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Niemals geht man so ganz - Ein Buch voller Erinnerungen Gebundene Ausgabe – 5. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Patmos Verlag; Auflage: 1 (5. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3843602255
  • ISBN-13: 978-3843602259
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 3. Dezember 2012
„Die Mama ist weg“? fragen verwaiste Kinder oft und bang. Und die Antwort lautet: „Körperlich ja“. Mitsamt der schweren Aufgabe, Trauer und Schmerz tragen zu müssen. Aber die Antwort lautet auch: „Aber dennoch kann es Dinge geben 8in diesem Leben hier), die von Mama unsterblich sind“.

Das, was geprägt hat, was an enger Gemeinschaft, intensivem gemeinsamen Erleben, an unauslöschlicher Erinnerung nicht nur statisch (wie vergilbende Fotografien) im Leben erhalten bleibt, sondern was überaus lebendig in den Hinterbliebenen weiter lebt, was die Person, das Leben, die Sichtweisen über Zeiten hinweg mit beeinflusst und, eben, einfach „unsterblich ist“.

Ein berührender, ein schöner Ansatz, den Schroeter-Rupieper auch aus ihrer Arbeit in der Trauerbegleitung heraus in ihrem eigenen Leben vertieft hat und nun in diesem ebenso schön gestaltetem Buch diesem „was bleibt“ einen breiten Raum einräumt, viele Menschen in ihren Erinnerungen, in dem, was sie „im Leben“ weiterhin mit nahestehenden Verstorbenen „aktuell verbindet“.

Und heraus kommt, wie Schroeter-Rupieper es bezeichnet, einen „Geschichtenschatzkiste“. „Kinder, Jugendliche und Erwachsene erzählen ihre Erinnerungsgeschichten“. Kleine Geschichten, liebevoll illustriert und mit Fotos versehen, einfache Geschichten, die gerade ob der Einfachheit her durchaus berühren. Wie die von Sabine Kohmann, die tief beeindruckt ist von der Kraft des Gebetes ihrer Großmutter. Wie die des jungen Falk Arnswald, 11 Jahre alt, dessen Vater schon 2007 starb. Präsent bleiben die häufigen Klettertouren im Gedächtnis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane am 31. Oktober 2012
Wenn ein Buch zu einem so emotionalen Thema wie Trauer und Erinnern mich beim lesen tief bewegt, aber nicht traurig macht, sondern stattdessen oftmals ein Lächeln ins Gesicht legt... dann ist es wahrlich ein wunderbares Buch. Und das ist hier der Fall. Sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Gill am 29. Oktober 2012
Ein Buch in Sachen Trauer und ihre Verarbeitung das beim Leser ebenso Tränen der Rührung wie Tränen der Freude hervorruft.
In vielen schönen (und erfreulich kompakten) Geschichten erzählen Menschen über ihnen nahestehende Verstorbene. Voller Emotionen und voller Nähe.
Ein rundum gelungenes Buch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt und darin liest.Es hilft, eigene Trauer über Verluste einzuordnen und damit gut zu leben.
Danke der Herausgeberin, danke den Co-Autoren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nbfahr am 24. Oktober 2012
Ein wunderbares Buch! Viele bewegende und rührende Erfahrungsberichte im Umgang zum Thema Trauer, Tod, Verlust. Erinnerungen die auch Mut machen. Sehr empfehlenswert, liebevoll gestaltet, endlich kommen bei diesem komplexen, schwierigem Thema auch Kinder zu Wort. Danke an alle, die den Mut hatten ihren Beitrag zu diesem Buch zu schreiben. Das besondere am Erwerb des Buches, ein Teil des Verkaufspreises geht an den Förderverein Familientrauerbegleitung, der unbürokratisch Familien in Trauer- und Krisensituationen begleitet und unterstützt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 17. Oktober 2012
Schon vom Tode gezeichnet, sang die Schauspielerin Trude Herr im Jahr 1987 zusammen mit Wolfgang Niedecken und Tommy Engel von den Black Fööss ein Lied, das sie als Mutmachlied an ihre vielen Freunde empfand und das seitdem vielen Menschen Kraft und Trost gegeben hat:

„Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier,
es hat seinen Platz immer bei dir.

Nie verlässt man sich ganz,
irgendwas von dir geht mit,
es hat seinen Platz immer bei mir.“

Dieser Refrain hat dem hier vorliegenden, von der Trauerbegleiterin Mechthild Schroeter-Rupieper herausgegebenen Buch seinen Titel gegeben.

Beginnend mit Wolfgang Nieecken, der vom Abschied von Trude Herr erzählt, hat sie mehrere Dutzend bekannte und unbekannte Menschen gebeten, ihre Erinnerungen an einen geliebten oder befreundeten Menschen zu Papier zu bringen und auch ein Fotos von sich und dem verstorbenen Menschen beizufügen.

Herausgekommen sind Texte, die bestechen durch ihre direkte Einfachheit, Annäherung an Menschen, die nie vergessen waren. Die Lektüre dieser Texte weckt im Leser zwangsläufig die Erinnerung an eigene Verwandte oder Freunde, die schon vor einem selbst ihr Leben vollendeten. Vielleicht ermutigen sie den einen oder anderen, selbst zur Feder zu greifen und den Erinnerungen Sprache zu geben und aus längst verschollen geglaubten Alben Bilder herauszusuchen und Geschichten zu erzählen …

„Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier,
es hat seinen Platz immer bei dir.

Nie verlässt man sich ganz,
irgendwas von dir geht mit,
es hat seinen Platz immer bei mir.“
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teilzeitler am 6. September 2012
Das Buch "Niemals geht man so ganz" berührt durch die Geschichten mitten aus dem Leben, bevor der Mensch verstarb, über den erzählt wird. Viele Geschichten in dem Buch lösen weitere Geschichten aus, die man in sich trägt. Und weil es möglich ist, eine eigene Geschichte handschriftlich mit Fotos hinten in das Buch einzufügen, habe ich das direkt gemacht. Über meinen Großvater, der Steiger war.
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