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Niederland [Taschenbuch]

Joseph O'Neill , Nikolaus Stingl
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499252279
  • ISBN-13: 978-3499252273
  • Originaltitel: Netherland
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Joseph O'Neill
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Produktbeschreibungen

Literaturtest.de

Interview mit Joseph O'Neill
Joseph O'Neill
Fotonachweis: Beowulf Sheehan
Joseph O'NeillBinnen eines Wochenendes wurde Joseph O'Neill dank hymnischer Rezensionen in den USA zum gefeierten Autor - nachdem sich zuvor jahrlang eigentlich keiner so richtig für den Autor interessiert hatte. Nun erscheint sein Erfolgroman „Niederland" auf Deutsch. Im Amazon.de-Interview spricht er über seine große Liebe, das Cricket-Spiel, und über „seine" Stadt New York.

Frage: In „Niederland" erzählen Sie die Geschichte des holländischen Einwanderers Hans van den Broek, dessen Leidenschaft das ganz und gar unamerikanische Spiel Cricket ist. Wie erklären Sie sich den großen Erfolg des Buchs bei Kritikern und Lesern - für die Cricket weniger ein Spiel als ein Witz sein dürfte?

Joseph O'Neill: Cricket ist ein Teil des Buches, aber kein zentraler Bestandteil. Im Buch geht es genau um die Leute, die das Spiel nicht verstehen oder nicht schätzen - und das ist die große Mehrheit der Leser.

Frage: Über die Leidenschaft für das Cricket lernt Ihr Protagonist Chuck Ramkissoon kennen, einen Unternehmer aus Trinidad, der so etwas wie das Negativbild von Hans zu sein scheint. Wie würden Sie Hans und Chuck beschreiben? Worauf basiert ihre Freundschaft?

Joseph O'Neill: Ich würde sie und ihre Freundschaft so charakterisieren, wie ich es in dem Buch getan habe. Aber es ist richtig, dass sie in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedlich sind. Hans ist passiv, privilegiert, weiß und konventionell; Chuck hingegen ergreift die Initiative, ist marginalisiert, schwarz, unkonventionell. Die Liebe zum Cricket bringt sie zusammen und hilft, sie zusammenzuschweißen.

Frage: Hans wird nach dem 11. September 2001 von seiner Frau verlassen. Doch das Leben ändert sich nicht nur für ihn, sondern für alle Amerikaner und ganz besonders die Bewohner New Yorks. Welche Veränderung in der Atmosphäre und Haltung der Leute spielt für Hans und damit die Geschichte die größte Rolle?

Joseph O'Neill: Die Frage hätten Sie Hans stellen sollen! Wenn Sie es getan hätten, hätte er vielleicht geantwortet, dass er nicht gerne über die Folgen des 11. Septembers spricht - schließlich waren die Veränderungen in seinem Leben nichts verglichen mit dem, was den Menschen in den Zwillingstürmen angetan wurde.

Frage: Sie haben sieben Jahre an „Niederland" gearbeitet. Welcher Anspruch an das Buch ließ Sie den Text immer und immer wieder überarbeiten?

Joseph O'Neill: Ich habe den Text gar nicht so oft verändert. Ich hatte eher Schwierigkeiten damit, überhaupt Text zu produzieren. Teil dieser Schwierigkeit war sicherlich, dass das Buch New York beschreibt und sich diese Stadt (und die Erfahrungen, die man hier macht) ständig ändert.

Frage: Viele Kritiker kümmerte das Thema Cricket gar nicht so sehr, obwohl Sie betonen, dass es die zentrale Metapher des Buches ist. Worauf bezieht sie sich?

Joseph O'Neill: Ich betone nicht, dass es eine solch wichtige Metapher ist. Obwohl - mir war sofort klar gewesen, dass Cricket eher außerhalb des Blickfelds der Amerikaner liegt und schon dadurch - neben anderen Gründen - interessant ist.

Frage: Die meisten wichtigen Zeitungen und Magazine feiern Ihren Roman, Literaturinteressierten sind Sie in kurzer Zeit zum Begriff geworden. Hat die Bekanntheit Ihr Leben verändert? Was sagen Ihre Mitspieler vom Staten Island Cricket Club dazu?

