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A Night at the Opera

Blind Guardian Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Blind Guardian

Fotos

Abbildung von Blind Guardian

Biografie

Mit »At The Edge Of Time« melden sich Blind Guardian auf eindrucksvolle Weise zurück. Dabei zählen Hansi Kürsch (Gesang), André Olbrich (Gitarre), Marcus Siepen (Gitarre) und Frederik Ehmke (Schlagzeug, Percussions) aufgrund ihrer von Anfang an konsequent forcierten und auf ihrem neuen Werk förmlich zelebrierten musikalischen Innovationen zu den ... Lesen Sie mehr im Blind Guardian-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin
  • ASIN: B00005YW7Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.396 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  4. Sadly Sings Destiny 6:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Maiden And The Minstrel Knight 5:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Wait For An Answer 6:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Soulforged 5:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Age Of False Innocence 6:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Punishment Divine 5:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. And Then There Was Silence14:06EUR 3,03  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Gibt es irgendein Heavy Metal-Album, das mit einer solchen Spannung erwartet wurde wie die neue Blind Guardian-Scheibe A Night At The Opera? Wahrscheinlich nicht. Hansi Kürsch, André Olbrich und Co. haben in der Szene eben eine absolute Ausnahmestellung. Der Erwartungsdruck war dementsprechend groß, doch die Jungs aus dem niederrheinischen Krefeld können mit der neuen, überlangen CD relativ problemlos alle Zweifel vom Tisch fegen und überzeugen von der ersten bis zur letzten Minute.

