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am 11. Juli 2014
Da hat es auf den ersten 20 Seiten so ausgesehen, als könne der Leser wieder einmal mit etwas Handlung rechnen, aber kaum ist unsere Allie wieder im Institut, geht es da weiter, wo der dritte Band aufgehört hat.
Da ist wieder dieser dauergrinsende Sylvain und wenn sie ihm begegnet, spürt sie wieder dieses Kribbeln (dabei waren wir doch nur gute Freunde") ... seitenlang, kapitelübergreifend und der Leser denkt: Jetzt tut es doch endlich!"
Als nächstes wieder der penetrante Beschützer Carter und wieder dieses Kribbeln (eigentlich bin ich ja mit Sylvain zusammen") seitenlang, kapitelübergreifend und der Leser denkt: Von mir aus auch den, aber nimm` endlich einen!"
Und diese Dialoge ... Wir müssen reden" ... ich weiß auch nicht, was mit mir los ist" ... warum vertraust Du mir nicht" ... uarrrgh, das ist unterstes Daily Soap Niveau und auch das geht immer und immer wieder, seitenweise nur Papier bedrucken, wer soll denn das lesen?
Handlung ... ach ja, da ist der Autorin nach einigen Seiten eingefallen, dass diese Geschichte mit Nathaniel läuft, auf die man dann auch mal wieder verweisen könnte und nach der Hälfte des Buches wird ein Treffen mit dem Mann generalstabsmäßig geplant. Liebe Güte, das ist ein solcher Quatsch. Da geben sich Eliten aus Politik und Wirtschaft mit einem Verbrecher ab und riskieren sogar ihre körperliche Unversehrtheit bei einer Geheimkonferenz ... wer soll das auch nur ein wenig für glaubwürdig halten.
Die Security - das ist auch so eine Truppe. Da bewachen Dutzende von Spitzenleuten ein Schulgelände und andauernd hockt jemand in den Büschen, der da gar nichts zu suchen hat. Der wird dann gesucht, aber trotz großen Aufgebots nie gefunden. Das hat ein bisschen was von Monty Pythons "Leben des Brian", als eine ganze Kohorte von Legionären ein Zimmer von höchstens 20 qm durchsucht, in dem sich eine Gruppe Aufständischer versteckt hat und sie nicht finden. Diesen Helden würde ich nicht mal die Urlaubsvertretung für meine Meerschweinchen anbieten, aber die Präsidentin der Weltbank findet wohl nichts Besseres.
Das Night School Training, von dem man sich fragt, warum das geheim ist - warum trainieren sie stundenlang Karate, wenn regelmäßig auf sie geballert wird? Immerhin haben sie jetzt rausgefunden, dass das wenig zielführend ist und schon mal Selbstverteidigung gegen Messerattacken eingebaut.
Und der Rest ... Allie ist auf dem Weg von ihrem Zimmer zur Mensa oder von der Mensa zum Büro von Isabelle oder vom Büro von Isabelle zum Trainingsraum und zwischendrin wird sie von einem der Verehrer in einer dunklen Ecke abgepasst, der ihr mit diesen og. hohlen Phrasen ein Ohr abkaut. Es ist einfach furchtbar! Man kann getrost regelmäßig ein Kapitel überlesen und wir trotzdem leicht auf dem Laufenden bleiben.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2014
Auf der Flucht vor Nathaniel und seinen Handlangern haben Allie und Rachel in den verschiedensten Ländern Unterschlupf gefunden. Seit einem Monat sind sie nun gemeinsam mit Sylvain in Frankreich im Haus seiner Eltern. Doch da passiert die Katastrophe: Allie und Sylvain werden am Strand angegriffen, können Nathaniels Leuten nur knapp entkommen. Was nun? Lucinda, Allies Großmutter, entscheidet, dass sie zurück nach Cimmeria sollen. Dort sind die Sicherheitsvorkehrungen immens erhöht worden. Doch es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Nathaniel die Kontrolle über die Schule gewinnt. Gibt es noch einen Ausweg?

Das Buch startet gleich sehr temporeich mit der Flucht von Allie und Sylvain vor Nathaniels Handlangern. Man erfährt, dass Allie und Rachel schon länger auf der Flucht sind und fragt sich, wohin es nun für die beiden geht. Die Nachricht, dass es wieder nach Cimmeria geht, hat mich überrascht und gefreut. Ich habe die Lehrer und Schüler in Cimmeria inzwischen liebgewonnen und hätte es schade gefunden, wenn es kein Wiedersehen gegeben hätte.

