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Nick Mason's Fictitious Sports


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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sm Import (Sony BMG)
  • ASIN: B000025SND
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Arno 1962 am 28. April 2014
Format: Audio CD
Liebe Leute, warum denkt ihr, dass der Schlagzeuger von Pink Floyd auf seinen Solopfaden "Pink Floyd-Musik" machen muss? Nick Mason ist zum Einen mit dem Großteil der hier vertretenen Musikern gut Freund, hat auch bei dem ein oder anderen als Sideman ausgeholfen. Die Wahl der Musiker ist superb. Steve Swallow, Chris Speddiing, Robert Wyatt usw. Nick Mason hat auch einen ziemlichen Jazz-Bezug, den er sich hier verwirklichte. Es ist wirklich müßig, Maßstäbe anzusetzen, die in diesem Fall keine Gültigkeit haben. Die Platte ist nicht nur musikalisch außerordentlich kurzweilig, sondern zeigt auch einen Musiker, der gerne mal eine andere Richtung einschlägt. Und das mit großer Qualität und unbeeindruckt von Klassifizierungen, die seine musikalische Vergangenheit betreffen. Kann (und will) man das bitte berücksichtigen? Ist halt nun mal eine andere Art von Musik und nach Mason's eigener Sage ging es hier gar nicht um's Geld verdienen, weil alle Beteiligten dies an sich gar nicht notwendig hatten, sondern lediglich um den Spaß und die Expression (mit tollem Ergebnis).
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2000
Format: Audio CD
Ein Nick Mason- Solo- Album, das keines ist: Weil die Plattenfirma auf jedes Solo- Album eines Pink Floyd- Mitglieds Rekordvorschüsse lieferte, hielt Nick Mason Namen und Trommelstöcke hin, um der Jazzpianistin Carla Bley eines ihrer größten kommerziellen Erfolge zu ermöglichen. Während Mason im Hintergrund einen geraden Rock- Beat mit gelegentlicher Disco- High- Hat hinlegt, zelebrieren abwechselnd Karen Craft und der ehemalige Soft Machine- Trommler Robert Wyatt allerlei verrückte Moritaten über kaputte Autos, Sportskanonen und Marsmenschen. Brillant jazzig in Szene gesetzt ist der Bley- Ehemann Mike Mantler an der Trompete, der berühmte inzwischen verstorbene Tenor Saxofonist Gary Windo und der brillante Bassvirtuose Steve Swallow. Ein eher rockiger Fremdkörper dagegen ist Gitarrist Chris Spedding, dessen Slide Gitarrensoli so unverschämt nach David Gilmour klingen, dass sich der Pink Floyd- Fan doch wieder etwas zu Hause fühlt. Also für jeden was dabei!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ethelbert grabenhorst am 8. Mai 2014
Format: Audio CD
Komponiert von Carla Bley, gesungen von Robert Wyatt, eingespielt von großen Namen der englischen Jazz/Rock Szene der damaligen Zeit. Ein superbes Album. Allerdings klingt das Album nicht sonderlich nach Floyd, klingen die anderen Solo Alben ja auch nicht. Neben Rick Wrights Wet Dream die interessanteste Soloeskapade der Floyds. Und wer Robert Wyatt Fan ist sollte das Album sowieso haben.
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