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Night of the Living Dead (Uncut Version)
 
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Night of the Living Dead (Uncut Version)

Judith O'Dea , Russell Steiner , George A. Romero    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

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George Romeros in Schwarz-Weiß gedrehter Zombie-Klassiker aus dem Jahr 1968 besticht noch Jahrzente später durch verstörende Bilder. In einem Vorort Pittsburghs werden die Bewohner von Zombies verfolgt, die es nach Menschenfleisch dürstet. In einem Haus, dessen Besitzer den Zombies bereits zum Opfer fiel, suchen zwei voneinander unabhängige Gruppen Zuflucht vor den Untoten. Durch Radio und Fernsehen erfahren sie, dass man extraterrestrische Strahlung für die Zombieangriffe verantwortlich macht, die sich mittlerweile über das gesamte östliche Gebiet der Vereinigten Staaten erstrecken. Sobald die Flüchtlinge in der Falle stecken, verlagert Romero den Fokus auf die Probleme, die innerhalb der Gruppe auftreten, als man versucht mit der scheinbar aussichtslosen Situation umzugehen. Was folgt, ist die Untersuchung menschlicher Verhaltensweisen, die von Ängsten und Eigensinn geprägt sind und viele davon abhalten, sich für allgemein verbindliche Belange zu engagieren.

Romero macht zwischen den Zombies und den organisierten Jägern keinen Unterschied. Beide erscheinen seelenlos. Der Film lässt sich auch als Kritik am männlichen weißen Establishment lesen. Es ist kein Zufall, dass eine Frau und ein Schwarzer die beiden Figuren sind, die am vernünftigsten handeln. Es ist genauso wenig ein Zufall, dass die Fortsetzung Dawn of the Dead in einem riesigen Einkaufszentrum spielt, das von Untoten belagert wird -- eine treffende Analogie zur Konsumgesellschaft. --Bryan Reeseman

Produktbeschreibungen

Wenn ein geliebtes Familienmitglied stirbt, wünscht sich wohl jeder, dass der Dahingeschiedene wieder aufersteht. So geht es auch dem Geschwisterpaar Barbra (Judith O'Dea) und Johnny, die das Grab ihres Vaters besuchen wollen. Aber nicht jeder Wunsch, der sich erfüllt, stellt einen Segen dar. Auf dem Friedhof werden die beiden von einem eigenartigen Mann angegriffen. Johnny kann den Angreifer auf sich lenken, geht aber vermutlich tödlich getroffen zu Boden. Barbra kann fliehen und flüchtet sich in ein abgelegenes Haus, in dem sie auf den ebenfalls Schutz suchenden Ben (Duane Jones) trifft.

Night Of The Living Dead

Night Of The Living Dead

Night Of The Living Dead

Auch im Keller haben sich Menschen vor den seltsamen Angreifern verbarrikadiert. Nach und nach müssen Barbra, Ben und ihre unfreiwilligen Gefährten einsehen, dass sie auf sich gestellt sind und dass ihre Angreifer keine normalen Menschen sein können. Aus dem Fernsehen erfahren sie schließlich die grauenvolle Wahrheit: kosmische Strahlung lässt die Toten ihren Gräbern entsteigen. Und die Dahingeschiedenen verspüren einen Heißhunger auf lebendes Fleisch. Barbras und ihre kleine Schar stehen auf der Speisekarte. Werden die Überlebenden entkommen, oder werden auch sie von den wandelnden Toten in ihren Reihen aufgenommen werden, auf ewig verdammt im Untot umherzuirren?

Schlurfende Untote, die Jagd auf verschreckte junge Leute machen und sie nach und nach einkreisen sind ein beliebtes Thema der Medien. Videospiele und Filme lieben das geradlinige Setting, das Spiel mit der Angst, wenn die Protagonisten ohnmächtig vor den unaufhaltsam heranrückenden untoten Horden zurückweichen müssen. Für jeden erschlagenen Zombie tauchen zwei weitere auf, jeder Freund, der fällt, schließt sich unweigerlich der Armee der Toten an. Wehe dem, der zu lange zögert, den geliebten Menschen endgültig zu erlösen, denn die Zurückgekehrten kennen weder Familie noch Freunde. Mit diesen Stilmitteln sorgen Zombieschocker seit jeher für wohligen Schauer. Tatsächlich aber handelt es sich bei dem Genre um eines, das oft nur wenig Neues zeigt, hat der Horrorfan doch schon alles irgendwo einmal gesehen.