In Cimmeria ist die Lage allerdings äußerst angespannt. Es sind kaum noch Schüler dort und die Lehrer versuchen, die Normalität zu wahren. Wie Nathaniel so viele Eltern dazu bewegen konnte, ihre Kinder von der Schule zu nehmen, wird leider weiterhin nicht erklärt. Wären die Eltern alle Mitglieder in Orion, dann wären ihre Kinder doch auch (fast) alle in der Night School gewesen, was aber nicht so war. Ich werde da einfach nicht schlau draus. Und wie kann es sein, dass sich fast alle Mitglieder von Orion hinter einen Mann stellen, der mehrere Morde an Kindern als „Versehen“ bezeichnet, nur um selbst mehr Macht zu erhalten? Gefallen hat mir hingegen, dass Rachel nach der gemeinsamen Flucht mit Allie auch endlich ein Teil der Night School wird. Hier hat sich die Autorin für Rachel eine Entwicklung überlegt, das toll zu Rachel passt und sie mehr in die Ereignisse einbindet.

Für Allie beginnt in Cimmeria eine Zeit, in der sie sich überlegen muss, wer sie sein will. Wird sie ihre Großmutter im Kampf gegen Nathaniel unterstützen, damit er die Kontrolle über Cimmeria nicht gewinnt? Hier stehen weitreichende Entscheidungen für sie an. Auch muss sie sich endlich über ihre Gefühle klar werden: Liebt sie Sylvain oder Carter? Ich hoffe sehr, dass Allie nun bei ihrer Entscheidung bleibt und sich im finalen Teil nicht wieder umentscheidet.

Im Vergleich zu Band 3 war der vierte Teil um einiges actionreicher und bietet eine große Aufdeckung, was mir gefallen hat. Den Handlungsverlauf finde ich inzwischen allerdings reichlich unlogisch. Ich glaube, ich hinterfrage einfach zu viel. Ich würde gerne viel mehr über die Zusammenhänge erfahren, das Liebesdreieck geht mir auf den Keks und warum bitte zieht man sich keine schusssicheren Westen, wenn man genau weiß, dass der Gegner Pistolen hat?

Den finalen Teil werde ich natürlich lesen, weil ich wissen will, wie die Autorin das Ganze nun auflösen wird. „Um der Hoffnung willen“ lässt sich zwar sehr leicht und schnell lesen und ich mag Allie als Protagonistin, aber es stören mich einige Dinge am Aufbau der Geschichte, sodass ich nicht mehr als 3 Sterne für diesen vierten Teil vergeben kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2014
Der vierte Band schließt ziemlich unmittelbar an den dritten an. Allie und Rachel sind in einer Nacht- und Nebelaktion aus Cimmeria abgehauen, um Nathaniels Schergen zu entkommen. Jeden Monat wechselten sie ihren (luxuriösen) Unterschlupf, bis sie schließlich bei Sylvains Eltern unter- und sich Sylvain und Allie näherkommen können. Doch kaum turteln sie miteinander, werden sie schon wieder aufgestöbert - dieses Mal gehen sie wieder zurück nach Cimmeria, denn sicher sind sie offensichtlich nirgends, und dort können sie wenigstens ordentlich trainieren.
Doch so mit der Ordnung haut es auch auf Cimmeria nicht hin, denn dort ist der Teufel los. Von ursprünglich über 200 Schülern sind nur noch etwa 40 übrig geblieben, und den Spion haben sie auch noch nicht gefunden. Das Misstrauen ist also hoch und Allie fühlt sich auch unter ihren Freunden nicht so willkommen geheißen, wie sie das erwartet hat.

Dazu kommt, dass die Bedrohung durch Nathaniel nicht geringer wird und trotz der verstärkten Wachen auf dem Gelände Nathaniels Leute offenbar ein- und ausmarschieren können, wie sie lustig sind, Stichwort Christopher, Allies Bruder.

Um doch noch irgendetwas retten zu können, beschließt Allies Großmutter Lucinda, die gerade noch so Chefin von Orion, sich mit Nathaniel zu treffen und Friedensverhandlungen zu führen. Da sie mittlerweile des Spions habhaft werden konnten, glaubt sie, einen gewissen Druck zu besitzen. Allie soll sie dabei begleiten - und dann bricht die Hölle los.

Was soll ich sagen? Ich hatte mit großer Freude diese Serie begonnen. Der erste Band war super, der zweite war auch ok. Dann kam der literarische Schlag (Verzeihung!) in die Fresse mit dem völlig überflüssigen dritten Band. Leider schafft es auch dieser hier nicht zu beweisen, dass er eine ernsthafte Daseinsberechtigung besitzt.