Das beginnt beim sehr harten Opener "Precious Jerusalem", setzt sich bei der interessant arrangierten Ballade "The Maiden And The Minstrel Knight" fort und endet bei dem großartigen Longtrack "And Then There Was Silence". Die technischen Leistungen der Truppe sind ebenfalls hervorragend, und die Produktion wirkt trotz fast unendlich vieler Spuren zu keiner Sekunde überladen, sondern immer nachvollziehbar. Mit diesem Album haben sie es tatsächlich geschafft, ihren großen Vorbildern Queen wieder ein Stückchen näher zu sein. --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd! 4. März 2002
Von naranha
Format:Audio CD
Wieder einmal hat Blind Guardian bewiesen, dass Musik auch verdammt gut klingen kann, wenn sie aus mehr als drei Akkorden besteht. Das neue Album ist einfach bombastisch und bis ins Detail so liebevoll ausgearbeitetet, dass man gar nicht mehr aufhören kann, den Krehfeldern zuzuhören. Zeitlos und trotzdem bewegend, traditionell aber auch komplett anders, als alles bisher Dagewesene. Den Stil, den Blind Guardian bereits in Nightfall in Middleearth angeschlagen hat, wird auf dem neuen Album noch weiter ausgearbeitet. Das heisst konkret: noch mehr Instrumentenvielfalt, noch bessere Refrains und fesselnder denn je. Die Songs, die mir im neuen Stil am besten gefallen sind das leicht orientalisch angehauchte 'Precious Jerusalem', ähnlich wie 'Under the ice' und 'Battlefield'. 'Sadly sings Destiny' und 'Punishment Devine' sind die besten Anwärter für zukünftige Klassiker und sind eher dem alten Image der Band angepasst. Im Kontrast dazu steht die Ballade 'The Maiden and the Minstrel Knight', die mit einer enormen orchestralen Untermalung begleitet wird. So geht es weiter durch das ganze Album: jedes Stück ist einzigartig und komplett anders. Das Album endet schließlich mit dem komplexesten und gigantischsten aller Stücke: 'And Then There was Silence'. Was bei der Vielfalt meiner Meinung nach ein wenig verloren geht, ist die Möglichkeit, es selbst nachzuspielen, eine Akkustikgitarre reicht dafür nicht mehr aus (ich bin schon mal gespannt wie Blind Guardian das Album live performen wird). Trotzdem ist es ein Klasse Album und hat 5 Sterne (so fern man Musik in so einfachen Kriterien bewerten kann) mehr als verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Meisterwerk, häufig unterschätzt.... 26. Juli 2009
Format:Audio CD
Sieben Jahre ist es nun her, dass ich dieses Album am Tag seines Erscheines in den CD-Player gelegt habe und mir die grandiosen ersten Takte von "Precious Jerusalem" um die Ohren peitschten. Häufig ist die Scheibe seit dem wieder in meinem Plattenschrank verschwunden und häufig habe ich sie wieder herausgekramt.
Das Album ist insgesamt nicht einfach zu hören. Die Produktion ist sehr komplex, Chöre agieren gegenläufig zur Musik wohin man hört und der Gesang von Hansi Kürsch ist nicht mehr so klar und deutlich im Vordergrund wie bei den straighten Alben früherer Zeiten, sondern steht häufig neben den Chören und einem wahren Gewitter aus Keaboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Dieses Gewitter sorgt nicht nur dafür, dass A Night At the Opera das wohl komplexeste Werk Blind Guardians ist, sondern streckenweise auch das härteste und agressviste. Das Album stellt nicht nur einen Wendepunkt in der Bandgeschichte dar (der mit NIghtfall... bereits begann), sondern polarisiert, gerade wegen seiner Vielschichtigkeit, auch wie kein anderes der Band (siehe nur die vielen 1-Punkt-Bewertungen neben den vielen 5-Punkt-Bewertungen). Häufig muss es sich dem Vorwurf aussetzen, überfrachtet zu sein. Und tatsächlich steckt in den einzelnen Liedern sehr viel drin. Blind Guardian gehen an die grenze des Möglichen/Hörbaren, überschreiten sie jedoch nicht. Die Stücke sind bei den ersten Hördurchläufen teilweise nur schwer zu begreifen, durch die gute Produktion ändert sich dies jedoch mit jedem Durchlauf. Die Stücke sind nicht überfrachtet, sondern entpuppen sich im Gegenteil sogar als einige der eingängisten Songs der Bandgeschichte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn bloß jede Oper so rocken würde... 7. März 2004
Format:Audio CD
Blind Guardian wissen halt immer, wie man sich selbst übertrifft, auch wenn man es im Grunde genommen nicht mehr schaffen kann. Das beweist eindeutig diese Scheibe. Bombast wird hier ganz groß geschrieben, ohne die Wurzeln der Band zu verraten. Von Songs wie Battlefield und Under the ice kriegt man vor lauter Begeisterung Gänsehaut. Alles ist an der Platte grandios gelungen. Kürschs Gesang ist wieder einmal hervorragend geworden. Wenn die Songs eines Albums einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, hat die Band ihren Zweck erfüllt. Fans dieser Metalsorte müssen sich diese CD besorgen, da führt halt kein Weg vorbei!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit nehmen 7. März 2002
Format:Audio CD