Night Of The Living Dead

Night Of The Living Dead

Night Of The Living Dead

Grund genug aber, sich George A. Romeros Filmklassiker Night Of The Living Dead anzusehen, denn dieser Kultfilm von 1968 gilt als der Zombiefilm schlechthin, gilt als Pionier eines Genres, das er definierte und der schier unzählige Nachahmer fand. Kaum jemand hätte wohl jemals mit dem überragenden Erfolg dieses mit einem heute geradezu lächerlich geringen Budget realisierte Filmwerk gerechnet.

Aber Nachahmer und Fortsetzungen ließen nicht lange auf sich warten, so ist für 2010 mit Survival of the Dead der jüngste Spross der Reihe angekündigt. Night Of The Living Dead gilt heute als Kult, nicht nur unter Genrefans, zwischenzeitlich wurde der Streifen in die Filmsammlung des Museum of Modern Art aufgenommen und als erhaltenswertes Kulturgut in der National Film Registry eingetragen. Die Wirkung des Films auf die Medienkultur lässt sich kaum in Worte kleiden, doch ob Sie sich nun für Mediengeschichte interessieren oder einfach ein Fan des Genres sind, diesen Meilenstein der Filmkultur des 20. Jahrhunderts sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Kurzbeschreibung

"s/w Ein kleiner Ort im mittleren Wester der USA wird zum blutigen Schauplatz eines Kampfes um Leben und Tod. Ein Kampf gegen eine Horde menschenfressender Zombies, denen ein unstillbarer Hunger nach menschlichem Fleisch gemeinsam ist. Angeführt von dem grauenvollen Ghoul, einem wieder zum Leben erweckten, zombieähnlichen Monster, versuchen sie, die letzte Zufluchtstätte der überlebenden Einwohner, ein einsames Haus, zu stürmen. Verzweifelt hat sich dorthin eine handvoll Menschen geflüchtet und verbarrikadiert. Panik bricht aus, als die ersten Zombies in das Haus eindringen, einige Opfer anfallen und zu ihresgleichen machen. Die letzte Hoffnung - Polizei und Nationalgarde - ist weit entfernt. Die wenigen Übriggebliebenen müssen zur Selbsthilfe greifen, um zu überleben. Doch die Zeit läuft. Einer nach dem anderen fällt den Menschenfressern zum Opfer."

Movieman.de

Es ist fast müßig, viele Worte um diesen quintessenziellen Film des Genres zu verlieren. George A. Romero hat hier nicht nur ein Subgenre definiert, sondern einen der verstörendsten, noch heute wirkungsvollsten Filme aller Zeiten erschaffen. Das wiederum gelingt auch und vor allem durch die expressionistische Schwarzweißgestaltung. Zudem erzeugt der Film einen sehr realistischen Look, was auf eine mitunter wackelige Kamera zurückzuführen ist, womit Romero seiner Zeit um mehrere Jahrzehnte voraus war. In den Subtext des Films wurde viel gedeutet, wobei eines klar ist: ein schwarzer Protagonist war im Jahr 1968 eine echte Neuerung. Und dass der Held das Ende nicht überlebt, war nicht minder revolutionär. Fazit: Ein Meilenstein

Moviemans Kommentar zur DVD: Zu einer mittelmäßigen Wertung reicht es leider auch beim Zudrücken sämtlicher Augen und Hühneraugen nicht mehr. Allerdings muss man auch sagen, dass die Gesamtwertung durch den Ton deutlich nach unten gezogen wird. Das Bild ist schon in Ordnung und wenn man den Film in der deutschen Sprache sehen will, dann ist diese DVD durchaus empfehlenswert, auch wenn man dazusagen muss, dass sie nicht mehr die Jüngste ist, denn KSM hat einfach die alte Marketing-Scheibe zweitverwertet (wenn nicht gar dritt- oder viertverwertet).