Zwei Drittel des Buches werden vergeudet, indem Allie zu einer vorpubertierenden Zicke verkommt, die in Selbstmitleid zerfließt, ihre Freunde wie den letzten Dreck behandelt und eine Attitüde an den Tag legt, welche aussagt "Alles doof außer Mutti". Das ist anstrengend, nervig und geradezu ärgerlich. Schlimmer wird es dadurch, dass dieses 17jährige und ursprünglich als wirklich taff und clever eingeführte Mädchen keinen Plan hat, welchen der beiden Jungs, die um sie buhlen, nehmen soll. Zu 90 Prozent kreisen ihre Gedanken also nicht um die vorherrschende Gefahr, in welcher nicht nur sie, sondern auch der Rest der Schule schwebt, sondern um so wichtige Dinge wie "Sylvain oder Carter - Carter oder Sylvain?". Da das jetzt schon vier Bände lang so geht, mag der nicht mehr so geneigte Leser auch mal gelangweilt reagieren (oder wie Zoe, die Allie in einer Tour ansieht, als wollte sie fragen, ob sie völlig verblödet ist).

Fazit: Diese Reihe hätte locker in drei Bände gepasst und wäre dann auch spannend zu lesen. Aufgrund dieser völlig sinnlosen aufgebauschten Allie-macht-einen-auf-nervig-Aktionen verliert diese Reihe ihren ursprünglichen Reiz und zumindest mich interessiert eigentlich nur noch, wie es ausgeht, weil Daugherty mit einigen Nebenfiguren Charaktere erschaffen hat, die unglaublich gelungen sind, und bei denen ich wissen möchte, wie es ihnen ergehen wird. Allie könnte mir mittlerweile gleichgültiger nicht mehr sein.
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am 10. Februar 2015
Meine Meinung

Allie befindet sich mit Rachel zusammen immer noch auf der Flucht vor Nathaniel. Seit Monaten reisen sie durch die ganze Welt und verbringen ihre Zeit in abgeschiedenen Villen, bis zu dem Zeitpunkt, in dem Nathaniel sie eben auch dort aufgespürt hatte. Schließlich werden die beiden nach Frankreich gebracht, wo sie sich auf dem Anwesen von Sylvains Familie verstecken. Als Allie gemeinsam mit Sylvain zum ersten Mal seit Monaten das Anwesen verlässt, um im Meer schwimmen zu gehen, werden die beiden prompt von Nathaniels Leuten entdeckt. Daraufhin lässt Lucinda die drei wieder zurück nach Cimmeria bringen, da es dort auch nicht unsicherer ist, als anderswo. Dort soll sich die Night School darauf vorbereiten, dass die Schule bald wieder angegriffen wird. Doch während der Vorbereitungen wird endlich der Spion enttarnt...

Nun hielt ich also den vierten und damit vorletzten Teil der Night School Reihe in der Hand. Beim dritten Teil war ich ja leider nicht so ganz begeistert und hatte daher meine Erwartungen schon etwas heruntergeschraubt. Zunächst fällt einem wirklich positiv auf, dass Frau Daugherty durchaus in der Lage ist, Fortsetzungen zu schreiben. Was ich wirklich immer anstrengend finde, sind irgendwelche Erklärungen aus den Vorgänger-Bänden, die einen absolut langweilen, wenn man diese Vorgänger einfach gelesen hat. Aber in "Um der Hoffnung willen" geht die Geschichte gleich richtig los. Bereits nach wenigen Seiten befindet sich Allie gemeinsam mit ihrem "On-Off-"Freund auf der Flucht vor Nathaniels Männern, die sie selbst in Frankreich aufgespürt haben. Jetzt muss ich leider ein Geständnis machen, für das ihr mich bitte nicht steinigt: mich nerven Verfolgungsjagden. Wenn zum 426.Mal irgendwelcher Kies durch die Gegend spritzt und die Verfolger plötzlich auf Armeslänge an die Verfolgten herankommen und diese sich dann natürlich durch ein gewagtes Manöver doch retten.... Jaaaa, alles schon da gewesen. Und genau mit einer solchen Verfolgungsjagd eröffnet Daugherty ihren vierten Teil. Und das war auch eines der Probleme, die ich langsam mit dieser Reihe bekomme: solche Szenen werden haarklein ausgearbeitet und meiner Meinung nach bleibt da dann die Handlung auf der Strecke.

