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Musik

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Biografie

The Innocents (21st Anniversary Edition)

"The Innocents" ist das Album, mit dem dem englischen Popduo ERASURE der Durchbruch gelang. Ursprünglich wurde es am 18.4.1988 veröffentlicht und war das erste ERASURE Album, das auf Platz 1 der englischen Charts landete (am 30.4.1988 und dann noch mal im Januar 1989) und damit eine Reihe von vier Nummer 1 Alben von ERASURE in ... Lesen Sie mehr im Erasure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mute
  • ASIN: B00070EBO4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 693.583 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Man kann Erasure nicht vorwerfen, dass sie seit 20 Jahren dasselbe machen. Opel macht noch viel länger dasselbe. Wer will also bemängeln, dass sie immer wieder "Sometimes" recyclen und Vince Clark zuckrige Elektrobeats über Andy Bells Stimme schichtet? Man muss es sich eben auch leisten können, in der Vorortdisco hängengeblieben zu sein, während die geistesverwandten Pet Shop Boys längst sakrosant sind. Uffz-uffz-uffz. In Ralf Königs "Super Paradise" taucht die These auf, Schwule hätten den weltweit übelsten Musikgeschmack, und wahrscheinlich dachte König dabei an Erasure. Aber Bell singt göttergleich, Synthesizer jagen in himmlische Höhen, und eine Discokugel glitzert am Nachthimmel. Die Alternative heißt Opel Corsa. (fis)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass dieses Album an die mittlerweise als „klassisch" bezeichneten Erasure-Alben „The Innocents" oder „Wild!" erinnert, ist ziemlich weit hergeholt. Tatsächlich ist „Nightbird" von der Anlage her eher dem „Erasure"-Album von 1995 ähnlich. Von den Sounds her dagegen ist das elfte Studio-Album von Sänger Andy Bell und Soundingenieur Vince Clarke eher eine Mischung aus „Chorus" und „Cowboy". Der größte Unterschied zu allen anderen Langspielern aber ist, dass „Nightbird" sehr auf den Gesang hin geschrieben und produziert ist - Soundspielereien gibt es nur wenige, alle Synthetik ist sehr zurückgenommen (krasses Gegenbeispiel: „I Say I Say I Say"). Man sollte dieses Album zunächst laut über die Stereoanlage hören, dann aber über Kopfhörer, um Andys unglaublich facettenreichen Gesang zu erleben. Vince Clarke bietet im 20. (!) Erasure-Jahr etliche neue Synthie-Sounds, dafür nur wenige analoge Klänge aus den alten Synthesizern ... Man darf auf die Live-Performance im Frühjahr gespannt sein! Die Songs:
No Doubt - Wohl einer der raffiniertesten Erasure-Songs aller Zeiten - ein wuchtiger, opulenter Opener mit balladesken Elementen, schwebend, nahezu magisch. Einfache Instrumentierung. Erinnert ein wenig an Depeche Modes „Home", was die Atmopshäre des Songs angeht.
Here I Go Impossible Again - Mitreißende Mitt-Tempo-Nummer, die man unbedingt mehrfach hören muss. Vor allem der Refrain über dem reibenden, pulsierenden Soundteppich bleibt hängen. Dieser Song malt Bilder in den Kopf und ist sehr videotauglich - die zweite Single?
Let's Take One More Rocket To The Moon - Knackig-kühles Intro - könnte aufs „Chorus"-Album passen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Lutterb am 3. Februar 2005
Format: Audio CD
Es gibt zwar schon reichlich Rezensionen, aber ich möchte trotzdem noch meinen Senf dazutun. Warum erwarten viele Leute immer, dass sich Popstars weiter entwickeln, statt ihren Fans einfach das zu bieten, was diese hören wollen, und bei Erasure sind das eben leicht ins Ohr gehende Songs. So kommen auch Leute über 40 mal wieder in den Genuss schöner Popmusik und müssen nicht nur mit den alten Kamellen aus den 70ern und 80ern Vorlieb nehmen. Ich finde es recht mutig von Clarke/Bell, sich mehr um die Fans in ihrem eigenen Alter zu kümmern als immer nur zuzusehen, dass sie einen Haufen Teenies und Twens mit ihrer Musik ansprechen. Da wird eben nicht, wie z. B. bei Madonna, verzweifelt nach einem Co-Produzenten gesucht, der die eigenen Songs auf die Höhe der Zeit bringt, nur um in den Charts wieder ganz oben zu stehen und zu vergessen, dass man auch als Popstar dem Altern ausgesetzt ist und natürliche Grenzen dafür sorgen, dass die kreative Entwicklung etwas nachlässt.
Erasure klingen jedenfalls auf "Nightbird" wie Erasure und gerade deshalb habe ich an diesem Album viel Freude, die mit jedem Hören sogar größer wird, denn so richtig hängengeblieben sind die Lieder erst nach mehrmaligem Hören.
Ein guter Titel, der bei der Auswahl der Albumtracks durchgefallen ist, findet sich übrigens auf der 2-Track-Single von "Breathe" und heißt "Gone Crazy".
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2004
Format: Audio CD
...kaum zu glauben. Da hat man die beiden Knaben doch nach versauten CDs, peinlichen und lieblosen Werken aus dem musikalischen Herzen ausgeschlossen. Da hat man, nach gecancelten Konzerten - selbst als Fan erster Stunde beschlossen - die kommen mir nicht mehr in den Player - und dann das: ein wunderschön arrangiertes und wirklich hochwertiges Werk betritt die Bühne und straft alle die Vince und Andy musikalisch am Boden sahen Lügen.
NIGHTBIRD ist sicher keine Konkurrenz für mein Lieblingsalbum CHORUS, es kann sich aber dicht dahinter anstellen wenn es um den zweiten oder dritten Rang in der Erasure Musikgeschichte geht.
Auch wenn der retro-Synthiesound heute nicht mehr jedermanns Sache sein wird - und der wird hier exzessiv gespielt - für alte Freunde des einst "dynamischen Duos" tauchtim Januar 2005 eine große Sonne am Horizont auf - oder - wenn man es erasure-ish sehen möchte - kommen schwer rosarote Zeiten auf uns zu.
Tolles Album dass deinfitiv nicht nur als PR-Edit gehört wurde sondern auch gekauft wird. Etwas mehr Euphorie!!! Eine gute old-Pop-CD - sowas kriegt man in diesen Tagen nur selten geboten!!! 5 Sterne für eine Synthpop-Reinkarnation die es in sich hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Gebauer am 5. März 2005
Format: Audio CD
Nachdem Erasure zuletzt einen großen Flop ("Loveboat", 2000) und durchwachsene Kritiken ("Other People's Songs", 2003) verkraften mussten, glaubte kaum jemand daran, dass die Jungs nochmal richtig auf die Beine kommen. Die 80er-Jahre-Zitate ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album und wirken streckenweise wie ergraute Schläfen am erhabenen Haupt einer wunderschönen Melodie ("Here I Go Impossible Again", "No Doubt"). Die, wie schon in der Vergangenheit recht süßlichen Melodien werden von Andy Bells sehr zurückhaltend agierender Stimme untermalt, die nach wie vor ihre eigene Magie hat. Bei den Texten sprechen Songtitel wie "Because Our Love Is Real" oder "Don't Say You Love Me" für sich. Insgesamt wirkt "Nightbird" wie ein alter Freund, den man lange nicht gesehen hat, und den man sich einfach freut, wiederzusehen.
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