Bild: Das Bild macht einen guten Eindruck. Schon in der ersten Minute und mit der ersten Einstellung sieht man, dass recht wenig Rauschen vorhanden ist und die Schärfezeichnung ganz gut anmutet. Der Schärfewert wird nur niedriger, wenn die Bewegungen allzu schnell werden oder man den Film in der Totalen zeigt. Aber natürlich muss man hier auch einrechnen, dass der Film mittlerweile fast 40 Jahre alt ist. Rauschen ist wie gesagt minimal vorhanden, aber dafür fallen doch immer wieder Mattscheibeneffekte auf (0:40:15), die aber, das muss man auch dazu sagen, deutlich brutaler sein könnten als sie es sind. Der Kontrast ist ausgewogen und wartet mit hohem Schwarzwert auf. Nur selten neigt das Bild zu Überstrahlen (01:02:04). Die Vorlage ist schön erhalten.

Ton: Der Ton kann mit dem Bild nicht ganz mithalten. Im Deutschen sind die Dialoge gut verständlich, auch wenn sie teilweise verzerrt sind. Dafür wartet das Original mit einer teils sehr dumpfen Wiedergabe auf, die es dann auch schwer macht, Gesprochenes akustisch richtig zu verstehen. Hier hat man weltweit schon bessere Fassungen präsentiert bekommen.

Extras: Das Bonusmaterial besteht zum größten Teil aus Texttafeln und Bildergalerien, die sich mit verschiedenen Aspekten des Films beschäftigen. Nett ist das nur lesbare Interview mit Karl Hardman und Marylin Eastman. Das Making Of, das knappe 12 Minuten geht, ist offenbar schon etwas älter, wie man auch an Romero sehr gut sehen kann. Der erzählt kurz, wie es zu diesem Film kam, wobei er Kennern der Materie nichts Neues berichten kann. Dieses Making Of verfügt über einen deutschen Off-Sprecher. --movieman.de

VideoMarkt

In der Provinz von Pennsylvania steigen Tote aus ihren Gräbern und machen sich mit kannibalistischen Motiven über die Landbevölkerung her. Eine Handvoll Durchreisender flüchtet in das abgelegene Haus einer höchst nervösen Kleinfamilie, wo man sich alsbald einer massiven Belagerung ausgesetzt sieht. Im Laufe einer turbulenten Nacht segnen sämtliche Eingeschlossenen das Zeitliche, wobei der letzte Überlebende als der einzige rational agierende Charakter bezeichnenderweise einer Kugel aus Polizeigewehren zum Opfer fällt.

Video.de

Von den Kritikern seiner Zeit als übler Trash bestenfalls belächelt, geriet dieser in grobkörnigen Schwarzweißbildern gehaltene, äußerst effektive Horroralptraum nur wenige Jahre später zu einem weltweit anerkannten Kultfilm, der von Einigen als Vietnam-Allegorie gelesen wird und seinen festen Platz im New Yorker Museum of Modern Art gefunden hat. George A. Romero, der das Meisterwerk mit befreundeten Amateurdarstellern für das Budget eines Kleinwagens realisierte, genehmigte sich 1978 ein aufwendiges "Remake", das unter dem Titel "Dawn of the Dead" (dt. "Zombie") ein internationaler Kassenschlager wurde.

Blickpunkt: Film

Eine Handvoll Menschen können sich vor einer Gruppe Zombies in ein abgelegenes Haus retten. Bald sehen sie sich einer massiven Belagerung ausgesetzt. Seiner Zeit als Trash beschimpft, erlangte der Film Kultstatus und hat heute seinen festen Platz im New Yorker Museum of Modern Art gefunden.

Kurzbeschreibung

s/w
Ein kleiner Ort im mittleren Wester der USA wird zum blutigen Schauplatz eines Kampfes um Leben und Tod. Ein Kampf gegen eine Horde menschenfressender Zombies, denen ein unstillbarer Hunger nach menschlichem Fleisch gemeinsam ist. Angeführt von dem grauenvollen Ghoul, einem wieder zum Leben erweckten, zombieähnlichen Monster, versuchen sie, die letzte Zufluchtstätte der überlebenden Einwohner, ein einsames Haus, zu stürmen.
Verzweifelt hat sich dorthin eine handvoll Menschen geflüchtet und verbarrikadiert. Panik bricht aus, als die ersten Zombies in das Haus eindringen, einige Opfer anfallen und zu ihresgleichen machen. Die letzte Hoffnung - Polizei und Nationalgarde - ist weit entfernt. Die wenigen Übriggebliebenen müssen zur Selbsthilfe greifen, um zu überleben. Doch die Zeit läuft. Einer nach dem anderen fällt den Menschenfressern zum Opfer.

Produktbeschreibungen

KSM Night of the Living Dead Uncut, USK/FSK: 16+
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