Cover der englischen Ausgabe
Dabei hat die Geschichte durchaus Potenzial. Schon vom ersten Band an fand ich die Idee, dass es eine Schule gibt, welche nur die Elite ausbildet, da dann in naher Zukunft die Regierung und wichtigen Ämter der Gesellschaft stellen, wirklich super. Sowas kannte ich noch nicht und es war mal etwas anderes wie immer nur Schulen, die irgendwelche Vampire und Werwölfe versteckt. Aber was hätte man aus dieser Idee alles machen können? In Wirklichkeit fand ich die Handlung in Teil 3 und jetzt auch in Teil 4 eher minimalistisch. Die Schule rüstet sich für den Kampf gegen Nathaniel, ab und an taucht auch mal wieder Allies Bruder Christopher auf, aber das alles hatten wir doch schon im Vorgängerbuch. Sehr schade fand ich dabei, dass zwar Andeutungen fallen gelassen wurden, wie sich der ganze Kampf auf die Gesellschaft und die derzeitige Regierung auswirkt, aber nicht weiter darauf eingegangen wurde. Dadurch kommt auch irgendwie nicht die Stimmung auf, die Daugherty sich wahrscheinlich vorgestellt hat.

Weiter wären da noch die teilweisen unlogischen Handlungsverläufe zu nennen. Das fing schon mit der Enttarnung des Spions an. Nachdem die Lehrer die Verdächtigen schon auf drei Personen einschränken konnten, wäre es doch ein leichtes gewesen, den Spion zu enttarnen (bspw. jeder Person eine andere Falschinformation zukommen lassen und schauen, welche bei Nathaniel ankommt). Eine große Überraschung war es außerdem auch nicht, wer dann da plötzlich als Spion aus dem Hut gezaubert wurde. Das hatte sich ja für nen aufmerksamen Leser schon im zweiten Teil angedeutet. Weiter geht es damit, dass sich die Night Schooler zwar auf einen Kampf mit Schusswaffen einstellen und für diesen Ernstfall trainieren, dann aber total ungeschützt zum Treffen gehen. Logik-technisch hat es dieses Mal wirklich vorne und hinten gehappert.

Zum Schluss wären da noch die Charaktere. Leider kamen die Charaktere, die ich echt lieb gewonnen hab, so zum Beispiel Zoe oder Nicole oder Rachel dieses Mal wirklich etwas kurz. Sie sind zwar da, aber von ihrem Charakter an sich kommt nur wenig zu Vorschein. Aber wie sollten sie auch neben Allie glänzen, die immernoch (!!!) nicht weiß, welchem edlen Jüngling sie ihr Herz schenken soll. In Teil 4 wünscht man sich dann wirklich, dass sie sich entweder irgendwann mal selbst entscheidet, oder einer der Jungs das für sie tut. Die Liebesgeschichte hat mich bei diesem Teil wirklich unglaublich genervt, weil mir Allie wie ein kleines Kind vorkam, das immer genau das Spielzeug haben will, das sie gerade eben nicht hat.

Einzig das Ende fand ich wirklich gut gelungen, obwohl das Buch einen ganz miesen Cliffhanger hat. Jetzt muss ich noch ein wenig warten, bis die Reihe mit dem fünften Teil ihr Ende erreicht und die ganze Geschichte in einem großen Finale gipfelt.

Schlussworte

Als ich dieses Buch zugeklappt habe, war ich eigentlich total enttäuscht, da es sich vom Vorgänger "Denn Wahrheit musst du suchen" nicht wirklich krass unterschieden hat. Die Handlung wurde nur schwach vorangetrieben, in Liebesdingen scheint sich gar nichts zu bewegen. Daher wollte ich nur zwei Sterne vergeben. Aber eben dieser Umstand ist eben auch zu berücksichtigen. Teil 3 habe ich mit drei Sternen bewertet und die hier genannten negativen Punkte werden gerade durch die Schlussszene relativiert. Daher habe ich meine Bewertung der von Teil 3 angeglichen.
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Erster Eindruck: Gefühlschaos um Allie

Die Night School spaltet sich immer weiter auf, die ravalisierenden Gruppen stürzen das Internat Cimmeria immer mehr ins Chaos. Allie wird von Nathanael gnadenlos verfolgt, und auch ihre Gefühle sind alles andere als eindeutig. Zwar hat sie sich für Sylvian entschieden, doch auch ihre Gefühle zu Carter lassen sich nicht einfach abstellen...

