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Nie war es herrlicher zu leben: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718-1784 Gebundene Ausgabe – 22. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 428 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 4 (22. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406621708
  • ISBN-13: 978-3406621703
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,9 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau am 24. Juni 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Pleschinski, geboren 1956, Literatur- und Theaterwissenschaftler, lebt als freier Autor in München. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, etwa „Brabant“ (1995), „Bildnis eines Unsichtbaren“ (2002), „Leichtes Licht“ (2005) und „Ludwigshöhe“ (2008), eine Auswahl aus dem Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen, und gab die Briefe der Madame de Pompadour sowie Erzählungen von E.T.A. Hoffmann heraus. Bei C.H.Beck erschienen außerdem 1993 „Ostsucht. Eine Jugend im deutsch-deutschen Grenzland“ und 2007 „Verbot der Nüchternheit. Kleines Brevier für ein besseres Leben“. Zuletzt erhielt Hans Pleschinski, der zweimal mit dem Tukan-Preis der Stadt München ausgezeichnet wurde, den Hannelore-Greve- Literaturpreis (2008) und den Nicolas-Born-Preis (2008).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 13. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Tagebücher bieten einen hervorragenden Einblick in das Leben bei Hofe zu Zeiten Ludwigs XV. und Ludwigs XVI. Hans Pleschinski ist es gelungen, eine sehr fundierte, sehr aufschlussreiche Auswahl aus den weitaus umfangreicheren Aufzeichnungen zusammenzustellen. Nicht allein die Deutschland betreffenden Passagen lohnen die Lektüre. Gerade im Hinblick darauf, dass fünf Jahre nach seinem Tod die Französische Revolution begann, ist es sehr aufschlussreich zu erfahren, wie sehr sich ein Adeliger wie der Herzog von Croy zwar der prekären Lage im Land bewusst gewesen ist, wie wenig einer wie er (und die meisten Zeitgenossen wohl auch) aber einzuschätzen wusste, was da am Horizont letztlich für ganz Europa dräut. Interessant sind auch die Begegnungen mit berühmten Zeitgenossen, angefangen bei Madame de Pompadour über Voltaire und Benjamin Franklin bis hin zum inkognito reisenden Kaiser Joseph II. Knappe, informative Anmerkungen des Herausgebers runden das Ganze ab. Hervorzuheben ist auch die liebevolle Gestaltung des Buches sowie die kluge Auswahl des Bildmaterials. Ein wahrer Genuss!!!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 3. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Anne Emmanuel François Duc de Croÿ, Fürst des Heiligen Römischen Reiches, Prince de Solre-le Château, Fürst zu Moers, Graf von Büren etc., Baron de Condé, de Maldeghem, de Beaufort, etc., Maréchal de France, Grande de España de Primera Clase, Chevalier de l' Ordre de Saint-Esprit, Gouverneur de Condé, Comandant du roi en Picardie, Calais et Boulonnais, ist der Stammvater alle Mitglieder des weitverzweigten Hauses Croÿ sesshaft in Frankreich, Belgien, Deutschland und Österreich. Ohne sich natürlich dieser Rolle bewusst zu sein, war der Herzog ein in seiner hochadligen Familie verwurzelter, seiner Privilegien sehr wohl bewusster und um seines Standes angemessener Auszeichnungen stets bemühter Aristokrat. Darüber hinaus war er ein Mann von edlem Geist, wissenschaftlicher Distinktion und besorgtem Familiensinn.

Am Abend seines Lebens resümierte er einige für ihn wichtige Ereignisse seiner Zeit: ...[es] hatte sich die Physik Newtons durchgesetzt, hatte Franklin den Blitz bezwungen, waren die Längengrade entdeckt, die Gesetze von Ebbe und Flut erkannt worden, hatte Mr. Cook die bisher kaum bekannte andere Hälfte der Welt erkundet, waren künstliche Gase entdeckt und die Lust analysiert worden ... Und nun erhoben sich Menschen in die Lüfte. ... Und es bedeute erst den Anfang!" An allen diesen Entwicklungen nahm er lebhaften Anteil, besuchte Benjamin Franklin, ermunterte die Brüder Montgolfier, pflegte Umgang mit Sausure, Diderot und Voltaire, betrieb eigene Experimente und schrieb im Geist der Zeit an einer naturwissenschaftlichen Enzyklopädie.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Libelli am 15. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zu lesen, heißt nicht nur, delikate Details über die brisante Zeit, in der es spielt, zu erfahren. Es heißt, die ganze Lektüre lang in jene Zeit sinnlich wahrzunehmen und auf diese Weise ungleich intensiver zu verstehen. Das ist nicht nur dem Verfasser der Tagebücher zu verdanken, sondern auch dem Übersetzer und Herausgeber, dessen intime Kennerschaft sich nicht in intellektuellen Komentaren zu erkennen gibt, sondern in der souverän sicheren Wahl des treffenden Wortes, des richtigen Tons, der stets der Übertreibung entgegenwirkt.Es ist die hohe Kunst Hans Pleschinskis, den Leser beglückt das Prickeln dessen spüren zu lassen, was heute selten geworden ist: Esprit. Dieses Buch ist Champagner fürs Hirn.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Friedrich am 16. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die einzigartigen mémoiren des herzogs von Croÿ sind unter dem titel journal inédit bekannt, aber auch die diversen französischen ausgaben sind ja nicht vollständig. Dieser fürst des 18. jh nahm insofern eine sonderstellung ein, als er zugleich französicher aristokrat, später herzog, als auch reichsfürst des HRR war. Er dürfte einer der wenigen menschen sein, die sowohl zeuge der krönung des dt. kaisers Karl VII als auch des franz. königs Louis XVI war.

Hans Pleschinski hat ca. ein viertel der ganzen mémoiren ausgewählt und in wunderschönes deutsch übertragen. Croÿs distinguierter, z. t. etwas steifleinener stil kommt im deutschen gut an, und ich zweifle nicht daran, daß Pleschinski selbst derjenige ist, der von diesem unternehmen am meisten profitiert; auf sein nächstes buch dürfen wir jedenfalls gespannt sein.

Croÿ fühlte sich einer richtung verpflichtet, die man heute als »reformkonservativ« bezeichnet (und mit der wir in bayern immer gut gefahren sind). Der herzog ist allem neuen gegenüber aufgeschlossen, besucht Rousseau und Franklin, versteht sich gut mit Mme Pompadour. Für Mme du Barry und ihren Clan, wie für alles halbseidene, hat er freilich nicht viel übrig. Technischen neuerungen gegenüber ist er dagegen sehr aufgeschlossen und besucht am ende seines lebens die ersten ballonvorführungen der frères Montgolfier.

Ein schönes wertvolles buch, ein wahrer hausschatz, der an die mémoiren des herzogs von saint-simon anschließt und uns über die geschehnisse in frankreich des 18. jh., besonders am königshof, auf dem laufenden hält. Für dt. leser dürfte besonders die beschreibung des besuchs Josephs II. in Frankreich von interesse sein.

Ceux qui n'ont pas lu Hans Pleschinski ne pourront jamais savoir ce qu'est la douceur de la lecture !
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