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Nifelvind
 
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Nifelvind

19. Februar 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 19. Februar 2010
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2010 Century MediaThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:39
  • Genres:
  • ASIN: B0037V8LAU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.957 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Corvus Coco on 20. Februar 2010
Format: Audio CD
... und eine Menge Spielfreude zeichnen das neue Werk Finntrolls aus.

Der erste Eindruck:

Das Cover des neuen Albums ähnelt verblüffend dem des 2004er Albums NATTFOEDD, sowohl farblich als auch motivisch. Lediglich das Logo ist nicht das gewohnte, seit JAKTENS TID verwendete. Was mag das bedeuten? Einerseits könnte es sein, dass Finntroll sich stilistisch an "alten Werten" orientiert haben. Andererseits könnte das veränderte Logo aber auch auf den Versuch einer (erneuten) Stiländerung hinweisen. ... Die Spannung steigt also.

Der zweite Eindruck:

In der Tat ähnelt das Album NATTFOEDD, aber nicht nur. Es kommt vielmehr wie eine Mischung aus diesem und dem letzten (großartigen) Output UR JORDENS DJUP daher, angerereichert mit ein paar neuen Ideen; denn einerseits thront Vreths überwiegend harscher, Black Metal-lastiger Gesang über den Songs, andererseits erinnern mich aber die eingewobenen Melodien stark an früher. Sie bewegen sich ebenso wie auf NATTFOEDD immer irgendwo zwischen solchen aus dem finnischen Humppaa/Folk und solchen, die nach einer abgedreht-launigen Mischung aus Westernspelunke und Jahrmarkt klingen. Und die Verquickung dieser beiden, eigentlich zu gegensätzlich erscheinenden, Stilrichtungen (Black Metal und Schunkel-Folk) ist wieder einmal perfekt gelungen, wie ich finde. Kurzum: Das neue Album ist Finntroll in Reinkultur!

Neben diesem ganz allgemeinen Eindruck möchte ich die Lieder auch im Einzelnen beurteilen. Anspieltipps muss sich jedoch jeder selbst auf der Basis meiner kurzen Beschreibungen aussuchen. Ich selbst kann ehrlich gesagt keine geben.

Blodmarsch:
Wieder einmal ist Finntroll ein fantastisches Intro gelungen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Neumann on 20. Februar 2010
Format: Audio CD
Auf das Album habe ich die ganze Zeit gespannt gewartet und das Warten hat sich definitv gelohnt. Die Jungs aus Finnland haben alle Erwartungen erfüllt!
Sie haben sich bei Nivelvind für einen Mix aus Altbewährten und neuen Klängen, die teilweise etwas exotisch anmuten mögen, entschieden. Und damit fahren sie nicht schlecht. Das Album ist insgesamt gesehen nicht ganz so brachial wie mancher Vorgänger, sondern wirkt etwas fröhlicher, um nicht zu sagen trolliger. Es ist sehr abwechslungsreich gehalten, mysthisch, bleibt auf jeden Fall im Ohr und macht gute Laune und Lust auf mehr.

Beim Intro "Blodmarsch" möchte man am liebsten schon die Streitaxt ausgraben und mit um den Marterpfahl tanzen. Fulminant gehts dann beim nächsten Lied "Solsagan" zur Sache. Dieses erinnert ein wenig an einen gekonnten Mix zwischen Hymne und Schlachtlied, man sieht vor seinem inneren Auge wilde Reiterhorden durch die tiefen Wälder Finnlands galoppieren, beobachtet von geheimnisvollen Trollen und zum ausgiebigen Headbangen ist es allemal geeignet.
Weiter gehts mit "Den Frusna Munnen". Etwas ruhiger und weniger euphorisch gehalten als "Solsagan", dennoch nicht weniger gut, auch wenn das Tempo hier ein wenig rausgenommen wird.
"Ett Norrskensdåd" hingegen beginnt richtig trollisch mit einem fast schon volkstümlich anmutenden Einfluss. Ein auf jeden Fall fröhliches Lied, auch gut geeignet zum Entspannen und Durchschnaufen. Garantie zum Mitschnunkeln inklusive!
"I Trädens Sang": Hier gehts wieder richtig zur Sache. Temporeich, zum Headbangen auf jeden Fall geeignet und tolle Gitarrenriffs.
"Tiden Utan Tid" wiederum beginnt fast schon gebetsartig und mystisch, bevor Schlagzeug und Gitarren diese Ruhe schlagartig unterbrechen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha on 3. März 2010
Format: Audio CD
Finntroll haben so etwas wie die Herrscherposition in ihrem mitgegründeten Genre, dem Metal mit Humppaa-Einflüssen.
Man erinnert sich zurück, wie das Debüt-Album noch stark schwazmetallisch angehaucht war, Jaktens Tid dabei das Spektrum gewaltig erweitert hat und mit klasse Songs begeisterte.
Mit Schunkelmomenten gleichzeitig etwas düsterer als der damalige Vorgänger begeisterte das kurze Nattfödd.
Ur Jordens Djup ging wieder stark in die Richtung des ersten Albums und sorgte bei Freunden der ersten Platten für Begeisterung, bei den durch Nattfödd neu gewonnenen Fans eher für Entsetzen.

Das frische Album Nifelvind versucht, alle zu begeistern, ohne dabei zu klingen, als wäre dies ein krampfhafter Versuch.
Ganz im Gegenteil, man merkt, dass Finntroll in diesem Genre zu Hause sind und bieten auch hier wieder 11 (bzw 12 Songs mit Bonustrack) Songs, die viel Spaß machen.
Was hingegen am Anfang nicht unbedingt schmecken könnte, ist, das ganze Spektrum abzudecken, welches Finntroll bisher musikalisch bedient haben.
Soll heißen: Mal etwas schwarzmetallischer/mehr Pagan, mal ruhig und folkloristisch, dann wieder Schunkelmomente. Desöfteren auch alles in einen Song gequetscht.

Wie gesagt, hier klingt garnichts gekünstelt, sondern alles homogen und wie aus einem Guss.
Vergleicht man das Ergebnis hier mit den grandiosen Vorgängern, kann einem erstmal alles Zerfahren vorkommen (aufgrund der Vielfältigkeit), das legt sich aber nach mehreren Hördurchgängen.

So ist zum Beispiel der Song Solsagan am Anfang doch recht rumpelnd und mit Blastbeats garniert, überrascht ab Mitte ein lustiger "Fiderallalaaaa"-Part.
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