„Um der Hoffnung Willen“ ist bereits der vierte Band der Jugend-Thriller-Serie „Night School“, der von der britischen Autorin „C. J. Daugherty erdacht wurde und wurde wieder bei Oetinger Audio als Hörbuch veröffentlicht. Das Geschehen schließt nahtlos an die vorigen Ereignisse an, setzt aber vermehrt den Schwerpunkt auf Allies Gefühlswelt, auf die Dreiecksbeziehung mit Sylvian und Carter. So gelungen ein Schuss Romantik in diesem Genre auch sein mag, so wirkt er hier deutlich überzogen. Allies Welt scheint einmal mehr auseinanderzubrechen, und auch mit dem Kampf gegen Nathanael hätte sie genügend zu tun, minutenlang wird hier aber über die widerstrebenden Gefühle zu den beiden attraktiven Jungen gefachsimpelt. So schleichen sich leider auch einige langatmige Passagen ein, in denen die Handlung still zu stehen scheint und nichts wirklich Neues oder Essentielles passiert. Das ist schade, denn wenn sich Daugherty dem Kampf in der Night School widmet, ist dies wieder sehr packend und spannend geschrieben, wobei sich Actionelemente und spannungsgeladene Elemente gut ergänzen. Wieder gibt es einige heftige Momente, bei denen einem der Atem stockt und die einen fesseln. Leider gehen diese in der gefühlsbetonten Handlung oftmals unter.

Luise Helm ist als Sprecherin des Hörbuchs ausgewählt worden und kann ihre Stimme wieder sehr gezielt auf die verschiedenen Situationen einstellen. Dabei geht sie sehr gut auf Allies Gefühlswelt ein, bringt diese Zerrissenheit gut herüber. Sie kann aber auch ganz anders klingen, hart und energiegeladenen und gestaltet so die spannenden Momente der Handlung ebenso gekonnt und lebendig. In der wörtlichen Rede kann sie meistens glaubwürdig und passend klingen, um die einzelnen Charaktere umzusetzen.

Natürlich ist das Cover wieder an die Buchvorlage angepasst, wobei der mit grünen Ranken versehene schwarze Hintergrund sehr gut zur Geltung kommt. Neben dem schlichten Schriftzug ist zudem noch das Gesicht von Allie in weiß von dieser Farbkombination abgehoben, das am unteren Rand bis zur Nase zu sehen ist. Für die etwa 15 Stunden Laufzeit wurden aus Platzgründen 2 MP3-CDs verwendet.

Fazit: Die Autorin hat sich hier zu sehr auf die Entscheidung Allies zwischen ihren beiden Verehrern konzentriert und diese Passagen zudem recht lang gestaltet. Das nimmt ordentlich Schwung aus der Handlung, die durchaus spannende und packende Szenen zu bieten hat. Gerade der Kampf im Internat bietet viel Potenzial.
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am 27. Juli 2014
– Die Handlung nähert sich langsam dem großen Showdown. –

Allie ist nach den turbulenten Ereignissen der Vergangenheit nun endgültig nicht mehr sicher auf Cimmeria. Daher flüchtet sie seit Monaten gemeinsam mit Rachel vor Nathaniel und seinen Handlangern. Doch so verstörend die Ereignisse der Vergangenheit auch sind – Allie freut sich über den Unterschlupf in Frankreich bei Sylvain und seinen Eltern. Doch nachdem Unbekannte versuchen, die Jugendlichen am Strand zu ermorden, findet das gescheiterte Versteckspiel ein Ende.

Lucindra Meldrum, Allies mächtige Großmutter nimmt allen die Entscheidung ab: Nachdem die Sicherheitsvorkehrungen des Internats immens erhöht wurden, sollen Allie, Sylvain und Rachel nun gemeinsam zur Schule zurückkehren. Doch die Wiedersehensfreude ist deutlich getrübt. Überall sind Nathaniels Spuren sichtbar. Die Schule, durch deren Flure einst zahlreiche Schüler streiften, wirkt nun verwaist und leer. Und doch wird klar, dass Nathaniel nicht ruht, bis er Lucinda und ihre Gefolgschaft zerstört hat. Allie und ihre Freunde ahnen nicht, wie nah er bereits seinem Ziel ist …

Als er sich umdrehte, um einen letzten Blick auf die Schule zu werfen, entdeckte er sie. Sie unterdrückte ein Schluchzen und hob zum Abschied die Hand. Einen Augenblick lang stand er still da und betrachtete sie, als wollte er sich ihr Gesicht einprägen. Dann stieg er ein, und der Wagen fuhr davon. – Seite 325 –

– Dieser Band ist der schwächste dieser sonst so hervorragenden Jugendbuchreihe. –

Die ersten Seiten verdeutlichen bereits anschaulich, was die Leser dieser Reihe erwartet: jede Menge Action. Man merkt somit bereits auf den ersten Seiten, dass sich die Handlung langsam dem großen Showdown nähert. Die Schnelligkeit des Romans ist allerdings auch ein Grund, warum viele bedeutende Ereignisse und Enthüllungen einfach verpuffen. Als Beispiel sei die Enttarnung des Spitzels genannt. Ich habe die letzten Bände über leidenschaftlich gerätselt, wer der Maulwurf der Schule ist, und daher besonders in diesem Punkt ein spannendes Feuerwerk mit riesigem Knall erwartet. Die Enthüllung glich allerdings eher einem lauen Tischfeuerwerk.

