus auf, im Nebenbett liegt der soeben verstorbene Mitake, umringt von seinen Verwandten.
Kagenuma wirkt noch sehr benommen, er wurde von den Angehörigen als eine Art Traumdetektiv engagiert. Kagenumas große telepathische Fähigkeit erlaubt es ihm, in die Träume anderer Menschen zu gehen.
Szenenwechsel: Auf den dunklen Straßen von Tokio, in der Nähe eines Hochhauses, läuft eine junge Frau. Sie hat ihr Handy dabei und telefoniert mit einem Mann. Die beiden haben sich am Telefon zum gemeinsamen Selbstmord verabredet, den sie zur gleichen Zeit - nur an verschiedenen Orten - begehen wollen.
Der Mann an der anderen Leitung stößt sich ein langes Messer in den Bauch und stirbt, während die junge Frau die Schere in ihrer Hand betrachtet.
Die letzten Worte des fremden Mannes an der anderen Leitung sind "Ich hab dich gespürt" und schon hört sie seltsame Geräusche in der Umgebung, die immer näher kommen. Sie wird von einer unsichtbaren Kraft angegriffen, die ihr Verletzungen zufügt. Während sie noch in ihre Wohnung fliehen kann, werden die Attacken im stärker, sie ersticht sich dort mit der Schere in einer Art Blutrausch.
Am anderen Morgen ist ein Ermittlerteam vor Ort eingetroffen.
Es sind die junge Keiko Kirishima (Hitomi), frisch von der Nationalpolizei zur Mordkommission gewechselt und ihre beiden Kollegen Detective Ishida (Ren Osugi) und Detective Wakamiya (Masanobu Ando) amüsieren sich ein bisschen über Keikos ersten Blick auf das massakrierte Opfer.
Vor allem der ältere Ishida interpretiert dies als Mangel an Professionalität des Neulings.
Die erfahrenen Kollegen schliessen noch vor Ort die Ermittlungen ab, denn es kommt nichts anderes als Suizid in Frage.
Keiko will jedoch am Fall weiterarbeiten, zumal das Opfer kurz vor ihrem Tod noch mit dem Handy eine Nummer gewählt hat.
Sie erhält dafür den Spott ihrer Kollegen, doch nachdem ein ähnlicher Fall kurze Zeit später exakte Parallelen aufweist, wird der Fall neu aufgerollt.
Daher entscheidet der Vorsitzende der Mordkommission nun zwei völlig verschiedene Wege, wie das Team dem Täter, der Zero getauft wird - weil dies seine erste Zahl seiner Handynummer ist, auf die Spur kommen soll. Ishida soll versuchen mit Zero zu telefonieren und diesem vorspielen, er wolle Selbstmord begehen. Keiko soll die übernatürliche Seite des Falles untersuchen. Doch sie braucht einen Experten auf diesem Gebiet...
Shin'ya Tsukamoto ist einer der interessantesten japanischen Regisseure, der vor allem für seine ästhetissch ungewöhnlichen und avantgardistischen Filme mit surrealen wie gewalttätigen Anteilen bekannt wurde.
Zur erwähnen sei hier sein in Deutschlang indizierte Film "Tetsuo - The Iron Man" und Schauspieler, der für seine ästhetisch ungewöhnlichen und avantgardistischen Filme mit surrealistischen und teils extrem gewalttätigen Inhalten bekannt ist. Auch Tetsuo II wurde beschlagnahmt.
Der Film wurde als eine Art "Ring" trifft auf "Nightmare on Elm Street" beschrieben und trifft damit vielleicht ein Thema des Films, darüberhinaus gibt es aber noch mehr Besonderheiten: Zum einen sorgt die kalte Inszenierung noch stärker diese fast schon bedrohliche Anonymität der Großstadt. Passend zur Tristesse gesellen sich Suizid und was liegt näher, wenn dieser auch mal japanisch traditionell durch Seppuko zelebriert wird, dh. mit dem Schwert den Bauch aufschlitzen und auf den Tod warten.
Vor allem die Bilder machen den Film sehr interessant und eigenständig. Auch die Vermischung zwischen Realität und bösen Träumen ist in effektvolle Bilder gepackt worden. Das Böse selbst wirkt zuerst als mordendes Ungeheuer und will seinen Blutdurst an seinem Gegenüber stillen. Das Böse in Gestalt, ist am Anfang nicht zu sehen. Erst viel später steht er in einem Kampf in der Traumwelt, der sich anders gestaltet als die vorherigen Kämpfe der Überlegenheit. In diesem Finish zeigt es sich von großem Nutzen, ob man mit der Traumwandlerfähigkeit richtig umgehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Viel habe ich von diesem Film nicht erwartet. Alles
klang nach einer schlechten Kopie eines der schlechtesten
Filme von Takashi Miike (The Call) mit den schlimmsten
Verirrungen von Johnnie To.

Doch nach einem kurzen Intro, das hier schon zurecht von anderen
kritisiert wurde, reibt man sich befremdet die Augen.
Plötzlich befindet man sich spätestens mit dem Auftreten von Shinya
Tsukamoto als Schauspieler, mitten in dessen Welt.

Viele Motive aus seinen früheren Filmen werden virtuos aufgegriffen und
zu einem alptraumhaften Werk versponnen. Wie so oft bei Tsukamotos
geht es wieder mal um den Alptraum, am Leben zu sein. Oder anders
gesagt, erwachen die Figuren wieder mal zu ihrem eigenen verdrängten Selbst-
zerstörungspotential, das sich perfider Weise in ihren Träumen
verbirgt. Mehr soll hier auch nicht verraten werden.

Der Film erreicht nicht ganz die Klasse von "Haze" oder
"A Snake in June". Der geneigte Zuschauer vermag aber
zu erkennen, dass Tsukamoto wieder dazu unterwegs ist,
Wachsein und Traum wieder stärker miteinander in Beziehung
zu bringen.

Fazit: Ein guter Film, der die Wartezeit auf den
neuesten Tetsuo-Film überbrückt. Oder das Warten
auf etwas Neues von Siono Sono, oder endlich mal
wieder etwas Gelungenes von Takashi Miike ein wenig
erleichtert. 4 Punkte für eine Schritt in die
richtige Richtung.

Kritische Punkte: Auch hier gilt (wie bei TEIL 2,
dass die Synchronfassung des Films beinahe ungeniessbar
ist. Wer also Filme nicht gerne in der Original-
sprache mit Untertiteln sieht, sollte eher mit
2 Sternen rechnen. Und Abstand nehmen.
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Mörder der anderen Art 22. Dezember 2011
Format:DVD
Definit eine tolle Idee mal Leute sterben zu lassen und die Polizei in Aktion zu halten.Erinnert stark an Detektiv Conan ^^
Natüüüürlich kennt da jemand rein zufällig über drei Ecken ein unwilliges Medium was dann doch irgentwann einspringt und alles ins rechte schiebt.
Ab 18 hätte jedoch nicht gemusst, soviel Blut fliesst nun auch nicht, und es ist definitiv nicht nach zumachen...
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