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Niedertracht (Hörbestseller): Alpenkrimi Audio-CD – Audiobook, CD

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 3 (18. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839891485
  • ISBN-13: 978-3839891483
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,6 x 14,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.721 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1953 in Bayern, ganz in der Nähe Österreichs geboren, hielt es Jörg Maurer in Garmisch-Partenkirchen nicht lange aus und ging bald nach der Schulzeit nach München, wo er Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie studierte. Es folgten einige Jahre als Englisch- und Deutschlehrer. Nebenbei verfasste Maurer seinen ersten Roman "Föhnlage", der 2009 erschien und mit dem er viele Leser begeisterte. Neben dem Schreiben gehört Maurers Leidenschaft dem Musikkabarett. Beide zusammen präsentiert er in seinen "musik-kabarettistischen Lesungen". Wiewohl er den Lehrerberuf mochte, so hat Jörg Maurer ihn doch zugunsten der Literatur und Musik aufgegeben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Musikkabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München (2005), dem Agatha-Christie-Krimi-Preis (2006 und 2007), dem Ernst-Hoferichter-Preis (2012), dem Publikumskrimipreis MIMI (2012 und 2013) und dem Radio-Bremen-Krimipreis 2013. Sein Krimi-Kabarettprogramm ist Kult.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Hilgner am 15. März 2013
Format: Taschenbuch
Nicht so satirisch brillant wie "Hochsaison" aber amüsant zu lesen angesichts der skurrilen Personen und spaßigen Einfälle des Autors - da treibt einer mit Entsetzen Scherz.
Für meinen Geschmack verfranst sich der Autor zu sehr: da taucht eine ganze Mädchenklasse in der Pathologie auf (Girls' Day), um eine mumifizierte Leiche zu betrachten und eines der jungen Dinger beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren und plant sogar, sich dem Mörder als Lockvogel zu präsentieren - das führt alles zu nichts und hätte auch weggelassen werden können, wie so manche anderen Szenen und Gruppen (z.B. Neonazis gegen Mafia im Kurpark). Da geht die sprühende Fantasie mit dem Autor durch und führt doch nur in eine Sackgasse.
Alles hängt mit allem zusammen, und wenn ein Amateurverbrecher einem Profi in die Quere kommt, darf er sich nicht wundern, wenn dieser ausnahmsweise die Polizei unterstützt, um den Störenfried loszuwerden. So verdankt der bereits aus früheren Büchern des Autors bekannte Kommissars Jennewein die Aufklärung dieses Falls und die Rettung eines unschuldigen Opfers einem Kriminellen, der nicht möchte, dass man seine Kreise stört. Der Täter, der Menschen erst betäubt und dann an unzugänglicher Stelle am Berg aussetzt, um sie dort sterben zu lassen, ist offensichtlich psychisch gestört und hat scheinbar ein Kindheitstrauma nicht verarbeitet.
Am Ende des Buches bleiben eine Menge loser Fäden: warum hat die Mutter des Mörders vor Jahren dessen Vater erschlagen? Wird das Auftauchen von Falschgeld in der Ladenkasse einer alten Krämerin geklärt?
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dancer VINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... heißt ein Werbespruch, den das schöne Werdenfelser Land sich zugelegt hat. Auch in drittem Alpenkrimi geht es wieder um sehr kauzige Menschen leben, die äußerst seltsame Hobbys haben. Hier ist es ein Anarcho-Imker, der schon aus Prinzip gegen den Staat ist und sich deshalb gern mal mit der Mafia verbündet, weil die für sein Kriebelmücken-Identifikationssystem besondere Verwertung hat. Natürlich ist auch Herr Svoboda mit von der Party. Ein Krimi wird aber erst draus, weil ein anderer Einheimischer gern Menschen ins Jenseits befördert -
Viel zu tun also für Kommissar Jennerwein und seine Truppe, bis die diversen Handlungsstränge entwirrt sind.

Das liest sich wieder wunderbar weg und man wird bestens unterhalten, dennoch gebe ich nur 3 Sterne. Warum? Weil der Roman arg nach "the same old story" klingt. Das sind mir einfach zuviele Versatzstücke, die man so und ähnlich bereits in den beiden ersten Romanen gelesen hat. Mir ist es deshalb zu sehr Masche und zu wenig originäre Geschichte. Das merkt man nicht, wenn man nur einen Maurer liest, sehr wohl aber, wenn man alle liest oder gelesen hat. Hoffen wir also auf Alpenkrimi 4 und bessere Ideen für Charaktere und Plot!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2015
Format: Taschenbuch
In einer Gipfelwand wird eine mumifizierte Leiche gefunden. Der Mann ist offensichtlich verhungert und verdurstet. Aber wie kam er dort hin? Seine Ausrüstung ist alles andere als brauchbar und nichts deutet darauf hin, wie der Mann dorthin gelangt sein könnte. Noch während Kommissar Jennerwein die Identität des Mannes versucht zu ermitteln, taucht der nächste Tote in einer Gipfelwand auf.

Kommissar Jennerwein ahnt, dass er es mit einem Serientäter zu tun hat und stellt die Klärung der Identität in den Hintergrund. Immerhin zeigt ihm der Täter deutlich, dass es hier um einen Wettlauf gegen die Zeit geht.

Zeitgleich tauchen in der Region dutzende von kleinen Mücken an den seltsamsten Plätzen auf. Keiner kann sich erklären, was es mit den Tierchen auf sich hat, aber der grantelige Imker vom Ort verhält sich ebenfalls merkwürdig.

Das dritte Buch um Kommissar Jennerwein fängt recht merkwürdig an. Im ersten Handlungsstrang begegnet dem Leser eine mumifizierte Leiche, deren Identität unbekannt ist. Auch der Grund, wieso sie in einer Gipfelwand ohne geeignete Ausrüstung gefunden wird, wirft viele Fragen auf. Während Kommissar Jennerwein anfängt zu ermitteln, taucht bereits die nächste Leiche in einer Gipfelwand auf.

Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser den ortsansässigen Imker kennen, der sich prinzipiell mit allen Behörden anlegt und der sich sehr gut mit Bienen und anderen fliegenden Tierchen auskennt. Dieses Wissen will sich die Mafia zu nutzen machen und bereitet einen teuflischen Plan vor.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimiratte am 13. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Ich hab Jörg Maurers dritten Alpenkrimi mit noch mehr Vergnügen gelesen als die beiden ersten. Nur schon die verschiedenen Jodel, welche jedes Kapitel, einleiten sind es wert, dieses Buch zu lesen! Ich finde es zudem wunderbar, dass sich mal nicht nur die guten Protagonisten die gleichen bleiben, sondern auch der immer wieder gleiche böse Bube auftaucht.
Bitte, lieber Jörg Maurer, schreib schnell den nächsten Jennerwein fertig!
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