Dieser Effekt trat leider häufiger in diesem Band auf. Der berühmte Funke wollte einfach nicht uneingeschränkt überspringen. Trotz meiner ausführlichen Kritik soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass diese Reihe nun plötzlich nicht mehr lesenswert sei, dem ist nämlich nicht so. Aber im Vergleich mit den anderen Bänden der Reihe kann einfach gesagt werden, dass dieser Band in meinen Augen deutlich schwächer als seine Vorgänger ist. Für mich bleibt nun zu hoffen, dass mich der letzte Band wieder überzeugt und sich Allie nun endlich(!) zwischen Carter und Sylvain entscheidet.

– Fazit –

Der vierte Band der sonst sehr aufregenden Jugendbuchreihe konnte mich leider nicht so packen wie seine Vorgänger. Der Band ist sehr actionreich, doch zwischenzeitlich verliert sich die Handlung zum einen in Belanglosigkeiten und zum anderen in kleineren Unstimmigkeiten. Insgesamt ist dieser Band eine solide Fortsetzung, die mich trotzdem enttäuscht hat, weil ich von der Autorin bisher ein deutlich höheres Niveau gewohnt bin. Ich hoffe, der finale Band kann mich dann wieder wie gewohnt begeistern.
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am 27. Mai 2014
Ich bin Fan dieser Reihe vom ersten Buch an. Voller Vorfreude habe ich auf diesen nächsten Teil gewartet. Leider muss ich sagen, dass ich, obwohl ich auch dieses Buch verschlungen habe, von diesem Teil etwas enttäuscht bin, und am Ende völlig ratlos zurück blieb.
Der vorige Teil endet spannend mit der Flucht ins Ungewisse. Soweit so gut - dieses Buch knüpft dort natürlich an, man erfährt wie es danach weiter geht. Auch die Geschichte im Dreier-Gespann
Carter, Sylvain und Allie geht weiter. Jedoch passieren in diesem Teil nebenher eine Reihe von Dingen die so gar keinen Sinn geben. Ein Beispiel: Endlich wird verraten, wer der Spion im engsten Kreis der Schule ist. Dies passiert jedoch irgendwie ganz komisch, die Schüler müssen ihn dann trotz verstärkter Security selbst suchen gehen. Das wunderte mich. Natürlich gelingt ihm ja dann doch die Flucht. Doch man findet ihn, kurz darauf, dank Peilsender... Wieso mussten die Schüler ihn dann davor überhaupt noch suchen?
Dann das Treffen zwischen Nathaniel und Lucinda - die ganze Zeit fragte ich mich: Wozu das ganze? Wozu musste Allie dort mit? Und was hatte die Wahl ihrer Begleitung überhaupt für eine Relevanz? Das Theater darum füllte gefühlte 30 Seiten und hatte schlussendlich so gar nichts zu bedeuten... Auch am Ende des Buches fragte ich mich nur, was jetzt eigentlich passiert ist, und warum diese ganze Spezialeinheit rund um die Nightschool aus lauter Dilettanten besteht? Warum ein so offen zur Schau gestellter Bilderbuchpsychopath so viel Macht erlangen konnte? Warum kommt die Einheit rund um die Nightschool eigentlich immer ungeschützt und mit bloßen Händen zu einer Schießerei? Warum versteckt man erst Allie an einem sicheren Ort und führt dann Stunden später die ganzen Gangster direkt dort hin? Und ab jetzt müssen wir noch ein Jahr warten bis zum nächsten Teil. Ob sich das lohnt ist halt die andere Frage..
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Allie und Rachel befinden sich auf der Flucht vor Nathaniel. Gerade, als sie dachten, in Frankreich bei Sylvain Schutz gefunden zu haben, müssen sie wieder fliehen. Und ihr nächster Rückzugsort heißt Cimmeria, die Schule, von der sie geflohen sind. Warum muss Allie wieder dorthin zurück? Was bezweckt ihre Großmutter damit?

"Night School - Um der Hoffnung willen" ist der 4. Teil der Night-School-Reihe von C.J. Daugherty und hat mir gut gefallen. Man merkt deutlich, wie die Autorin auf den Höhepunkt im 5. Teil hinarbeitet. Leider gab es dadurch in Teil 4 einige Stellen, an denen der Leser in der Luft hing.

