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Nie sollst du vergessen. Roman Gebundene Ausgabe – 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 901 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag; Auflage: 1. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764500980
  • ISBN-13: 978-3764500986
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

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Familien können grausam sein, und ihre Geheimnisse lebensgefährlich. Davon wissen Thomas Lynley und Barbara Havers, Kriminalbeamte von New Scotland Yard, ein Liedchen zu singen. Zuerst sind die Zwei ein wenig überrascht, als die Polizei in Hampstead ihre Hilfe bei der Untersuchung des Mordes an Eugenie Davies anfordert -- bis sie herausbekommen, dass einer ihrer eigenen Vorgesetzten die Tote einmal gut gekannt hatte. Sehr gut sogar. Die Hintergründe des Mordes an Eugenie Davies scheinen allerdings eng mit deren Kinder verstrickt zu sein: Gideon, ein berühmter Geiger, der sich heute wegen seiner plötzlichen Unfähigkeit zu spielen in psychologischer Behandlung befindet; und die schon lange verstorbene Sonia, das behinderte Baby, die unter mysteriösen Umständen ertrunken war, was damals von der Presse als der berüchtigte "Kindermädchen-Mord" ausgeschlachtet wurde. Besagtes Kindermädchen, Katja Wolff, wurde erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen, ohne jemals von der Nacht, in der Sonia ertrank, gesprochen zu haben. Lynley, Havers und ihr Kollege Winston Nkata sind sich sicher, dass welches Geheimnis Katja Wolff auch hüten mag, es im Zusammenhang mit Eugenie Davies' Tod stehen muss. Aber bevor sie das herausfinden, passiert ein weiterer (beabsichtigter) Autounfall mit Fahrerflucht in ihrem eigenen Hinterhof.

Verdächtige gibt es viele: Wolff, Eugenies letzter Liebhaber, ihr nichtsnutziger Bruder, Gideons langjähriger Mentor (der den Kontakt zu Eugenie aufrechterhielt, nachdem sie Mann und Sohn verließ) sowie ein Herr mit vielerlei Namen, der zurzeit des Todes von Sonia bei der Familie in Untermiete wohnte. Sogar Richard Davies, der Exmann der Toten, steht unter Verdacht. Es ist aber Gideons' Suche nach der Vergangenheit seiner Familie, die die Ereignisse dieser Geschichte in Gang setzt. Seine eigene Lebensbeschreibung verläuft parallel, jedoch zeitversetzt, zur Erzählerstimme der Autorin. So entdeckt der Leser nach und nach, was passiert, wenn die Wahrheit verdeckt und die natürlichen Instinkte eines Kindes sublimiert werden.

Nie sollst du vergessen ist gewaltig (ca. 740 Seiten), und der Leser wird in dieser komplexen Handlung unschwer einige Fehler entdecken. Die parallelen Erzählerstimmen zwingen einen dazu, besonders langsam zu lesen; das Motiv hinter dem Mord und zwei Beinah-Morden wird unerklärlicherweise übertüncht; und viele hartnäckige Lynley/Havers-Fans werden sich am Ende immer noch fragen, was denn nun tatsächlich in Sonias Badezimmer passiert ist. Elizabeth George dirigiert das Familiengeheimnis-Thema dennoch wie ein Maestro, und mindestens eine der zweitrangigen Figuren -- Katja Wolffs schöne Liebhaberin Yasmine Edwards -- könnte zu einem neuen Star der Serie aufsteigen. Fans der Autorin werden diesem elften Beitrag zur Serie zweifellos stürmischen Beifall zollen. --Barrie Trinkle

Pressestimmen

»Elizabeth George erkundet die Träume und Ängste ihrer Charaktere mit einem so tiefen Einfühlungsvermögen, dass es höchstes Vergnügen bereitet, ihre Bücher zu lesen.« (Washington Post)

»Es ist fast unmöglich, Elizabeth Georges Erzählkunst zu widerstehen, wenn man auch nur einen ihrer Romane gelesen hat.« (USA Today)

»Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.« (Radio Bremen) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen sind in der Tat zum größten Teil taubes Gestein, das die Handlung nur aufhält, endloses, sich im Kreis drehendes Blabla. Und auch die eigentliche Story ist am Ende merkwürdig unplausibel: Der Täter ist eine der schwächsten Gestalten, die George je entworfen hat, und wer es nun ist, kann kaum als Überraschung durchgehen. Wer noch auf einen besonderen Kick und den raffinierten Dreh am Ende wartet, wird enttäuscht. Vor allem im Mittelteil werden ständig altbekannte Geschichten wiedergekäut, und Handlungsstränge versanden im Nichts (etwa der um Mr. P.), wenn Frau George die Personen nicht mehr braucht. Die Zeitstruktur ist wirr und schwer zu durchschauen. Wann passiert eigentlich was? Der Anschlag auf Katie Waddington ist ein Prolog, aber nach Hunderten von Seiten läuft sie plötzlich ganz normal herum - aha, dann war das also eine Vorschau, soso! Leider ist das Buch insgesamt nicht spannend, ziemlich durcheinander und auch psychologisch trotz der vielen, vielen Worte recht flach. Mich hat es geärgert, daß ich mich durch die 900 Seiten durchgeackert habe, denn eine überzeugende Auflösung bleibt Frau George schuldig, aber viele Handlungsstränge werden allzu offensichtlich für das nächste Buch warmgehalten. Ich kann die Enttäuschung vieler Leser gut verstehen, denn ich teile sie.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wie habe ich mich auf den neuen Roman von George gefreut! So wie bei ihrem letzten Buch glaubte ich wieder in das Leben meiner alten Freunde - Inspector Lynley und Barbara Havers - eintauchen zu können.
Stattdessen fand ich mich in der verworrenen, für mich nicht nachvollziehbaren Geschichte eines impotenten Künstlers wieder, für den ich trotz all seiner bedauerlichen Schicksalsschläge beim besten Willen keine Sympathie empfinden konnte.
Kein Wort davon wie es Barbaras Mutter geht oder wie sich ihre Beziehung zu ihrem pakistanischen Nachbarn entwickelt hat. Auch Lynleys und Helens Privatleben kamen für mich zu kurz.
Schade!
Der erste Roman von Elizabeth George, der mir überhaupt nicht gefiel.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerfan am 12. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Als begeisterte E.G. Fan habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut und muss leider nun sagen, dass ich doch recht enttäuscht war. Das Buch ist - nicht zuletzt auch wegen der sehr langeweiligen Tagebucheinträge von Gideon - sehr langatmig und es dauert wahnsinnig lange, ehe die Geschichte voran geht! Alles in allem habe ich auch länger als gewöhnlich für dieses Werk gebraucht und muss sagen, dass es meiner Ansicht nach ihr bisher schlechtestes Buch ist!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erika Zanol am 5. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Als absoluter E.G.-Hardcore-Fan habe ich diesmal erstaunlich lange für ihr letztes Werk gebraucht, was mir zu denken gab... zu langatmig und ausführlich waren die Tagebuch-Berichte von Gideon, leblos durch das Fehlen der lebendigen Dialoge.
Eine absolute "Spannungs-Bremse" ist auch ein Fall, der 20 Jahre zurückliegt und in Wahrheit niemanden mehr wirklich interessiert.
Auch fehlten die "Privatgeschichten" von Lynley und Havers, die die sonst ziemlich komplizierten Fälle stets angenehm auflockerten.
Alles in allem ein wie immer meisterlich recherchiertes Buch, wenn man Fan der klassischen Musik ist. Ich bin es nicht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von siski am 21. August 2006
Format: Taschenbuch
In dem elften Fall für Lynley und Havers geht es um überzogenen Ehrgeiz, verdrängte Gefühle und ein Familiendrama, das schon zwanzig Jahre zurückliegt. Ein Thema, das ganz interessant sein könnte, wenn nicht zu viele Nebenhandlungen beschrieben würden, die die ganze Geschichte unnötig aufblähen und verwirren. 900 Seiten sind einfach zuviel. Die Hälfte hätte es auch getan, dann wäre die ganze Geschichte klarer und damit interessanter. Der zweigleisige Aufbau erinnert mich an Asche zu Asche. Andere Krimis von Elizabeth George haben mir besser gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Mal hat Elisabeth George ein echtes Mammutwerk von fast 900 Seiten geliefert, auf das man sich zunächst auch gerne einläßt: großartig versteht es George den Plot aufzubauen, den Leser in die zahlreichen Handlungsstränge und Perspektiven des Romans einzuführen. Auch daß wieder einmal ein Kind zu den Opfern (der Vorgeschichte)gehört, dieses Mal ein 2-jähriges behindertes Mädchen, sorgt für starke emotionale Beteiligung beim Lesen. Die Charaktere sind bis auf wenige Ausnahmen (z. B. die Figur der Katja) toll herausgearbeitet und psychologisch glaubwürdig. Man muß auch kein Nationalist sein, um die tabulose Thematisierung der noch immer schwelenden Deutschenfeindlichkeit vieler Briten als irgendwie wohltuend ehrlich und mutig zu empfinden. Aber daß wieder einmal wie schon im vorausgegangenen George-Roman das Thema "Loyalitätskonflikt" strapaziert wird, nervt doch ein wenig. Es hätte der Geschichte keinen Abbruch getan, wenn Webberly, der Vorgesetzte von Lynley und Havers, nicht persönlich in den Fall involviert wäre. Etwa ab der Mitte des Romans wird der Roman doch sehr unübersichtlich: man weiß oft nicht mehr auf welcher der beiden parallel konstruierten Zeitachsen man sich denn jetzt befindet. Den Schluß finde ich enttäuschend: nach diesem Lesemarathon hätte ich mir zur Belohnung fürs Durchhalten doch ein bißchen mehr Klarheit gewünscht. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet.
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