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Night of Hunters


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Musik

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Biografie

Mit mehr als 12 Millionen verkauften Alben und mehreren Grammy® Nominierungen, ist Tori Amos eine der erfolgreichsten und zugleich prägendsten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Wegbereiterin auf verschiedenen musikalischen und gesellschaftlichen Ebenen war sie die erste Künstlerin eines Major Labels, die ein Single zum Download angeboten hat. Ihre Lieder sind zu Graphic ... Lesen Sie mehr im Tori Amos-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Tori Amos
  • Audio CD (16. September 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B005182374
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.701 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Shattering SeaTori Amos 5:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. SnowBlindNatashya Hawley 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Battle Of TreesTori Amos 8:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. FearlessnessTori Amos 6:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cactus PracticeNatashya Hawley 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Star WhispererTori Amos 9:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Job's CoffinNatashya Hawley 3:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Nautical TwilightTori Amos 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Your GhostTori Amos 5:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Edge Of The MoonTori Amos 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The ChaseNatashya Hawley 3:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Night Of HuntersKelsey Dobyns 5:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Seven SistersTori Amos 2:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. CarryTori Amos 4:07EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem eindringlichen Song-Zyklus Night of Hunters schließt sich für die international gefeierte Singer-Songwriterin Tori Amos ein Kreis: Das einstige Wunderkind, das am Peabody Konservatorium in Baltimore klassisches Klavier studierte, gibt damit seinen Einstand beim Traditionslabel Deutsche Grammophon. Ihr zwölfter Longplayer ist ein hochemotionales Konzeptalbum: Inspiriert von klassischen Kompositionen, etwa von Frederic Chopin, Franz Schubert oder Eric Satie, erzählen die vierzehn neuen Lieder die Geschichte einer verlorenen Liebe - in dieser „Nacht der Jäger", aufgebracht durchwachten Stunden voll Verzweiflung, Wut und Depressionen, durchlebt Tori Amos einen Leidenskosmos voll Zweifel, Hoffnung und Dramen. Der Morgen danach klärt alles - es herrscht Frieden. Die Arrangements der raffinierten Melodien stellen Gesang und Klavier deutlich in den Vordergrund. Dazu kommen ausgewählte klassische Virtuosen, etwa die Flötistin Laura Lucas, der Brite Nigel Shore, Solo-Oboist an der „Komischen Oper", sowie das junge polnische Streichquartett „Apollon Musagète" und der 22-jährige Andreas Ottensamer, Solo-Klarinettist bei den Berliner Philharmonikern.