Die Geschichte wird, wie auch in den vorangegangenen Bänden, aus der Erzählerperspektive berichtet, jedoch bleibt man dabei sehr dicht an Allie dran. So erfährt man nur Allies Sicht der Dinge und entdeckt mit ihr, wie sehr sich Cimmeria und ihre Schüler verändert haben. Die Wut der Hauptfigur darüber ist sehr gut nachvollziehbar. Die große Hintergrundgeschichte mit Nathaniel allerdings wird immer verwirrender. Mir war zwischendrin nicht mehr klar, welches Ziel er eigentlich hat. Ob das Absicht war oder die Autorin selbst den Faden verloren hat, vermag ich nicht zu sagen.

C.J. Daugherty stellt besonders gut den Vertrauensverlust zwischen den Figuren da. Selbst ich habe zum Schluss hin an allem und jedem gezweifelt und wusste, wie Allie, nicht, wem ich noch vertrauen kann. Diese Ungewissheit baut Spannung auf und hat mir sehr gut gefallen.

Der Stil der Autorin ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Gefühlswelt von Allie, ihre Gedanken, Sorgen und ihre Wut sind so gut dargestellt, dass ich mich kaum von dem Roman lösen konnte.

Fazit: ein guter 4. Teil, dem zwischendrin mal die Luft ausgeht. Dennoch lesenwert und ich freue mich schon auf Teil 5.
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am 18. Juni 2014
Nachdem Allie und ihre Freunde von ihrem Widersacher Nathaniel angegriffen worden waren, wurden Allie und Rachel in verschiedenen Verstecken untergebracht, aber auch dort sind sie nicht sicher. Schließlich werden sie wieder nach Cimmeria geleitet. Dort hat sich viele verändert - aber leider nicht im guten Sinne.
Allie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer alten Liebe Carter und ihrem neuen Lover Sylvain. Die Bande zu Carter sind doch stärker als sie vermutet hat. Leider wird diese Dreiecksbeziehung sehr lang und breit behandelt und es passiert wenig anderes. Der Kampf gegen Nathaniel ist zwar immer präsent, rückt aber in den Hintergrund. Da ich die ersten Bände nicht kenne, wurde mir auch nicht ganz klar, warum Nathaniel so gefährlich für die gesamte Menschheit ist.
Sprachlich sind mir viele Halbsätze aufgefallen, die meiner Meinung nach vermeidbar sind, aber das ist Geschmacksache.

Mein Fazit:
Anfang und Schluss waren prima - der Cliffhanger am Ende hatte es in sich, den Mittelteil kann man aber getrost überblättern.
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am 4. Juli 2014
Dies ist der vierte Teil der Night School Reihe. Meine Rezensionen zum ersten Teil könnt Ihr hier finden *Klick*, vom zweiten Teil hier *Klick* und vom dritten Teil hier *Klick*

Allie Sheridan ist auf der Flucht. Zusammen mit ihrer Freundin Rachel wird sie von einem Ort an den anderen verfrachtet, damit sie in Sicherheit ist und Nathaniel sie nicht finden kann. Sie hat Angst um ihre Freunde, um ihre Familie und um die Menschen, die sie beschützen wollen. Sie möchte nicht, dass nochmal irgendjemandem etwas zustößt. Im Haus der Cassels fühlen Rachel und Allie sich sicher und Allie nähert sich auch wieder an Sylvain an. Die beiden wollen eine unbeschwerten tag am Meer genießen, doch genau dort gerät Allie wieder einmal in Lebensgefahr. Ist sie nirgendwo mehr sicher vor Nathaniel und seinen Leuten? Nach diesem Zwischenfall werden die beiden Mädchen und Sylvain sofort zurück nach Cimmeria gebracht. Doch ob es dort sicherer für sie sein wird?

Allie wirkt reifer und erwachsener und dennoch ist sie nach wie vor ein Teenager auf dem Weg zum Erwachsensein. Über ihre Gefühle ist sie sich unschlüssig, und sie verbringt zwar eine wunderschöne zeit mit Slyvain und genießt das Zusammensein mit ihm, doch immer wieder schleicht sich Carter in ihre Gedanken ein, den sie einfach nicht aus ihren Kopf heraus bekommt. Ihre Logik sagt ihr, dass es besser ist, wenn sie mit Sylvain zusammen ist und sich nicht zwischen Jules und Carter stellt, doch ihr Herz scheint etwas ganz anders von ihr zu verlangen.