Joseph O'Neill: Meinen Team-Kollgen ist das ziemlich egal. Das einzige, was sie interessiert, ist, dass ich zum Training erscheine und gut spiele. Mein Leben hat sich insofern geändert, als dass ich mir jetzt sicherer bin, weitere Bücher schreiben zu wollen.

Die Fragen stellte Carsten Hansen, Literaturtest.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'A wonderful book', Barack Obama (David Leonhardt, The New York Times Magazine, May 3, 2009) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Buch 31. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Der Holländer Hans van den Broek, der Ich-Erzähler, ist mit seiner Frau nach New York gezogen -sie hat dort eine Stelle als Anwältin angenommen. Er selbst ist ein erfolgreicher Banker.
Rachel jedoch kann es nach dem 11. September nicht mehr in NY aushalten, zumal sie jetzt auch einen kleinen Sohn, Jake, haben. Dieser Grund ist aber nur ein vorgeschobener - letztendlich ist die Ehe mit Hans am wanken.
Sie geht mit Jake zurück nach England. Hans fliegt alle 2 Wochen dorthin, um die Zwei zu besuchen - ansonsten nimmt er google earth zu Hilfe.
Hans, eher ein passiver Mensch, lernt Chuck kennen. Chuck ist ein "Macher" - Chuck will sein Schicksal selbst in die Hand, er ist ein dubioser Geschäftsmann mit Plänen für ein großes Cricketcenter. "Think phantastic" ist Chucks Motto. Chuck will den amerikanischen Traum leben, ihn verwirklichen.
Nun lernt Hans auch Leute kennen und man begleitet ihn auf seiner Reise durch New York', wo Hans jetzt auch die andere Seite dieser Stadt kennenlernt.
Immer wieder werden Ereignisse aus der Vergangenheit (Kindheit...) eingeflochten.
Die zwei Erzählstränge - die Freundschaft zwischen Hans und Chuck und ihrem gemeinsamen Interesse an Cricket und der Versuch Hans', seine Ehe zu retten, sind von O'Neill gut verwoben.
Sein Erzählstil gefällt mir gut und auch die Geschichte hat mir gefallen. Der Roman hat skurrile Figuren zu bieten, wie den "Engel", der auch im Hotel Chelsea wohnt.
Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass doch ein wenig zu viel über Cricket geschrieben worden ist.

Joseph O'Neill wohnt selbst mit seiner Familie im besagten Chelsea Hotel. Der Roman ist dennoch keine Autobiographie, hat aber manches biographische Detail - der Roman ist aber insgesamt fiktiv.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Manarola
Format:Gebundene Ausgabe
Erzählt wird die Geschichte von Hans van der Broek, einem Holländer der mit seiner bezaubernden und intelligenten Frau Rachel nach New York zieht und als Analyst für Rohstoffe Teil an den Segnungen der Finanzwelt hat. Dort, wo die eine Million hier, die andere dort angelegt ist, und sich dann noch ein paar hundert tausend auf irgendwelchen Konten herumtummeln; wo berufliche Erfolge mit Unmengen an Schampus in New Yorker Bars gefeiert werden, und wo man sich nach 9/11 in einem Hotelappartement zwecks Überbrückung bis das eigene Loft wieder beziehbar ist, niederlässt. Leider klappt die Beziehung der Mit-Dreißiger nicht so recht, und so sieht sich Hans kurzerhand damit konfrontiert, dass seine Frau nach London übersiedelt, den kleinen - geliebten - Sohn mit im Gepäck.