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Vom Jagen und Gejagt-Sein: Tori Amos begibt sich auf eine phantastische (Zeit-)Reise durch die Nacht, zu deren Panorama auch eine junge Gestaltenwandlerin, Wolkenreiter, ein gläserner Wald und eine Feuer-Muse gehören. (Foto: Victor De Mello) Nach der einen oder anderen Label-Querele in der Vergangenheit ist Tori Amos nun mit ihrem zwölften Langspieler Night Of Hunters" bei dem mit großem Renommee versehenen Klassik-Label Deutsche Grammophon angekommen. Und angesichts der Qualität des Albums, scheint es eine im Himmel geschlossene Verbindung zu sein. In seiner Form einem klassischen Liederzyklus nachempfunden, mit Anleihen von und Anlehnungen an unter anderem Bach, Chopin, Satie oder Schubert, zirkuliert die LP inhaltlich einmal mehr in Amos'scher Manier um die beizeiten holde, beizeiten weniger holde Weiblichkeit, Spiritualität, Religiösität, irische Mythologie und mit einem guten Schuss Phantastik. Wie bereits auf ihrer 2009er Sammlung an Carols "Midwinter Graces" ist auch die neue Platte in familiärer Zusammenarbeit entstanden: Ehemann Mark Hawley stand hinter dem Mischpult, Tochter Natashya taucht dieses Mal gleich in vier Songs als gesangliche Dialogpartnerin und füchsische Gestaltenwandlerin auf und Nichte Kelsey Dobins schlüpft im Titeltrack in die Rolle einer Feuer-Muse. Das klingt mal wieder reichlich vollgepackt und bis an die Grenzen der Belastbarkeit beladen. Ist es auch, allerdings hat Amos in ihrer Karriere jedwedem hohlen Pop-Formalismus zumeist die kalte Schulter gezeigt und sich nicht in Zurückhaltung geübt, wo ihr dies als nicht angebracht erschien und so ist das neue Werk auch ein funkelndes Kleinod geworden. Tori Amos – "Job's Coffin" "Night Of Hunters" ist die durchgängige Geschichte einer Reise; ob nun eine internalisierte, gedanklich-träumerische, oder eine tatsächlich physische bleibt unentdeckt und spielt wohl auch nicht wirklich eine Rolle. Thematisch findet sich die Protagonistin in stets außer-, über- und gar unterweltlichen Umgebungen wieder. Punkt des Aufbruchs ist der Opener "Shattering Sea", in dem sich die Erzählerin über ihre Liebesbeziehung äußert: "His tempest surged an angry flash / then through my arms formed a sea of glass". Durch das Zusammenspiel von dräuenden Streichern und bollerndem Bösendorfer Klavier wird die Stimmung von Ungewißheit und Verzweiflung vorzüglich untermalt. Im zweiten Track "Snowblind" offenbart sich Anabelle der Protagonistin; eine Füchsin/Gestaltenwandlerin, die sich ihrer annimmt und sie fürderhin begleitet. Den Gesangspart der Anabelle hat Amos' Tochter Natashya Hawley übernommen und die vokalen Qualitäten der Elfjährigen ringen nicht wenig Respekt ab und machen die folgenden Dialogsequenzen wirklich außerordentlich hörenswert, entgegen jeder möglichen Skepsis gegenüber einer Aufnahme einer derartig jungen Dame in ein solches Ensemble. Diese wunderbare gegenseitige Ergänzung lässt sich am besten in dem unaufdringlich gefälligen "Job's Coffin" vernehmen. Viele angenehme Überraschungen überzeugen auf "Night Of Hunters". So leuchten 8:45 Min. auf dem Display des Players bei "Battle Of Trees", die Befürchtung eines schwergewichtig-trägen Bombast-Stückes drängt sich auf, wird jedoch beim Hören des Songs, indem sich Mrs. Amos mit dem keltischen Baumkalender auseinandersetzt, luftig, wenn auch etwas spukhaft, außer Kraft gesetzt. Tori Amos - "Battle Of Trees" Alles in allem eine sehr gute Reise, die die Hörer(innen) mit der Protagonistin hier unternehmen. Die klassische Instrumentierung und Arrangements sind der ideale Rahmen für das Werk und omnipräsent lauert der Bösendorfer, um dezent Emphase zu verleihen. Das Ende dieser Geschichte – ob tröstlich oder nicht – und welche Metamorphosen die "Heldin" dieser noch durchläuft, liegt an anderer Stelle zu erzählen. "Night Of Hunters" ist vieles, unter anderem eine Sammlung an Fairy Tales der etwas anderen Art. Immens empehlenswert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Halsband TOP 500 REZENSENT am 18. September 2011
Format: Audio CD
Da ist es nun - das von mir und vielen Amos-Fans ersehnte "Back-to-the-Roots"-Album von Tori Amos. Nach den Synthi-Klängen in "Abnormally Attracted to Sin" (2009) haben viele befürchtet, dass Amos zunehmend die Beziehung zu ihrem Klavier verliert. Aber mit "Night of Hunters" präsentiert sich Amos mit ihrem 12ten Album wieder so, wie sich das die Fans der ersten Stunden ersehnten. Aber dieses Album bietet noch viel mehr:

Von klassischer Musik inspiriert stehen in sparsam instrumentierter Umgebung die einmalige Stimme und das Klavier dieser Ausnahmekünstlerin im melodramatischen Mittelpunkt - begleitet von Orchesterinstrumenten wie Streicher, Klarinette oder Flöte. Es ist ein sehr persönliches, intensives und emotionales Werk, was auch durch das Mitwirken von Tochter Natasha und Nichte Kelsey Dobyns unterstrichen wird. Stil-Parallelen zu klassischen Liederzyklen wie z.B. Schuberts "Winterreise" sind durchaus erkennbar und folgerichtig hat das "Deutsche Grammophon"-Label dieses Werk produziert und damit geadelt.
Fast alle Stücke basieren auf klassischen Werken aus der Romantik oder dem Barrock (z.B. von Bach, Chopin oder Mussorgsky). In einer Art "Amos-Metamorphose" werden sie dann tatsächlich zu vollkommen eigenständigen Werken interpretiert: Grandios. Wunderschöne Spannungen und Harmonien sowie ein brillantes Pianospiel machen dieses Album zu etwas ganz Besonderen.

* Hinweis für Pop- und Rythmus-Fans:

Bei Manchen wird dieses Album komplett durchfallen: Denn auch mit gutem Pop hat Amos früher schon sehr erfolgreich gelockt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Jensko TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tori Amos geht hier nach ihrem bewährten Rezept vor: man nehme eine völlig bescheuerte Idee, an der bereits mehrere Künstlerinnen und Künstler kläglich gescheitert sind, und setze sie so um, dass das Ergebnis die Leute ins tiefste Grübeln bringt. Dann klappt es auch mit dem Nachbarn.

Anders als zum Beipsiel Björk, scheint Tori Amos hier ganz andere Wege zu gehen: keine trendigen Sounds, keine angesagten Producer, sondern ein ganz frecher Griff in die "Klassik"-Kiste, wobei die "Klassik" hier ein ziemlich denhnbarer Begriff ist und sich auch über Barock, Romantik und Moderne erstreckt. Mutig, mutig!