Sylvain würde alles für Allie tun. Er möchte mit ihr zusammen sein, ab ihrer Seite bleiben und sie beschützen. Sie bedeutet ihm sehr viel und das merkt man. Auch Allies Freunde merken dies. Seit dem ersten Tag, an dem Allie auf Cimmeria ist, hat er sich in sie verliebt und seine Liebe zu ihr ist gewachsen. In der Zeit in seinem Elternhaus, die sie gemeinsam verbringen, kommt er Allie zwar wieder näher, doch in Cimmeria, als er ihr seine Liebe gesteht, verändert sich ihre Zuneigung für ihn.

Carter West ist zu Beginn verschlossen und trauert Jules nach, die Cimmeria mit Gewalt verlassen musst, an dem Tag, als Nathaniel seinen großen Schlag gegen die Schule ausführte. Er hat sich zurückgezogen und wirkt eigenbrötlerisch und abweisend. Doch nach und nach zeigt sich wieder der alter Carter und diesem Schutzpanzer und seine harte Fassade beginnt zu bröckeln..

Ist erst noch Sylvain zu Beginn des vierten Bandes Allies Auserwählter und Partner mit dem sie ihre Zeit in Frankreich genießt und auch die ersten Wochen als sie wieder zurück auf Cimmeria sind, so ändert sich dies langsam wieder. Sie möchte die Freundschaft zu Carter wieder aufbauen und ihm helfen, denn es bricht ihr fast das Herz, Carter leiden zu sehen. Denkt sie doch, dass es wegen Jules ist. Doch ist der Umgang zwischen ihnen beiden nicht einfach, da sie beide nach wie vor Gefühle füreinander hegen und Allie sich über ihre eigenen nicht im Klaren ist. Die Dreiecksbeziehung verändert sich wieder sehr in diesem Band wieder einmal stark, besonders als Carter Allie endlich seine wahren Gefühle gesteht. Zusätzlich treibt Nathaniel sein Spiel weiter und verlangt ein Treffen an dem Allie auch anwesend zu sein hat. Die Charaktere entwickeln sich wieder weiter, und jeder auf seien unterschiedliche Weise. Manche wachsen einfach über sich selbst hinaus, und andere benötigen dabei ein wenig Hilfe. Die liebgewonnen Charaktere Zoe, Nicole, Rachel tauchen alle wieder auf und sogar Katie ist für Allie eine Hilfe und momentane Freundin geworden.

Das Cover ist vom Design her wie das der vorhergehenden drei Bände schlicht und elegant, durch das Mädchengesicht, dass man nur in der unteren Hälfte erkennen kann und seinen Ornamenten wirkt es mysteriös und geheimnisvoll. Kleine Details, wie der silberne Schmetterling, der vom N herabhängt, ziehen den Blick auf sich. Der Rahmen und die Ornamente sind in einem giftig wirkenden Grünton gehalten. Das Cover passt mit seiner Ausstrahlung sehr gut zu der geheimnisvollen Umgebung Cimmerias und somit zum Buch. Und Durch seine Ähnlichkeit zum Cover den anderen drei Bänden hat es einen auffallenden Wiedererkennungswert.

C. J. Daughtery hat auch dieses Mal einen sehr spanenden und lockeren Schreibstil. Mit ihrer bildhaften Sprachwahl zieht sie den Leser in seinen Bann und ruft mit ihren detaillierten Beschreibungen der Umgebung und Geschehnisse ein Kopfkino während des Lesens hervor. Als Leser fiebert man mit Allie und ihren Freunden mit, da man immer nur so viele Informationen hat, wie diese ebenfalls. Man weiß nicht, was genau Nathaniel für das Treffen plant- Immer wieder wird der Spannungsbogen angehoben und die überraschenden Wendungen bringen einen dazu weiter zu lesen, um ja nichts zu verpassen.

Das vierte Band wirft neue Fragen auf und beantwortet einige alte. Er bringt wieder sehr viel Spannung und Action mit sich, bei denen man beinahe das Atmen währende dem Lesen vergisst. Neben diesen Elementen ist auch die Romantik leicht vorhanden, wenn auch nur am Anfang der Handlung und sehr leicht am Ende. Immer wieder fühlt man mit Allie mit, die ständig unter der Bedrohung von Nathaniel und in Lebensgefahr schwebt. Am Ende des Bandes gibt es einen Cliffhanger, durch den man am liebsten sofort den fünften Band in die Hand nehmen würde um weiter zu lesen. Spannende und actionreiche Lesestunden mit einem Schuss Romantik und Dramatik sind einfach zu empfehlen.
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