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Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor (Gesamtaufnahme). Doppel-CD


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Produktinformation

  • Orchester: Bayerische Staatsoper München
  • Dirigent: Heger
  • Komponist: Otto Nicolai
  • Audio CD (17. März 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Hmv / (P (EMI)
  • ASIN: B00000DOIQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.548 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Die lustigen Weiber von Windsor (Gesamtaufnahme) - Frick,Engen,Litz,Pütz,Wunderlich,Mathis,Gutstein,Otto Nicolai,Heger,Bayerische Staatsoper München

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 10. Februar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Otto Nicolais letzte Oper von 1849 nach dem gleichnamigen Shakespeare-Stück gehört zu jenen deutschen romantischen Opern, die heute leider nur noch selten gespielt werden, weil sie der aktuellen Regiemode nicht entsprechen. Bei den "lustigen Weibern" kommt noch die Konkurrenz durch Giuseppe Verdis geniale letzte Oper "Falstaff" nach demselben Stoff dazu. Das ist sehr schade, denn Nicolais Oper verbindet den romantischen Tonfall des Freischütz mit der zauberisch-zauberhaften Atmosphäre von Mendelssohns Sommernachtstraum und der Komik der Opern Albert Lortzings und Gaetano Donizettis. Die Musik ist voller Charme und Eleganz.

Jahrelang war diese EMI-Aufnahme von 1963 unter Robert Heger konkurrenzlos, vor allem aufgrund ihrer Sängerbesetzung:

Das beginnt mit der herrlich saftigen Falstaff-Darstellung des schwäbischen Bass-Urgesteins Gottlob Frick. Die junge Edith Mathis singt ein entzückendem Ännchen. Der größte Trumpf der Aufnahme ist allerdings der jugendlich-triumphale Fenton von Fritz Wunderlich, der allein schon den Kauf der Aufnahme lohnen würde.

Ernst Gutstein glänzt als wunderbar eifersüchtiger Herr Fluth, die übrigen Rollen sind ebenfalls sehr gut besetzt. Allenfalls Ruth-Margret Pütz als Frau Fluth klingt etwas sehr betuhlich im Timbre, singt aber sonst technisch sehr sicher.

Etwas verstaubt klingt für heutige Verhältnisse die Dialogregie. Auch dem Dirigenten Heger würde man etwas mehr Temperament, eine etwas leichtere Hand für die Eleganz von Nicolais Partitur wünschen.

Trotzdem ein hervorragendes Beispiel der großen Aufnahmen deutscher Opern der EMI in den sechziger Jahren.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "strasserflo" am 3. August 2004
Format: Audio CD
Besser kann man diese Aufnahme wohl nicht beschreiben. Wunderlichs Fenton ist einfach zu schön, er wirkt nie angestrengt, sondern singt mit einer Leichtigkeit und Klangschönheit die ihresgleichen sucht. Damit trifft er den Charakter des jugendlichen Liebhabers hervorragend, das ist ganz große Klasse. Neben dem Jahrhunderttenor lebt diese Aufnahme natürlich auch von der großartigen Falstaff-Darstellung von Gottlob Frick. Frick und Wunderlich, eine wohl kaum zu übertreffende Kombination in den männlichen Hauptdarstellern. Wenn dazu noch das schwungvolle, präzise Dirigat Robert Hegers, eine liebenswerte Anna in Edith Mathis sowie durchweg hervorragend besetzte Nebenrollen hinzukommen, kann man wohl zurecht von einer exemplarischen Referenzaufnahme sprechen. Selten habe ich eine Aufnahme gehört, wo man jedes Wort derart deutlich verstehen kann. Die Tontechnik ist für eine vierzig Jahre alte Produktion durchweg hervorragend und transparent.
Dass diese Oper so günstig zu haben ist, ist ein Glücksfall für jeden Liebhaber.
"Deutlich ist des liedes Ton- Wer da liebt, versteht ihn schon!"
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Februar 2004
Format: Audio CD
"Die lustigen Weiber von Windsor" von Otto Nicolai stehen leider im Schatten von Verdis großartigem Spätwerk "Falstaff." Dabei ist dieses Werk eine entzückende musikalisch wertvolle Spieloper. Reich an farbigen Melodien und eingängigen Arien, Duetten und Szenen, voll von Spielwitz und köstlichem Humor. Manche davon sind populäre Ohrwürmer geworden, so z. B. das berühmte Trinklied des Falstaff "Als Büblein klein an der Mutter Brust." Der dicke, aufgeblasene Ritter steht so sehr im Mittelpunkt der Oper, dass diese eigentlich auch "Falstaff" heißen müßte.Besonders wenn der Interpret Gottlob Frick ist. Er gibt dieser Rolle ein solches Gewicht, singt sie so plastisch und kontrastreich, spielt intensiv, ja suggestiv, dass Falstaff stets vor dem geistigen Auge des Hörers präsent wird. Die Figur wächst weit über das Buffoneske hinaus. Frick entwickelt einen liebestollen Prahlhans mit Herz, der trotz seiner Armseligkeit einen Rest von Noblesse behält. Eine der unübertrefflichen stimmschauspielerischen Leistungen dieses unvergesslichen Sängers. Ihm am nächsten kommen Fritz Wunderlich mit der belcantischen Strahlkraft seiner Stimme als herrlich singender Fenton und Ruth-Margret Pütz, die Frau Fluth mit ihrem glockenklaren Sopran mit dem in dieser Partie geforderten heiter-kecken Ton serviert. Auch die weitere Besetzung ist mit Edith Mathis als Ännchen, Ernst Gutstein als eifersüchtigem Herr Fluth, Gisela Litz als Frau Reich und allen anderen Akteuren hochkarätig besetzt. Robert Heger, der liebevoll Papa Heger genannt wurde, war besonders im Bereich der Spieloper, einer der bedeutendsten Dirigenten. Er nahm dieses Metier nicht auf die leichte Schulter.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Ganske am 5. März 2007
Format: Audio CD
Die deutsche Spieloper hat es schwer auf den deutschen Bühnen. Leider kommt auch dieses Meisterwerk immer seltener auf den Spielplan, die Tonaufnahmen sind ebenfalls rar geworden. Es ist daher ein besonderer Glücksfall, dass diese Aufnahme immer noch zu bekommen ist, denn sie ist ein prachtvolles Beispiel für gute Ensemblearbeit und erstklassige Sängerdarstellung. Robert Heger am Dirigentenpult nimmt das Stück ernst und entlockt ihm viele Schönheiten, vor allem auch Feinheiten, die oft untergehen. Die Besetzung ist erstklassig, vor allem Ruth-Margret Pütz als souverän singende und hervorragend spielfreudige Frau Fluth und Edith Mathis als Ännchen (sie hat später auch eine sehr gute Frau Fluth gesungen). Gottlob Frick als Falstaff ist die Idealverkörperung der Rolle, saftig, prall und unheimlich plastisch dargestellt. Auch Gisela Litz (Frau Reich), Ernst Gutstein (Fluth) und Keith Engen (Reich) sind hervorragend.

Fritz Wunderlich als Fenton ist das Nonplusultra für diese Partie
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