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Nightbreed
 
 

Nightbreed [Soundtrack, Import]

Danny Elfman Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Danny Elfman

Fotos

Abbildung von Danny Elfman

Biografie

In ihrem 7. gemeinsamen Film sind Tim Burton und Johnny Depp nunmehr bei dem Stoff angekommen, den zu verfilmen die beiden Kollaborateure des Skurrilen geboren wurden: Auf den Motiven und Figuren Lewis Carrolls basierend, ist dieses "ALICE IM WUNDERLAND" im Grunde eine Fortsetzung der klassischen Vorlage.

Das befreit die Filmemacher von inhaltlichen Zwängen - sie können ihrer Fantasie freien Lauf… Lesen Sie mehr im Danny Elfman-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. November 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack, Import
  • Label: Mca Special Products
  • ASIN: B000008IYL
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.154 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Main Titles
2. Dream
3. Carnival Underground
4. Into Midian
5. Meat For The Beast
6. Resurrection Suite
7. Boone Transforms
8. The Initiation
9. Scalping Time
10. Rachel's Oratory
11. Party In The Past
12. Poor Babette
13. Uh-Oh...Decker!
14. Then Don't Say It!
15. Boone Gets A Taste
16. Breed Love
17. Mayhem In Midian
18. Baphomet's Chamber
19. Farewell
20. 2nd Chance
Alle 22 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Anarchie macht sich breit in Hollywood. Heute stiehlt man nicht mehr quer Beet aus dem unerschöpflichen Reservoir der Musikgeschichte, derweil auch schon in frecher Art und Weise Häppchenweise aus den Errungenschaften der eigenen Kollegen älteren und jüngeren Jahrgangs. Die Summe dieser Raubzüge könnte in etwa "Nightbreed" darstellen. Sehr viel Strawinsky, ein bißchen Bartok, damit es atonaler klingt, Schostakowitsch wenn es um Melodielinien geht, Ravels Chororgien für die Grenzen dessen, was sich unsere Schulweisheit träumen läßt. Dann natürlich viel, viel Herrman, weil sich dessen Klanglust am ehesten für den Horrorfilm Clive Bakers eignet, Goldsmith'sche und Horner'sche Orchestrierungskniffe, damit die Kids sich auch in ihrem eigenen Jahrzehnt wähnen und eine Unmenge an Kleinigkeiten, die assoziativ verschiedene Retrospektmöglichkeiten freisetzen - woher und was auch immer.

Das ist wie ein Zirkusnachmittag - knallbunt, farbenfroh, man hechelt lüstern von einer Sensationsnnummer zur anderen - und dank einer gediegenen Kapellmeisterzucht bleibt alles stets unter Kontrolle. Das einfache Epigonentum scheint einer Collagenwut zu weichen, ohne daß diese, zumindestens in dem vorliegenden Beispiel, eine wesentliche Qualitätsminderung mit sich brächte. Wer auch immer für Danny Elfman (den Kollegen böswilliger Weise als den "Humer", den Summer, tituliert haben, weil er, der keine einzige Note schreiben kann, alle seine Ideen auf einen Recorder summt) die Arrangements macht, die Orchestrierung auszuführen vermag (meistens Steve Bartek und Steven Scott Smalley) - nach dem grobmaschigen, von einigen betulichen Highlights profitierenden "Batman" (der erst in der Kunzel-Einspielung zur vollen Geltung kommen kann) zelebriert "Nightbreed" einen vorläufigen Höhepunkt in einer vielgliedrigen Kette, die Elfman in den Olymp der Hollywoodmusiker katapultiert hat. Große Musik im klassischen Sinne (auch filmmusikalischer Art) ist das alles nicht - aber es wohlfeit die Lust am tollen (Orchester-)Treiben, das besser noch wäre, wenn Elfman endgültig auf seine teils unnötigen Percussionsrhythmen verzichten könnte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk 20. November 2001
Format:Audio CD
Wie nicht anders zu erwarten wurde auch dieser Score aus Elfman`s Glanzzeiten ein Meisterwerk. Auch für alle die, die den film von Meisterregisseur Clive Barker nicht kennen, wärmstens zu empfehlen.
Vor allem der Kinderchor gibt dem ganzen einen mystischen mitreißenden Touch. Das Orchester läuft, wie immer unter Elfman, zu nahezu gespenstiger Hochform auf.
Phänomenales Werk!
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