Um die Einsamkeit zwischen den vierzehntägigen Europabesuchen und der beruflichen Leere zu überwinden, schließt sich Hans einem Cricket-Club an. Dort kann er dem Sport frönen, den er bereits in seiner Jugend spielte. Die Mitglieder des Clubs sind durchwegs Immigranten aus dem südostasiatischem, indischen, karibischen Raum, dunkelhäutig und so begeistert wie unbegabt. Aber genau das scheint die Verbindung zwischen den Mitgliedern zu konstituieren. Eine Herzlichkeit, ein Sorgen für einander mit dem sportlich notwendigen aber nie übertriebenen Ehrgeiz.
Durch den Club lernt Hans auch Chuck Ramkissoon kennen. Aus Trinidad stammend pflegt der fünfzig Jährige gerne zu dozieren, belehren, kann begeistern und ist ständig auf der Suche nach neuen Geschäftsideen: allen voran die Vision eines großen New Yorker Cricket Centers in die er Hans einweiht und für die er ihn zu gewinnen versucht. So hat es Chuck denn auch zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Nach und nach erkennt Hans aber, dass sich wohl nicht alle Geschäfte Chucks innerhalb der Legalität bewegen. Dennoch bleibt Chuck die faszinierendste Gestalt für Hans - und den Leser - in der an menschlichen Kuriositäten so reichen Stadt. Cricket selber, die Sportart, mit der weder die Amerikaner noch die Mehrzahl der Leser etwas anfangen können, deren Unterschiede zu Baseball nicht wirklich klar werden, nur dass es ursprünglicher, eigentlicher ist, nimmt einen zentralen Raum im Gefühlsleben des Protagonisten Hans sowie im Roman selber ein. Dabei fungiert es - ja als was eigentlich?

Joseph O'Neils versucht New York und das zugehörige Weltgefühl als Außenstehender für Außenstehende zu erklären. Aus der Perspektive jener, die ankommen, versuchen, Fuß zu fassen und wieder gehen oder sich heimatliche Zonen erobern, in denen sie vergessen können wo sie eigentlich sind. In vielen Phasen, mit teilweise komplexen Konstruktionen - Vor- und Rückschauen - meint man tatsächlich, so könnte es sein. Immer wieder schleicht sich aber auch Unbehagen ein: Wirkt das nicht doch ein bisschen zu platt? Sind da nicht zu viele Klischees aneinander gereiht. Bleibt zu vieles an der Oberfläche? Ist das wirklich Tiefgang oder doch nur Pseudotiefgang?

Der Roman kam in den Feuilletons hervorragend weg. Das kann ich entschieden nicht nachvollziehen! Lesenswert? Ja! Aber ein Must? Keinesfalls. Nur phasenweise gelingt es dem Autor wunderbare sprachliche Bilder entstehen zu lassen. Oft genug verheddert er sich im Kitsch, im Trivialen, im Vorhersehbaren. Das (einigermaßen) Happy-End mit Wiedervereinigung der Familie, das Ende von Chuck, der weinerliche Grundzug von Hans, die Freak-Sammlung an New Yorker Immigranten, das Überstrapazieren des Crickets - hier wird wohl zu tief im Werkzeugkasten der Schreiberlinge gekramt, im Versuch von allen guten Ingredienzien eines literarischen Werks nicht zu vergessen und in den 300-seitigen Roman hineinzupfropfen. Weniger wäre da manchmal mehr gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gelungen! 15. April 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Hans van den Broek ist seiner Frau Rachel nach New York gefolgt. Der erfolgreiche Banker lebt mit ihr seit den Anschlägen auf das World Trade Center in einer Hotelsuite. Scheinbar unverändert gehen beide ihren Tätigkeiten nach. Unmerklich aber entfernt sich Rachel innerlich von Hans. Ohne erkennbare Dissonanzen leben beide nur noch nebeneinander her. Ihr Sohn Jake wird zum Lebensmittelpunkt und einzigem Berührungspunkt zwischen den beiden Ehepartnern. Während Hans, von Natur aus phlegmatisch und angepasst, konventionell und bieder, die äußeren Umstände hinnimmt, leidet seine Frau sehr stark unter dem Gefühl der Verunsicherung und der latenten Bedrohung, die seit dem September 2001 allgegenwärtig ist. Sie beschließt, Hans zu verlassen und nach London zurückzukehren.
Hans fliegt alle zwei Wochen zu ihnen, um den Kontakt aufrecht zu erhalten, kann aber seine Ehe nicht retten. Er beginnt, Kricket zu spielen, macht die Bekanntschaft von Chuck Ramkissoon, einem aus Trinidad stammenden Außenseiter, der wie kein anderer seinen amerikanischen Traum der unbegrenzten Möglichkeiten lebt. Die ungleichen Männer werden Freunde. Irgendwann bemerkt Hans zwar, dass Chuck eine dunkle, brutale Seite hat, hält aber unbeirrt an ihm fest. Nur die fast verschwundene Liebe zu seiner Frau Rachel lässt Hans schließlich sein Leben überdenken.

