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Nick at Night

Nicholas Payton Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verve (Universal)
  • ASIN: B000031WK3
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 637.095 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Beyond The Stars
2. Captain Crunch (Meets The Cereal Killer)
3. Faith
4. Pleasant Dreams
5. Interlude #1 (Turn Up The Funk)
6. Nick@Night
7. Somnia
8. Interlude #2 (Turn Out The Burn Out)
9. Prince of the Night
10. Blacker Black's Revenge
11. Little Angel
12. Exquisite Tenderness
13. Sun Goddess

Produktbeschreibungen

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Der vergleichsweise große kommerzielle Erfolg einiger jüngerer Jazzmusiker (im bescheidenen Rahmen dieser Musik natürlich) hat eine Spezies zurückgebracht, die ausgestorben schien -- die der "Working Band". Musiker wie der 26-jährige Trompeter Nicholas Payton können es sich leisten, mehrere Jahre lang eine Band aus hochkarätigen Mitspielern zusammenzuhalten. Mit dem Saxophonisten Tim Warfield, dem Pianisten Anthony Wonsey, dem Bassisten Reuben Rogers und Schlagzeuger Adonis Rose spielt Payton seit 1995 zusammen.

Nick @ Night ist die dritte CD in dieser Besetzung und zeigt den Lohn kontinuierlicher Arbeit. Komplexeste musikalische Abläufe klingen einfach, wie gerade improvisiert; zerebralste Kompositionen haben einen geradezu körperlichen Groove. Trotz der offenbar traditionellen Besetzung gibt es hier keine aufgesetzten politischen Scheuklappen, keine Bedenken gegenüber "kommerziellem" Material. Der souveräne Hard Bop dieses Quintetts verträgt auch mal einen Funkgroove, und so tritt zu sonst exklusiv eigenem Material das Earth, Wind & Fire-Stück "Sun Goddess". Und noch etwas bringt der Erfolg mit sich: Man kann sich leisten, was bei Rockplatten gang und gäbe ist, nämlich im Studio ein wenig am Sound zu basteln. So erscheint beiläufig ein Cembalo ganz weit im Hintergrund und füllt das Klangbild auf -- eine willkommene Abwechslung zu den Eintagesaufnahmen, die in dieser Musik so üblich sind. --Stephan Richter


Kundenrezensionen

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3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überwertet 10. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich verfolge die Karriere von Nicholas Payton seit vielen Jahren, und seine ersten Aufnahmen gefallen mir immer noch am besten. Sein Spiel hat seither an Feuer verloren und sein Ton an Intensität - ohne daß er an musikalischer Reife viel hinzugewonnen hätte. Seine Kompositionen sind gut, schwungvoll und abnutzungsresistent, aber weder besonders originell noch besonders raffiniert. Er erreicht hier nicht das Niveau von Wynton Marsalis, Wallace Roney oder Terence Blanchard. (Ausnahmen bestätigen die Regel.) Auf Nick@Night versucht Payton dieses Manko mitunter durch den Einsatz unkonventioneller Instrumente zu übertünchen: Das Spinett mag zunächst auch nett wirken, bei wiederholtem Hören kann es aber nervig werden. Und die viel gerühmte Working band? Nun, an der Gruppe ist nichts auszusetzen, aber von einer eingespielten Working band hätte ich mir doch mehr erwartet. Was die Jungs hier spielen, hätte ein zusammengewürfelte Truppe von Top-Musikern wohl auch ohne Probleme hingekriegt. (Interessant ist allerdings Reuben Rogers, der Bassist.) Obwohl die Working band so eingespielt sein soll, hat Payton sich nicht die Mühe gemacht, komplexe Arrangements aufzubauen: Meistens läuft alles nach dem Schema abwechselnder Soli ab, und es gibt wenig Interaktion zwischen den Bläsern. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die CD noch mal kaufen würde. Sie ist sicher kein Fortschritt gegenüber Payton' Place aus dem Jahre 1998.
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