Es ist seine letzte mit Studiomusikern aufgenommene LP. Danach spielt er nur mehr mit seiner No. 1 vom Wienerwald, der Peter Koller, Helmut Pichler, Günter Dzikoiwski und Helmut Novak angehören. Ambros hat seine "Depressionsphase" überwunden und widmet sich vermehrt seiner eigenen Einsicht oder sollte ich sagen Erkenntnis. Gut zu hören auf dem aggressiven Stück ' I hob a bissl zvü dawischt-Unschuld vom Land' was gleichzeitig mit 'De Swoboda' zum Besten gehört was Ambros auf Platte verewigt hat.
Texte, die im Grunde traurig stimmen müssten, wie im Lied 'I mog di ned' werden ins Ironische gezogen. Ebenso bei 'I bin a Weh'. Der Titelsong 'Nie und nimmer' ist eine Abrechnung mit der immer stärker aufkommenden Discowelle.
Diese CD zählt neben 'Weiß wie Schnee', '19 Class A Numbers' und 'Alles andere zählt net mehr' zu seinen stärksten und besten. Also: anhören und begeistert sein :-)