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Nie mehr Nacht [Gebundene Ausgabe]

Mirko Bonné
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. August 2013
Markus Lee reist in den Herbstferien in die Normandie, um für ein Hamburger Kunstmagazin Brücken zu zeichnen, die bei der Landung der Alliierten im Sommer 1944 eine entscheidende Rolle spielten. Lee nimmt seinen fünfzehnjährigen Neffen Jesse mit, dessen bester Freund mit seiner Familie in Nordfrankreich ein verlassenes Strandhotel hütet. Überschattet wird die Reise von der Trauer um Jesses Mutter Ira, deren Suizid der Bruder und der Sohn jeder für sich verwinden müssen. In der verwunschenen Atmosphäre des Hotels L Angleterre entwickelt sich der geplante einwöchige Aufenthalt zu einer monatelangen Auszeit, die nicht nur für Markus Lee einen Wendepunkt im Leben markiert. NIE MEHR NACHT erzählt schonungslos und ergreifend von der Befreiung Frankreichs, bei der zahllose junge Männer umkamen, die kaum älter als Jesse waren. Dem Zeichner aber ist es zunehmend unmöglich, die Verheerungen des Krieges künstlerisch darzustellen. Doch beinahe noch schwerer fällt es ihm, den Tod der geliebten Schwester zu vergessen. Denn während ein dramatisches Kapitel europäischer Geschichte auf unheimliche Weise in ihm auflebt, stellt sich Markus Lee einem Trauma der eigenen Jugend und Abgründen seiner Familie. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2013 (Longlist)

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Nie mehr Nacht + Das Ungeheuer: Roman + Die Ordnung der Sterne über Como: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Schöffling & Co.; Auflage: 3. (7. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895614068
  • ISBN-13: 978-3895614064
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was selten in einem Roman auf so souveräne Weise gelingt, gelingt Mirko Bonné: Die poetische Engführung einer menschlichen mit einer geschichtlichen Tragödie. In beiden Fällen erweist sich der Autor als behutsamer, leiser Entdecker von verdrängter Schuld und vergessenen Opfern.« (Ursula März, Deutschlandradio Kultur)

»Geschickt vernetzt Bonné verschiedene Zeit-, Wirklichkeits- und Identitätsebenen zu einem spannungsreichen analytischen Drama. Ein gelungenes literarisches Wagnis!« (Renée Zucker, RBB Quergelesen)

»Mirko Bonné ist auch Lyriker, und eine große Stärke des Romans liegt in den mit Bedacht gewählten und poetisch geschilderten Schauplätzen, an denen der Held seine Einsamkeit leben kann.« (Ulrike Sarkány, NDR Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mirko Bonné, geboren 1965 in Tegernsee, lebt in Hamburg. Neben Übersetzungen von u. a. Sherwood Anderson, Robert Creeley, E. E. Cummings, Emily Dickinson, John Keats und William Butler Yeats veröffentlichte er bislang vier Romane und fünf Gedichtbände sowie Aufsätze und Reisejournale. Für sein Werk wurde Mirko Bonné vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Ernst Willner-Preis (2002), dem Prix Relay du Roman d Evasion (2008) und dem Marie Luise Kaschnitz-Preis (2010).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nie mehr Nacht 1. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
In NIE MEHR NACHT erzählt Mirko Bonne das Märchen von einem, der auszog das Verschwinden zu lernen.
Seit dem Freitod seiner Schwester Ira, zu der der Ich-Erzähler Markus Lee eine ungewöhnliche und (zu) enge Beziehung hatte, ist Markus sich selbst abhanden gekommen; in der Normandie, wo er für das Magazin eines alten Schulfreundes Zeichnungen einiger Brücken anfertigen soll, droht er schließlich auch der Welt abhanden zu kommen.

NIE MEHR NACHT ist das Buch seines Abschiednehmens, eines Verschwindens, das ohne die literarischen Taschenspielertricks eines Vila-Matas auskommt, ein Buch für Leser, für die Melancholie kein Schimpfwort ist.

Und NIE MEHR NACHT ist eine Reisebeschreibung, an deren Ende die Überquerung des Totenflusses Styx steht, doch welches Ufer ist das Ziel?

