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Niemand siegt am Millerntor. Die Geschichte des legendären St.-Pauli-Stadions [Gebundene Ausgabe]

René Martens
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. August 2008
Dem Millerntor, der Heimat des FC St. Pauli, haftet ein außergewöhnlicher Mythos an: Kaum ein Klub ist so eng mit seinem Stadion verbunden, nirgendwo sonst steht die Fanszene so im Mittelpunkt des Geschehens. René Martens rekapituliert auf unterhaltsame Weise die an emotionalen Höhepunkten reiche Historie der Spielstätte. Er greift dabei auf viele bisher unbekannte Dokumente zurück, führt umfangreiche Interviews mit langjährigen Stadiongängern und geht natürlich auf die wichtigsten Heimspiele der Klubhistorie ein von einem 5:0 gegen den HSV im Jahre 1951 bis zum legendären 2:1-Sieg gegen den FC Bayern, der dem Verein rund ein halbes Jahrhundert später den Beinamen Weltpokalsiegerbesieger bescherte. Niemand siegt am Millerntor dokumentiert vor allem die Entwicklung eines Stadions, das in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre bundesweit in den Blickpunkt geriet, weil der Verein einen sportlichen Höhenflug erlebte und sich hier eine neue politisierte Fanbewegung formierte. Ausführlich beschäftigt sich Martens mit den jüngsten Veränderungen: Im Dezember 2006 begann mit dem Abriss der alten Südkurve eine Rundumrenovierung, deren erstes Ergebnis eine vergleichsweise majestätische Südtribüne ist. Das Bauwerk, 2008 fertiggestellt, verleiht dem Stadion zusätzliches Flair. Exkurse in die Hamburger Politik, die Geschichte des Stadtteils St. Pauli und zur Entwicklung der Fußballberichterstattung runden die Textbeiträge ab. Wahren Prachtbandcharakter gewinnt Niemand siegt am Millentor nicht zuletzt dank zahlreicher Fotografen, die beeindruckende, teilweise selten gesehene Bilder beigesteuert haben, um diesem unverwechselbaren Ort ein Denkmal zu setzen.

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Niemand siegt am Millerntor. Die Geschichte des legendären St.-Pauli-Stadions + Wir kommen wieder! Mit dem FC St. Pauli durch die Bundesliga
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 1 (31. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895336009
  • ISBN-13: 978-3895336003
  • Größe und/oder Gewicht: 29,8 x 21,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.266 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

René Martens, Jahrgang 1964, schreibt unter anderem für: Süddeutsche Zeitung, taz, Altpapier, Zeit Online, journalist - das Medienmagazin, Funkkorrespondenz, Jüdische Allgemeine, konkret.

Bücher:

"St. Pauli. Kiez, Kult, Alltag" (Hamburg 2000)
"Elfmeter. Kleine Geschichte einer Standardsituation" (Frankfurt 2003)
",Scheiß-Fußball!' Was echte Fans so richtig ärgert" (Frankfurt 2003)
"Niemand siegt am Millerntor. Die Geschichte des legendären St-Pauli-Stadions (Göttingen 2008)
"Wunder gibt es immer wieder. Die Geschichte des FC St. Pauli" (4. Auflage, Göttingen 2009)

Buchbeiträge (Auswahl):

"1871 - 1914 - 1939 - 1982: Immer das Elsaß", in: "Fritz Walter, Kaiser Franz und wir. Unsere Weltmeisterschaften" (Hg. Oliver Domzalski/Frank Goosen, Frankfurt 2004)
"Entertainment statt Journalismus. Zum Zustand der Sportberichterstattung im Fernsehen", in "Jahrbuch Fernsehen 2005", Berlin/Bonn/Frankfurt/Köln/Marl 2005)
"Eine verlängerte Kindheit - Michel Platini", in: "Die verhinderten Weltmeister" (Hg. Herbert Perl, München 2006)
"Der Schreibtischtäter auf Rechtsaußen", in: "Hakenkreuz und rundes Leder. Fußball im Nationalsozialismus" (Hg. Lorenz Peiffer/Dietrich Schulze-Marmeling, Göttingen 2008)
"Ausgemachte Skandale", in: "Wer macht den Sport kaputt? Doping, Kontroll und Menschenwürde" (Hg. Martin Krauß/Rolf-Dieter Schulze, Berlin 2008)
"Nach uns die Sintflut. Der Fall Heinze und das System der TV-Fiction in Deutschland", in "Jahrbuch Fernsehen 2010", Berlin/Bonn/Frankfurt/Köln/Marl 2010)
"Social Sport? Wie sich Berichterstattung und Rechtelage im Zeitalter von Twitter, Flickr und Smartphones verändert haben", in: "Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte"
(Hg. Dietrich Leder/Hans-Ulrich Wagner, Köln 2011)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

René Martens arbeitet als freier Journalist und Buchautor in Hamburg. Im Verlag Die Werkstatt veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte des FC St. Pauli („Wunder gibt es immer wieder“, 3. Auflage 2006).