1. Der Sound hat sich erwartungsgemäß in der Richtung von "Nightfall..." weiterentwickelt. Nicht MEHR Bombast, aber PERFEKTER und VARIANTENREICHER als zuvor.
2. Wenn ihr die CD hören wollt, solltet ihr euch unbedingt ZEIT NEHMEN! Knallt sie auf keinen Fall wie z.B. "GammaRay" rein!!!
Wer sich die Zeit nimmt, sich MIT DEM MATERIAL AUSEINANDERZUSETZEN, wird MEHR ALS BEGEISTERT sein und 5 Sterne wären da schon fast unterbewertet.
ANSONSTEN ist der Hörgenuss eher anstrengend...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unglaublich 2. November 2004
Format:Audio CD
Ich bewerte ein Album mit 5 Sternen, wenn es so gut gemacht ist, dass man es nicht mehr erwarten kann, um es wieder zu hören. So erging es mir zum Beispiel bei dem Album 'Nightfall...'; manchmal drehte ich eine Extrarunde mit dem Auto und wenn ich abends nach Hause kam - 'Mirror, Mirror'...
Um ehrlich zu sein: hätte es nicht die Amazon Rezessionen gegeben, die mich darauf hinwiesen, dass man 'A Night at the Opera' mehrmals hören muss, bis es sich einem erschliesst; ich glaube, die CD wäre nach einmaligem Anhören in meinen Regalen verstaubt und hätte dort unter der BG Rubrik als mehr oder weniger undekorativer CD-Rücken ihr Dasein gefristet. Es wäre schade gewesen, denn ich hatte fast schon vermutet, dass bei mir der Funke nicht überspringt und siehe da: nun läßt es mich nicht mehr los! Ein Stück ist besser als das nächste und die Arrangements setzen sich derart subtil in den Gehörgängen fest, dass man fast süchtig danach wird. Ich weiß nicht, wie die Jungs das gemacht haben, aber ich find's genial!
Einen Minuspunkt muss ich jedoch geben: es fehlt an Abwechslung. Zum Beispiel vermisse ich eine schöne Ballade, so wie man es von BG gewohnt ist. Diese sucht man auf dem Album vergebens.
Außerdem haben die Musiker allzu sehr versucht, jedem Song den Sound von 'Queen' aus ihrer Anfangszeit aufzudrücken. Ein bisschen zu viel, wie ich meine; alles klingt ein wenig nach 'Keep yourself alive' vom Queen I Album und das macht es ein wenig eintönig.
Aber was soll's, was BG gezaubert haben, ist schon toll. Ich kann mich erinnern, dass mir damals die alten Queen Songs auch nicht alle auf Anhieb gefallen haben und auch diese sich erst 'entfalten' mussten.
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5.0 von 5 Sternen the wheel of time keeps on spinning
Blind Guardian möchte sich nicht wiederholen. Das hast Hansi Kürsch schon immer als großen Vorsatz angegeben, und das verfolgen sie auch weiterhin. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Straw veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In neuem Gewand
Blind Guardian ist eine Band, die sich konstant von Album zu Album ins Positive weiterentwickelte. Fan streiten zwar darüber, ob ihre "neuen" Kompositionen wirklich mit dem... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Der Philosoph veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brachiale Könner sind am Werk!
Auch wenn viele Blind Guardian-Fans mir wiedersprechen mögen, halt ich es für eins der besten Alben dieser Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von Peter Jakobs
5.0 von 5 Sternen A Night at the Opera
Zum neuen Jahrtausend scheint sich auch ein neues Blind Guardian zu entwickeln. Mit A Night at the Opera beginnt eine neue Phase der melodisch-symphonischen Powermetalband. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Ste Zun
1.0 von 5 Sternen Was soll das?
Es ist schön und gut, dass eine Band andere Wege versucht aber dann bitte behutsamer!
Sie waren schon immer melodiös und anspruchsvoll ihre Arrangements. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von David Brooren
5.0 von 5 Sternen genial
ich kann zwar verstehen, dass dieses album polarisiert, aber für mich ist es einfach gigantisch. das album wird und wird nicht langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von farscapefan
1.0 von 5 Sternen Schade!
Schade das man einen Punkt Minimum vergeben muss. Denn dieses Album hat nicht mal einen Punkt verdient.

Verspielte, überkomplexe Soundstrukturen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Bücherhase
5.0 von 5 Sternen blind guardian haben mich überrascht
Nach dem ersten anhören der Scheibe hätte ich nie und nimmer erwartet, dass ich ihr mal fünf Sterne geben werde. So kann man sich täuschen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2007 von Crestfallen
2.0 von 5 Sternen Ne ne, das war nix!!
Also ich weiss nicht, irgendwie kommen mir BG so vor, als hätten sie den absoluten Zwang bei jeder neuen Veröffentlichung noch mehr Verschachtelungen und Tonspuren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Lemmy
2.0 von 5 Sternen Mehr Tonspuren ergeben nicht automatisch bessere Musik
Vor dieser Rezension hätte ich gedacht, dass nur eine schlechte Produktion einer CD eine Abwertung verdient hätte. Leider ist bei diesem Album das Gegenteil der Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Wilder Bär
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