Markus Lee, ein „Familienmensch ohne Familie“, kommt über den Freitod seiner geliebten Schwester nicht hinweg. Beide einte ein „Nestbauschaden“, der verhinderte, dass sie heimisch wurden in der Welt. Anzukommen in einem eigenen Heim erlebt Markus als Versteinerungszustand, und so tritt er schließlich die französische Reise an, die seine letzte werden könnte.
Gemeisam mit Jesse, Iras Sohn, besucht er Familie Juhls, die als Housesitter auf das verlassene Hotel L'Angleterre in der Normandie aufpasst, und mit deren Sohn Jesse befreundet ist. Schließlich reisen Juhls und Jesse ab, nur Markus bleibt im L'Angleterre zurück, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Markus trennt sich von seiner gesamten Habe und verbringt einen kalten Herbst und Winter zurückgezogen in existentialistischer Einsamkeit. Er lernt drei Frauen kennen, eine von ihnen, Lilith, sieht seiner Schwester verblüffend ähnlich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Sehnsucht schwerelos zu sein 13. Oktober 2013
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die eine andere Lebens (Lese)- Geschwindigkeit haben. In diesem Fall könnte man von einem entschleunigten Buch sprechen, denn zumindest mich hat es in gewisser Weise verlangsamt, man könnte auch sagen, ich konnte bei diesem Buch meine gewohnte Lesegeschwindigkeit nicht durchsetzen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass Mirko Bonné für den deutschen Buchpreis nominiert wurde. Bonné hat ein stilles, feinfühliges, melancholisches Buch, über den Verlust, oder besser dessen Verarbeitung eines geliebten Menschen geschrieben, gleichzeitig wurde hier Geschichtliches aus dem zweiten Weltkrieg eingearbeitet. Schwere, Tod und Auflösung, der Wunsch zu Verschwinden, aber auch eine Vergangenheitsverarbeitung stehen hier im Zentrum des Buches, wo Handlung und Erinnerung ineinander übergehen und ständig wechseln, eine rätselhafte Sinnsuche, die trotz einer erlittenen Verlusterfahrung, die Suche nach auflösender Schwerelosigkeit in sich trägt. Also keine lockere Unterhaltung 'mal für zwischendurch, auch kein Mainstream, aber für anspruchsvolle Leser, die gerne leise Bücher lesen, für die man sich Zeit nehmen muss.

Markus ist Zeichner und hat den Tod seiner Schwester Ira, die sich suizidiert hat nicht wirklich verkraftet. Als er den Auftrag erhält, in der Normandie Brücken zu zeichnen, die im 2. Weltkrieg eine besondere Bedeutung während der Landung der Alliierten hatten, nimmt er den Sohn von Ira, den 15-jährigen Jesse mit auf seine Tour nach Frankreich. Einen wirklichen Draht haben die beiden nicht wirklich zueinander, doch könnte man von einer Art versuchten Annäherung sprechen, die die beiden versuchen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schön... 10. November 2013
Von hemmo
Format:Gebundene Ausgabe
genau das richtige für den Herbst ..
Eines der schönsten Bücher , dass ich in der letzten Zeit gelesen habe.

Eine wunderbare Sprache, ....

Danke
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in die Dunkelheit 12. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Zunächst beeindruckt der Autor durch Sprache. Das ist keine Sprache zum Weglesen, das ist eine Sprache, die sich tiefbrennt und Erinnerung auslöst. Bonné ist auch Lyriker, das merkt man diesem Roman an, und das ist gut so. Er nimmt uns mit auf eine Reise, zunächst in das Zentrum der Dunkelheit, in die Depression der Schwester des Helden. Und dann wird die Reise wortwörtlich, der Held macht sich auf in das Land des Todes, begleitet von dem jungen Sohn seiner inzwischen toten Schwester. Er zeichnet Brücken, die am Ende des 2. Weltkrieges wichtig waren. Hier fanden Schlachten statt. Der Erwachsene und der Jugendliche, sie haben sich nichts zu sagen, sie ignorieren sich oder sie reizen sich. Auch hier spürt man totes Land. Ziel der Reise ist ein altes, leerstehendes Hotel, dort will der Junge Freunde treffen. Wir landen in einem Bau, der sofort Erinnerungen an "Shinning" auslöst. Auch hier wieder die Kluft zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Man versteckt sich voreinander in den riesigen Zimmerfluchten. Der Held gibt sich auf, er wird wohl hier sterben. Aber dann, plötzlich, wie in der Romantik, taucht ein Doppelgängermotiv auf, der Einbruch des Wunderbaren. Er sieht in einem Supermarkt ein Foto von einer Frau, die aussieht wie seine Schwester. Er versucht die Frau zu finden. Diese Frau ist nicht die Schwester, aber sie führt ihn zurück in das Leben. Er ist in der Lage, sich seiner Schuld zu stellen, die Verdrängung aufzulösen. Vorfinale auf einer alten, riesigen Fähre, die verschrottet werden soll. Aber hier zeigt sich die Unterwelt, die den Fasttoten von einer Fährfrau begleitet dem Leben zurück gibt. Zutiefst beeindruckend.
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Vor 17 Tagen von Milchbart veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Echt krass, find ich!
Jugendliche reden in diesem Roman so:

"Ich muss mal. Und hab Hunger. Geht aber, keinen Stress. War echt idiotisch, morgens loszufahren, find ich. Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Wie ein Mensch sich selbst verliert
Markus Lee hat seine Schwester Ira verloren. Sie hat sich in Ihrer eigenen Garage mit den Abgasen ihres Autos umgebracht, weil sie mit dem Leben, dass sie führte nicht zurecht... Lesen Sie weiter...
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Mangels Zweitbuch hab ich gerade dieses Buch bei einem Auslandsurlaub durchgelesen und mich dabei so schwer getan, wie
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Markus reist im Auftrag eines Hochglanz-Kunstmagazines, das von einem Freund herausgegeben wird, an die Schauplätze des D-Day in der Normandie um dort die Brücken zu... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nie mehr Nacht von Mirko Bonné
dieses Buch ist von Anfang an ohne jegliche Spannung, fast ohne Handlung… obwohl es psychol. nachfühlbar ist. Es wiederholt sich immer wieder… habe es nicht fertig gelesen.
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....fuer Liebhaber dieser Region! Querfeldein von Bayeux ueber Carentan nach Cherbourg!
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Vor 14 Monaten von Renate Tritschler-Braun veröffentlicht
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