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Night Train to Budapest
 
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Night Train to Budapest

29. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. November 2013
  • Label: ALIVE Vertrieb und Marketing Entertainmentbranche AG
  • Copyright: 2013 Cable Car Records
  • Gesamtlänge: 56:43
  • Genres:
  • ASIN: B00GB04NMY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.911 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 500 REZENSENT am 29. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und schon wieder Henrik Freischlader! Keine 3 Monate nach dem Live-Doppelalbum folgt das neue Studiowerk. Kommen wir zu den vielen erfreulichen Konstanten des neuen Albums: Freischlader spielt mit dem Organist, mit dem er seit Jahren zusammenarbeitet und fungiert erneut als Produzent und übernimmt im Studio weitere Instrumente.

Wer die Kombo bereits live erleben durfte teilt vielleicht meine Meinung, daß das Zusammenspiel der Musiker nicht mehr als eingespielt sondern eher als traumwandlerisch bezeichnet werden kann. Die eine oder andere Kritikerstimme mag dem Musiker vorhalten, doch mal ein wenig über den Tellerrand zu schauen und sich mit Themen wie Jazz auseinander zu setzen.

Richtig ist, daß das aktuelle Album „Night Train to Budapest“ keine Überraschungen oder Erfindungen in Sachen Komposition hervorzaubert, der Hörer bekommt eine gute und bekannte Mischung aus Blues, Rock und Soul, hier mit 11 Titeln, durchgehend Eigenkompositionen. Neben der versierten wie extrem abwechslungsreichen Gitarrenarbeit finde ich, daß auch die Stimme mehr und mehr als sein Erkennungszeichen hervortritt. Auch wenn Kollege Bonamassa ihm nach wie vor freundschaftlich verbunden ist wünsche ich mir doch mal ein gemeinsames Konzert der beiden. Beim Spiel auf den Instrumenten dürften sich die beiden nichts schenken, doch Freischlader hat das bessere Stimmvermögen und auch die deutlich interessantere Stimmfarbe.

Aus der Tracklist stellen die Titel“caroline”, “thinking about you” und “my woman” die ruhigeren Baladen dar. Schlichtes und ehrliches Songwriting mit Lyrics ohne Schmalz und Plattitüde! Hier und da ganz behutsam eine zweite Stimme im Chorus, besonders zu erwähnen ist die Hammond B3 Orgel im Lied „my woman“.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Pascek am 16. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Freischlader ist ein dufter Typ, er kann begnadet Gitarre spielen, mehr als begnadet!
Es ist glaube ich , nicht sein bestes Album . Vieles meint man von Ihm schon mal gehört zu haben .Eine Scheibe weniger ,dann wieder ein Knaller . Weniger ist mehr auch Mehr im Musizieren u. Arrangieren! Auch ist die Abmischung der letzten Scheiben für mein Ohr deutlich gefälliger! Daher 3 Sterne ist ok!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 29. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Freischlader ist nicht angetreten, um der Welt den einen ultimativen Hit zu geben, der Generationen später noch als Kaufhausbeschallung, als allseits beliebte Klangtapete herhalten kann. Henrik Freischladers Musik ist fundamental und grundsätzlich. Es zählt immer das Ganze, das Album, das Konzert. Er macht das, was offenbar seine Seelenmusik ist und das mit einer Intensität und Hingabe, dass man sich der Magie seiner kraftvollen Klangstücke, die auch auf dem sechsten Studioalbum eine perfekte Symbiose aus Blues und ehrlichem Rock bilden, nicht entziehen kann oder überhaupt will.

Seine Härte, selbst in den massivsten Gitarrengewittern, wirkt nie aggressiv. Die elf allesamt von ihm selbst geschriebene Songs auf "Night train to Budapest" lassen gern den virtuosen Bluesrocker raushängen, doch ohne sich auf irgendwelchen Kunstquatsch einzulassen - Freischlader eben. So kunstvoll, was er seiner Gitarre entlockt, so sehr achtet er darauf, dennoch keine abgehobene Intellektuellenbespielung zu veranstalten. Die Songs haben Dreck an den Füßen, klare Strukturen und spiegeln echtes Leben, kein Selbstfindungsseminar. Egal ob der energische Opener "Point of view", die zehnminütige und zum sterben schöne Slow-Blues-Ballade "My woman" oder das Singer-Songwritrer-Stück "Caroline"; alle Songs wirken wie gute Gespräche mit einem Kerl, dem man vertrauen kann, der einem nichts vormacht.

Jedes weitere Freischlader-Album ist für seine Hörer ein tieferes Durchdringen seiner Klangwelten, die zwar den Bluesrock nicht neu erfinden, aber erweitern - um eben die Freischlader-Facette.
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Format: Audio CD
Super Gitarren, guter Gesang, stimmungsvolle Arrangements, that's REAL MUSIC. Blues-Rock rules! Wer Bonamassa, Kravitz, Slash mag, wird Freischlader lieben, von allem ein Bisschen. Er will nicht revolutionär sein, er will die Welt nicht retten, er mach einfach geile, ehrliche Musik! LIKE!
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Von Dr. Eckart Gruber am 29. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei dieser neuen Scheibe zeigt sich nach meiner Meinung, dass Henrik F. in letzter Zeit vermehrt auf langsame, "melodiöse" Nummern setzt. Diese könnten ja (vermute ich) neue Hörer bringen. Mit Blues-Rock, wie er ihn am besten kann, haben diese Kompositionsversuche leider gar nichts zu tun. So werde ich die nächste Veröffentlichung wahrscheinlich nicht mehr kaufen, es sei denn, Henrik F. überlegt sich, wohin er gehört. Fisch UND Fleisch gemeinsam gehen einfach nicht - und das hat er hier versucht. Sei`s drum - ein super Musiker bleibt er trotzdem!
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Von MM am 18. April 2014
Format: Audio CD
Die CD hat mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gerissen. Handwerklich gut gemacht wie immer aber irgendwie nichts was sich einprägt. Das gibt höchstens 3 Sterne. Hoffentlich wird die nächste wieder besser...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Freischlader überzeugt mit einer Kette von Blues und Rock Perlen, vielleicht nicht so kompakt wie liev und aud dem letzten Album, aber die Songs sind durch die Bank vom feinsten. Als One-Man-Band eingespielt fehlt vielleicht ein wenig die Spannung und Reibung zwischen einer sonst zusammenspeilendenn Band, um so erstaunlicher ist aber die hohe Qualität der einzelnen Parts, er kann halt nicht nur sechs Saiten bedienen. Und seine Stimme ist sowieso mit dem Dirty Blues getauft.
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