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Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem Buch "Niemand siegt am Millernor - die Geschichte des legendären St.Pauli- Stadions" ist René Martens ein gut geschriebenes, umfangreiches Werk gelungen, welches umfassend über die Frühgeschichte des Millerntors und wie es zu dem heutigen Millerntorstadion wurde geglückt, was man ohne zu übertreiben als Referenzbuch zum Thema Millerntorstadion bezeichnen könnte.
Und hierbei ist Frühgeschichte durchaus wörtlich gemeint, denn das Buch startet nicht etwa mit dem Millerntor als Stadionbauprojekt, sondern mit dem nicht mehr vorhandenen Millerntor als Grenzanlage zwischen Hamburg und dem damals noch zu Altona gehörendem Altona im 13. Jahrhundert.

Dieses stellt jedoch nur einen kleinen Teil des Ganzen dar, fortan wird sich dann dem Millerntor, wie wir es heute kennen zugewendet, wenn auch zunächst an anderem Standort, denn der ursrpüngliche Standort des Millerntorstadions war ein anderer, welcher im Zuge der Internationalen Gartenbauausstellung in Planten un Blomen jedoch weichen musste.
Fortan wird dann im unterhaltsamen Erzählstil berichtet, was den besonderen Mythos dieses Stadions ausmacht. Dieses gelingt (endlich mal!), ohne hierbei allzusehr in die sonst so typischen Klischees ("der Bänker neben dem Punker") abzudriften. Es wird, ohne dadurch jedoch ins langweilig-dröge abzuschweifen über gewisse Standortvorteile des Heiligengeistfeldes mitten auf St. Pauli ebenso gesprochen wie über personelle Unikate, die mit dem heutigen Millerntor eng verknüpft sind (St.Pauli-Willi!).

In Niemand siegt im Millerntor finden sich allgemein nicht nur Berichte über das Stadion selbst, sondern es wird auch immer ein Blick über den Teller- bzw.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FASZINATION MILLERNTOR 22. Dezember 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Faszination Millerntor

Rene Martens ist unter allen Autoren, die sich der Geschichte des FC St. Pauli widmen, der akribischste und kenntnisreichste Spezialist für den Club vom Millerntor. Was er in seinem neuen Buch über die Geschichte des Stadions am Heiligengeistfeld an Informationen zusammengetragen hat, ist einzigartig und geht weit über das hinaus, was ein Leser gemeinhin von einem Fußballbuch erwarten darf. Martens hat die Geschichte des Stadions in einen Kontext gebettet, der die Wirkungsgeschichte eines Fußballvereins und dessen Stadion in allen Facetten gesellschaftlicher Bedeutung beispielhaft aufzeigt. Dabei ist NIEMAND SIEGT AM MILLERNTOR alles andere, als eine trockene Darstellung der Entstehungsgeschichte und der weiteren Entwicklung einer Fußballarena im Auf und Ab der Zeitläufe.
Wer, aus welchen Gründen auch immer, noch nie am Millerntor war, wird nach Lektüre des Buches von Renè Martens einen authentischen Eindruck von der Faszination des Geschehens an dieser legendären Spielstätte mitnehmen. Das Stadion am Millerntor ist wohl das letzte Stadion im deutschen Profifußball, das die Symbiose von Zuschauern, Fans und Spielern über viele Jahrzehnte ermöglicht und bewahrt hat. Und das kommt rüber in diesem unnachahmlichen Potpourri von gelungenen Texten, sorgfältigen Recherchen und wunderbaren Fotos. Unvergessliche Augenblicke, Momentaufnahmen, Kuriositäten am Rande und all das, was den Fußball am Millerntor so unverwechselbar erscheinen lässt, sind in diesem Buch vereint, und deshalb ist es allen Freunden des Fußballs zu empfehlen.
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