Kann man den preisgekrönten, komplexen, schwierigen und ausufernden Roman "Niederland" von Joseph O?Neill auf dreihundertachtundsiebzig Minuten kürzen, ohne dass er Schaden nimmt?
Leser werden sagen nein, denn ganze Handlungsstränge, Personen und Ereignisse fallen zwangsläufig der Schere zum Opfer. Übrig bleibt ein langer, fiktiver Monolog von Hans van den Broek, der vor allem durch seine sehr komplexe Sprache, das hohe Maß an psychologisierender Selbstreflexion und fast eine manierierte Art der Beschreibung auffällt. Da werden nächtliche Lichtflecken zu Lichttrapezoiden und einfachste Begebenheiten allein durch die Wortwahl und Satzstellung zu fast unverständlichen Schilderungen. Nach einer gewissen Gewöhnung aber folgt man diesem Bericht, der - obwohl fiktiv - sehr stark real und autobiografisch wirkt, immer faszinierter und begeisterter.

Es fällt dem Hörer nicht auf, was in der Hörbuchfassung fehlt, so viele Elemente gilt es zu entschlüsseln, so viele Begebenheiten zu verstehen, so viele zwischen den Zeilen angedeutete Dinge zu bewerten. So wird der Anschlag kaum erwähnt und ist doch allgegenwärtig. Auch die Freundschaft zu Chuck ist allein durch Rückblenden und assoziative Anmerkungen erfahrbar und wird nur sehr langsam verständlich.
Krankt das Hörbuch auch ein wenig an der eigentlich völlig uninteressanten Hauptfigur Hans van den Broek, so ist es gerade diese Tatsache - Hans ist eher ein Spiegel, der die Dinge wiedergibt, die ihn umgeben, als dass er sie verändern würde -, die aus dem Kaleidoskop verschiedenster Fragmente ein faszinierendes, immer wieder sich wandelndes Bild entstehen lässt.

Absolut perfekt liest Matthias Brandt dieses Stück des Amerikaners und New Yorkers O?Neill. Zu keiner Zeit hat man das Gefühl eines Vortrags, immer denkt man, dass wirklich Hans da vor sich hin erzählt, räsoniert, fabuliert und sich erinnert. Mühsam kämpft er sich durch seine Erinnerungen, lässt den Hörer teilhaben an dem schwierigen inneren Prozess der Selbstwahrnehmung. Lässt ihn in die innersten Gedanken eindringen und ihn kennen lernen.

O?Neill gelingt es, die Hauptfigur und durch ihn New York zu erfahren, diesen Schmelztiegel aus Nationalitäten, Hoffnungen und Niederlagen. Diesen nach dem Anschlag so völlig veränderten und doch gleich gebliebenen Ort. Diesen Moloch, den man nie betreten, niemals wieder verlassen und aus dem man zu jeder Zeit wieder fliehen will - und das alles gleichzeitig.

Dank Matthias Brandt und einem geschickten Auszug aus dem Romantext ist "Niederland" ein sehr gutes Hörbuch geworden. Zwar mühsam für den Hörer und nicht immer sprachlich glänzend, fasziniert der Autor mit einer eigentlich völlig belanglosen, doch wunderbar komplexen Geschichte über die unmerklichen Folgen des Anschlags vom 11. September 2001 - ohne diese Tat in den Mittelpunkt zu rücken.

Stefan Erlemann
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total langweilig
...auf Seite 47 habe ich dann endgültig aufgegeben, konnte diesen Blödsinn einfach nicht mehr ertragen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marcus Zuckerguss veröffentlicht
Toller New York Roman
Ein Mann, gestrandet in New York. Eine merkwürdige Freundschaft zu Chuck Ramkissoon entwickelt sich und gemeinsam mit diesen zwei Figuren entdeckt der Leser ein New York, das... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Merkle veröffentlicht
sprachlich brillant- aber fad
Lange bin ich um dieses so hochgelobte Buch herumgeschlichen, bis ich es mir doch "angetan" habe.Sicherlich sprachlich auf allerhöchstem Niveau,zieht sich dieser Roman endlos... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von lesetiger veröffentlicht
aha....
Auch ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen, da es seitenweise nur um Cricket geht. Wenn man sich dafür interessiert, sollte man dieses Buch lesen. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Gerd Hoppe
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