Das ist Musik, die viel verspricht, eine eingehende Einarbeitung allerdings gleich voraussetzt. Da ist nix mit mal eben am Abend ein paarmal hören, die ein oder andere Hookline mitnehmen, nein. Da ist durchaus zum Teil stark "verköpfte" Ästhetik dabei. Verständlich, wer damit nichts anfangen kann. Das ist ein bisschen so, als würde JL Borges anfangen zu singen - es ist schon nützlich, die jeweiligen Hintergründe zu kennen, aber auch so lässt sich die Musik genießen.

Die Duetts sind im Übrigen die absoluten Highlights der Scheibe. Wenn da ein kleiner Bruch in der Intonation kommt, wie etwa im Chopins Nocturne, ist die Gänsehaut garantiert.

Nicht zu vergessen: die grafische Aufmachung des Albums, die dem Namen "Album" alle Ehre macht. Verstörende Fotos, ansprechender Schtiftsatz, hochwertige Verarbeitung: da hat jemand verstanden, dass sich die Musik selten alleine, meistens im Paket verkauft, mit all dem, was sich nicht gerade sinnvoll *irgendwo* herunterladen lässt. Da ist er, der Mehrwert, das Werk als Ganzes.

Alle Achtung!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Machura am 1. November 2011
Format: Audio CD
Zugegeben, ich hatte nach den ersten beiden Titeln schon aufgeben wollen.

Zum Glück habe ich mir dann die Rezensionen hier angesehen.

Haltet also durch und ihr werdet belohnt!

Anfangs hatte ich die Befürchtung Frau Amos hätte sich in einem Irrgarten Namens Klassik verfranst. Doch dann, spätestens nach "Fearlessness" kommt er wieder, der "Tori Amos Faktor".
Diese unglaubliche Stimme ! Diese fantastischen Arangements und die stimmige Verbindung mit den klassischen Vorbildern haben mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert.

Haltet also durch und Ihr werdet nicht entäuscht!

Ebenso beeindruckend finde ich das Debüt Ihrer Tochter, z.B. in "Job`s Coffin". Für eine 11 Jährige, ein sehr beachtenswerter Einstand. Was das ganze Werk zusätzlich adelt ist der Klang. Hier hat man bei der Deutschen Grammophon ganze Arbeit geleistet. In der heutigen Zeit in der so viel akustischer Müll abgemischt wird, finde ich dies als besonders erwähnenswert. Vielen Dank für den tollen Klang!!

Ein Rezensent erwähnte schon das das Album eine Herausvorderung an eine gute Anlage ist. Genauso sehe ich das auch.
Fazit: Für mich ist "Night of Hunters" eines der besten Alben von Tori Amos, man kann nicht nur von einem geglückten Ausflug in den Klassik Bereich sprechen, sondern von einem MEISTERWERK.

Für mich schon jetzt eines der besten Alben 2011.

Haltet Also durch!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 16. September 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Gewaltig, gar monumental erscheint dieses neue musikalische Werk von Tori Amos. Scheinbar mühelos wandelt sie mit ihren Alben zwischen den musikalischen Welten. Vor 2 Jahren erfreute sie uns noch mit vielseitiger Indiepopmusik. Nun im Jahr 2011 kehrt Tori zu den klassischen Klängen zurück, purer und reiner als je zuvor präsentiert sie uns Klassik, die in der Tat von Meistern wie Schubert oder Chopin inspiriert scheint, eine Sinfonie in 14 Sätzen.

Die Musik klingt ruhig und getragen, manchmal düster aber immer irgendwie schön. Orchestrale Klänge und natürlich das Klavier bestimmen die Soundkulisse, auffällig sind die zahlreichen Flöten-, Oboen- und Streicherklänge. Künstliche Popklänge und Rhythmen sind nicht vorhanden. Tori singt ihre Sinfonie begleitet von einem klassischen Orchester. Einzelne Titel herauszuheben macht nicht viel Sinn, denn dieses Album ist wenn überhaupt, nur als Gesamtwerk zu erfassen. Dabei fungiert jeder der 14 Titel als kleines Puzzleteil eines gewaltigen Gesamtkunstwerkes.

Die Melodieführung der einzelnen Songs ist nicht immer ganz einfach, klassische Strophen und Refrains gibt es kaum. Dafür bietet die Musik reichlich unerwartete Wendungen und zahlreiche Ecken und Kanten. So wird dieses Album wohl nie langweilig beim Hören, denn es gibt immer etwas zu entdecken.

Man muss die Musik von Tori Amos schon mögen, doch wer "Under the pink" mochte kann sich wohl auch mit diesem Album anfreunden, wenn das vielleicht auch nicht auf Anhieb gelingt. Denn mit der klavieruntermalten, klassisch angehauchten Popmusik ihrer früheren Alben hat die Musik auf "Night of hunters" nicht viel gemein. Es ist vielmehr eine Art moderne Kammermusik, die hier erklingt.
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