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Night Show Broschiert – 27. Februar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 310 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1 (27. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865522041
  • ISBN-13: 978-3865522047
  • Originaltitel: Night Show
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.« (Dean Koontz)

»Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.« (Stephen King)

Synopsis

In the middle of filming a horror movie the monster comes alive. The author has also written "The Cellar", "The Cellar II - the Beast House", "Beware" and "The Woods are Dark". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 2. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Night Show ist in typischer Laymon Manier geschrieben. Zum einen ist es wie die klassische Fahrt in einem Auto Scooter - hinsetzen, anschnallen und bei allen und jedem anecken. Zum anderen typisch für ihn, das Eindringen des Bösen in sichere, heile und idyllische Welten - das Eindringen in die *eigenen* vier Wände."

Wie in fast allen seinen Romanen ist auch in "Night Show" das wahre Monster keine untote Kreatur, die vielleicht in einem fernen Schloss lebt, oder in einem stinkenden Verlies haust. Vielmehr sind es die „ganz“ normalen Menschen, die das Böse verkörpern. Das kann ein Bekannter gleich um die Ecke sein, oder ein Nachbar oder die Nachbarin von nebenan. Der Horror entsteht aus dem Alltag heraus in einer gewöhnlichen Umgebung, vielleicht in einer Ortschaft, einer wie vielen anderen, durch die man auf dem Weg nach "irgendwohin" fahren könnte.

Besonders auffällig sind die Figuren - speziell Linda und Dani -, die überhaupt keinen Hintergrund haben und optisch noch transparenter sind, als man es ohnehin schon von ihm gewohnt ist. Er lässt dem Leser somit völlig freie Hand in Sachen Ausstaffierung der Figuren, gibt ihm die Stifte und das Papier in die Hand, frei nach dem Motto - nun mach du mal. Jack - der Freund von Dani - und der psychopatische Tony sind hingegen optisch sehr präzise ausgestattet und lassen wenig Spielraum was die eigene Fantasie betrifft.

Die Story wird mit zwei Erzählsträngen aufgebaut, in denen jeweils eine weibliche Figur den Hauptpart übernimmt. Wie üblich fließen diese am Ende zusammen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Januar 2013
Format: Broschiert
Auf dem Weg nach Hause wird die Cheerleaderin Linda von dreien ihrer Mitschüler entführt und in eine alte, unbewohnte Villa gesperrt, in der es angeblich spuken soll. Linda kommt mit dem Schrecken davon, doch der ist erheblich. So erheblich sogar, dass sie bittere Rache schwört. Dummerweise ist der Anführer ihrer Peiniger, Tony, nach Los Angeles gegangen, um dort bei der berühmten Maskenbildnerin Dani Larson in die Lehre zu gehen. Mit geschmacklosen Gags versucht er sie von seinen Qualitäten zu überzeugen, dabei ist Dani und ihrem Freund Jack längst klar, dass es sich bei Tony um einen unberechenbaren Psychopathen handelt. Währenddessen hat Linda die Spur ihrer Peiniger von damals aufgenommen ...

Bei „Night Show“ handelt es sich um eines der früheren Werke des Autors und ist für Laymon-Verhältnisse eher knapp bemessen. Das ist vermutlich auch der Grund für den stringenten Handlungsverlauf. Zwar gibt es am Ende ein, zwei Szenen, die den Leser etwas in die Irre führen, doch wirklich überraschend ist der Plot keineswegs. Vielmehr hat der Autor versucht auch in diesem Roman die Abgründe der menschlichen Seele auszuloten. Dabei setzte Laymon seine Schwerpunkt mehr auf Handlung und Action als auf Psychologie. Wirklich ausgefeilt und raffiniert ist die Story dann auch nicht. Tony, der sich selbst als Meister des Schreckens bezeichnet, ist ein durchgeknallter, spätpubertierender Teenie, der einfach nur nervt. Dani Larson, die attraktive Protagonistin, hat das Pech zu seiner Zielscheibe zu werden. Und Linda ist das typische Opfer, das auf extreme Art und Weise ihre Rolle abzustreifen versucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pixie am 14. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Linda erlitt einst durch einen dummen Streich einiger Mitschüler einen schweren Unfall. Seither ist sie nur noch auf Rache aus, denn alle Beteiligten müssen dafür büßen. Jahre später wohnt Tony, der damalige Rädelsführer, in Hollywood und macht sich immer noch einen Spaß daraus, seine Mitmenschen zu erschrecken und zu ärgern. Sein nächstes Ziel ist Dani, deren Aufmerksamkeit er mehr oder weniger geschickt erregen kann, um ihr am Ende ganz nah sein zu können. Doch zu seinem Ärgernis kommt ihr Freund Jack ihm immer wieder in die Quere. Allerdings wird sich das bald ändern, denn er hat schon einen teuflischen Plan geschmiedet.
Wieder einmal hat sich Laymon eine neue interessante Geschichte ausgedacht. Das Buch hat man schnell und flüssig durchgelesen, doch leider kommt wenig Spannung und Nervenkitzel auf, so dass das Lesevergnügen etwas auf der Strecke bleibt. Auch wurden die beiden Geschichten um Linda und Tony nicht besonders geschickt miteinander verbunden. Laymon hat oftmals bewiesen, dass er es viel besser kann, dennoch ist Night Show sicherlich ein Muss für jeden Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Solty (Horror & Co.) am 6. September 2013
Format: Broschiert
Der Roman beginnt damit, dass der Leser (die Leserin) Zeuge wird, wie Tony Johnson zusammen mit zwei Freunden, seine Mitschülerin Linda, dazu nötigt die Nacht alleine in einem leerstehenden Haus zu verbringen. Natürlich soll es dort auch spuken. Aber Linda wird nicht nur erschreckt. Durch den schlechten Streich kommt es auch zu einem Unfall, bei dem sie recht schwer verletzt wird. Schnitt: Das zweite Kapitel spielt am Filmset eines Horrorfilms. Dort lernen wir Dani Larson kennen. Sie ist Maskenbildnerin und hat es in der Horrorfilmbranche schon zu ein wenig Ruhm gebracht. Beim Dreh einer Splatter-Szene funkt es plötzlich zwischen ihr und ihrem Assistenten Jack und sie beginnen eine Affäre. Kurze Zeit später wird Dani von einem jungen Mann in einem Leichenwagen penetrant verfolgt. Er gibt sich zu erkennen und würde gerne bei ihr in die Lehre gehen. Sein Hobby ist es Leute zu erschrecken. Der Leser (die Leserin) merkt schnell, dass er es mit Tony vom Beginn des Romans zu tun hat. Und Tony verhält sich wie ein typischer Stalker. Dani und Jack bekommen es langsam mit der Angst zu tun. Parallel wird auch Lindas Geschichte weitererzählt. Sie beginnt einen Rachefeldzug und will ihre drei Peiniger zur Strecke bringen.

Richard-Laymon-Bücher wirken auf mich immer wie B-Horror-Movies in Romanform. Irgendwie weiß man immer, was passieren wird. Die Frauen haben große Brüste und sind ständig geil. Die Verrückten sind eine Spur zu verrückt. Und die Akteure machen teilweise so hanebüchen unlogische Sachen, dass ich mir nur an den Kopf packen kann. Trotzdem (oder gerade deswegen) macht es oft genug Spaß, Laymon-Bücher zu lesen.
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